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Mi, 22. Oktober 2008, 23:54

Gemeinschaft::Konferenzen

Pro-Linux: Der Linux-Kongress 2008 in Hamburg

Pro-Linux vervollständigt heute die Berichterstattung über den Linux-Kongress 2008 in Hamburg.

Nachdem wir Ihnen bereits umfangreiche Berichte zu den Keynotes von James Bottomley und Jonathan Corbet sowie der Endnote von Dirk Hohndel präsentieren konnten, schließen wir heute mit einem Bericht zu den Vorträgen und dem Ablauf der Konferenz die Artikelserie ab.

»Der Linux-Kongress 2008 in Hamburg« war, wie hjb in seinem Artikel schreibt, eine zwar nur kleine, aber feine Veranstaltung. 37 Referenten waren aus aller Welt angereist, um sieben Tutorien, 24 Vorträge und drei Keynotes zu halten. Man darf dem Kongress, ohne zu übertreiben, eine hohe Qualität bescheinigen, immerhin mussten nach Angaben der GUUG mehr als die Hälfte der eingereichten Vortragsvorschläge abgelehnt werden.

In den Vorträgen wurde durchweg topaktuell berichtet. So konnten die Besucher jetzt schon einen Vorgeschmack erhalten, was in den nächsten sechs bis zwölf Monaten in den Linux-Kernel oder wichtige Projekte einziehen könnte. Einige der interessantesten Fakten dürften die Vereinigung der Hochverfügbarkeits-Stacks OpenAIS und Heartbeat, die Integration von Replikation in den Device-Mapper und die Vereinigung von Samba 3 und Samba 4 unter dem Codenamen »Franky« sein. Lesen Sie die Einzelheiten im Artikel.

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Kommentare (Insgesamt: 1 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Das ist (bliz, Do, 23. Oktober 2008)
Pro-Linux
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