... werden interessierte wohl auch noch erfahren, so steht es auf der Seite. Ich kann mir denken, dass es nicht nur für mich ein wichtiger Punkt wäre, was mit dem Geld aus Roktober 2007 passiert ist. Schon alleine, damit man wissen kann, warum doppelt so viel nötig wird.
Von Mark Kretschmann am So, 5. Oktober 2008 um 21:10 #
Das ist richtig. Wir haben Entwickler in Europa, USA, Australien und Asien, und das macht Treffen schon recht aufwändig.
Trotzdem sind sie notwendig, weil man allein mit virtuellen Treffen (IRC, Telefonkonferenz, etc) einfach nicht so inspiriert und kreativ arbeiten kann.
-- Mark Kretschmann Amarok Developer www.kde.org - amarok.kde.org
"Wollte mich bei euch bedanken. Amarok ist eine Killer-Anwendung!"
Dem schließe ich mich an. Wüsste nicht wie ich meine Musiksammlung ohne Amarok vernünftig verwalten sollte. Habe so einige Programme probiert aber gibt nix besseres.
Full ack! Ich benutze Amarok seit mehreren Jahren. Manches ist schon sehr gut, manches wartet noch auf Verbesserung. Vor allem finde ich die Automail beim crash sehr hilfreich. Schoen unkompliziert! Was noch stoert ist die Geschwindigkeit der Sammlungserfassung via NFS. Hier genehmigt sich der Prozess zur Erfassung von ca. 5000 mp3/ogg Titeln schon gerne gute 20 Minuten via 100 Mbit Ether/NFS. Was dem Winamp rasendschnell gelingt, verlangt Amarok noch einiges ab. Das ist fuer mich persoenlich allerdings eher unerheblich, da ich groesstenteils Internet-Radio benutze. Und das funktioniert mittlerweile gut. Wenn die Verbindung abbricht wird der reconnect _meisstens_ automatisch wiederhergestellt - meisstens. Schoene Details wie die Sammlungsfilter (Suche), Skripte zu Lyrics, Wikipedia Anbindung, Visualisierung, uebersichtliche und relativ flexibele Darstellung, schneller Zugriff auf die wichtigen Funktionen... Schon super geloesst - mein Kompliment!
Von Sven Krohlas am Mo, 6. Oktober 2008 um 09:35 #
Das ist ja mal interessant... wie sieht die Sammlung unter Winamp aus? Werden da wirklich die Tags eingelesen inklusive Coverbilder (die ja am Anfang und Ende der Datei liegen können -> viel Seeking auf der Platte, relativ große Datenmenge) oder erstellt das nur einen Index der Verzeichnisinhalte?
Kannst du die Performance von Winamp, Amarok 1.4 und Amarok 2 Beta 2 mal vergleichen? Vielleicht hat MySQL embedded in deinem Szenario ja auch Besserung gebracht.
Von Waldi Möter, halb Mensch, halb am Mo, 6. Oktober 2008 um 11:36 #
Winamp legt wohl auch eine Datenbank an und liesst nur beim ersten Zugriff auf die Platte. Also ein Index der Verzeichnisinhalte. Da sollte SQLite aber auch schon ausreichend für sein oder warum eine komplette MySQL Datenbank?
Von Sven Krohlas am Mo, 6. Oktober 2008 um 11:52 #
Performance und Usability.
Aktuell empfehlen wir den Nutzern ab ca 10.000 Tracks von SQLite auf MySQL umzusteigen. Das ist von der Usability her grausig. Außerdem werden Sammlungen immer größer: in Amarok 2 ist Jamendo.com integriert. Aktuell bedeutet das, dass praktisch jeder User ca. 12.000 Alben in seiner Datenbank hat. Mindestens, also plus lokaler Dateien.
Einen kompletten MySQL Server aufsetzen kann man normalen Usern nicht zumuten. Die Lösung: MySQL embedded. 0 Konfiguration von Userseite notwendig wie bei SQLite, und dabei haben wir die Performance von MySQL.
