Von einKDENutzer am Do, 25. September 2008 um 09:15 #
Eine Sache, die ich überhaupt nicht mag bei GNOME ist, man kann _nicht_ mit einem rechtsklick auf Menüeinträge sehen, welche Befehle hinter diesen stecken, damit man die bei Bedarf abändern kann.
Ich konnte auch bisher keinen Weg finden, die Menüpunkte zu ändern.
Deswegen, aber auch überhaupt weil KDE viel besser zu modifizieren ist, benutze ich KDE.
Ich bin auch der meinung dass es eine Reine Geschmacksache ist, ich bin war allerdings immer ein KDE anhänger, doch wechselte seit einiger Zeit nach gnome, da mir die Entwicklungsrichtung von Gnome besser gefällt als die von KDE
Von einKDeNutzer am Do, 25. September 2008 um 09:41 #
Ich meinte nicht Nautilus, weil mich diese App nicht interessiert.
Sondern einfach die Menues oben in der Leiste von GNOME, von wo man die einzelnen Apps startet. Diese Menueinträge kann man nicht - oder wohl nur sehr schwer - editieren.
Das was du suchst, nennt sich "Alacarte". http://en.wikipedia.org/wiki/Alacarte Damit kannst du das Menü ganz bequem Editieren. Und du kannst auch die Befehle hinter den Menüs sehen.
Das man in KDE grundsätzlich mehr Möglichkeiten zur Anpassung hat, ist ja allgemein bekannt. Aber auch für Gnome gibt es viele Helferlein.
Von werschonwohl am Do, 25. September 2008 um 09:23 #
Hallo, kurz gesagt: KDE für Leute, die alles konfigurieren wollen und auch bereit sind etwas zu tun. GNOME für Leute die einen Desktop wollen und nur ein bisschen Optik einstellen.
Und dann gibt es noch so Leute wie mich, die KDE einfach so benutzen, wie es auf der Platte landet. Laut gängiger Troll-Meinung dürfte ich eigentlich gar nicht existieren. Aber ich schaffe offensichtlich die Quadratur des Kreises, nämlich Einstellungen nicht zu ändern wenn ich mit der Voreinstellung zufrieden bin, obwohl ich es könnte. Das ist Selbstdisziplin in höchster Vollendung!
Es gibt sogar noch eine Gruppe User, die den Trollen unbekannt zu sein scheint: User die - wie ich z.B. - BEIDES (wow!) installiert haben und BEIDES NICHT (waaaas?!) als Desktop einsetzen, sondern nur die jeweils enthaltenen Apps ins Menü ihres WM's - in meinem Fall e16 - eintragen und (unverschämt, unverschämt!) frei kombinieren, wie sie grade lustig sind.
Ist allerdings für einen ordentlichen Flame auch keine wirklich brauchbare Position....
Na jetzt gib schon zu das du dich andauernd in irgendwelchen Untiefen der KDE Konfigurationsmenüs rumtreibst und etwas herumstellst!!! Wir wissen auch das dich das stört und unglaublich kompliziert ist aber ohne das zu tun kann man unter KDE nicht arbeiten.
Der Sinn der Sache ist ganz einfach. Wo nichts ist, kann nichts falsch gemacht werden.
Das Problem mit den Bibliotheken gibt es auch schon mit 2.22. Wenn ich meinen Lieblingsbrowser (opera, haelt seit Jahren Platz 1 in der Sicherheit) nachinstallieren will, kommt immer die Meldung glibc.XX fehlt. Selbst Static-RPM funktioniert nicht.
Distris mit KDE 4.1 sind leider nur noch eine Konkurrenz, keine Alternative mehr zu Vista Aero.
Von einKDeNutzer am Do, 25. September 2008 um 09:39 #
Sach mal, was hat GNOME oder KDE damit zu tun, dass du deine Headers nicht installiert bekommst? o_O
Und dein letzter Satz ist ja knudelig: Du woltest KDE4 runterspielen, hast aber ein riesen Kompliment gemacht. Wenn man bedenkt - und ehrlich ist - was es beudeuten könnte, ein Konkurrent für Vista zu sein ... naja, ich danke für das Kompliment.
Genau da sprichst du etwas an, was mich schon die ganze Zeit stört. Was sagen bitte optische Spielereien wie aero / compitz über die Qualität einer Desktopumgebung aus? (nichts, Spielerei). Jeder der Vernünftig arbeiten will, nimmt die verlansamende Spielerei bald aus dem Desktop raus.
Das ist doch ganz einfach: Das verlangsamende kommt nicht davon, weil die Prozessoren zu langsam sind, sondern davon, das der Benutzer warten muß, bis die nutzlosen Effekte abgespielt worden sind! Die Efekte werden von der Grafikhardware berechnet und erzeugen daher keine größere Last für die CPU.
Meiner Erfahrung nach nicht.Mit aktiviertem Compiz wird die Videowiedergabe bei mir extrem ruckelig und das ganze System lahmt. Der Compositing-Manager von metacity dagegen zaubert zwar keine boah-ey-Effekte auf den Bildschirm, führt aber zu keinerlei Leistungseinbußen, und die Applikationen, die Compositing wollen (z.b. transparentes Terminal, screenlets, cairo-clock) sind auch damit zufrieden.
Mit den Effekten von KDE4 habe ich übrigens dieselben Probleme wie mit compiz. Sieht gut aus, macht aber das Graphiksystem lahm und unzuverlässig.
Das einzige, was meiner Erfahrung nach wirklich geholfen hat war, auf 16-bit-Farbtiefe umzuschalten. Dann läuft es flüssig. Allerdings hatte ich dann mit irgendwelchen Apps Probleme, die auf mindestens 24 bestehen. Indirect rendering ist sowieso. Ich habe ein Lenovo-Laptop mit intel-Graphicchip, der über den intel-Xorg-Treiber läuft. Da geht offenbar nichts anderes. Das schöne ist, dass Hardwarebeschleunigung hier ohne proprietäre Treiber geht, aber eben nicht ganz so fix wie bei NVidia-karten und -treibern.
Kommt auf die Betrachtung an: Also für Dich: Die Kompiz efekte werden von der Grafikarte berechnet. Jedoch wird dem Benutzer zusätzliche zeit gewärt, in der er die Efekte genießen kann. Unterm Strichh braucht dann das system für funktion x länger mit aktieviertem Nichtsnutz, wie ohne. Achtung: die kiste steht dabei nicht unter Last!
Auch Gnome kann dem Nutzer keine Kompetenzen rauben, die er gar nicht besitzt. Auch geht der Wille zum Konfigurieren und Frickeln bei vielen Nutzern gegen Minus Unendlich. Das Resultat: Nutzer A benutzt einen Standard-KDE und verändert nichts. Nutzer B benutzt einen Standard-Gnome und verändert nichts. Beide sind zufrieden. Punkt.
jetz mal sehn...wirklich sehr wenig neues. versteh ich nicht: wer mal 1-2 wochen planetkde verfolgt, der wird zwangsläufig herausfinden, dass sich bei kde wesentlich mehr tut. und das, obwohl kde die "breite" (zumindest die von der gnome-foundation, in den etliche firmen einbezahlen) kommerzielle unterstützung fehlt.
Von Oo.blub.oO am Do, 25. September 2008 um 09:29 #
Vielleicht ist ja das der Unterschied. Die KDE-Entwickler können sich eventuell untereinander abstimmen was wie gemacht werden soll. Bei Gnome wird das alles vielleicht auch von diversen Firmen mitgesteuert die zum Teil sagen in welche Richtung es gehen soll. Ist aber nur eine Vermutung, da ich mich mit dem Thema noch nie befasst habe.
Von einKDENutzer am Do, 25. September 2008 um 09:35 #
Das ist doch klar: Firmen wollen eine mehr oder minder "stabile" - das bedeutet einfach eine sich nicht ändernde - Umgebung, wo man einen Mitarbeiter möglichst einmal trainiert und der kann dann auf Jahre hinaus damit arbeiten.
Bei KDE würde es für Firmen immer auf sogenannte Tariningsmassnahmen hinauslaufen - etwa alle 1 bis 2 Jahre ein neues Training -. Selbst M$ hat Schwierigkeiten, Firmen von solchen Massnahmen zu übezeugen - und da sind Firmen teilweise richtig abhängig von - .
So wird wohl dafür gesorgt, dass möglichst keine Änderungen in GNOME reinkommen.
Wir bei KDE sind frei von dem Dreck. Wir folgen einfach unserer Fantasie. Oder besser gesagt der Fantasie von Aaron Seigo. Der Typ hat eine coole Fantasie. Die von GNOME nicht.
