Ich benutze nun Kubuntu seit (?) vielleicht 3 Jahren? Damals stig ich von Ubuntu auf Kubuntu um, weil mir KDE einfach besser gefiel. Leider gab es aber immer wieder Probleme, welche ich bei Ubuntu nicht kannte. Dass nun KDE 3.5 gar nicht mehr inetegriert ist, stört mich gewaltig.
Frage: ich habe alle meine mp3 Files verwalten lassen von Amarok. Kann ich das ohne Probleme mit einen Ubuntu Tool unter Gnome wieder reinziehen?
Von catpain blackudder am Do, 30. Oktober 2008 um 17:20 #
Also hat das jemand von Pro-Linux schon mal ausprobiert, diesen einfachen Zugriff auf Sendungen der BBC außerhalb Großbritanniens? Oder soll gezeigt werden, daß Ubuntu mit dirac keine Probleme hat, wenn dies der Codec ist, der für Videos benutzt wird (was ich nicht sagen kann)?
habe einige fremdpakate im system, muss ich also alles, was unter synaptic als "local" gefführt wird, deinstallieren? was ist mit selbst kompilierten sachen? hab auch mal per hand einen ati treiber installiert?
wäre eine neuinstallation bei übernahme der alten /home partition (ohne formatieren) evt. besser?
Nicht mal meine Atheros 5007 wlan Karte + ACPI (schaltet nicht ab) usw.....usw.... wird erkannt!!! Mandriva erkennt alles!!! Suse ist auch in Ordnung!!! Bisjetzt die einzigste Distri die jedes Notebook abgeschaltet hat. Habe besseres erwartet von Ubuntu. Kann nicht begreifen wieso man soviel Wert auf Ubuntu legt. Erkennt fast gar nichts. Es sei denn jeder hat einen alten Rechner!!!
Ich arbeite nun seit über zehn Jahren tagtäglich mit Linux - seit sechs Jahren sogar fast ausschließlich. Typische Aufgaben dabei sind Softwareentwicklung und Administration. In all den Jahren war ich von meiner Desktopumgebung (Anfangs fwvm2, dann KDE) noch nie so enttäuscht wie jetzt mit KDE 4.1. Langsam, instabil, Reich an Kinderkrankheiten, arm an Funktionalität - so empfinde ich KDE 4.1. Schade, dass Kubuntu jetzt schon auf den Zug aufgesprungen ist - ich werde vorerst zu 8.04 oder ggf. zu Debian zurückwechseln. Ich finde viel an KDE 4 reizvoll und freue mich auf die Zukunft, aber beim tagtäglichen Einsatz in der Arbeit ist die Produktivität derzeit dahin. Ich hoffe auf ein 4.2 oder 4.3 Release, bei dem sich das drastisch ändert.
Bin ich mittlerweile farbenblind oder passt das Wallpaper so überhaupt nicht zum restlichen Theme? Wie kann man so eine tolle Distribution nur mit so einem Design verhunzen? Mir ist schon klar, dass man das Theme sehr schnell ändern kann,was ich auch sofort getan habe. Allerdings möchte ich mit diesem Design nicht fürs Markteting verantwortlich sein.
Ich habe kein Netzzugang bei kubuntu von Livecd. Angeschlossen an DSL-Router. Ich bin gewohnt, dass das ohne Konfiguration funktioniert. Live-CDs von anderen Distributionen funktionieren. (Knoppix hat bei mir allerdings auch nicht funktioniert).
Holla, hab ne Hardy Installation hochgezogen und würde gerne mal diese beiden neuen Features ausprobieren, weil sich das interessant anhört. Weiss jemand wie ich das verschlüsselte Verzeichnis ~/Private und den Kisok Modus aktivieren kann?
So, ich bin jetzt seit ca. 10 Minuten Online mit Ubuntu 8.10 und der Network Configurator ist wirklich gelungen.
Im Vergleich zu dem alten Rotz mit dem ich nie zufrieden war, ist der richtig gut. Fehlen tut dem eigentlich nur eine etwas ausgereiftere Hilfe. So weiß ein Anfänger sicherlich nicht, was er mit einer Suchdomäne und ähnlichem Anfangen soll. Hier wäre ein Hilfe Button der zu einer Offline Dokumentation führt sehr sinnvoll.
