Der Atari ST, TT, der C64, die 8-Bit Ataris also 400,800,600xl, 800xl, 65xe, 800xe, 130xe, xegs und natürlich das VCS 2600, der TI99/4A, der laser 110, 210 300,500, 700, der Amstrad CPC, der ZX Spectrum, der ZX81, Dragon 32, Enterprise PHC, VC20, Plus 4 usw. usf. booten alle sau schnell. Zwischen ~0..5 Sekunden. Dabei ist deren Datenübertragungsrate vom ROM allemal langsamer als das was heutige HDs bieten.
Richtig Grausam ist das Booten erst durch die PCs also die XTs geworden. Als ich damals neben meinem ST einen MS-DOS Rechner betreiben musste (wg Ausbildung) habe ich die welt nicht mehr verstanden, dass BIOS + DOS boot zig Sekunden benötigt. Ist aus meiner sicht total vermurkste billigtechnik eines "Weltkonzerns".
Ein netter Ansatz wäre z.B. den Kernel irgendwo in einem SRAM oder FLASH abzulegen und diesen nicht beim Booten von Speichermedium A auf B zu übertragen. Auch die automatische HW Erkennung muss nicht bei jedem Boot erfolgen. Es langt beim ersten mal. Ändert sich was wesentliches in der HW z.B. die Graka, dann merkts der Kernel beim init des Treibers.... und darf dann Scannen. Kommt was dazu merkt er es entweder superflott (z.B. bei USB, da is die HW für ausgelegt) oder gar nicht. Im letzteren Fall muss der User halt nen HW scan manuell starten. Das kann er auch, weil er weis, dass was eingebaut wurde. Weis er es nicht, fragt er auch nicht danach.
Wird eine neuer Kernel installiert, dann muss der eben in das Flash und nicht auf die Platte kopiert werden. Klappt das nicht, gibts für notfälle ein Notbios .....
Will man mehrere Kernels / Betriebssysteme gleichzeitig auf der Platte haben, dann gibts halt nur ein Vorzugs OS das schnell bootet, die anderen booten "konventionell" ....
Der Atari ST, TT, der C64, die 8-Bit Ataris also 400,800,600xl, 800xl, 65xe, 800xe, 130xe, xegs und natürlich das VCS 2600, der TI99/4A, der laser 110, 210 300,500, 700, der Amstrad CPC, der ZX Spectrum, der ZX81, Dragon 32, Enterprise PHC, VC20, Plus 4 usw. usf. booten alle sau schnell. Zwischen ~0..5 Sekunden. Dabei ist deren Datenübertragungsrate vom ROM allemal langsamer als das was heutige HDs bieten.
Richtig Grausam ist das Booten erst durch die PCs also die XTs geworden. Als ich damals neben meinem ST einen MS-DOS Rechner betreiben musste (wg Ausbildung) habe ich die welt nicht mehr verstanden, dass BIOS + DOS boot zig Sekunden benötigt. Ist aus meiner sicht total vermurkste billigtechnik eines "Weltkonzerns".
Ein netter Ansatz wäre z.B. den Kernel irgendwo in einem SRAM oder FLASH abzulegen und diesen nicht beim Booten von Speichermedium A auf B zu übertragen. Auch die automatische HW Erkennung muss nicht bei jedem Boot erfolgen. Es langt beim ersten mal. Ändert sich was wesentliches in der HW z.B. die Graka, dann merkts der Kernel beim init des Treibers.... und darf dann Scannen. Kommt was dazu merkt er es entweder superflott (z.B. bei USB, da is die HW für ausgelegt) oder gar nicht. Im letzteren Fall muss der User halt nen HW scan manuell starten. Das kann er auch, weil er weis, dass was eingebaut wurde. Weis er es nicht, fragt er auch nicht danach.
Wird eine neuer Kernel installiert, dann muss der eben in das Flash und nicht auf die Platte kopiert werden. Klappt das nicht, gibts für notfälle ein Notbios .....
Will man mehrere Kernels / Betriebssysteme gleichzeitig auf der Platte haben, dann gibts halt nur ein Vorzugs OS das schnell bootet, die anderen booten "konventionell" ....