Das "normale" Zenwalk gibt es immer noch. Es gibt jetzt halt nur ein Variante mit GNOME als Standarddesktop. Ist also nichts anderes als Ubuntu vs. Kubuntu vs. Xubuntu.
Habe mich zusammen mit Zenwalk auch auf XFCE umgestellt - und beides gehört auf meinem Rechner auch irgendwie zusammen. Obwohl die neuesten XFCE Updates im Snapshotzweig schon noch etwas hoppeln.
Zenwalk wird auch weiterhin auf xfce basieren, zenwalk 5.2 ist j a schon erschienen, jetzt ist zenwalk-gnome 5.2 erschienen, das ist wie xubuntu und ubuntu nur eben zeitverzögert und andersherum ich glaube es gab auch einmal ein zenwalk-edu, leider sind die zenwalk forks bisher immer etwas kurzlebig. Außer Zenwalk server hat es bis jetzt glaube ich noch kein zw-fork auf mehr als ein Release gebracht )
Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass jemand, der bewusst Zenwalk (z.B. als abgespecktes Slackwarederivat) einsetzt, ein fettes DE wie Gnome (oder KDE) auf seinem Rechner will. Dann nehme ich doch lieber gleich wieder 'n richtiges Slackware.
...die Frage ist doch, warum verwendet man Zeit und Mühe, sein System "Zenwalk" auch mit Gnome bestücken zu wollen? Ich bin der Meinung, dass man a) mal etwas Neues machen wollte und b) "Zenwalk" einfach einem breiteren Publikum zugänglich machen will. Denn die Anteile der User, die xfce oder lxde oder andere Desktop-/Fenstermanager benutzen, sind doch gegenüber KDE/Gnome geschwindent gering. Zum Teil ist die prozentuale Verteilung unverständlich, wenn man aber bedenkt, wie sehr ein User an seinen Gewohnheitem hängt, auch wieder nicht.
Scheinbar, nach der einen oder anderen Äußerung im Board auf Zenwalk, muß man aber eine gute Arbeit abgeliefert haben. Und, ob man jetzt einen fetten GTK2 mit dem "schnellen" slackware basierenden "Zenwalk" verbinden will, hat meiner Meinung nichts mit dem evtl. Geschwindigkeitsverlust zu tun. Hinter Zenwalk steht ja auch ein Anspruchsdenken in Richtung Stabilität und eine gewisse Phylosophie bei der Auswahl der Pakete. Wenn nun ein User, mit dem Handling von Gnome zurechtkommt, sprich: es für seine tägliche Arbeit einsetzen will und mit Zenwalk zufrieden ist, stellt sich für mich die Frage nach der "Geschwindigkeitseinbuße" nicht mehr...
Also was ist los?
zenwalk 5.2 ist j a schon erschienen, jetzt ist zenwalk-gnome 5.2 erschienen, das ist wie xubuntu und ubuntu nur eben zeitverzögert und andersherum
Aber bei weitem ist Zenwalk nicht mehr nur für Leute interessant die bloß ein schlankes Slackware wollen.
Scheinbar, nach der einen oder anderen Äußerung im Board auf Zenwalk, muß man aber eine gute Arbeit abgeliefert haben. Und, ob man jetzt einen fetten GTK2 mit dem "schnellen" slackware basierenden "Zenwalk" verbinden will, hat meiner Meinung nichts mit dem evtl. Geschwindigkeitsverlust zu tun. Hinter Zenwalk steht ja auch ein Anspruchsdenken in Richtung Stabilität und eine gewisse Phylosophie bei der Auswahl der Pakete. Wenn nun ein User, mit dem Handling von Gnome zurechtkommt, sprich: es für seine tägliche Arbeit einsetzen will und mit Zenwalk zufrieden ist, stellt sich für mich die Frage nach der "Geschwindigkeitseinbuße" nicht mehr...
zenni