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Mo, 20. Oktober 2008, 08:56

remotefs 0.10 freigegeben

Remotefs, ein auf Fuse beruhendes Netzwerk-Dateisystem, ist in der Version 0.10 erschienen.

Remotefs wurde konzipiert, um auf leistungsschwacher Hardware, wie sie üblicherweise auf NAS-Geräten für den Endverbrauchermarkt zum Einsatz kommt, laufen zu können. Eines der Entwicklungsziele ist es nach Angaben des Autors, ein sehr schnelles Dateisystem zur Verfügung zu stellen. Ferner soll es wenige Abhängigkeiten haben und einfach zu benutzen zu sein.

Remotefs ist für den Einsatz im Heimbereich ausgelegt. Die Sicherheit soll »in vernünftigem Maß« gewährleistet sein. Eine Verschlüsselung der Daten ist aber nicht vorgesehen, da dies dem Entwickler zufolge zu langsam wäre.

Der Auslöser für die Entwicklung von Remotefs war, dass die vorhandenen Dateisysteme ungenügend waren. Samba funktionierte für den Autor nicht oder war keine brauchbare Alternative für ihn, NFS lief bei ihm nicht gut und sshfs war zu langsam.

Die aktuelle Version kann von der Projektseite bezogen werden. Sie lässt sich unter Linux, OpenSolaris und FreeBSD kompilieren. Ein vorkompiliertes Paket (rfsd, der Server) ist auch für OpenWrt erhältlich. (Jean-Jacques Sarton/hjb)

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