die UI-Änderungen klingen sehr sinnvoll, war doch das immer das verwirrenste, dass GIMP einfach nur mehrere Toolbars öffnete. Und mit GEGL fallen einige Limitierungen für Profis (nehme ich an). Gut, dass Krita nicht alleine bleibt. :-)
Nur um das klar zu stellen GEGL ist noch nicht in allen Teilen von Gimp eingebaut. Gimp kann also noch nicht 16 Bit aber es ist auf dem Weg dahin, und arbeitet teilweise intern schon mit 16 Bit.
Ist der Artikel inkorrekt?: "Primär wird GEGL in GIMP für Farboperationen eingesetzt, die nun nach Angaben der Programmierer intern fast vollständig auf das neue Framework aufsetzen."
Nein, aber man muss es richtig lesen können. Die Farboperationen wurden bereits umgestellt, das Plugin-System, die Pinsel und noch einiges mehr aber noch nicht. Somit hat man als Anwender noch nichts davon.
dass der Anwender nichts davon hat, steht im Artikel aber nicht. Das ist dann also für zukünftige Releases. Und "fast alle" wäre auch nicht korrekt nach Deiner Darstellung.
Es steht da er auch nicht, das er etwas davon hat. Aber es ist missverständlich. Das "fast alle" gezieht sich auf die Farboperationen, das sind die Sachen, die du in dem Farbenmenü findest.
Ui - nett ... haben die jetzt tatsächlich ein "Verwaltungsfenster" dahinter gelegt in dem alle (bisherigen EInzelfenster) andocken? Schaut so aus auf dem Screenshot. Kann man das auch wieder so konfigurieren wie es vorher war?
Lauter nette Releases die Tage - Gimp 2.6, KDE 4.1.1, Xorg 7.4 (neues Metallica und OASIS Album )
Ui - nett ... haben die jetzt tatsächlich ein "Verwaltungsfenster" dahinter gelegt in dem alle (bisherigen EInzelfenster) andocken? Nein, schau dir die anderen Bilder in der Releasenotes an.
Kann man das auch wieder so konfigurieren wie es vorher war? Ja, will man aber nicht.
Öhm Vista? Wieso schlimmer als Vista? Was wird hier nur wieder für ein schmarrn gelabert. Hände hoch: wer von den Nörglern hats schon benutzt? Keiner? Ok war zu erwarten.
Ich greife zu jedem Tarball um die Entwicklung zu verfolgen. Ich nutze GIMP seit Jahren, diesen Versionssprung jedoch mache ich nicht mit. Ich bleibe bei der alten GIMP Version.
Dein Eigentor kannst du dir nun in Zeitlupe anschaun oder einfach den Rand halten wie es passender gewesen wäre.
Hat dein Hirn Ferien oder welches Teil hast du nicht begriffen? Ich verfolge die GIMP Entwicklung seit Jahren und habe so ziemlich jede Entwicklerversion mitgemacht. Ich weiß wovon ich spreche wenn ich über den neuen GIMP urteile. DU jedoch scheinst GIMP noch nicht einmal installiert zu haben. Also halte dich geschlossen und spiel weiter in deinen Kindergarten Foren. Hier geht es um ernste Probleme eingefleischter GIMP Nutzer die nun zu Teilen aufs übelste vergrault werden.
Von Michael - ein anderer am Mi, 1. Oktober 2008 um 21:16 #
Das hab ich gerade geschrieben und bin nicht der lächerliche Motzer. Übrigens ist die GUI geblieben wie früher. Es ist kein Photoshop Klon von der GUI her geworden.
Kann man hier gut sehen: http://gimp.org/release-notes/gimp-2.6.html
Ja, man findet sich als langjähriger Gimpe-nutzer darin nicht mehr zurecht, dass sich Anfänger darin zu recht finden halte ich sowieso für gänzlich ausgeschlossen.