Ich habe mit diesem Teilsatz so meine Probleme. GNOME ist einfach nur Müll, um es einfach und krass zu formulieren.
Ich nenne hier nur einige Beispiele der Aktuellen GNOME Version:
- Evolution hängt sich während es von WEB.de meine Mails abhole einfach auf. Ich bin genötigt Evolution neuzustarten (nachdem ich den Prozess abgeschossen habe). Dies war mit GNOME 2.20.x nicht der Fall. In früheren Versionen gab es immer einen Progress Bar, der anzeigte, wieviele Mails von einem POP3 account runtergeladen werden, heute scheint der User damit überfordert zu werden, so dass dieser entfernt wurde. Ich bekomme nichtmal mit, was im Hintergrund passiert, saugt er noch, saugt er nicht.
- Planner (obs nun Part von GNOME ist sei dahingestellt). Ich habe mit MS Projekt 2003 einen PSP erstellt, Ressourcen wurden mit Verfügbar und Nicht Verfügbar gekennzeichnet. Im Urlaubsplan (Kalender) also als Arbeitszeit oder Freizeit gekennzeichnet. Planner ist in der Lage MS Project XML Daten zu importieren (Die Kalender Informationen sind in dieser XML Datei enthalten). Jedoch steht nirgendwo in den Planner Dokumenten, dass diese Teilinformationen nicht importiert noch bearbeitet werden können. Auch wenn man Planner Diagramme drucken möchte, so kann man die zu druckenden Tabellen und Spalten nicht ein- und ausblenden, noch kann man ein 4 Seiten Diagramm auf einem A0 Blatt vernünftig skalieren. Sehr unnützes Tool - es existiert, wurde jedoch halb gelassen.
- DIA (gehört wohl auch nicht zum Leistungsumfang von GNOME) ist genauso müllig wie Planner, wenn nicht sogar noch unflexibler und unzuverläassiger. Diagramme sehen schlecht aus, das Arbeiten auf einem Blatt gibt es nicht wirklich, Snap to Grid ist ein Horror, die Symbole sind unesthetisch (schlechte connection points zum Teil)
- GEdit ist ein horror Editor, ich copy&paste einen Text von irgendwoher dort hinein. Es erscheint, speichere ich es nicht als UTF8 sondern als normales ASCII kommt die Meldung, dass er einige Zeichen nicht konvertieren kann. Das ja soweit ok... nur welche Zeichen werden nicht angezeigt, so dass man die Möglichkeit erhielte, diese vieleicht schnell mal umzukonvertieren.
- GNOME Splash. In früheren Versionen gabs noch so einen SPLASH screen, den gibts nicht mehr. Jedenfalls bei mir gibt es den nicht, auch hier war der User wohl höllisch überfordert.
- Dialoge in den Preferences... Einige Dialoge sind Breit, dafür nicht sonderlich Hoch.. andere Dialoge sind Hoch, dafür nicht Breit.. auf meinem MSI Wind 1024x600 kann ich teilweise die Knöpfe nicht mehr bedienen, da diese vollkommen aus dem Dialog raus sind... Was allerdings das eigentliche Problem ist, ist die Inkonsistenz von GNOME in der Dialoggestaltung
- Druckdialog (GTK+) ist ein Horror, Diagramme wie die von Planner lassen sich nicht richtig skalieren... Landscape und Portrait scheinen nicht wirklich gut zu funktionieren, alles andere ausser A4 scheint wohl nicht wirklich druckbar zu sein... anstatt das Diagramm korrekt auf A0 zu skalieren, wirds oben links in die Ecke gequetscht und nicht gleichmäßig Prozentual auf das Blatt verteilt.
- GWeather scheint seine neuen Datensätze auch nicht lesen zu können, es zeigt bei mir keine Ortseinträge in der Liste mehr an.
- Die Uhr kann ich nicht mehr setzen, sie crasht sobald ich auf settings clicke. Jedoch zeigt mir die Uhr noch den Kalender und die Location (wozu soll das dienen) an.
- Log out, Lock screen funktionieren... Shutdown hat noch nie wirklich funktioniert.... wenn ich Shutdown anklicke kann ich Nachts pennen gehen und morgens aufwachen und mein GNOME sitzt weiterhin fröhlich da... wenn ich dann Log out clicke fährt er dann erst das System runter (was wohl aber nicht sollte).
Was ich hier schildere sind Sachen die mir so spontan aufgefallen sind während des Arbeitens mit der aktuellen GNOME Version... der Filedialog ist auch ein Horror, selbst das setzen der Bookmarks erscheint etwas unlogisch.. ich muss auf das zu bookmarkende Directory clicken und es bookmarken.. darf mich aber nicht IN DEM directory befinden.. ich sehe das von der Intuition her andersherum...
GNOME macht auf mich seit Jahren (und das ist sehr frustrierend) einen inkompletten, unfertigen Eindruck.. was aber schlimmer ist, von Version zu Version wird es irendwie immer kaputter... Die Frustrationsgrenze ist so hoch, dass einige LUG Mitglieder bereits auf Apple und OSX umgestiegen sind, weil sie diese Scheisse einach nicht mehr ertragen können. Auch das ganze Filemanagement ist bei GNOME so etwas von kaputt, Probleme mit Samba shares, Probleme mit sonstigen Shares usw... Wo und wie soll man da als Anwender (und Firma) bitte anfangen. Man steht ohnmächtig vor einem Scherbenhaufen, was GNOME betrifft.
Ich empfinde es als lachhaft, den Leuten aus politischen Gründen GNOME anzudrehen, oder schon fast polemisch zu sagen "nimm was dir gefällt" so nach dem Motto, "somit entgehe ich ärger". Viel schlimmer ist es den Usern GNOME förmlich aufzuzwängen. Schau mal wie Toll die Icons sind... sieht das nicht simpel, Poweruser like und cool aus.. GNOME ist echt etwas für Poweruser... Für die, die zuviel Zeit in Basteln verschwenden wollen.. Mir rennt momentan meine Zeit davon, da ich auf dem Netbook das Windows gekillt habe und mich mit Schrottsoftware durchschlagen muss, um meine Porjektarbeit fertig zu bekommen - und bei den Schrotttools geht schon eine Menge Zeit bei drauf.
Die Frustrationsgrenze ist so hoch, dass einige LUG Mitglieder bereits auf Apple und OSX umgestiegen sind,
Nur so aus Interesse: Bedeutet das, dass KDE ebenfalls durchgefallen ist? Es braucht ja schon einiges, um auf OS X umzusteigen (z.B. oft neue Hardware). Da die von dir aufgezählten Probleme alle Gnome-spezifisch sind, wäre es naheliegend, vor dem Wechsel auf OS X erst mal alle anderen DEs durchzuprobieren.
Die Entscheidungen der LUG Mitglieder sind die der einzelnen Personen.
Ich habe eine Zeitlang KDE 3 benutzt als es rauskam... bin aber immer wieder auf GNOME umgestiegen... Nicht weil mir GNOME besser gefallen hat.. Mit Sicherheit nicht, da das KDE 3 mir alles bot was ich brauchte.. Es war mein Desktop done right.. und ich konnte wirklich mal arbeiten... Das Problem war nur, dass die Systemabhängigkeiten schon sehr GNOME lastig wurden... also schon core sachen bereits irgendwie GNOME libs oder an GNOME angelehnte libs benötigte... Das war der Grund warum ich wieder zu GNOME ging...
Für mich zeichnet sich ab, dass im Open Source Umfeld, auf Grund von politischen Entscheidungen die Würfel gefallen sind.. Weil einfach gute Dinge kaputt geredet werden und kaputte Dinge (GNOME) gut... Ich persönlich tendierte schon zum Apple - konnte es aber aus finanziellen Gründen nicht kaufen, was ich aber nun mit dem Netbook und GNOME bereue..
Der Gedanke OSX zu benutzen (wieder etwas neues) war schon sehr problematisch.. jedoch hätte ich dann Ruhe vor diesem ganzen politischen Quatsch.... Ich denke jedoch, das mit dem Einzug von KDE 4.1 sich die Machtverhältnisse auf Open Source Desktopseiten bald ändern wird...
Für mich zeichnet sich ab, dass im Open Source Umfeld, auf Grund von politischen Entscheidungen die Würfel gefallen sind.. Weil einfach gute Dinge kaputt geredet werden und kaputte Dinge (GNOME) gut...