Vorweg: Ja, das war ein schlechter Vergleich. Der Winamp liesst wesentlich weniger Daten der Tracks. Mein letzter Versuch liegt auch schon etwas zurueck. Differenzierung: Winamp V3.x zeigt die Playlist sehr schnell an wenn ich einen Sambashare in die Liste hinzufuege. Wenn Amarok die Sammlung erfasst hat - was technisch gesehen nicht mit dem Vorgehen von Winamp vergleichbar ist, zeigt der Amarok die Playlist schneller an! Winamp liesst die Tags erst bei der Anzeige der Titel in der Playlist ein. Wenn ich das richtig beobachtet habe. __Achtung__: Nur meine Beobachtung des Verhaltens der Bildschirmanzeige! Und ja - waehrenddessen viel seeking auf der Platte! Das erstmalige Erfassen und fuellen der DB in Amarok ist halt etwas langwierig. Was aber durchaus meinerseits optimierbar schein, wenn ich die Hinweise zu den verwendeten DBs (SQLite/MySQL) lese.
Von AmarokNutzer am So, 5. Oktober 2008 um 17:48 #
Ein wenig Geld wird wohl für die Preise gebraucht... Und der Rest, ehrlich gesagt? Mir ist es egal - Amarok ist ein toller Musik Player, so ein Produkt ist es wert, gefördert zu werden. Selbst wenn Leute dabei wären, die das Geld in die Tasche stecken - solang sie etwas für Amarok getan haben, haben sie es auch verdient.
Von /dev/random² am So, 5. Oktober 2008 um 18:23 #
Sehe ich genauso. Man sollte die tolle Arbeit der Mitarbeiter honorieren. Deshalb hätte ich überhaupt nichts dagegen einzuwenden, wenn die Entwickler das Geld für ihren Eigenbedarf verwenden. Irgendwie müssen sie ja schließlich auch leben.
Ich verwende Amarok zwar nicht, weil mir der MOC bereits reicht, aber trotzdem ist es ein geniales Projekt und m.M.n. derzeit die beste Musikverwaltung. Selbst proprietäre Lösungen haben schon Schwierigkeiten, mit Amarok mithalten zu können (siehe iTunes).
Von Sven Krohlas am So, 5. Oktober 2008 um 23:06 #
Nix Eigenbedarf. Das einzige, was man entfernt als Eigenbedarf interpretieren könnten wären die zwei Amarok-Shirts, die wir jedem aktiven Mitarbeiter zugestehen. Aber die werden auch an den Messen benötig, dass man Standmitarbeiter erkennt. Und sind da, wenn wir Merchandise dabei haben, ein wirklicher Verkaufsschlager.
*meinem zweiten Shirt nachtrauer, welches an der CeBIT einfach verkauft wurde, bevor ich es wegpacken konnte... 5 Tage, nur ein Amarok-Shirt... denkt euch den Rest*
Von Endlich Abendbrot am So, 5. Oktober 2008 um 20:38 #
>>Ein wenig Geld wird wohl für die Preise gebraucht... >>Und der Rest, ehrlich gesagt? Mir ist es egal
Oho, dir ist egal was mit deinem geld passiert? auch nicht schlecht. mir ist es allerdings lieber zu wissen, was mit meinen spenden passiert, darum spende ich lieber in projekte, die linux auf dem desktop *wirklich* voran bringen, wie z. bsp. open office, gimp oder gnome.
Na, denn auch von meiner Seite ein großes Kompliment ) Ich kenne keinen Audioplayer, der besser für meine Bedürfnisse geeignet wäre. So verwaltet Amarok mühelos meine ca. 8000 Tracks und spielt sie nach individuellen Maßgaben 8-10 Stunden fast jeden Tag. Ohne Probleme. Dazu gibt es dann noch so ganz nebenbei die Covers, Lyriks und Wikipediainfo. Von den zahlreichen Plugins ("Scripte") ganz zu schweigen (mein persönlicher Favorit: Replaygain) Weiter so! Ich freu' mich schon auf das nächste Release...