Ich schätze, der screenshot ist etwas missverständlich. In den 2.5-ern, die ich getestet habe, sind die Toolboxen weiterhin vom Hauptbild getrennt (wenn es dafür eine Option gibt, habe ich sie jedenfalls nicht gefunden). Und es würde mich sehr wundern, wenn sich das auf ein Mal geändert haben sollte.
Die Abtrennung der Einzelfenster von dem eigentlichen "Bild-Fenster" fand ich auch sehr sinnvoll. Bisher hab ich immer die Bedienelemente auf einem 15-Zöller abgelegt und konnte dann bequem auf einem grösseren zweiten Monitor das Bild bearbeiten. Das war immer sehr hilfreich und wäre sehr schade, wenn dies jetzt nicht mehr geht.
Daher wäre ich auch sehr froh darüber die alte Ansicht weiterhin nutzen zu können.
Wie's scheint, geht beides. Auf meinem Dualheadsystem finde ich es angenehm, wenn man die Toolboxen auf den anderen Monitor legen kann. Auf einem Einzeldisplaysystem finde ich den "Toolbox im Hauptfenster"-Modus angenehmer. Wie's in den Release Notes aussieht, geht beides -- quasi wie man's von Qt Programmen her gewöhnt ist (toolbars sind dockable). Mal sehen, wie sich's in der Praxis verhält.
Vielleicht noch ein Meta-Kommentar. Ich finde es recht schade, zu sehen, dass viele die hier Kommentare posten vor allem anderen die Urteilsfähigkeit absprechen -- das macht es nicht wirklich interessanter so einen Kommentar zu lesen. Einerseits wäre es schön, wenn bestimme Leute vor dem Kommentieren vielleicht erst dem Link folgten, nachdenken, und dann erst ihren Senf dazugeben. Andererseits heisst es aber nicht, dass man diesen Leuten darum vor allem so schnell und oft wie möglich mitteilen muss, dass sie keine Ahnung haben und andere Beleidigungen. Sowas würde das Lesen der Kommentare denke ich deutlich angenehmer machen.
Ich freue mich dass offensichtlich endlich beides geht und damit die leidige Diskussion hoffentlich ein Ende hat. Ich bevorzuge auch weiterhin die alte Einstellung ansonsten hätte ich ja gleich Krita nehmen können.
und wann kommen endlich ordner? seit 3 jahren frag ich mich bei jedem release wann man endlich ordner anlegen kann.. nicht selten hat man 200 ebenen.. das ist doch ein chaos so.
mhh stimmt eigentlich, gibt es Ordner bei anderen Grafikprogrammen? Dürfe doch aber gar nicht so schwer einzubauen sein, oder? Hast du diesen Wunsch mal bei den Entwicklern geäußert?
Ebenengruppen? Das ist doch eines der am meisten gewünschten Features, Photoshop hat das z. B. auch. Siehe: http://www.gimpusers.de/poll-results.php?poll=31
nicht destruktiv bedeutet, dass die Änderungen am Bild das Original nicht zerstören und man die Änderungen also wieder rückgändig machen kann auch wenn man auf "speichern" gedrückt hat.
ob das gemeint sein kann, frage ich mich! um alle filteranwendungen nach einem abspeichern rückgängig machbar zu machen, müsste sich viel eher das dateivormat ändern. ich glaube eher, dass mit "nicht destruktiv" ein nicht runden oder abschneiden von berechneten werten zwischen den einzelnen filteranwendungen gemeint ist. also errechnete zwischentöne, die weder von einem bildschirm angezeigt, einem bilddateivormat gespeichert noch deren differenzen zueinander von einem menschen wahrgenommen werden können, nicht verloren gehen. das hat den vorteil, dass der nächste filter mit dem sehr präzisen wert weiterrechnet und nicht mit einem gerundeten. ich glaube, dass dies mit "nicht destruktiv" gemeint ist, wobei deine interpretation von der bezeichnung richtiger wäre. ich kann mir bloß nicht vorstellen, dass das gemeint ist.
um alle filteranwendungen nach einem abspeichern rückgängig machbar zu machen, müsste sich viel eher das dateivormat ändern. Es geht nicht nur um das rückgängig machen sondern auch um das nachträgliche anpassen der Filter. z.B. Wenn du im Schritt 5 von 14 einen Weichzeichner benutzt hast und du im Schritt 13 merkst das es etwas zu wenig war kannst du einfach nochmal nachregeln. Und natürlich braucht man dafür ein neues Dateiformat.
