Außerdem hat ein vorinstalliertes Linux-System den Vorteil, dass der Kunde sicher sein kann, dass die komplette Hardware auch unter Linux läuft. Grade auf Notebooks wo man nicht jede Komponente leicht umtauschen kann ist das wünschenswert. Nach dem Kauf werden sowieso viele die Distribution ihrer Wahl installieren...
Vorteilhaft ist auch, dass man im Notfall einfach das Mitgelieferte System wieder aufspielen kann oder es auf einer kleinen Partition lassen kann. Da hat man dann ein Rettungsystem mit voll funktionsfähiger HW.
So wie beim Acer Extensa 5220, das mit Linux ausgeliefert wird, wo aber WLAN nicht funktioniert. Na gut, mit ndiswrapper gehts. Aber das ist eine Notlösung.
Ja kommt leider häufiger vor. Die Linpus-Notebooks sind toll, Grafikkarte muss da nicht unterstützt werden läuft eh nur die Shell :) WLAN geht sowieso nicht. Da hatte ich ja echt Glück mit meinem alten Maxdata, da lief alles ootb (Intel Grafik+Wlan) und ohne Windows. (allerdings habe ich es als Businessgerät gekauft)
Da hat man dann ein Rettungsystem mit voll funktionsfähiger HW.
Die Linpus-Notebooks sind toll, Grafikkarte muss da nicht unterstützt werden läuft eh nur die Shell :)
WLAN geht sowieso nicht.
Da hatte ich ja echt Glück mit meinem alten Maxdata, da lief alles ootb (Intel Grafik+Wlan) und ohne Windows. (allerdings habe ich es als Businessgerät gekauft)
mfg,
Kelvan
Schau einfach mal nach bcm43xx und bcm43xx-fwcutter. Der neuere neuere Treiber heißt glaube ich b43.
Wenn du in der Kernel Konfiguration den b43 aktiviert hast, brauchst du nur noch mittels fwcutter die Firmware zu organisieren.