...die Frage ist doch, warum verwendet man Zeit und Mühe, sein System "Zenwalk" auch mit Gnome bestücken zu wollen? Ich bin der Meinung, dass man a) mal etwas Neues machen wollte und b) "Zenwalk" einfach einem breiteren Publikum zugänglich machen will. Denn die Anteile der User, die xfce oder lxde oder andere Desktop-/Fenstermanager benutzen, sind doch gegenüber KDE/Gnome geschwindent gering. Zum Teil ist die prozentuale Verteilung unverständlich, wenn man aber bedenkt, wie sehr ein User an seinen Gewohnheitem hängt, auch wieder nicht.
Scheinbar, nach der einen oder anderen Äußerung im Board auf Zenwalk, muß man aber eine gute Arbeit abgeliefert haben. Und, ob man jetzt einen fetten GTK2 mit dem "schnellen" slackware basierenden "Zenwalk" verbinden will, hat meiner Meinung nichts mit dem evtl. Geschwindigkeitsverlust zu tun. Hinter Zenwalk steht ja auch ein Anspruchsdenken in Richtung Stabilität und eine gewisse Phylosophie bei der Auswahl der Pakete. Wenn nun ein User, mit dem Handling von Gnome zurechtkommt, sprich: es für seine tägliche Arbeit einsetzen will und mit Zenwalk zufrieden ist, stellt sich für mich die Frage nach der "Geschwindigkeitseinbuße" nicht mehr...
Scheinbar, nach der einen oder anderen Äußerung im Board auf Zenwalk, muß man aber eine gute Arbeit abgeliefert haben. Und, ob man jetzt einen fetten GTK2 mit dem "schnellen" slackware basierenden "Zenwalk" verbinden will, hat meiner Meinung nichts mit dem evtl. Geschwindigkeitsverlust zu tun. Hinter Zenwalk steht ja auch ein Anspruchsdenken in Richtung Stabilität und eine gewisse Phylosophie bei der Auswahl der Pakete. Wenn nun ein User, mit dem Handling von Gnome zurechtkommt, sprich: es für seine tägliche Arbeit einsetzen will und mit Zenwalk zufrieden ist, stellt sich für mich die Frage nach der "Geschwindigkeitseinbuße" nicht mehr...
zenni