Dem stimme ich so nicht ganz zu. Ich habe für das KDE 4.0 Announcement die screenshots gemacht, und sie kurz vor dem launch noch zeitweise als jpg reingestellt, um Bandbreite etwas sinnvoller zu benutzen. Es handelt sich um 62 mehr oder weniger grosse Screenshots, als png sind es 21.1MB, als jpg 5.1MB. Beim Konvertieren habe ich versucht, den Qualitätsverlust begrenzt zu halten. Die jpg Bilder sehen zwar etwas weniger gut aus als die png, aber es kann sich auf jeden Fall lohnen, wenn einem Bandbreite wichtiger als perfekte Qualität ist.
Ich denke übrigens, dass sich gerade die Gimp-Leute da schon Gedanken drüber gemacht haben
Was für ein hanebüchener Unsinn! JPEG ist für Strichzeichnungen und Darstellungen mit hochfrequenten Bildteilen wie Screenshots (viele Kanten) völlig ungeeignet. Wie kann man das nur verteidigen?! Der GIMP-Screenshot liegt in einer unötig lausigen Qualität vor. Man schaue sich nur den weißen Titelfenster-Text an.
Dann guck maöl genau hin. Wenn du die JPEG-Artefakte nicht siehst brauchst du eine Brille. Ich sag ja nicht das davon jetzt die Welt untergeht, aber es ist unnötig.
Wenn man Bilder mit vielen harten Kanten sinnvoll verkleinern will, ist tatsächlich PNG das Format der Wahl.
Es gibt aber noch mehr Möglichkeiten, dabei Platz zu sparen - bspw. durch ein Indizieren der Farben auf lediglich 8bit (in den meisten Fällen völlig ausreichend) und Auslassen des Alpha-Kanals - wenn man jetzt noch die Packmatrizen durch ein Programm wie optipng oder pngcrush optimieren läßt, hat man eine wesentlich kleinere Datei.
JPEG ist absichtlich nicht verlustfrei, da man in vielen Fällen bei "natürlichen" Motiven ein leichtes Bildrauschen ohnehin nicht wahrnimmt.
Fazit: das richtige Werkzeug für den Job ist keine schlechte Sache.
Kann mir jemand einen guten Tipp geben, kann auch ein Buch zum Kaufen sein? Ich komme einfach nicht rein in das Programm und alle schwärmen davon. Dabei will ich nur mal ein Bild aus einem großen ausschneiden und speichern, den Kontrast verstärken, Helligkeit verändern. Zuviele Möglichkeiten. Bis ich die Buttons dafür gefunden habe, ists Bild versaut.
Es gibt von DataBecker so eine Kompaktanleitung, die finde ich persönlich deutlich angenehmer als so ein Riesenwälzer ... Kostenpunkt 10 EUR. (Klein und rot)
Ja das ist in der Tat ein schöner Pfeil :D Mir würde allerdings ein einfaches werkzeug reichen das Linien mit Pfeilen ermöglicht das ich z.B. in einem Foto auf etwas zeigen kann. gruesse
du kannst einen gezeichneten Pfeil als Bild laden oder erstellen und als pinsel abspeichern, dann hast du ihn immer im pinselkasten. das neue screenshot-tool kann auch den cursor mit aufnehmen und stellt ihn als eigenen layer zum verschieben bereit. (Quelle)
Wie ist das jetzt? Kann man endlich bilder in hoeheren Farbtiefen in diesen Farbtiefen laden,bearbeiten und speichern oder ist das nur von gegl aber noch nich von gimp moeglichen?