Eine Zeit lang sah es tatsächlich so aus. Aber ich denke, die KDE-Gemeinde ist stärker und grösser als man zunächst vermutete. Die kommerziell und amerikanisch (Jehova!) ausgerichteten Distributionen hätten gerne, dass sich Gnome durchsetzt. Aber so einfach wie Microsoft haben sie es nicht. MS kann einfach Vista vorinstallieren, XP aus den Verkaufsregalen nehmen, und mit geschwellter Brust behaupten, niemand will mehr XP weil jeder nur noch Vista kauft. Die grossen Linux-Distributoren haben aber mit den kleinen "Privat"-Distris ernsthafte Konkurrenz im Privatbereich. Wenn man den Leuten Gnome aufzwingen will, wandern sie eben zu kleineren Distris wie Kubuntu, Mepis, Sidux, PCLOS, Arch etc. ab. Im Geschäftsbereich hingegen dürfte ihre Taktik funktionieren, wenn sie einfach nur für ihre Gnome-Distris Support anbieten.
Ich persönlich tendierte schon zum Apple
Ich denke, Apple wird überbewertet. Privat nutze ich schon seit 7 Jahren Laptops von Apple, jeweils Dual-Boot mit OS X und Kubuntu. Trotzdem starte ich OS X nur in Ausnahmefällen, z.B. wenn ich oft den Standby-Modus brauche oder einen externen Monitor anschliesse (würde evtl. auch mit Linux gehen, aber ich hab es nie konfiguriert). Ich fühle mich von der Oberfläche extrem ausgebremst. Ich brauche für vergleichbare Aktionen etwa doppelt so viele Mausklicks wie unter KDE, die Command-Taste ist unbequem positioniert, es ist mühsam, gute Tools zu finden wenn man nicht gleich für jeden Mist 30 hinblättern will, etc. Natürlich hat es auch viele Vorteile, aber ich habe bei jedem Start meines Macbooks die Wahl zwischen OS X und Kubuntu, und entscheide mich fast jedesmal für Kubuntu (nicht aus politischen Gründen, sondern weil ich lieber damit arbeite).
Ich denke jedoch, das mit dem Einzug von KDE 4.1 sich die Machtverhältnisse auf Open Source Desktopseiten bald ändern wird...
Ich hoffe es. Shuttleworth würde gerne Innovationen präsentieren, merkt aber langsam, dass er auf ein krankes Pferd gesetzt hat. Anstatt (wie vorgeschlagen) Gnome auf Qt umzuschreiben, könnte er ja auch einfach KDE4 als Standard nehmen, aber so einfach lassen sie die Ubuntu-Cheerleader-Truppen wohl nicht umpolen...
Der Grossmeister persönlich (Mark Shuttleworth) hat hier einige erstaunliche Bemerkungen dazu gemacht:
derStandard.at: Im Moment sieht es aus, als hätten sich alle auf den GNOME als Default-Desktop geeinigt, sehen sie das auch so?.
Shuttleworth: Ja, aber ich denke nicht, dass dies für alle Zeiten so bleiben muss. Wenn ich mir ansehe, was in der KDE-Community momentan so an Arbeit geleistet wird, dann gibt das eine recht lebendiges Bild. Ich verwende KDE auf meinem Desktop und ich genieße es die Geschwindigkeit des Fortschritts dort zu beobachten. Und die KDE-Leute haben in gewisser Weise recht, wenn sie sagen, dass der eigene Ansatz leichter große Fortschritte ermöglicht als der GNOME-Ansatz, [...]
derStandard.at: Sie wären also dafür, dass GNOME auf Qt umsteigt?
Shuttleworth: Ich denke, dass es ohne weiteres möglich ist, die Werte von GNOME auf Basis von Qt weiter zu entwickeln. Derzeit verhindern dies aber Lizenzprobleme, GNOME ist maßgeblich auf der LGPL aufgebaut, [...]
Von vicbrother am Fr, 26. September 2008 um 12:33 #
Ich habe eine Zeitlang KDE 3 benutzt als es rauskam... bin aber immer wieder auf GNOME umgestiegen...
Wie kannst du IMMER WIEDER umsteigen, wenn du doch die KDE nur eine "zeitlang" genutzt hast? Oder wolltest du sagen: Du hast KDE3 genutzt, bist dann auf GNOME gewechselt hast dieses aber frustriert wieder verlassen und dich wieder für die KDE entschieden?
GNOME macht auf mich seit Jahren (und das ist sehr frustrierend) einen inkompletten, unfertigen Eindruck.. was aber schlimmer ist, von Version zu Version wird es irendwie immer kaputter... Das kann man nicht so stehen lassen. DU hast dein gnome kaputt gemacht. Ehrlich, du erwartest in gnome ein vollwertiger windows Ersatz? Das schaffen nicht mal gnome und kde gemeinsam. Obendrauf willste noch mit einem MSI Wind "arbeiten"? Das ist ein Spielzeug, kein Arbeitspferd.
Ich habe mein GNOME nicht kaputt gemacht, es ist dass, was ich hier auf dem Rechner habe. Die von mir beschriebenen Eigenschaften sind ja Eigenschaften, die man nicht kaputt machen kanns, sondern Eigenschaften der Software sind. Was z.B. soll ich am Druckdialog (wie oben beschrieben) kaputt machen können - und vor allen Dingen wie ?
Was z.B. sollte ich an den DIA icons bzw. snap to grid Eigenschaften kaputt gemacht haben ?
Was sollte ich z.B. an Evolution kaputt gemacht haben, wenn es denn nicht eine Eigenschaft ist. Du schreibst ja förmlich so, als wenn jede Version von GNOME die released wurde ein Himmelsereigniss sei.
Was soll ich z.B. an dem Filechooser kaputt gemacht haben, nur weil dieser für mich unintuitiv ist ?
Was kann ich dafür, dass GNOME, ja die, die immer groß von HIG und konsistenz reden/schreiben, es nicht hinbekommen die Dialoge halbwechs einheitlich zu gestalten.. Die einen sind breit..die anderen dafür hoch... die, die das machen, scheinen sich selbst nicht sicher zu sein... groß reden.. politik machen aber nix gebacken bekommen.
Ich bin echt am Grübeln...
Am MSI Wind ist ja nun nichts falsch und ausserdem wohl meine Angelegenheit.
> Ich habe mit diesem Teilsatz so meine Probleme. GNOME ist einfach nur Müll, um es einfach und krass zu formulieren.
Ich hab mit dir so meine Probleme. Du schreibst hier einfach nur Müll.
1. Evolution hängt sich bei mir bei Web.de nicht auf. 1b. Die Fortschrittsbalken werden in Evolution jetzt in der Statuszeile angezeigt, damit man noch weiter Arbeiten kann während die E-Mails abgerufen werden. Aber du scheinst ja leider damit überfordert zu sein, in die Statusleiste zu schauen. 2. Planer ist nicht Teil von Gnome. 3. Dia ist nicht Teil von Gnome. 4. Wofür brauchst du einen Splash? Du scheinst wohl höllisch überfordert zu sein, keinen zu haben. 5. Ich kann die Uhr setzen. 6. Warum zeigt die Uhr auch noch das Datum? Tja, manche wollen das halt auch wissen. 7. Was macht man mit der Location anzeige? Weenn ich reise und in einer anderen Zeitzone bin kann ich mir dort auch den neuen Ort einrichten und durch einen Klick die Uhrzeit an die Lokale zeit anpassen. Aber auch wenn man mit anderen Menschen auf der Welt kommuniziert ist es manchmal interessant zu wissen, wie spät es dort ist. 8. Shutdown geht hier auch. Ist aber ne sacher der Distribution und deiner Hardware. 9. Bookmarks setzt man in dem Dateidialog mit "Drag and Drop". Zu unintuitiv für dich?
Geh doch zu Windows oder MacOS X. Aber pass auf, unter Windows gibt es in der Uhr auch einen Kalender und bei Mac OS X setzt man die Bookmarks im Dateidialog genau so wie bei Gnome.
Von vicbrother am Fr, 26. September 2008 um 12:43 #
Ich hab mit dir so meine Probleme. Du schreibst hier einfach nur Müll. Gleich zum Anfang erstmal dem Gesprächspartner zu sagen, dass man seine Meinung nicht ernst nimmt, zeugt schon nicht von Reife und Intelligenz.
2. Planer ist nicht Teil von Gnome. 3. Dia ist nicht Teil von Gnome. Hat er das behauptet? Nein, er hat das sogar selber gesagt. Was also sagt er mit seinen Worten aus? GNOME ist mit seiner HIG und seiner Qualitätskontrolle nur auf eine sehr kleine Softwarebasis beschränkt. Mit der aber kannst du nur Hintergrundbilder ändern, mailen, chatten und im Web surfen. Bisschen wenig zum Arbeiten. 4. Wofür brauchst du einen Splash? Du scheinst wohl höllisch überfordert zu sein, keinen zu haben. Wofür brauchst du GNOME? Um anderen zu erzählen was richtig und was falsch ist, was sie zu brauchen haben und was nicht? Warum wählen wir nicht alle die CDU?
