TWiki braucht ja auch kein Schwein - ein derartig umständliches und hässliches Wiki-System habe ich selten gesehen. Leider muss ich in der Uni hin und wieder damit arbeiten...
Hässlich sieht es nur bei Leuten aus, die kein CSS beherrschen ...
Twiki ist ein hoch komplexes, strukturiertes Tool mit einem gut entwickelten Zugriffsrechtesystem, mit dem sich "the wiki way" auch komplexe Workflows mit z.T. nicht öffentlichen Informationen gezielt steuern und betreuen lassen. Ich habe immer bedauert, dass in dieser Hinsicht andere Wikis nicht so weit gekommen sind. Gleichzeitig habe ich immer die Konsequenz bewundert, mit der die Twiki-Entwickler an der Plain-Text-Philosophie (statt DB) festgehalten haben ... was zu den bekannten Performance-Einbußen geführt hat ...
Twiki braucht einen kräftigen Schub und freie Kooperation, kein Gezänk.
Von Thomas Schramm am Fr, 31. Oktober 2008 um 14:27 #
Das Einbinden von Anhängen und Dateien aller Art, Erstellung diverser Unterwikis pp. - noch dazu alles dateisystembasiert - hatte ich in der Form bei keinem anderen Wiki gefunden. Wenn man die neue TWiki Charter liest, plant die Fa. daraus eine eierlegende Wollmilchsau machen zu wollen für Firmen mit großen Nutzerzahlen als "Web 2.0 Collaboration Platform" und "the goal is to create the most comprehensive Enterprise Collaboration platform". Bei solchen Ansprüchen rsp. Zielen schreibt Thoeny das vielleicht eh neu, dann läßt sich der Wiki-Teil in Ruhe forken.
TWiki mag vielleicht ein mächtiges Werkzeug sein, das nützt aber nichts, wenn die meisten Benutzer nicht damit umgehen können. Meiner Meinung nach ist TWiki auch absolut umständlich und benutzerfeindlich.
Ich finde gerade TWiki ab 4.2 sieht gegenüber anderen Wikis um einiges besser aus.
Umständlich?
Was ist an TWiki denn umständlich? Es nicht mal ein DB Server dafür nötig. Dank WYSIWYG Editor kann auch jeder DAU Beiträge erstellen. Bei uns nutzen das Leute aus allen Bereichen Techniker, Programmierer und auch Büroangestellte.
Ich finde TWiki ist eins der besten Wikis, die ich bisher gesehen und benutzt habe. Es ist schnelle aufgesetzt, aber auch im professionellen Umfeld nutzbar, was gerade bei anderen Wikis ein Witz ist. Bei TWiki ist es relativ einfach eine Authentifizierung via LDAP zu konfigurieren und somit gerade auch im Unternehmensumfeld geeignet.
Twiki ist ein hoch komplexes, strukturiertes Tool mit einem gut entwickelten Zugriffsrechtesystem, mit dem sich "the wiki way" auch komplexe Workflows mit z.T. nicht öffentlichen Informationen gezielt steuern und betreuen lassen. Ich habe immer bedauert, dass in dieser Hinsicht andere Wikis nicht so weit gekommen sind. Gleichzeitig habe ich immer die Konsequenz bewundert, mit der die Twiki-Entwickler an der Plain-Text-Philosophie (statt DB) festgehalten haben ... was zu den bekannten Performance-Einbußen geführt hat ...
Twiki braucht einen kräftigen Schub und freie Kooperation, kein Gezänk.
"beherrschen" ist ja wohl nun mal ganz falsch. Niemand kann das beherrschen, höchstens damit umgehen. Dafür sind die Implementierungen viel zu mistig.
TWiki mag vielleicht ein mächtiges Werkzeug sein, das nützt aber nichts, wenn die meisten Benutzer nicht damit umgehen können. Meiner Meinung nach ist TWiki auch absolut umständlich und benutzerfeindlich.
Ich finde gerade TWiki ab 4.2 sieht gegenüber anderen Wikis um einiges besser aus.
Umständlich?
Was ist an TWiki denn umständlich? Es nicht mal ein DB Server dafür nötig. Dank WYSIWYG Editor kann auch jeder DAU Beiträge erstellen.
Bei uns nutzen das Leute aus allen Bereichen Techniker, Programmierer und auch Büroangestellte.
Ich finde TWiki ist eins der besten Wikis, die ich bisher gesehen und benutzt habe. Es ist schnelle aufgesetzt, aber auch im professionellen Umfeld nutzbar, was gerade bei anderen Wikis ein Witz ist.
Bei TWiki ist es relativ einfach eine Authentifizierung via LDAP zu konfigurieren und somit gerade auch im Unternehmensumfeld geeignet.