Und die Mouse-Over Hinweise sind leider nicht überall vorhanden. Z.b. gibt es bei der Option "Systemeinstellung" im Network Configurator keinen Mouse Over Effekt und jetzt muß man zwischen 2 Varianten raten, was passiert wenn man das Häckchen setzt: 1. Er übernimmt für die Netzwerkeinstellungen die Voreingestellten des Systems. oder 2. Er ändert damit die Default Systemeinstellungen.
Solche Kleinigkeiten könnte man mit einem kleinen Hinweis bei einem Mouse Over eigentlich ausbügeln. Hinweis: Es ist zweiteres.
Was ich auch noch super fand ist folgendes:
Das Wechseln der Auflösung und Bildwiederholfrequenz hat noch nie so gut geklappt wie in Ubuntu 8.10. Früher hat es über die GUI nie richtig funktioniert oder man konnte in der GUI für Röhrenmonitore oft keine 85 Hz mehr angeben, was zur Folge hatte, daß man wieder manuell auf die alte Tour an der xorg.conf Datei Änderungen vornehmen mußte. Das scheint jetzt wohl Geschichte zu sein, denn momentan klappt das hervorragend, zumindest ist das bei mir so.
Bis jetzt sieht das alles also ganz gut aus. 8.10 scheint ein sehr guter Release zu sein. Und ja, dieses k***braun beim Login Bildschirm ist wirklich häßlich.
Ich benutze zur Zeit testweise Ubuntu 8.10 Main und keine Programme aus Ubuntu Universe, aus Sicherheitsgründen.
Ubuntu installiert ja standardmäßig Totem in Form von Totem-Gstreamer. Totem spielt mit Main-Gstreamer-Dateien deshalb nur Opensource-Formate ab, da sich die "wichtigen" Gstreamer-Plugins allesamt in Universe und Multiverse befinden. So weit, so gut, das ist bekannt. Damit ist gewährleistet, dass Ubuntu in Main keine proprietären Formate abspielt. Das mag wichtig sein, um nicht in das Messer feindlicher Anwälte zu laufen.
Jetzt fiel mir aber auf, dass sich in Main schon ein ganzer Haufen von Xine-Libs befindet, darunter sogar libxine-ffmpeg. Also habe ich in Synaptic nach einem xine-basierten Videospieler gesucht, Dragonplayer gefunden, und zusammen mit phonon-backend-xine unter Ubuntus Gnome installiert.
Die libxine-Programme in Main sind nicht "kastriert", so wie bei OpenSuse. Das, was Gstreamer erst mit seinen Plugins aus Universe kann, vermag libxine (mit Dragonplayer als Frontend) schon mit seinen Dateien, die sich in Ubuntu Main befinden. Fazit: libxine befindet sich in Main und spielt eine Vielzahl proprietärer Formate ab.
Für diese libxine-Geschichte muß aber nun einmal Canonical gerade stehen, da Canonical selbst Ubuntu Main als Firma unterstützt und ausliefert. IMHO wird Canonical damit u.a. in den USA juristisch angreifbar. Ich glaube nicht, dass ich da falsch liege.
Aus Sicht eines privaten Nutzers ist das natürlich klasse, keine Frage. U.a. mp3 out-of-the-box ohne Gstreamer-Fluendo-MP3- oder Gstreamer-Ugly-Plugins aus Universe. Da sich die xine-libs allesamt in Main befinden, gibt es auch Sicherheitsupdates direkt von Canonical. Aktuelle Flash-Videos spielt Dragonplayer übrigens auch ab (*.flv). Jetzt brauche ich auch keinen VLC mehr, der ja jetzt leider in Multiverse herumdümpelt; Dragonplayer genügt vollkommen.
Frage: ich habe alle meine mp3 Files verwalten lassen von Amarok. Kann ich das ohne Probleme mit einen Ubuntu Tool unter Gnome wieder reinziehen?
wäre eine neuinstallation bei übernahme der alten /home partition (ohne formatieren) evt. besser?
Ihr habt heute nen User verloren.
Tschüsse Kubuntu, hallo alter Freund Debian.
Tschökes
BYE BYE UBUNTU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
PS: Sonst ist Intrepid aber echt gut!