5. Ich kann die Uhr setzen. Das allein ist noch kein Intelligenzbeweis.
9. Bookmarks setzt man in dem Dateidialog mit "Drag and Drop". Zu unintuitiv für dich? Geh doch zu Windows oder MacOS X. Aber pass auf, unter Windows gibt es in der Uhr auch einen Kalender und bei Mac OS X setzt man die Bookmarks im Dateidialog genau so wie bei Gnome. Womit du bestätigst was ich seit zehn Jahren sage: GNOME klaut sich alles zusammen, macht aber nichts richtig. Was soll's denn werden wenns mal fertig ist?
Müssen die KDEler jedes mal Ihren ... unter eine gnome Meldung packen? Wie es aussieht können sie gar nicht anders. BTW. Der Screeenreader für Behinderte ist für kde immer noch nicht vorhanden!!! Vielleicht sollten die kdeler www.prokde.de gründen und nicht jede gnome Meldung versäuchen.
Er hat nichts gefragt, lediglich darauf verwiesen, daß es bei KDE viel krassere Änderungen andauernd gibt, aber voll konkret hier. Nur - was soll das? Unter Erwachsenen sind Vergleiche des primären Geschlechtsorgans so ziemlich verpöhnt.
Von Oo.blub.oO am Do, 25. September 2008 um 10:01 #
[...] versteh ich nicht: wer mal 1-2 wochen planetkde verfolgt, der wird zwangsläufig herausfinden, dass sich bei kde wesentlich mehr tut. und das, obwohl kde die "breite" (zumindest die von der gnome-foundation, in den etliche firmen einbezahlen) kommerzielle unterstützung fehlt.
Diese Aussage habe ich so interpretiert, also wolle er dafür eine Erklärung. Sorry falls ich mich getäuscht haben sollte.
Unter Erwachsenen sind Vergleiche des primären Geschlechtsorgans so ziemlich verpöhnt.
Also ich kann in dem Post beim besten Willen keine Frage finden. Nur das übliche "bei Gnome tut sich nichts" gebashe.
Doch wenn ich die Entwicklung von Gnome und KDE über längere Perioden betrachte, kann ich das überhaupt nicht nachvollziehen. Ich denke der wesentliche Unterschied zwischen Gnome und KDE ist, dass auf Seiten wie planetkde über jedes Detail berichtet wird, und jede etwas größere Änderung in einer Library hoch gehypt wird, ohne darauf zu achten was das wirklich für den User bringt.
Bei Gnome wird dann die paar Zeilen lange News auf PL gelesen, welche einem nur kurz das Endergebnis auf der Oberfläche präsentiert, und sich deshalb auch viel weniger "anfühlt".
Von einKDENutzer am Do, 25. September 2008 um 09:48 #
Kann da jemand Kritik nicht ausstehen?
Man sollte nicht die Nutzer voneinander trenne, sondern eher dafür sorgen, dass sie auf einer ordentlichen Basis hart miteinander diskutieren, damit die beste Art und Weise, mit Desktops umzugehen - so gesehen wurde bisher von keinem Projekt/keiner Firma DER Desktop in die Welt gestetzt - , festgestellt werden kann.
Tolle Kritik, Weißt Du eigentlich wie NErvtötend das ist, wenn unter jeder gnome Meldung der gleiche Mist von den KDElern abgelassen wird???? Hallo, es ging bei der news um gnome nicht um KDE. So was ärgert mich einfach. Freu Dich, das dein kde gut tut. Freu Dich das QT Plattformübergreifend läuft und das dadurch kde Apps unter windows EVTl. laufen würden usw. Das alles hat wie gesagt mit gnome nichts zu tun.
es ist eben nicht der standard-troll-mist. ich ziehe lediglich parallelen und wundere mich über das entwicklungsmodell. ich kann mir kaum vorstellen, dass die bei gnome vieles schneller entwickeln wollen, ihnen aber die möglichkeit oder was auch immer fehlt. was mich wiederum wundert, da doch einige dafür bezahlt werden, weit aus mehr als bei kde..
Dann warte mit Deinen Vermutungen / Verwunderungen bis zu nächsten KDE news und diskutiere es dort. Das hat unter einer news für gnome einfach nichts verloren.
Ich stimme Euch zu, dass es den Gnome-Usern scheinbar unmöglich gemacht wird, die Neuerungen zu diskutieren. Mich würde schon interessieren, wie die Neuerungen aufgenommen wurden, welche immer noch offenen Fehler es gibt und so weiter. Einfach nur die pauschale Annahme, dass bei Gnome nix passiert, ist weder wahr, noch interessant.
Das Erfolgsgefühl von KDE kann ich (noch) nicht wieder nachvollziehen. Ich bin mit KDE 4.1 sicher auch noch nicht zufrieden und 4.2 zeichnet sich nicht vollständig besser ab. Diese Art von Sprüngen vermittelt nur scheinbare Schnelligkeit, da es ewig dauert, die Verluste wieder auszugleichen. Noch immer hat KDE 3.5 das bessere Panel als 4.svn um nur ein Beispiel zu nennen.
Von Guy Incognito am Do, 25. September 2008 um 10:22 #
> Weißt Du eigentlich wie NErvtötend das ist, wenn unter jeder gnome Meldung der gleiche Mist von den KDElern abgelassen wird????
Vermutlich genauso nervtötend, wie der Mist, den die Gnomies unter KDE-Meldungen schreiben.
Als "Außenstehender" ist dieser Vorgang recht lustig zu beobachten. KDE- oder Gnome-Meldung heißt fast immer "Popcorn holen, die Vorstellung geht los".
Ich bezog mich auf deinen Satz, der wahrscheinlich ungefähr so lauten sollte: "Schwachsinn, seit über einem halben Jahr habe ich kein KDE-gebashe in den KDE News von Gnomeys mehr gesehen." Mit dem "der" mittendrin, dem Sinn-verkehrenden "einen" statt "kein" und der etwas irritierenden Interpunktion machst Du es aber schwer, Dich noch zu verstehen, daher: "Wosis?!" Dass "gnomeys" von Natur aus die besseren Menschen sind und nicht zum KDE-Bashing neigen, ist natürlich völlig klar und hatte ich einfach mal so hingenommen. Die Frage bezog sich lediglich auf Deine geistige Gesamtverfassung. Bisschen neben der Spur in letzter Zeit? Nich krummnehmen, ich mach mir ja nur Sorgen und manchmal soll es ja helfen, jemanden mal anzustupsen und nachzugucken, ob der noch was merkt...
jetz mal sehn...wirklich sehr wenig neues. versteh ich nicht: wer mal 1-2 wochen planetkde verfolgt, der wird zwangsläufig herausfinden, dass sich bei kde wesentlich mehr tut. und das, obwohl kde die "breite" (zumindest die von der gnome-foundation, in den etliche firmen einbezahlen) kommerzielle unterstützung fehlt.
Das bedeutet ja, daß es bei KDE jede Menge (Nachhol)Bedarf gibt, während GNOME soweit "komplett" ist, daß man sich dort hauptsächlich um die Details kümmern kann und (beispielsweise mit GVFS) zukünftige Änderungen auf die sanfte Tour vorbereiten kann.
Zum Glück hat man aus dem Disaster Gnome 1.4->Gnome 2.0 gelernt, daß man, wenn man im professionellen Umfeld auch nur im entferntesten ernst genommen werden will, nicht von heute auf morgen komplett alles umschmeißt, um quasi bei Null zu beginnen.
.. hör bitte mit der Polemik auf ... Ich habe nur den ersten Satz gelesen... Wo ist GNOME denn komplett ? Da haperts an allen Ecken und Kanten... Da ist selbst XFCE ausgereifter und "kompletter"
Es gibt einen sehr innovativen Desktop namens KDE -Punkt Es gibt einen sehr ausgereiften Desktop namens Gnome -Punkt Beide erfüllen ihren Zweck -Punkt
Warum muss hier unter jeder Gnome/KDE Meldung immer und immer wieder Diskutiert werden? Warum kommen die Leute darauf immer und immer wieder die selben Argumente auszutauschen? Es gibt viele Leute die von Kde zu Gnome oder von Gnome zu Kde wechseln... Also machen beide DEs einiges richtig.
!Achtung Autovergleich! Wenn ich BMWs mag, spreche ich dann einem Mercedes ab ein gutes Auto zu sein? !Autovergleich Ende!