Kann man endlich bilder in hoeheren Farbtiefen in diesen Farbtiefen laden,bearbeiten und speichern Nein, das geht noch nicht.
oder ist das nur von gegl aber noch nich von gimp moeglichen? Genau so ist es, GEGL kann das schon aber Gimp noch nicht. z. Z. ist das ungefähr so: 8Bit -> 32Bit -> 8Bit
Bin wirklich begeistert. Obwohl ich meine Fotos auch mit CS3 bearbeiten kann ( Meine Frau hat es aus aus beruflichen Gründen!) bin ich an meinem Linux PC mit Gimp sehr zufrieden!
Aus Kostengründen bin ich auf Linux Pcs gewechselt und bearbeite meine Fotos mit Bibble Pro (Raw) und ab heute mit Gimp 2.6!
Die Entwickler haben wirklich in den letzten Jahren viel geleistet - Respekt!
die UI-Änderungen klingen sehr sinnvoll, war doch das immer das verwirrenste, dass GIMP einfach nur mehrere Toolbars öffnete. Und mit GEGL fallen einige Limitierungen für Profis (nehme ich an). Gut, dass Krita nicht alleine bleibt. :-)
Gruss,
Kay
Gruss,
Kay
dass der Anwender nichts davon hat, steht im Artikel aber nicht. Das ist dann also für zukünftige Releases. Und "fast alle" wäre auch nicht korrekt nach Deiner Darstellung.
Gruss,
Kay
Lauter nette Releases die Tage - Gimp 2.6, KDE 4.1.1, Xorg 7.4 (neues Metallica und OASIS Album
)
Nein, schau dir die anderen Bilder in der Releasenotes an.
Kann man das auch wieder so konfigurieren wie es vorher war?
Ja, will man aber nicht.
Hände hoch: wer von den Nörglern hats schon benutzt? Keiner? Ok war zu erwarten.
Dim
Dein Eigentor kannst du dir nun in Zeitlupe anschaun oder einfach den Rand halten wie es passender gewesen wäre.
Jämmerlich.
Übrigens ist die GUI geblieben wie früher. Es ist kein Photoshop Klon von der GUI her geworden.
Kann man hier gut sehen:
http://gimp.org/release-notes/gimp-2.6.html
(Ich hab Vista noch nicht benutzt, nur gesehen. Ich fand's so in etwa wie weisse Bohnensuppe oder gelbe Autos.)
Daher wäre ich auch sehr froh darüber die alte Ansicht weiterhin nutzen zu können.
Vielleicht noch ein Meta-Kommentar. Ich finde es recht schade, zu sehen, dass viele die hier Kommentare posten vor allem anderen die Urteilsfähigkeit absprechen -- das macht es nicht wirklich interessanter so einen Kommentar zu lesen. Einerseits wäre es schön, wenn bestimme Leute vor dem Kommentieren vielleicht erst dem Link folgten, nachdenken, und dann erst ihren Senf dazugeben. Andererseits heisst es aber nicht, dass man diesen Leuten darum vor allem so schnell und oft wie möglich mitteilen muss, dass sie keine Ahnung haben und andere Beleidigungen. Sowas würde das Lesen der Kommentare denke ich deutlich angenehmer machen.
Du hast keine Ahnung wie man eine Meta-Diskussion führt.
Gruss,
Kay
PS:
10 DISKUSSION="Diskussion"
20 DISKUSSION="Meta"+DISKUSSION
30 PRINT "Du hast keine Ahnung wie man eine " + DISKUSSION + " führt!"
40 GOTO 20
... im guten alten PseudoBASIC.
seit 3 jahren frag ich mich bei jedem release wann man endlich ordner anlegen kann.. nicht selten hat man 200 ebenen.. das ist doch ein chaos so.