"will be" ist eine Zusage über die Zukunft. Interessant ist, was letztes Jahr damit geschah. Wer Geld für gute Zwecke sammelt, sollte diese auch offen zu legen und insbesondere im Nachhinein. So wie ich es las, wurde z.B. ein Stand auf de CeBIT damit finanziert. Kann jeder selbst wissen, ob das fördernswert ist, sollte es dafür aber überhaupt mal erfahren können.
Von Sven Krohlas am So, 5. Oktober 2008 um 22:58 #
An der Komplettübersicht arbeitet unser Schatzmeister, aber Pi mal Daumen kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass die Fahrtkosten und Unterbringung bei Events den größten Posten ausmachen werden. Man kann Carsharing betreiben, billigste Absteigen buchen... das kostet immernoch ne Menge. :/ Und am Stand übernachten erlaubt kein Veranstalter.
Events, an denen wir waren (ohne Garantie der Vollständigkeit): CeBIT Hannover, LinuxTag Berlin, FOSDEM Brüssel, FrOSCON St Augustin, open Source Expo in Bern und -besonders wichtig- das KDE Entwicklertreffen aKademy in Sint-Katelijne-Waver (Belgien). Aber auch kleinere Veranstaltungen wie die HdM LinusDays in Stuttgart, sIT in Göttingen oder die Open Expo in Karlsruhe (letztere haben wir sogar geschafft andersweitig, also ohne Projektgelder, finanziert zu bekommen, wie auch ein Asus Entwicklertreffen in Singapur, zu dem zwei aus dem Team eingeladen wurden).
Wir sind ja zu großen Teilen auch Studenten und versuchen, mit dem Geld sparsam umzugehen. Aber wenn man sich überlegt: unter drei Leuten (und das ist schon hart) kann man einen Stand nicht besetzen. Gerade bei sowas wie der CeBIT bringt einen das schon fast um (ich glaub ich hatte keine Stimme mehr bei meinem Vortrag am letzten Tag... er lief zwar gut, aber das Video dazu hab ich mich nicht getraut anzusehen bzw zu hören...). Die Kosten summieren sich da leider sehr schnell. :/
Und, tja, ich muss ehrlich sagen: selbst wenn es keine Studiengebühren gäbe könnte ich das nicht einfach aus eigener Tasche bezahlen. Ich war dieses Jahr bei acht Veranstaltungen dabei, hab Vorträge gehalten und den Stand besetzt. Alles ehrenamtlich, natürlich. Wäre toll wenn ihr uns da weiter unterstützen könntet.
danke, das reicht mir, ich werde mich beteiligen. Mir scheint, ihr erreicht mit relativ wenig Geld tatsächlich sehr viel, und ich finde es dann gut investiert in die Gemeinschaft. An Amarok gefällt mir am Besten das Engagement für die Offenen Shops wie Megatune, etc.
Von Sven Krohlas am Mo, 6. Oktober 2008 um 16:40 #
Wegen Überweisungen bitte einfach an die Mailadresse in unserer News wenden, die Infos kommen dann per Mail. Kontodaten veröffentlichen ist nicht gerade eine so gute Idee, leider.
Gruss,
Kay
Quelle: amarok.kde.org
Das Finanzamt erkennt schon 110 Euro pro Mitarbeiter bei einer Weihnachtsfeier an...
Kurz gerechnet: Das wären 91 Entwickler, ohne zu die beschaffende Hardware...
naja, die reisen ja schon ein wenig weiter als andere Menschen um sich zu treffen, weil sie ein globaler Verein sind.
Gruss,
Kay
Trotzdem sind sie notwendig, weil man allein mit virtuellen Treffen (IRC, Telefonkonferenz, etc) einfach nicht so inspiriert und kreativ arbeiten kann.
--
Mark Kretschmann
Amarok Developer
www.kde.org - amarok.kde.org
Dem schließe ich mich an. Wüsste nicht wie ich meine Musiksammlung ohne Amarok vernünftig verwalten sollte. Habe so einige Programme probiert aber gibt nix besseres.