Ironie An: Einige Wenige ungläubige sollen sogar Windows XP bevorzugen... wie dumm müssen die eigentlich sein?
Denn der Autovergleich hinkt: Wenn viele Leute BMW fahren, ändert dies (fast) nichts an dem Wert, den ein Mercedes für Dich hat. Wenn allerdings ganz viele Leute den anderen Desktop bevorzugen, dann ändert sich durchaus der Wert, den 'mein' Desktop für mich hat.
Wobei es natürlich auf die persönlichen Präferenzen ankommt. Wenn Du beipielsweise Patchwork-Desktops nicht magst, wirst Du viele Desktops ablehnen, weil sie einfach nicht groß genug sind und keine 'nativen' Anwendungen mitbringen.
Ein anderer Punkt ist natürlich auch der Streit um die Resourcen. Wenn ein Millionäre viel Geld in die Verbreitung eines bestimmten Desktops steckt, wird die anderen Seite neidisch und will auch einen Anteil am Kuchen. Ihre Vertreter fangen also an zu jammern und die andere Seite schlecht zu machen.
Ja, ich finde es auch sehr schade, dass auf diesem Niveau "diskutiert" wird, auch wenn ich es verstehen kann. Sieht man mal von den ganz krassen oder dümmlichen Troll-Postings ab, so ist es ansonsten doch schon immer so gewesen, dass die meisten Benutzer sich irgendwann bewusst für den einen oder den anderen oder für einen ganz anderen oder für gar keinen Dekstop entschieden haben. Hier ist Linux schlicht anders als Windows, weil die Benutzer eben eine Wahl haben. Jedoch, das, wofür man sich bewusst entscheidet, das wird eben dann auch gegen mutmaßliches "Schlechtreden" oder vermeintliche "Falschheiten" verteidigt. Manche entwickeln dann noch den Hang, andere Poster zu korrigieren, ihnen die eigenen Sichtweisen nahezubringen bzw. die Augen zu öffnen und leider manchmal auch die Dinge (hier: den eigenen Desktop) ein wenig schönzureden und nicht genügend zu differenzieren.
Früher - ach ja, die gute alte Zeit! - kamen solche Postings zwar auch vor, waren aber IMHO seltener. Leben und leben lassen, Spaß haben und dem anderen seinen Spaß lassen: Linus hat in seinem Buch ("Just for fun") daraus schon fast eine eigene Philosophie entwickelt, die im Kern für mich zumindest stimmt: Ich habe mit Linux angefangen, weil es mir Spaß gemacht hat, mich damit zu beschäftigen. Oder wie es distrowatch ausdrückt: "Put the fun back into computing". In dem Sinne wünsche ich mir, dass die Leute die Dinge weniger verkniffen sehen mögen. Ich als KDE-Nutzer jedenfalls freue mich wirklich über das Release von GNOME, gratuliere ganz herzlich zu dieser Leistung und stoße heute Abend mit einem Gläschen Rotwein auf hoffentlich noch viele weitere, immer besser werdende Versionen von GNOME an und hoffe, dass auch die GNOME-Benutzer ihren Spaß an ihrem DE behalten!! Amen!
Ich werde mir von dir ganz sicher nicht vorschreiben lassen, welchen Browser ich verwende bzw. nicht verwende. Mit solchen Kindereien erreichst du lediglich, dass ich jegliches potentielle Interesse an deinen Inhalten bzw. deiner Meinung verliere.
Ob es für 2.24 wieder eine geben wird ist noch unklar.
Gruß
Mike
...aber Theo d.R. hat einen größeren Unterhaltungswert!
Ob man die Beiden mal zu einer Boygroup zusammenstecken sollte?
Ist RMS nicht sogar der Meinung, er sei des Singens fähig?
Dann hätten wir schon Dreie...
...aaaaaber die Lizenzdiskussionen... *veg*
ich denke RMS ist einfach bereit überproportional viel für das Erreichen seiner Ziele zu machen.
Gruss,
Kay
Eine Sache, die ich überhaupt nicht mag bei GNOME ist,
man kann _nicht_ mit einem rechtsklick auf Menüeinträge sehen, welche
Befehle hinter diesen stecken, damit man die bei Bedarf abändern kann.
Ich konnte auch bisher keinen Weg finden, die Menüpunkte zu ändern.
Deswegen, aber auch überhaupt weil KDE viel besser zu modifizieren ist,
benutze ich KDE.
Sondern einfach die Menues oben in der Leiste von GNOME, von wo man die einzelnen
Apps startet. Diese Menueinträge kann man nicht - oder wohl nur sehr schwer - editieren.
Damit kannst du das Menü ganz bequem Editieren. Und du kannst auch die Befehle hinter den Menüs sehen.
Das man in KDE grundsätzlich mehr Möglichkeiten zur Anpassung hat, ist ja allgemein bekannt. Aber auch für Gnome gibt es viele Helferlein.
Da mußt Du schon blind sein. Rechtsklick auf das Menü und "Menüs bearbeiten" wählen.
Es gibt aber Programme wie Alacarte [1], mit denen man hier nachbessern kann und Einträge (nicht) anzeigen, verschieben oder erstellen kann.
[1] http://en.wikipedia.org/wiki/Alacarte
kurz gesagt:
KDE für Leute, die alles konfigurieren wollen und auch bereit sind etwas zu tun.
GNOME für Leute die einen Desktop wollen und nur ein bisschen Optik einstellen.
Gruß
und auch bereit sind etwas zu tun.
Was meinst du damit?
Nur ein anderes Hintergrundbild und Plasma Theme muss schon sein
User die - wie ich z.B. - BEIDES (wow!) installiert haben und BEIDES NICHT (waaaas?!) als Desktop einsetzen, sondern nur die jeweils enthaltenen Apps ins Menü ihres WM's - in meinem Fall e16 - eintragen und (unverschämt, unverschämt!) frei kombinieren, wie sie grade lustig sind.
Ist allerdings für einen ordentlichen Flame auch keine wirklich brauchbare Position....
Du musst uns nichts Vorlügen norbo gibs ruhig zu.
Das Problem mit den Bibliotheken gibt es auch schon mit 2.22. Wenn ich meinen Lieblingsbrowser (opera, haelt seit Jahren Platz 1 in der Sicherheit) nachinstallieren will, kommt immer die Meldung glibc.XX fehlt. Selbst Static-RPM funktioniert nicht.
Distris mit KDE 4.1 sind leider nur noch eine Konkurrenz, keine Alternative mehr zu Vista Aero.
Sach mal, was hat GNOME oder KDE damit zu tun, dass du deine Headers nicht installiert bekommst?
o_O
Und dein letzter Satz ist ja knudelig: Du woltest KDE4 runterspielen, hast aber ein riesen Kompliment gemacht.
Wenn man bedenkt - und ehrlich ist - was es beudeuten könnte, ein Konkurrent für Vista zu sein ... naja, ich danke
für das Kompliment.
Was sagen bitte optische Spielereien wie aero / compitz über die Qualität einer Desktopumgebung aus?
(nichts, Spielerei). Jeder der Vernünftig arbeiten will, nimmt die verlansamende Spielerei bald aus dem Desktop raus.
Das verlangsamende kommt nicht davon, weil die Prozessoren zu langsam sind, sondern davon, das der Benutzer warten muß, bis die nutzlosen Effekte abgespielt worden sind!
Die Efekte werden von der Grafikhardware berechnet und erzeugen daher keine größere Last für die CPU.
Mit den Effekten von KDE4 habe ich übrigens dieselben Probleme wie mit compiz. Sieht gut aus, macht aber das Graphiksystem lahm und unzuverlässig.
-loose binding
-indirect rendering
Die Kompiz efekte werden von der Grafikarte berechnet.
Jedoch wird dem Benutzer zusätzliche zeit gewärt, in der er die Efekte genießen kann.
Unterm Strichh braucht dann das system für funktion x länger mit aktieviertem Nichtsnutz, wie ohne.
Achtung: die kiste steht dabei nicht unter Last!
Auch geht der Wille zum Konfigurieren und Frickeln bei vielen Nutzern gegen Minus Unendlich.
Das Resultat:
Nutzer A benutzt einen Standard-KDE und verändert nichts.
Nutzer B benutzt einen Standard-Gnome und verändert nichts.
Beide sind zufrieden.
Punkt.
Das ist doch klar: Firmen wollen eine mehr oder minder "stabile" - das bedeutet einfach eine
sich nicht ändernde - Umgebung, wo man einen Mitarbeiter möglichst einmal trainiert und der kann dann
auf Jahre hinaus damit arbeiten.
