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Thema: OpenSuse 11.1 Beta4

79 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von SuSE-Nutzer am Di, 4. November 2008 um 09:15 #
Was mich interessieren würde:

Gibt es auch ein OpenSuse, das 100% Mono-frei ist? Ich hasse es an OpenSuse, jedesmal diese Mono-Überreste aus meinem System rausfegen zu müssen. Ich nutze kein Mono und finde die Mono-Programme durch die Bank nicht gut genug und ich benutze eh viel lieber KDE und deren Programme.

Also gibt es auch ein OpenSuse minus Mono? Ansonsten werd ich auf Kubuntu umsteigen. Das ist neuerdings imho wirklich gut geworden.

  • Score: 3 Von Trottelvernichter am Di, 4. November 2008 um 09:26 #
    Ich würde sagen, steige auf Kubuntu um.
    Score: 3 Von Neuer am Di, 4. November 2008 um 10:41 #
    Hallo,

    da Mono von Novel und mithin Suse entwickelt wird, stehen die Chancen dafür schlecht. Ausserdem darf man (noch immer) keine modifizierte Suse verteilen, weil auf openSUSE unfreie Software enthalten ist. Damit sind Derivate eher schwierig zu erstellen.

    Meine Empfehlung ist das aktuelle Debian Testing (bald Stable) wenn Du KDE 3.5 willst, für KDE 4.1 vielleicht wirklich Kubuntu.

    Gruss,
    Kay

    • Score: 3 Von SuSE-Nutzer am Di, 4. November 2008 um 12:28 #
      Ja, ich glaube ich werde in Zukunft Kubuntu benutzen. Auf der Platte hab ich es schon sein einiger Zeit.
      Kubuntu macht mir auch einen recht guten Eindruck. Vor allem bei 8.10. Gut, Adept hat noch ein kleines Problem aber ich kann nicht sehen, warum alle immer auf Kubuntu rumhacken.
      • Score: 3 Von micha6270 am Di, 4. November 2008 um 15:24 #
        Vielleicht, weil die deutsche Lokalisierung von KDE in 8.10 kaum vorhanden ist?
        • Score: 3 Von MichaelS am Mi, 5. November 2008 um 11:10 #
          Die Lokalisierung ist in der Tat grottenschlecht. Außerdem fehlt mir OpenOffice3 und Amarok2 (Beta) hätte man m.E. auch nicht unbedingt außen vorlassen müssen. Ich finde das aktuelle kubuntu-Release schon ein wenig enttäuschend und schaue mich daher nach langer Zeit mal wieder bei anderen Distributionen um. SuSE wird es aber wohl nicht werden, denn die haben mich mit der desaströsen 10.x Version nachhaltig vergrault.
      Score: 3 Von Chris am Di, 4. November 2008 um 16:20 #
      Wenn man keine Ahnung hat sollte man einfach mal die Fresse halten!

      Sorry das so unfreundlich zu sagen aber dein unfundiertes / falsches Geseire geht mir schon eine ganze Weile auf den Geist.

      1. Ist es kein Problem eine "modifizierte Suse" zu verteilen sofern du die selben Regeln befolgst die z.B. auch für Fedora und RHEL gelten. Es wird dir mit Kiwi und in eigenständige Pakete ausgelagertem Branding sogar ziemlich leicht gemacht (siehe http://en.opensuse.org/Making_a_SUSE_based_distribution ). Ein Beispiel für ein "modifizierte[s] Suse" wäre z.B. Jacklab ( http://www.jacklab.org/ ).

      2. Liefert "rpm -qa | grep -i mono" auf 10.3 (KDE3 Desktop) und 11.1 (KDE4 Desktop) genau gar nichts (Speziell für dich: das bedeutet das keine Mono Pakete installiert sind). Es mußte nichts entfernt oder während der Installation abgewählt werden sondern es ist schlicht und ergreifend keine Mono Abhängigkeit vorhanden (wie es bei Gnome ausschaut weiß ich nicht und ist mir aber auch recht wurscht da ich es nicht benutze).

      Also tue uns doch bitte in Zukunft den Gefallen dich entweder vorher zu informieren oder erspar uns dein Geblubber.

      Vielen Dank und weitherhin viel Vergnügen beim Warten darauf dass *buntu der "suse" im Serverbereich den Rang abläuft oder nen vernünftigen KDE Desktop bekommt oder ...

      Score: 3 Von Hartmut am Mi, 5. November 2008 um 02:46 #
      "Ausserdem darf man (noch immer) keine modifizierte Suse verteilen, weil auf openSUSE unfreie Software enthalten ist. Damit sind Derivate eher schwierig zu erstellen."

      Eine glatte Luege und gezielte Falschinformation. Wie sieht es uebrigens mit unfreien Bestandteilen in *buntu aus ?

