Ich denke, dahinter stehen komplett andere "Geschäftsmodelle", denn die ubuntu Distributionen sind eben vollkommen Desktop-orientiert, wohingegen RHEL in allererster Linie Server-orientiert ist. Ob es wirklich Leute gibt, die ubuntu server 8.04 in einer Produktivumgebung einsetzen? Ich bezweifele das ausgesprochen stark, so weit geht kein noch so blinder Fan-Boy.
Andererseits ist ubuntu nunmal die absolute und unschlagbare Nummer 1 bei den GNU/Linux Desktop Systemen und hat damit die gesammte FOSS Community extrem bekannt gemacht und erweitert. Im Win Bereich fragen sich noch immer Millionen von Nutzern, wie "die Mozillas" einen Browser "umsonst verkaufen" können ... dass es ganze Betriebssysteme, Graphik Suiten, und Enterprise Datenbanken kostenlos und in hervorragender Qualität gibt, sehen die meisten User zum ersten mal live und mit eigenen Augen durch ubuntu.
Da liegt auch die Stärke der Distribution: Ein einfacher und überschaubarer Einstieg für Anwender und ein gutes und aktives "Jeder redet davon" Marketing.
Für den Desktop User ist es eigentlich vollkommen egal, ob er fedora oder ubuntu auf der Platte hat. Durch die automatisierten Installations- und Update-Systeme sind "fühlbare" Unterschiede quasi nicht mehr vorhanden, und wer nach einigen Monaten evtl anfängt in der Konsole zu arbeiten, wird für den Rest seines Lebens eben "lieber" apt oder rpm mögen, weil er es "so kennen gelernt hat".
Für mich ist ubuntu eine Offenbarung - endlich ein leicht zu installierendes Desktop debian mit starkem Augenmerk auf Hardware Erkennung.
Andererseits ist ubuntu nunmal die absolute und unschlagbare Nummer 1 bei den GNU/Linux Desktop Systemen und hat damit die gesammte FOSS Community extrem bekannt gemacht und erweitert. Im Win Bereich fragen sich noch immer Millionen von Nutzern, wie "die Mozillas" einen Browser "umsonst verkaufen" können ... dass es ganze Betriebssysteme, Graphik Suiten, und Enterprise Datenbanken kostenlos und in hervorragender Qualität gibt, sehen die meisten User zum ersten mal live und mit eigenen Augen durch ubuntu.
Da liegt auch die Stärke der Distribution: Ein einfacher und überschaubarer Einstieg für Anwender und ein gutes und aktives "Jeder redet davon" Marketing.
Für den Desktop User ist es eigentlich vollkommen egal, ob er fedora oder ubuntu auf der Platte hat. Durch die automatisierten Installations- und Update-Systeme sind "fühlbare" Unterschiede quasi nicht mehr vorhanden, und wer nach einigen Monaten evtl anfängt in der Konsole zu arbeiten, wird für den Rest seines Lebens eben "lieber" apt oder rpm mögen, weil er es "so kennen gelernt hat".
Für mich ist ubuntu eine Offenbarung - endlich ein leicht zu installierendes Desktop debian mit starkem Augenmerk auf Hardware Erkennung.