Bei KDE würde es für Firmen immer auf sogenannte Tariningsmassnahmen hinauslaufen - etwa alle 1 bis 2 Jahre
ein neues Training -.
Selbst M$ hat Schwierigkeiten, Firmen von solchen Massnahmen zu übezeugen - und da sind Firmen teilweise
richtig abhängig von - .
So wird wohl dafür gesorgt, dass möglichst keine Änderungen in GNOME reinkommen.
Wir bei KDE sind frei von dem Dreck. Wir folgen einfach unserer Fantasie. Oder besser gesagt der
Fantasie von Aaron Seigo. Der Typ hat eine coole Fantasie. Die von GNOME nicht.
Ich habe mit diesem Teilsatz so meine Probleme. GNOME ist einfach nur Müll, um es einfach und krass zu formulieren.
Ich nenne hier nur einige Beispiele der Aktuellen GNOME Version:
- Evolution hängt sich während es von WEB.de meine Mails abhole einfach auf. Ich bin genötigt Evolution neuzustarten (nachdem ich den Prozess abgeschossen habe). Dies war mit GNOME 2.20.x nicht der Fall. In früheren Versionen gab es immer einen Progress Bar, der anzeigte, wieviele Mails von einem POP3 account runtergeladen werden, heute scheint der User damit überfordert zu werden, so dass dieser entfernt wurde. Ich bekomme nichtmal mit, was im Hintergrund passiert, saugt er noch, saugt er nicht.
- Planner (obs nun Part von GNOME ist sei dahingestellt). Ich habe mit MS Projekt 2003 einen PSP erstellt, Ressourcen wurden mit Verfügbar und Nicht Verfügbar gekennzeichnet. Im Urlaubsplan (Kalender) also als Arbeitszeit oder Freizeit gekennzeichnet. Planner ist in der Lage MS Project XML Daten zu importieren (Die Kalender Informationen sind in dieser XML Datei enthalten). Jedoch steht nirgendwo in den Planner Dokumenten, dass diese Teilinformationen nicht importiert noch bearbeitet werden können. Auch wenn man Planner Diagramme drucken möchte, so kann man die zu druckenden Tabellen und Spalten nicht ein- und ausblenden, noch kann man ein 4 Seiten Diagramm auf einem A0 Blatt vernünftig skalieren. Sehr unnützes Tool - es existiert, wurde jedoch halb gelassen.
- DIA (gehört wohl auch nicht zum Leistungsumfang von GNOME) ist genauso müllig wie Planner, wenn nicht sogar noch unflexibler und unzuverläassiger. Diagramme sehen schlecht aus, das Arbeiten auf einem Blatt gibt es nicht wirklich, Snap to Grid ist ein Horror, die Symbole sind unesthetisch (schlechte connection points zum Teil)
- GEdit ist ein horror Editor, ich copy&paste einen Text von irgendwoher dort hinein. Es erscheint, speichere ich es nicht als UTF8 sondern als normales ASCII kommt die Meldung, dass er einige Zeichen nicht konvertieren kann. Das ja soweit ok... nur welche Zeichen werden nicht angezeigt, so dass man die Möglichkeit erhielte, diese vieleicht schnell mal umzukonvertieren.
- GNOME Splash. In früheren Versionen gabs noch so einen SPLASH screen, den gibts nicht mehr. Jedenfalls bei mir gibt es den nicht, auch hier war der User wohl höllisch überfordert.
- Dialoge in den Preferences... Einige Dialoge sind Breit, dafür nicht sonderlich Hoch.. andere Dialoge sind Hoch, dafür nicht Breit.. auf meinem MSI Wind 1024x600 kann ich teilweise die Knöpfe nicht mehr bedienen, da diese vollkommen aus dem Dialog raus sind... Was allerdings das eigentliche Problem ist, ist die Inkonsistenz von GNOME in der Dialoggestaltung
- Druckdialog (GTK+) ist ein Horror, Diagramme wie die von Planner lassen sich nicht richtig skalieren... Landscape und Portrait scheinen nicht wirklich gut zu funktionieren, alles andere ausser A4 scheint wohl nicht wirklich druckbar zu sein... anstatt das Diagramm korrekt auf A0 zu skalieren, wirds oben links in die Ecke gequetscht und nicht gleichmäßig Prozentual auf das Blatt verteilt.
- GWeather scheint seine neuen Datensätze auch nicht lesen zu können, es zeigt bei mir keine Ortseinträge in der Liste mehr an.
- Die Uhr kann ich nicht mehr setzen, sie crasht sobald ich auf settings clicke. Jedoch zeigt mir die Uhr noch den Kalender und die Location (wozu soll das dienen) an.
- Log out, Lock screen funktionieren... Shutdown hat noch nie wirklich funktioniert.... wenn ich Shutdown anklicke kann ich Nachts pennen gehen und morgens aufwachen und mein GNOME sitzt weiterhin fröhlich da... wenn ich dann Log out clicke fährt er dann erst das System runter (was wohl aber nicht sollte).
Was ich hier schildere sind Sachen die mir so spontan aufgefallen sind während des Arbeitens mit der aktuellen GNOME Version... der Filedialog ist auch ein Horror, selbst das setzen der Bookmarks erscheint etwas unlogisch.. ich muss auf das zu bookmarkende Directory clicken und es bookmarken.. darf mich aber nicht IN DEM directory befinden.. ich sehe das von der Intuition her andersherum...
GNOME macht auf mich seit Jahren (und das ist sehr frustrierend) einen inkompletten, unfertigen Eindruck.. was aber schlimmer ist, von Version zu Version wird es irendwie immer kaputter... Die Frustrationsgrenze ist so hoch, dass einige LUG Mitglieder bereits auf Apple und OSX umgestiegen sind, weil sie diese Scheisse einach nicht mehr ertragen können. Auch das ganze Filemanagement ist bei GNOME so etwas von kaputt, Probleme mit Samba shares, Probleme mit sonstigen Shares usw... Wo und wie soll man da als Anwender (und Firma) bitte anfangen. Man steht ohnmächtig vor einem Scherbenhaufen, was GNOME betrifft.
Ich empfinde es als lachhaft, den Leuten aus politischen Gründen GNOME anzudrehen, oder schon fast polemisch zu sagen "nimm was dir gefällt" so nach dem Motto, "somit entgehe ich ärger". Viel schlimmer ist es den Usern GNOME förmlich aufzuzwängen. Schau mal wie Toll die Icons sind... sieht das nicht simpel, Poweruser like und cool aus.. GNOME ist echt etwas für Poweruser... Für die, die zuviel Zeit in Basteln verschwenden wollen.. Mir rennt momentan meine Zeit davon, da ich auf dem Netbook das Windows gekillt habe und mich mit Schrottsoftware durchschlagen muss, um meine Porjektarbeit fertig zu bekommen - und bei den Schrotttools geht schon eine Menge Zeit bei drauf.
Nur so aus Interesse: Bedeutet das, dass KDE ebenfalls durchgefallen ist? Es braucht ja schon einiges, um auf OS X umzusteigen (z.B. oft neue Hardware). Da die von dir aufgezählten Probleme alle Gnome-spezifisch sind, wäre es naheliegend, vor dem Wechsel auf OS X erst mal alle anderen DEs durchzuprobieren.
Ich habe eine Zeitlang KDE 3 benutzt als es rauskam... bin aber immer wieder auf GNOME umgestiegen... Nicht weil mir GNOME besser gefallen hat.. Mit Sicherheit nicht, da das KDE 3 mir alles bot was ich brauchte.. Es war mein Desktop done right.. und ich konnte wirklich mal arbeiten... Das Problem war nur, dass die Systemabhängigkeiten schon sehr GNOME lastig wurden... also schon core sachen bereits irgendwie GNOME libs oder an GNOME angelehnte libs benötigte... Das war der Grund warum ich wieder zu GNOME ging...
Für mich zeichnet sich ab, dass im Open Source Umfeld, auf Grund von politischen Entscheidungen die Würfel gefallen sind.. Weil einfach gute Dinge kaputt geredet werden und kaputte Dinge (GNOME) gut... Ich persönlich tendierte schon zum Apple - konnte es aber aus finanziellen Gründen nicht kaufen, was ich aber nun mit dem Netbook und GNOME bereue..
Der Gedanke OSX zu benutzen (wieder etwas neues) war schon sehr problematisch.. jedoch hätte ich dann Ruhe vor diesem ganzen politischen Quatsch.... Ich denke jedoch, das mit dem Einzug von KDE 4.1 sich die Machtverhältnisse auf Open Source Desktopseiten bald ändern wird...