    Score: 3 Von r2d2xyz am Di, 4. November 2008 um 12:19 #
    Du formulierst hier ein Pseudoproblem.
    OpenSuse kann ohne jede Mono-Lib benutzt werden.
    Zu Beginn der Installation wähle ich in Yast (über Suchen) immer sämtliche Mono-Bibliotheken ab.

    Da Du KDE benutzt, ist ohnehin vieles einfacher, Fspot, Banshee u.a. werden dann erst gar nicht installiert.
    Ich habe gerade gestern eine XFce-Installation mit OpenSuse 11.0 vorgenommen, da ist keine einzige Mono-Lib aufs System gewandert.

    Ubuntu installiert übrigens ebenfalls die Mono-Libs, da - wie in Ubuntu 8.10 zu sehen - Fspot zum Ubuntu-Standarddesktop gehört.
    Aber auch hier lässt sich in Synaptic jede Mono-Lib entfernen.


    Score: 3 Von Cleopatra am Di, 4. November 2008 um 13:50 #
    ". . . blabla . . ."

    Ihr buntu-Typen könnt es nicht lassen! Bei jeder Gelegenheit wird missioniert, mit allen nur denkbaren Mätzchen. Wenn Du ein SUSE-Nutzer bist, dann bin ich die wiederauferstandene Cleopatra.

    Steht es so schlecht um xybuntu, daß ihr jedes Thema mit eurem blöden buntu-Gesülze überziehen müßt?

    Score: 3 Von Schlauer am Di, 4. November 2008 um 15:23 #
    openSUSE mit KDE hat kein Mono

    Bei openSUSE + Gnome kann man Mono vollständig löschen

    Kubuntu recht gut geworden? LACH

    Score: 3 Von Chris am Di, 4. November 2008 um 16:32 #
    openSUSE 10.3 (KDE3) und openSUSE 11.1 (KDE4) installiert standardmäßig kein einziges Mono Paket, da muß also weder was während der Installation abgewählt noch nachträglich gelöscht werden.
Score: 3 Von micha6270 am Di, 4. November 2008 um 09:17 #
Auch, wenn ich es nicht optisch so sehr an KDE3.5 angelehnt hätte. Andererseits wird dies vielen Leuten den Umstieg erleichtern, weil es eben gewohnt aussieht.

Nachdem Ubuntu 8.10 an den deutschen Übersetzungen völlig gescheitert ist, ist es für mich vielleicht mit openSuse 11.1 an der Zeit, dorthin zurückzukehren, womit damals meine Linux-Zeit anfing... Es hängt davon ab, wie sich die Paketverwaltung macht - nachdem ich "apt-get upgrade" kennengelernt habe, möchte ich nicht mehr erstmmal fünf Minuten warten, nachdem ich auf "Yast" klicke. So war es in 10.3 noch - ich weiß, man hat sehr daran gearbeitet - aber wie wird es in 11.1 sein?

und: Ist es der Würfel??

  • Score: 3 Von Jörg am Di, 4. November 2008 um 09:21 #
    Die Paketverwaltung bei der 11.0 war super und das sagt ein (noch) Debian Nutzer!
    • Score: 3 Von micha6270 am Di, 4. November 2008 um 09:25 #
      ok, eindeutiger geht's ja kaum... ,-)
      Danke...
      • Score: 3 Von Neuer am Di, 4. November 2008 um 10:43 #
        Die Paketverwaltung ist das eine, was ist mit den Paketen?

        Gruss,
        Kay

        • Score: 3 Von lilili am Di, 4. November 2008 um 11:32 #
          Die Pakete sind super ;o) seit vor kurzem auch Tuxbird Einzug gehalten hat fehlt mir nüscht mehr wenn man die Repos Links2Linux und VLC eingebunden hat.
          Score: 3 Von fhd am Di, 4. November 2008 um 14:57 #
          Es scheint unmöglich zu sein, die aktuelle Java Dokumentation zu installieren, ist weder in den Repositories, noch auf RPM Seiten zu finden. Auch rubygems und diverser etwas unbekannterer Entwicklerkram fehlt, der in Debian vorhanden ist.

          Aber von kleinen Löchern die sich nur Entwicklern offenbaren abgesehen gibt es massenhaft Krempel und bemerkenswert neue Versionen.
          Zypper ist ein richtig schönes Commandline Tool und Yast2 funktioniert auch. Allerdings ist dort die "echte" upgrade Funktionalität unnötig kompliziert versteckt: "Pakete->Alle Pakete->Alle Pakete aktualisieren, falls neue Version verfügbar". Über "normale" upgrades kriegt man nur Sicherheitsupdates, was vielen vielleicht schmeckt, mir aber nicht. Und ein "zypper upgrade" bzw. "zypper dist-upgrade" tut ja genau, was ich will :)

          Ich freu mich auf 11.1!

