Also wenn dieser Browser open-source ist, was solls wenn Google daten versucht zu speichern. Speatestens in einen Monat wird es ein clon geben der diese 'features' entfernt hat.
Von chrome fan am Mi, 3. September 2008 um 15:02 #
Man wähle Optionen>Details und deaktiviere die Einstellungen zum Such(t)verhalten der Anwender. Cookies lassen sich auf die Sitzung beschränken, private Daten mit einem Klick löschen und einen Porno-Modus in dem nichts gespeichert wird, gibt es auch.
"Google-Browser entpuppt sich als Datenspion" - Wer hätte das gedacht?
Ganz abgesehen davon, dass noch vor einer Woche (http://www.pro-linux.de/news/2008/13120.html) ein eigener Google-Browser nicht sehr wahrscheinlich schien.
Soweit ich den Comic verstanden habe, wird es ohnehin einen "anonymen" TAB geben, der keinerlei Daten speichert bzw. nach aussen (d.h. ausserhalb seines ihm zugeordneten Prozesskontextes) gibt. Desweiteren ist es in den Optionen einstellbar, wie sich der Browser verhält.
Gerade durch die separaten TAB-Prozesse sehe ich die Privatsphäre um ein erhebliches Maß geschützter als bei gängigen Browsern, dazu die Eigenschaft von Chrome, jegliche Datenerfassung seitens Google abschalten zu können. Wo ist also das Problem?
.. aber für mich z.Zt. keine Alternative. Die schönen Add-Ons des FF(z.B. NoScript und Addblock-Plus) fehlen mir schon nach ein paar Minuten. Ausserdem gibt's noch keine Penguin-Version. Bei meinen Test habe ich auch gleich den FF 3.1a2 geschaut. Läuft auch ohne Probleme..
Also echt. Wer gedacht hat, daß eine Firma die vom Sammeln von Daten gleich welcher Art lebt, soetwas nicht mit eingebaut hat (ob man es abschalten kann ist dann wieder `ne andere Geschichte), ist genauso naiv wie die Personen, die ernsthaft gedacht haben, daß wenn China die Olympischen Spiele austrägt dort nicht zensiert wird!
Außerdem finde ich es witzig, wie hier eine spontan erschienene Beta (also ich hab bis gestern noch nie was von nem Browser von Google gehört), das Teil mit zig Beiträgen in allen Newsforen, in Zeitungen und im Fernsehen schon verkauft wird wie eine fertige Programmversion. Da wird die Anwendung schon schlecht gemacht, weil sie Sicherheitslücken hat, Funktionen nicht gehen oder nicht vorhanden sind, jemand den Quellcode nicht gleich findet,... - Hallo! Es ist nur eine Beta!
Zerreißt euch doch erst das Maul drüber, wenn die Anwendung fertig ist und sie nichts taugt. Ansonsten seht es als Alternative von jemanden, der die Möglichkeit hat, den Browsermarkt schnell aufzumischen. Kämpft Google gemeinsam mit Mozilla gegen Microsoft, ist alles toll. Bringt zusätzlich Google noch ein eigenes Produkt, ohne daß nur die bisherige Unterstützung eingestellt werden soll, wird Google gleich zum Bösen. Kleine Randinfo: Firefox3 hat nach der Installation ebenfalls mehrere aktivierte Default-Einstellung, die Daten an Google übertragen (Suchmaschine, URLs auf Schadsoftware/Betrug untersuchen, Vorschläge in der Adressleiste). Hier habe ich nicht so ein Geschreie gehört.
Ich glaubs nicht! Wieso denn das aufhebens darum? Es ist bekannt, dass Google, vom Sammeln von Daten lebt. Das ist nichts neues. Also wird man sich schon selber zu helfen wissen, wer will dass seine Daten bei sich bleiben, benutzt dann eben noch Chrome. Wobei ich noch Kritik an der formulierung des Artikels verlauten lassen will! Man braucht nicht lauthals Google zu beschimpfen, wir können uns (noch) eine andere Meinung machen. Wer seine Daten schützen will, sollte auch nicht so blöd sein und allem Vertrauen. Wer seine Daten schützen will, soll sie eben auch Schützen.
Hier eine interessante Auflistung was Chrome denn jetzt so genau macht (Englisch): http://www.referencements.net/ preventing-paranoia-when-does-google-chrome-talk-to-google.com-synd0018608.html
Zusammenfassung:
- Generell werden beim Surfen, Anklicken von Links, etc, _keine_ Daten uebertragen.
- Tippt man etwas in die Adressleiste ein, kommuniziert der Browser mit dem entsprechenden Suchdienst um Ergebnisse vorzuschlagen. Das laesst sich ganz einfach in den Optionen abschalten (in der englischen Version unter "Default Search -> Manage").
- Crash Reports und anonyme Benutzerstatistiken werden nur gesendet, wenn man bei der Installation das Haekchen angeklickt hat (oder es in den Optionen aktiviert).
- Bei kurzen "not found" Fehlerseiten kommuniziert der Browser mit Google um Alternativen anzuzeigen, das Feature laesst sich in den Optionen (in der englischen Version unter "Under the Hood" ganz einfach deaktivieren.
- Alle 25 Stunden prueft der Browser ob Updates verfuegbar sind.
- Ruft man eine URL auf die sich in der Liste der potentiel gefaehrlichen Seiten befindet, wird lediglich ein Hash der URL an Google gesendet, woraus sich die URL nicht ableiten laesst.