Ich benutze Amarok seit mehreren Jahren. Manches ist schon sehr gut,
manches wartet noch auf Verbesserung.
Vor allem finde ich die Automail beim crash sehr hilfreich.
Schoen unkompliziert!
Was noch stoert ist die Geschwindigkeit der Sammlungserfassung
via NFS. Hier genehmigt sich der Prozess zur Erfassung von ca. 5000
mp3/ogg Titeln schon gerne gute 20 Minuten via 100 Mbit Ether/NFS.
Was dem Winamp rasendschnell gelingt, verlangt Amarok noch einiges ab.
Das ist fuer mich persoenlich allerdings eher unerheblich, da ich
groesstenteils Internet-Radio benutze. Und das funktioniert mittlerweile
gut. Wenn die Verbindung abbricht wird der reconnect _meisstens_
automatisch wiederhergestellt - meisstens.
Schoene Details wie die Sammlungsfilter (Suche), Skripte zu Lyrics,
Wikipedia Anbindung, Visualisierung, uebersichtliche und relativ flexibele
Darstellung, schneller Zugriff auf die wichtigen Funktionen...
Schon super geloesst - mein Kompliment!
Bitte weiter so!
Gruss
Kannst du die Performance von Winamp, Amarok 1.4 und Amarok 2 Beta 2 mal vergleichen? Vielleicht hat MySQL embedded in deinem Szenario ja auch Besserung gebracht.
Aktuell empfehlen wir den Nutzern ab ca 10.000 Tracks von SQLite auf MySQL umzusteigen. Das ist von der Usability her grausig. Außerdem werden Sammlungen immer größer: in Amarok 2 ist Jamendo.com integriert. Aktuell bedeutet das, dass praktisch jeder User ca. 12.000 Alben in seiner Datenbank hat. Mindestens, also plus lokaler Dateien.
Einen kompletten MySQL Server aufsetzen kann man normalen Usern nicht zumuten. Die Lösung: MySQL embedded. 0 Konfiguration von Userseite notwendig wie bei SQLite, und dabei haben wir die Performance von MySQL.
http://amarok.kde.org/wiki/FAQ #Will_Amarok_2.0_support_multiple_database_backends.2C_like_in_the_1.x_series.3F
Der Winamp liesst wesentlich weniger Daten der Tracks.
Mein letzter Versuch liegt auch schon etwas zurueck.
Differenzierung:
Winamp V3.x zeigt die Playlist sehr schnell an wenn
ich einen Sambashare in die Liste hinzufuege.
Wenn Amarok die Sammlung erfasst hat - was technisch
gesehen nicht mit dem Vorgehen von Winamp vergleichbar
ist, zeigt der Amarok die Playlist schneller an!
Winamp liesst die Tags erst bei der Anzeige der Titel
in der Playlist ein. Wenn ich das richtig beobachtet
habe. __Achtung__: Nur meine Beobachtung des Verhaltens
der Bildschirmanzeige! Und ja - waehrenddessen viel
seeking auf der Platte!
Das erstmalige Erfassen und fuellen der DB in Amarok
ist halt etwas langwierig. Was aber durchaus meinerseits
optimierbar schein, wenn ich die Hinweise zu den
verwendeten DBs (SQLite/MySQL) lese.
Tests werde ich dir persoenlich zusenden.
Gruss
Und der Rest, ehrlich gesagt? Mir ist es egal - Amarok ist ein toller Musik Player, so ein Produkt ist es wert, gefördert zu werden.
Selbst wenn Leute dabei wären, die das Geld in die Tasche stecken - solang sie etwas für Amarok getan haben, haben sie es auch verdient.
Ich verwende Amarok zwar nicht, weil mir der MOC bereits reicht, aber trotzdem ist es ein geniales Projekt und m.M.n. derzeit die beste Musikverwaltung. Selbst proprietäre Lösungen haben schon Schwierigkeiten, mit Amarok mithalten zu können (siehe iTunes).