Siehe: http://www.gimpusers.de/poll-results.php?poll=31
Vielen Dank schon mal für die Antworten!
MFG, Sauer2
um alle filteranwendungen nach einem abspeichern rückgängig machbar zu machen, müsste sich viel eher das dateivormat ändern.
ich glaube eher, dass mit "nicht destruktiv" ein nicht runden oder abschneiden von berechneten werten zwischen den einzelnen filteranwendungen gemeint ist. also errechnete zwischentöne, die weder von einem bildschirm angezeigt, einem bilddateivormat gespeichert noch deren differenzen zueinander von einem menschen wahrgenommen werden können, nicht verloren gehen. das hat den vorteil, dass der nächste filter mit dem sehr präzisen wert weiterrechnet und nicht mit einem gerundeten. ich glaube, dass dies mit "nicht destruktiv" gemeint ist, wobei deine interpretation von der bezeichnung richtiger wäre. ich kann mir bloß nicht vorstellen, dass das gemeint ist.
Es geht nicht nur um das rückgängig machen sondern auch um das nachträgliche anpassen der Filter. z.B. Wenn du im Schritt 5 von 14 einen Weichzeichner benutzt hast und du im Schritt 13 merkst das es etwas zu wenig war kannst du einfach nochmal nachregeln. Und natürlich braucht man dafür ein neues Dateiformat.
das hätte ich jetzt nicht erwartet.
kann somit überhaupt ein xcf von version 2.6 in gimp 2.4 und darunter geöffnet werden?
Nicht schlecht, nur relativ verwirrend, wenn man vorher eine ältere Version benutzt hat.
Ich denke übrigens, dass sich gerade die Gimp-Leute da schon Gedanken drüber gemacht haben
Gruß,
demon
Es gibt aber noch mehr Möglichkeiten, dabei Platz zu sparen - bspw. durch ein Indizieren der Farben auf lediglich 8bit (in den meisten Fällen völlig ausreichend) und Auslassen des Alpha-Kanals - wenn man jetzt noch die Packmatrizen durch ein Programm wie optipng oder pngcrush optimieren läßt, hat man eine wesentlich kleinere Datei.
JPEG ist absichtlich nicht verlustfrei, da man in vielen Fällen bei "natürlichen" Motiven ein leichtes Bildrauschen ohnehin nicht wahrnimmt.
Fazit: das richtige Werkzeug für den Job ist keine schlechte Sache.
Gruß, LX
Ich komme einfach nicht rein in das Programm und alle schwärmen davon.
Dabei will ich nur mal ein Bild aus einem großen ausschneiden und speichern, den Kontrast verstärken, Helligkeit verändern.
Zuviele Möglichkeiten. Bis ich die Buttons dafür gefunden habe, ists Bild versaut.
Danke sehr!
http://de.wikibooks.org/wiki/GIMP
Gruß von der UAC Base.
http://www.gimpusers.com/tutorials/3d-icons-in-gimp.html
Mir würde allerdings ein einfaches werkzeug reichen das Linien mit Pfeilen ermöglicht
das ich z.B. in einem Foto auf etwas zeigen kann.
gruesse
das neue screenshot-tool kann auch den cursor mit aufnehmen und stellt ihn als eigenen layer zum verschieben bereit. (Quelle)
Nein, das geht noch nicht.
oder ist das nur von gegl aber noch nich von gimp moeglichen?
Genau so ist es, GEGL kann das schon aber Gimp noch nicht.
z. Z. ist das ungefähr so:
8Bit -> 32Bit -> 8Bit
Aus Kostengründen bin ich auf Linux Pcs gewechselt und bearbeite meine Fotos mit Bibble Pro (Raw) und ab heute mit Gimp 2.6!
Die Entwickler haben wirklich in den letzten Jahren viel geleistet - Respekt!
(zumindest bei mir)
guck mal bei getdeb da gibt es ubuntupakete die auch unter lenny laufen
;-)