          • Score: 3 Von Chris am Di, 4. November 2008 um 16:59 #
            http://packages.opensuse-community.org/index.jsp?searchTerm=rubygem

            Nuff said ;P

            • Score: 3 Von fhd am Di, 4. November 2008 um 19:42 #
              Oh sorry, ich meinte "aktuelles rubygem"

              Jedenfalls wollte sich rubygem für die Rails Installation gerne aktualisieren. Hat auch hervorragend geklappt mit --system-update (oder ähnlich), aber demnach schien es mir so, als sei die gelieferte Version nicht die aktuellste.
              Davon abgesehn null Probleme mit Ruby on Rails und openSUSE, nur halt mit der (meiner Meinung nach enorm elementaren) Java Dokumentation siehts schlecht aus, was die Java Entwicklung nicht gerade vereinfacht :)

    Score: 3 Von Eismeister am Di, 4. November 2008 um 09:53 #
    Ich höre das auch immer mit YAST. Komisch, dass das ein Kritikpunkt an SuSe ist. Es gibt doch Smartpm und apt4rpm. Das YAST langsam sein soll lese ich in letzter Zeit immer wieder bemerkt habe ich das noch nie, weil ich es einfach nicht benutze :D

    Viel eher würde ich da Kritisieren, dass die ganz fiese Regressionen im Networkmanager und der Laptopunterstützung haben.

    • Score: 3 Von Jörg am Di, 4. November 2008 um 10:06 #
      >>>fiese Regressionen im Networkmanager und der Laptopunterstützung haben

      Was meinst du genau??

      Meiner Meinung nach ist auch yast ab 11.0 schnell und durchaus benutzbar.

      • Score: 3 Von Eismeister am Di, 4. November 2008 um 10:55 #
        Sorry. KNetworkmanager. Diesem KDE-Frontend,

        speichert Passwörter im Plaintext, anstatt wie früher Kwallet zu nehmen. Dumpt die Passwörter auch auf der Konsole, wenn man das da Startet.
        Vpn plugin gibt keine Visuelle Rückmeldung über den Status der VPN-Verbindung. Man kann sie zwar aktivieren aber nicht deaktivieren.
        Ging auch mal (bis 10.3).
        Dazu kommt, dass der manchmal das mit dem DHCP nicht so gnaz hin bekommt, was auch mal ging.

        • Score: 3 Von sebas am Di, 4. November 2008 um 13:38 #
          Entweder du benutzt den Networkmanager aus KDE3. In dem Falle kann ich mir zwar nicht vorstellen, dass er Passwörter im Klartext speichert, aber ich lasse dir da mal den Vorteil des Zweifels.

          KDE's Networkmanager in KDE4 funktioniert noch nichtmal. Ich arbeite im Moment am Plasma Applet dazu, und kann Dir stolz verkünden, dass er noch *nicht* funktionsfähig ist. Ich kann so gerade mal eine Wifiverbindung einstellen ...

          Ob Passwörter in dem Snapshot, den du probiert hast in die Konsole gedumpt werden kann ich Dir nicht sagen, es wird auf jeden Fall nicht in der finalen Version geschehen, soviel kann ich Dir versprechen. VPN VerbindungskraM ist sogar noch viel neuer. Kurzum, Networkmanager kannst du im Moment noch nicht beurteilen, da musst du auf die finale Version (oder KDE 4.2) warten. Es wird noch hart dran gearbeitet ...

          • Score: 3 Von Neuer am Di, 4. November 2008 um 14:31 #
            Hallo Sebas,

            warum liest man sowenig über Solid in dem Kontext. Macht solid.kde.org noch Sinn? Oder ist auch das eine der APIs geworden, die über Hype nicht hinausgekommen sind?

            Was mich auch wundert, ist dass Kubuntu und openSUSE als Distributionen von KDE so früh auf KDE 4.1 setzen konnten, wenn es keinen Networkmanager dafür gibt?!

            Gruss,
            Kay

            • Score: 3 Von Will Stephenson am Di, 4. November 2008 um 19:48 #
              Ich bin zwar nicht Sebas, aber dafür der Entwickler des NM-kde4s, Solid::Networking und Solid::Control::Network*. Man liest sowenig über Solid weil "gute Arbeit läuft ruhig". Ich habe aweng darüber geschrieben: http://www.kdedevelopers.org/node/3462 , http://www.kdedevelopers.org/node/3713 .

              Und man kann eh immer noch NetworkManager-kde3 unter KDE4.x benutzen.

              Score: 3 Von sebas am Di, 4. November 2008 um 22:51 #
              Abgesehen davon, was Will sagt (NM in KDE4 benutzt Solid) wird es in noch mehr Komponenten bereits verwendet:

              - Der new device notifier im Desktop basiert auf Solid
              - