BtrFS soll eine Alternative zu ZFS sein? Nein, definitiv nicht. Wo ist RAID5?
ZFS ist da um Längen vorn, stabil und bei mir schon lange bewährt - und nur weil GPL Prediger meinen, sie können/wollen nicht-GPL Dateisysteme nicht im Kernel haben (und auch das Laden eines solchen nicht mehr zulassen und sich so auch abschotten) heisst das nicht das sie das bessere System haben. Wir erfinden mal wieder das Rad neu. Wie war das mit Iceweasel? Oder der nicht-GPL Firmware auf den Debian-Netinst-CDs - gut kann man ja sich aus dem Internet nachlasen, aber halt - wie denn ohne Firmware?
Zwei Beispiele - in meinem Umfeld siegt in letzer Zeit ganz klar Sun mit Solaris. Auch wenn ich jetzt dem Aufkauf durch IBM kritisch gegenüber stehe schließe ich mich einem Vorredner an: Das ist ein System aus einem Guss und funktioniert. Gerade im Server-Umfeld eindeutig die Nase vorn, Virtualisierung mittels Zonen einfach nativ vorhanden und sehr performant. Ohne besonderen Kernel. Auch für Linux-Zonen Wer mag bekommt auch Xen - das wird ja auch gerade aus dem Kernel gechasst, zu Gunsten von KVM. Abwechslung ist was feines, ich mag Linux - aber im Backend nehme ich mehr und mehr Abstand, denn ich betreuue noch Solaris 8 Server die laufen und laufen und laufen - und man kann die Software problemlos nach Solaris 10 bringen, kein Problem. Hier an dieser Stelle rächt sich die Zersplitterung innerhaln von Linux uns seinen Distributionen, nicht ohne Grund ist auch Windows heute unangefochten die Nummer ein auf dem Desktop. Nicht weil es das bessere/freiere/offenere System ist, sondern vielmehr als dass es auf längere Zeit gleich von der API her bleibt.
Also, weiter machen - jeder wie er mag. Und die jenigen die fix mal eben ein neues Projekt forken sollten mal eine weile drüber nachdenken, ob die Menscheit wirklich den 7142ten IRC Client braucht.
ZFS ist da um Längen vorn, stabil und bei mir schon lange bewährt - und nur weil GPL Prediger meinen, sie können/wollen nicht-GPL Dateisysteme nicht im Kernel haben (und auch das Laden eines solchen nicht mehr zulassen und sich so auch abschotten) heisst das nicht das sie das bessere System haben. Wir erfinden mal wieder das Rad neu. Wie war das mit Iceweasel? Oder der nicht-GPL Firmware auf den Debian-Netinst-CDs - gut kann man ja sich aus dem Internet nachlasen, aber halt - wie denn ohne Firmware?
Zwei Beispiele - in meinem Umfeld siegt in letzer Zeit ganz klar Sun mit Solaris. Auch wenn ich jetzt dem Aufkauf durch IBM kritisch gegenüber stehe schließe ich mich einem Vorredner an: Das ist ein System aus einem Guss und funktioniert. Gerade im Server-Umfeld eindeutig die Nase vorn, Virtualisierung mittels Zonen einfach nativ vorhanden und sehr performant. Ohne besonderen Kernel. Auch für Linux-Zonen
Wer mag bekommt auch Xen - das wird ja auch gerade aus dem Kernel gechasst, zu Gunsten von KVM. Abwechslung ist was feines, ich mag Linux - aber im Backend nehme ich mehr und mehr Abstand, denn ich betreuue noch Solaris 8 Server die laufen und laufen und laufen - und man kann die Software problemlos nach Solaris 10 bringen, kein Problem. Hier an dieser Stelle rächt sich die Zersplitterung innerhaln von Linux uns seinen Distributionen, nicht ohne Grund ist auch Windows heute unangefochten die Nummer ein auf dem Desktop. Nicht weil es das bessere/freiere/offenere System ist, sondern vielmehr als dass es auf längere Zeit gleich von der API her bleibt.
Also, weiter machen - jeder wie er mag. Und die jenigen die fix mal eben ein neues Projekt forken sollten mal eine weile drüber nachdenken, ob die Menscheit wirklich den 7142ten IRC Client braucht.