Eine Zeit lang sah es tatsächlich so aus. Aber ich denke, die KDE-Gemeinde ist stärker und grösser als man zunächst vermutete. Die kommerziell und amerikanisch (Jehova!) ausgerichteten Distributionen hätten gerne, dass sich Gnome durchsetzt. Aber so einfach wie Microsoft haben sie es nicht. MS kann einfach Vista vorinstallieren, XP aus den Verkaufsregalen nehmen, und mit geschwellter Brust behaupten, niemand will mehr XP weil jeder nur noch Vista kauft. Die grossen Linux-Distributoren haben aber mit den kleinen "Privat"-Distris ernsthafte Konkurrenz im Privatbereich. Wenn man den Leuten Gnome aufzwingen will, wandern sie eben zu kleineren Distris wie Kubuntu, Mepis, Sidux, PCLOS, Arch etc. ab. Im Geschäftsbereich hingegen dürfte ihre Taktik funktionieren, wenn sie einfach nur für ihre Gnome-Distris Support anbieten.
Ich persönlich tendierte schon zum Apple
Ich denke, Apple wird überbewertet. Privat nutze ich schon seit 7 Jahren Laptops von Apple, jeweils Dual-Boot mit OS X und Kubuntu. Trotzdem starte ich OS X nur in Ausnahmefällen, z.B. wenn ich oft den Standby-Modus brauche oder einen externen Monitor anschliesse (würde evtl. auch mit Linux gehen, aber ich hab es nie konfiguriert). Ich fühle mich von der Oberfläche extrem ausgebremst. Ich brauche für vergleichbare Aktionen etwa doppelt so viele Mausklicks wie unter KDE, die Command-Taste ist unbequem positioniert, es ist mühsam, gute Tools zu finden wenn man nicht gleich für jeden Mist 30 hinblättern will, etc. Natürlich hat es auch viele Vorteile, aber ich habe bei jedem Start meines Macbooks die Wahl zwischen OS X und Kubuntu, und entscheide mich fast jedesmal für Kubuntu (nicht aus politischen Gründen, sondern weil ich lieber damit arbeite).
Ich denke jedoch, das mit dem Einzug von KDE 4.1 sich die Machtverhältnisse auf Open Source Desktopseiten bald ändern wird...
Ich hoffe es. Shuttleworth würde gerne Innovationen präsentieren, merkt aber langsam, dass er auf ein krankes Pferd gesetzt hat. Anstatt (wie vorgeschlagen) Gnome auf Qt umzuschreiben, könnte er ja auch einfach KDE4 als Standard nehmen, aber so einfach lassen sie die Ubuntu-Cheerleader-Truppen wohl nicht umpolen...
Die 2009er von Mandriva sieht übrigens wieder nach einem guten Jahrgang aus.
Anstatt (wie vorgeschlagen) Gnome auf Qt umzuschreiben
Das würde vorgeschlagen? Ernsthaft? von Wem?
derStandard.at: Im Moment sieht es aus, als hätten sich alle auf den GNOME als Default-Desktop geeinigt, sehen sie das auch so?.
Shuttleworth: Ja, aber ich denke nicht, dass dies für alle Zeiten so bleiben muss. Wenn ich mir ansehe, was in der KDE-Community momentan so an Arbeit geleistet wird, dann gibt das eine recht lebendiges Bild. Ich verwende KDE auf meinem Desktop und ich genieße es die Geschwindigkeit des Fortschritts dort zu beobachten. Und die KDE-Leute haben in gewisser Weise recht, wenn sie sagen, dass der eigene Ansatz leichter große Fortschritte ermöglicht als der GNOME-Ansatz, [...]
derStandard.at: Sie wären also dafür, dass GNOME auf Qt umsteigt?
Shuttleworth: Ich denke, dass es ohne weiteres möglich ist, die Werte von GNOME auf Basis von Qt weiter zu entwickeln. Derzeit verhindern dies aber Lizenzprobleme, GNOME ist maßgeblich auf der LGPL aufgebaut, [...]
Wie kannst du IMMER WIEDER umsteigen, wenn du doch die KDE nur eine "zeitlang" genutzt hast? Oder wolltest du sagen: Du hast KDE3 genutzt, bist dann auf GNOME gewechselt hast dieses aber frustriert wieder verlassen und dich wieder für die KDE entschieden?
Das kann man nicht so stehen lassen. DU hast dein gnome kaputt gemacht. Ehrlich, du erwartest in gnome ein vollwertiger windows Ersatz? Das schaffen nicht mal gnome und kde gemeinsam. Obendrauf willste noch mit einem MSI Wind "arbeiten"? Das ist ein Spielzeug, kein Arbeitspferd.
Was z.B. sollte ich an den DIA icons bzw. snap to grid Eigenschaften kaputt gemacht haben ?
Was sollte ich z.B. an Evolution kaputt gemacht haben, wenn es denn nicht eine Eigenschaft ist. Du schreibst ja förmlich so, als wenn jede Version von GNOME die released wurde ein Himmelsereigniss sei.
Was soll ich z.B. an dem Filechooser kaputt gemacht haben, nur weil dieser für mich unintuitiv ist ?
Was kann ich dafür, dass GNOME, ja die, die immer groß von HIG und konsistenz reden/schreiben, es nicht hinbekommen die Dialoge halbwechs einheitlich zu gestalten.. Die einen sind breit..die anderen dafür hoch... die, die das machen, scheinen sich selbst nicht sicher zu sein... groß reden.. politik machen aber nix gebacken bekommen.
Ich bin echt am Grübeln...
Am MSI Wind ist ja nun nichts falsch und ausserdem wohl meine Angelegenheit.
Ich hab mit dir so meine Probleme. Du schreibst hier einfach nur Müll.
1. Evolution hängt sich bei mir bei Web.de nicht auf.
1b. Die Fortschrittsbalken werden in Evolution jetzt in der Statuszeile angezeigt, damit man noch weiter Arbeiten kann während die E-Mails abgerufen werden. Aber du scheinst ja leider damit überfordert zu sein, in die Statusleiste zu schauen.
2. Planer ist nicht Teil von Gnome.
3. Dia ist nicht Teil von Gnome.
4. Wofür brauchst du einen Splash? Du scheinst wohl höllisch überfordert zu sein, keinen zu haben.
5. Ich kann die Uhr setzen.
6. Warum zeigt die Uhr auch noch das Datum? Tja, manche wollen das halt auch wissen.
7. Was macht man mit der Location anzeige? Weenn ich reise und in einer anderen Zeitzone bin kann ich mir dort auch den neuen Ort einrichten und durch einen Klick die Uhrzeit an die Lokale zeit anpassen. Aber auch wenn man mit anderen Menschen auf der Welt kommuniziert ist es manchmal interessant zu wissen, wie spät es dort ist.
8. Shutdown geht hier auch. Ist aber ne sacher der Distribution und deiner Hardware.
9. Bookmarks setzt man in dem Dateidialog mit "Drag and Drop". Zu unintuitiv für dich?
Geh doch zu Windows oder MacOS X. Aber pass auf, unter Windows gibt es in der Uhr auch einen Kalender und bei Mac OS X setzt man die Bookmarks im Dateidialog genau so wie bei Gnome.
Gleich zum Anfang erstmal dem Gesprächspartner zu sagen, dass man seine Meinung nicht ernst nimmt, zeugt schon nicht von Reife und Intelligenz.
2. Planer ist nicht Teil von Gnome.
3. Dia ist nicht Teil von Gnome.
Hat er das behauptet? Nein, er hat das sogar selber gesagt. Was also sagt er mit seinen Worten aus? GNOME ist mit seiner HIG und seiner Qualitätskontrolle nur auf eine sehr kleine Softwarebasis beschränkt. Mit der aber kannst du nur Hintergrundbilder ändern, mailen, chatten und im Web surfen. Bisschen wenig zum Arbeiten.
4. Wofür brauchst du einen Splash? Du scheinst wohl höllisch überfordert zu sein, keinen zu haben.
Wofür brauchst du GNOME? Um anderen zu erzählen was richtig und was falsch ist, was sie zu brauchen haben und was nicht? Warum wählen wir nicht alle die CDU?
5. Ich kann die Uhr setzen.
Das allein ist noch kein Intelligenzbeweis.
9. Bookmarks setzt man in dem Dateidialog mit "Drag and Drop". Zu unintuitiv für dich?
Geh doch zu Windows oder MacOS X. Aber pass auf, unter Windows gibt es in der Uhr auch einen Kalender und bei Mac OS X setzt man die Bookmarks im Dateidialog genau so wie bei Gnome.
Womit du bestätigst was ich seit zehn Jahren sage: GNOME klaut sich alles zusammen, macht aber nichts richtig. Was soll's denn werden wenns mal fertig ist?
