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Thema: Google-Browser entpuppt sich als Datenspion

1 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von chemist am Sa, 6. September 2008 um 00:43 #
Nun ja, ich behaupte ja nicht, dass die Chrome-ID immer übertragen wird.
Das, was Google darüber sagt, stelle ich erst einmal nicht in Frage.
Und ob das, was technisch möglich ist, auch tatsächlich gemacht wird, steht wieder auf einem anderen Blatt.
Aber Google ist ja nicht nur Chrome, von daher ist ein gesundes Maß an Vorsicht schon anzuraten im Hinblick auf Datenschutz und Privatsphäre.

Ich habe nach langem Herumsuchen endlich den Sourcecode von Google Chrome gefunden:
http://src.chromium.org/svn/branches/official/
mit den jeweiligen "official builds".

Zum Vergleich: Chromium gibt es ebenfalls dort und zwar hier:
http://src.chromium.org/svn/trunk/src/

Wenn ich mich also nicht völlig verlesen habe, dann ist Google Chrome tatsächlich ein freier Browser, d.h. "Opensource", genau wie Firefox.

Auch scheint eine Windows-exe von Chrome ohne Google Updater-Programm zur Verfügung zu stehen:
http://dl.google.com/chrome/install/149.27/chrome_installer.exe
Die Info hierzu habe ich von hier:
http://www.dennis-kempin.de/various/google-chrome-privacy/

"Aufpassen" sollte man aber trotzdem, es schadet nichts:
http://emiraga.livejournal.com/1091.html

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