Es gibt also wirklich keinen Grund in Panik zu verfallen. Wer mit einer dieser Funktionen Probleme hat, der kann entweder alle entsprechenden Funktionen abschalten, oder den Browser einfach nicht verwenden. Wenn Google luegt oder etwas wichtiges verschweigt, wuerde das frueher oder spaeter ans Licht kommen und der Imageschaden waere so immens, das wohl kaum einer ernsthaft an diese Moeglichkeit glaubt.
Ob es generell in Ordnung ist, dass ein Konzern soviele Daten von "unbedarften" Benutzern uebermittelt bekommt muss jeder fuer sich entscheiden, eine generelle prophylaktische Verteufelung ist bestimmt nicht angebracht. Wer daher die "Allgemeinheit" aufklaeren moechte, der sollte das natuerlich tun, aber idealerweise dann auch objektiv und ohne Panikmache.
Mir fällt spontan ein:
- Yahoo!
- AltaVista
- Fireball
- Lycos
Ich möchte Google nicht mehr füttern! Es wird zu viel!
Ganz abgesehen davon, dass noch vor einer Woche (http://www.pro-linux.de/news/2008/13120.html) ein eigener Google-Browser nicht sehr wahrscheinlich schien.
Gerade durch die separaten TAB-Prozesse sehe ich die Privatsphäre um ein erhebliches Maß geschützter als bei gängigen Browsern, dazu die Eigenschaft von Chrome, jegliche Datenerfassung seitens Google abschalten zu können. Wo ist also das Problem?
lg
Erik
Das ich ab und an auf Wikipedia rumhänge, Yahoo durchsuche und mir auf n24 die neuesten Nachrichten angucke?
Vielleicht noch, dass ich auf Pro-Linux poste?
Superspannend ...
Außerdem finde ich es witzig, wie hier eine spontan erschienene Beta (also ich hab bis gestern noch nie was von nem Browser von Google gehört), das Teil mit zig Beiträgen in allen Newsforen, in Zeitungen und im Fernsehen schon verkauft wird wie eine fertige Programmversion. Da wird die Anwendung schon schlecht gemacht, weil sie Sicherheitslücken hat, Funktionen nicht gehen oder nicht vorhanden sind, jemand den Quellcode nicht gleich findet,... - Hallo! Es ist nur eine Beta!
Zerreißt euch doch erst das Maul drüber, wenn die Anwendung fertig ist und sie nichts taugt. Ansonsten seht es als Alternative von jemanden, der die Möglichkeit hat, den Browsermarkt schnell aufzumischen. Kämpft Google gemeinsam mit Mozilla gegen Microsoft, ist alles toll. Bringt zusätzlich Google noch ein eigenes Produkt, ohne daß nur die bisherige Unterstützung eingestellt werden soll, wird Google gleich zum Bösen. Kleine Randinfo: Firefox3 hat nach der Installation ebenfalls mehrere aktivierte Default-Einstellung, die Daten an Google übertragen (Suchmaschine, URLs auf Schadsoftware/Betrug untersuchen, Vorschläge in der Adressleiste). Hier habe ich nicht so ein Geschreie gehört.
Wer seine Daten schützen will, sollte auch nicht so blöd sein und allem Vertrauen. Wer seine Daten schützen will, soll sie eben auch Schützen.
http://www.referencements.net/
preventing-paranoia-when-does-google-chrome-talk-to-google.com-synd0018608.html
Zusammenfassung:
- Generell werden beim Surfen, Anklicken von Links, etc, _keine_ Daten uebertragen.
- Tippt man etwas in die Adressleiste ein, kommuniziert der Browser mit dem entsprechenden Suchdienst um Ergebnisse vorzuschlagen. Das laesst sich ganz einfach in den Optionen abschalten (in der englischen Version unter "Default Search -> Manage").
- Crash Reports und anonyme Benutzerstatistiken werden nur gesendet, wenn man bei der Installation das Haekchen angeklickt hat (oder es in den Optionen aktiviert).
- Bei kurzen "not found" Fehlerseiten kommuniziert der Browser mit Google um Alternativen anzuzeigen, das Feature laesst sich in den Optionen (in der englischen Version unter "Under the Hood" ganz einfach deaktivieren.
- Alle 25 Stunden prueft der Browser ob Updates verfuegbar sind.
- Ruft man eine URL auf die sich in der Liste der potentiel gefaehrlichen Seiten befindet, wird lediglich ein Hash der URL an Google gesendet, woraus sich die URL nicht ableiten laesst.
Es gibt also wirklich keinen Grund in Panik zu verfallen. Wer mit einer dieser Funktionen Probleme hat, der kann entweder alle entsprechenden Funktionen abschalten, oder den Browser einfach nicht verwenden. Wenn Google luegt oder etwas wichtiges verschweigt, wuerde das frueher oder spaeter ans Licht kommen und der Imageschaden waere so immens, das wohl kaum einer ernsthaft an diese Moeglichkeit glaubt.
Ob es generell in Ordnung ist, dass ein Konzern soviele Daten von "unbedarften" Benutzern uebermittelt bekommt muss jeder fuer sich entscheiden, eine generelle prophylaktische Verteufelung ist bestimmt nicht angebracht. Wer daher die "Allgemeinheit" aufklaeren moechte, der sollte das natuerlich tun, aber idealerweise dann auch objektiv und ohne Panikmache.