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So, 31. August 2008, 22:49

Software::Distributionen

Pro-Linux: Vorstellung von IPFire

Pro-Linux stellt Ihnen heute die Historie, Features und Installation der Linux-Firewalldistribution IPFire vor.

Wer bei IPFire an IPCop denkt, liegt gar nicht so verkehrt. Erst vor wenigen Wochen stellte Thorsten Zieleit auf diesen Seiten IPCop vor, dessen Zielsetzung ähnlich wie IPFire ist. Doch die Zeiten, als IPFire auf IPCop beruhte, sind längst vorbei. Das Team von IPFire trennte sich 2005 von IPCop, um etwas Neues zu schaffen und die von den Benutzern gestellten Anforderungen von Grund auf neu zu lösen. IPFire 2 wurde daher mit Hilfe von Linux from Scratch neu entwickelt.

Im Artikel »IPFire« stellt uns Kim Barthel heute die Distribution näher vor. Wie IPFire entstand und was es momentan leistet, steht im Mittelpunkt des Artikels. Ein Ziel der Distribution ist es, so einfach konfigurierbar zu sein, dass auch normale Anwender damit klarkommen. Daher bietet sie eine Weboberfläche, auf die hier allerdings nur am Rande eingegangen werden kann.

Auch die Installation ist benutzerfreundlich gehalten, wovon der Artikel in einer Serie von Screenshots Zeugnis ablegt. Natürlich wird niemand, der ein richtiges Firewall-System einrichten will, um die Eingabe einiger Netzwerk-Daten herumkommen. Diese notwendigen Schritte will IPFire den Benutzern aber so einfach wie möglich machen.

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Kommentare (Insgesamt: 19 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re[2]: Schaut gut aus! (Trajan, Mo, 1. September 2008)
Re[4]: Schaut gut aus! (Mitch, Mo, 1. September 2008)
Re[4]: Schaut gut aus! (isch bins, Mo, 1. September 2008)
Re[3]: Schaut gut aus! (me, Mo, 1. September 2008)
Re[3]: Schaut gut aus! (OlafDer, Mo, 1. September 2008)
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