Ich nutze Arch Linux + KDEmod 4.1.71 und openSUSE 11.0 + KDE 4.1.2 und es ist einfach genial. Besonders die 4.2 Alpha1 ist schon super zu benutzen!
hab ne Hardy Installation hochgezogen und würde gerne mal diese beiden neuen Features ausprobieren, weil sich das interessant anhört. Weiss jemand wie ich das verschlüsselte Verzeichnis ~/Private und den Kisok Modus aktivieren kann?
Danke & Gruß,
Michael
und der Network Configurator ist wirklich gelungen.
Im Vergleich zu dem alten Rotz mit dem ich nie zufrieden war, ist der richtig gut.
Fehlen tut dem eigentlich nur eine etwas ausgereiftere Hilfe.
So weiß ein Anfänger sicherlich nicht, was er mit einer Suchdomäne und ähnlichem Anfangen soll.
Hier wäre ein Hilfe Button der zu einer Offline Dokumentation führt sehr sinnvoll.
Und die Mouse-Over Hinweise sind leider nicht überall vorhanden.
Z.b. gibt es bei der Option "Systemeinstellung" im Network Configurator keinen Mouse Over Effekt und
jetzt muß man zwischen 2 Varianten raten, was passiert wenn man das Häckchen setzt:
1. Er übernimmt für die Netzwerkeinstellungen die Voreingestellten des Systems.
oder
2. Er ändert damit die Default Systemeinstellungen.
Solche Kleinigkeiten könnte man mit einem kleinen Hinweis bei einem Mouse Over eigentlich ausbügeln.
Hinweis: Es ist zweiteres.
Was ich auch noch super fand ist folgendes:
Das Wechseln der Auflösung und Bildwiederholfrequenz hat noch nie so gut geklappt wie
in Ubuntu 8.10.
Früher hat es über die GUI nie richtig funktioniert oder man konnte in der GUI für Röhrenmonitore oft keine 85 Hz mehr angeben, was zur Folge hatte, daß man wieder manuell auf die alte Tour an der xorg.conf Datei Änderungen vornehmen mußte.
Das scheint jetzt wohl Geschichte zu sein, denn momentan klappt das hervorragend, zumindest ist das bei mir so.
Bis jetzt sieht das alles also ganz gut aus.
8.10 scheint ein sehr guter Release zu sein.
Und ja, dieses k***braun beim Login Bildschirm ist wirklich häßlich.
Ubuntu installiert ja standardmäßig Totem in Form von Totem-Gstreamer. Totem spielt mit Main-Gstreamer-Dateien deshalb nur Opensource-Formate ab, da sich die "wichtigen" Gstreamer-Plugins allesamt in Universe und Multiverse befinden.
So weit, so gut, das ist bekannt.
Damit ist gewährleistet, dass Ubuntu in Main keine proprietären Formate abspielt. Das mag wichtig sein, um nicht in das Messer feindlicher Anwälte zu laufen.
Jetzt fiel mir aber auf, dass sich in Main schon ein ganzer Haufen von Xine-Libs befindet, darunter sogar libxine-ffmpeg.
Also habe ich in Synaptic nach einem xine-basierten Videospieler gesucht, Dragonplayer gefunden, und zusammen mit phonon-backend-xine unter Ubuntus Gnome installiert.
Die libxine-Programme in Main sind nicht "kastriert", so wie bei OpenSuse. Das, was Gstreamer erst mit seinen Plugins aus Universe kann, vermag libxine (mit Dragonplayer als Frontend) schon mit seinen Dateien, die sich in Ubuntu Main befinden. Fazit: libxine befindet sich in Main und spielt eine Vielzahl proprietärer Formate ab.
Für diese libxine-Geschichte muß aber nun einmal Canonical gerade stehen, da Canonical selbst Ubuntu Main als Firma unterstützt und ausliefert.
IMHO wird Canonical damit u.a. in den USA juristisch angreifbar.
Ich glaube nicht, dass ich da falsch liege.
Aus Sicht eines privaten Nutzers ist das natürlich klasse, keine Frage. U.a. mp3 out-of-the-box ohne Gstreamer-Fluendo-MP3- oder Gstreamer-Ugly-Plugins aus Universe. Da sich die xine-libs allesamt in Main befinden, gibt es auch Sicherheitsupdates direkt von Canonical.
Aktuelle Flash-Videos spielt Dragonplayer übrigens auch ab (*.flv). Jetzt brauche ich auch keinen VLC mehr, der ja jetzt leider in Multiverse herumdümpelt; Dragonplayer genügt vollkommen.