> mit Amarok mithalten zu können (siehe iTunes).
LOL
*meinem zweiten Shirt nachtrauer, welches an der CeBIT einfach verkauft wurde, bevor ich es wegpacken konnte... 5 Tage, nur ein Amarok-Shirt... denkt euch den Rest*
>>Und der Rest, ehrlich gesagt? Mir ist es egal
Oho, dir ist egal was mit deinem geld passiert? auch nicht schlecht. mir ist es allerdings lieber zu wissen, was mit meinen spenden passiert, darum spende ich lieber in projekte, die linux auf dem desktop *wirklich* voran bringen, wie z. bsp. open office, gimp oder gnome.
Könntest du Bitte nicht so einen Schrott von dir geben? Danke.
Ich habe da als Dankeschön etwas gespendet...
Es motiviert uns natürlich zu hören das den Usern unsere Arbeit gefällt.
--
Mark Kretschmann
Amarok Developer
www.kde.org - amarok.kde.org
Ich kenne keinen Audioplayer, der besser für meine Bedürfnisse geeignet wäre. So verwaltet Amarok mühelos meine ca. 8000 Tracks und spielt sie nach individuellen Maßgaben 8-10 Stunden fast jeden Tag. Ohne Probleme. Dazu gibt es dann noch so ganz nebenbei die Covers, Lyriks und Wikipediainfo. Von den zahlreichen Plugins ("Scripte") ganz zu schweigen (mein persönlicher Favorit: Replaygain)
Weiter so! Ich freu' mich schon auf das nächste Release...
"will be" ist eine Zusage über die Zukunft. Interessant ist, was letztes Jahr damit geschah. Wer Geld für gute Zwecke sammelt, sollte diese auch offen zu legen und insbesondere im Nachhinein. So wie ich es las, wurde z.B. ein Stand auf de CeBIT damit finanziert. Kann jeder selbst wissen, ob das fördernswert ist, sollte es dafür aber überhaupt mal erfahren können.
Gruss,
Kay
Events, an denen wir waren (ohne Garantie der Vollständigkeit): CeBIT Hannover, LinuxTag Berlin, FOSDEM Brüssel, FrOSCON St Augustin, open Source Expo in Bern und -besonders wichtig- das KDE Entwicklertreffen aKademy in Sint-Katelijne-Waver (Belgien). Aber auch kleinere Veranstaltungen wie die HdM LinusDays in Stuttgart, sIT in Göttingen oder die Open Expo in Karlsruhe (letztere haben wir sogar geschafft andersweitig, also ohne Projektgelder, finanziert zu bekommen, wie auch ein Asus Entwicklertreffen in Singapur, zu dem zwei aus dem Team eingeladen wurden).
Wir sind ja zu großen Teilen auch Studenten und versuchen, mit dem Geld sparsam umzugehen. Aber wenn man sich überlegt: unter drei Leuten (und das ist schon hart) kann man einen Stand nicht besetzen. Gerade bei sowas wie der CeBIT bringt einen das schon fast um (ich glaub ich hatte keine Stimme mehr bei meinem Vortrag am letzten Tag... er lief zwar gut, aber das Video dazu hab ich mich nicht getraut anzusehen bzw zu hören...). Die Kosten summieren sich da leider sehr schnell. :/
Und, tja, ich muss ehrlich sagen: selbst wenn es keine Studiengebühren gäbe könnte ich das nicht einfach aus eigener Tasche bezahlen. Ich war dieses Jahr bei acht Veranstaltungen dabei, hab Vorträge gehalten und den Stand besetzt. Alles ehrenamtlich, natürlich. Wäre toll wenn ihr uns da weiter unterstützen könntet.
danke, das reicht mir, ich werde mich beteiligen. Mir scheint, ihr erreicht mit relativ wenig Geld tatsächlich sehr viel, und ich finde es dann gut investiert in die Gemeinschaft. An Amarok gefällt mir am Besten das Engagement für die Offenen Shops wie Megatune, etc.
Gruss,
Kay
Gruss
LeOn