Version 2.6.10 z.B. gilt als eine der stabilsten Versionen ueberhaupt. Oder ein Real Debian Gnome.
Oder eine Cent-OS Version.
Oder, oder, oder....
Wie es aussieht können sie gar nicht anders.
BTW. Der Screeenreader für Behinderte ist für kde immer noch nicht vorhanden!!!
Vielleicht sollten die kdeler www.prokde.de gründen und nicht jede gnome Meldung versäuchen.
MfG
Oo.blub.oO
Daß es keine Frage ist?
Ist doch eine ganz normale Frage!?
Er hat nichts gefragt, lediglich darauf verwiesen, daß es bei KDE viel krassere Änderungen andauernd gibt, aber voll konkret hier.
Nur - was soll das? Unter Erwachsenen sind Vergleiche des primären Geschlechtsorgans so ziemlich verpöhnt.
Diese Aussage habe ich so interpretiert, also wolle er dafür eine Erklärung. Sorry falls ich mich getäuscht haben sollte.
Unter Erwachsenen sind Vergleiche des primären Geschlechtsorgans so ziemlich verpöhnt.
Da möchte ich dir aber widersprechen.
Da möchte ich dir aber widersprechen.
Gerne
ich definiere allerdings einen Erwachsenen darüber, daß er über solche Spielchen hinaus ist *g*
Doch wenn ich die Entwicklung von Gnome und KDE über längere Perioden betrachte, kann ich das überhaupt nicht nachvollziehen.
Ich denke der wesentliche Unterschied zwischen Gnome und KDE ist, dass auf Seiten wie planetkde über jedes Detail berichtet wird, und jede etwas größere Änderung in einer Library hoch gehypt wird, ohne darauf zu achten was das wirklich für den User bringt.
Bei Gnome wird dann die paar Zeilen lange News auf PL gelesen, welche einem nur kurz das Endergebnis auf der Oberfläche präsentiert, und sich deshalb auch viel weniger "anfühlt".
Man sollte nicht die Nutzer voneinander trenne, sondern eher dafür sorgen, dass
sie auf einer ordentlichen Basis hart miteinander diskutieren, damit die beste
Art und Weise, mit Desktops umzugehen - so gesehen wurde bisher von keinem Projekt/keiner Firma
DER Desktop in die Welt gestetzt - , festgestellt werden kann.
Sowas schafft man nicht mit:KDE Nutzer raus.
Klar?
Weißt Du eigentlich wie NErvtötend das ist, wenn unter jeder gnome Meldung der gleiche Mist von den KDElern abgelassen wird????
Hallo, es ging bei der news um gnome nicht um KDE.
So was ärgert mich einfach.
Freu Dich, das dein kde gut tut.
Freu Dich das QT Plattformübergreifend läuft und das dadurch kde Apps unter windows EVTl. laufen würden usw.
Das alles hat wie gesagt mit gnome nichts zu tun.
Das Erfolgsgefühl von KDE kann ich (noch) nicht wieder nachvollziehen. Ich bin mit KDE 4.1 sicher auch noch nicht zufrieden und 4.2 zeichnet sich nicht vollständig besser ab. Diese Art von Sprüngen vermittelt nur scheinbare Schnelligkeit, da es ewig dauert, die Verluste wieder auszugleichen. Noch immer hat KDE 3.5 das bessere Panel als 4.svn um nur ein Beispiel zu nennen.
Gruss,
Kay
Vermutlich genauso nervtötend, wie der Mist, den die Gnomies unter KDE-Meldungen schreiben.
Als "Außenstehender" ist dieser Vorgang recht lustig zu beobachten. KDE- oder Gnome-Meldung heißt fast immer "Popcorn holen, die Vorstellung geht los".
"Schwachsinn, seit über einem halben Jahr habe ich kein KDE-gebashe in den KDE News von Gnomeys mehr gesehen."
Mit dem "der" mittendrin, dem Sinn-verkehrenden "einen" statt "kein" und der etwas irritierenden Interpunktion machst Du es aber schwer, Dich noch zu verstehen, daher: "Wosis?!"
Dass "gnomeys" von Natur aus die besseren Menschen sind und nicht zum KDE-Bashing neigen, ist natürlich völlig klar und hatte ich einfach mal so hingenommen. Die Frage bezog sich lediglich auf Deine geistige Gesamtverfassung. Bisschen neben der Spur in letzter Zeit? Nich krummnehmen, ich mach mir ja nur Sorgen und manchmal soll es ja helfen, jemanden mal anzustupsen und nachzugucken, ob der noch was merkt...
Das bedeutet ja, daß es bei KDE jede Menge (Nachhol)Bedarf gibt, während GNOME soweit "komplett" ist, daß man sich dort hauptsächlich um die Details kümmern kann und (beispielsweise mit GVFS) zukünftige Änderungen auf die sanfte Tour vorbereiten kann.
Zum Glück hat man aus dem Disaster Gnome 1.4->Gnome 2.0 gelernt, daß man, wenn man im professionellen Umfeld auch nur im entferntesten ernst genommen werden will, nicht von heute auf morgen komplett alles umschmeißt, um quasi bei Null zu beginnen.
mfg,
Kelvan
Es gibt einen sehr innovativen Desktop namens KDE -Punkt
Es gibt einen sehr ausgereiften Desktop namens Gnome -Punkt
Beide erfüllen ihren Zweck -Punkt
Warum muss hier unter jeder Gnome/KDE Meldung immer und immer wieder Diskutiert werden? Warum kommen die Leute darauf immer und immer wieder die selben Argumente auszutauschen? Es gibt viele Leute die von Kde zu Gnome oder von Gnome zu Kde wechseln... Also machen beide DEs einiges richtig.
!Achtung Autovergleich!
Wenn ich BMWs mag, spreche ich dann einem Mercedes ab ein gutes Auto zu sein?
!Autovergleich Ende!
Ironie An:
Einige Wenige ungläubige sollen sogar Windows XP bevorzugen... wie dumm müssen die eigentlich sein?
Denn der Autovergleich hinkt: Wenn viele Leute BMW fahren, ändert dies (fast) nichts an dem Wert, den ein Mercedes für Dich hat. Wenn allerdings ganz viele Leute den anderen Desktop bevorzugen, dann ändert sich durchaus der Wert, den 'mein' Desktop für mich hat.
Wobei es natürlich auf die persönlichen Präferenzen ankommt. Wenn Du beipielsweise Patchwork-Desktops nicht magst, wirst Du viele Desktops ablehnen, weil sie einfach nicht groß genug sind und keine 'nativen' Anwendungen mitbringen.
Ein anderer Punkt ist natürlich auch der Streit um die Resourcen. Wenn ein Millionäre viel Geld in die Verbreitung eines bestimmten Desktops steckt, wird die anderen Seite neidisch und will auch einen Anteil am Kuchen. Ihre Vertreter fangen also an zu jammern und die andere Seite schlecht zu machen.
Wenn ich BMWs mag, spreche ich dann einem Mercedes ab ein gutes Auto zu sein?
!Autovergleich Ende!
Du nicht, die Mercedes-Basher schon.
Mercedes ist mies!
GTI ist viel cooler!!!111einself
mfg,
Kelvan
Früher - ach ja, die gute alte Zeit! - kamen solche Postings zwar auch vor, waren aber IMHO seltener. Leben und leben lassen, Spaß haben und dem anderen seinen Spaß lassen: Linus hat in seinem Buch ("Just for fun") daraus schon fast eine eigene Philosophie entwickelt, die im Kern für mich zumindest stimmt: Ich habe mit Linux angefangen, weil es mir Spaß gemacht hat, mich damit zu beschäftigen. Oder wie es distrowatch ausdrückt: "Put the fun back into computing". In dem Sinne wünsche ich mir, dass die Leute die Dinge weniger verkniffen sehen mögen. Ich als KDE-Nutzer jedenfalls freue mich wirklich über das Release von GNOME, gratuliere ganz herzlich zu dieser Leistung und stoße heute Abend mit einem Gläschen Rotwein auf hoffentlich noch viele weitere, immer besser werdende Versionen von GNOME an und hoffe, dass auch die GNOME-Benutzer ihren Spaß an ihrem DE behalten!! Amen!
Es ist ein Blick wert. Es hat sich einiges getan.
Empathy soll gossip ersetzen und nicht pidgin. Afaik ist pidgin nicht teil von Gnome.
Bitte um Korrektur der News.
Empathy verwendet lediglich die GUI von gossip, ersetzen tut es in GNOME aber nichts, da es vor Empathy keinen offiziellen IM Client gab.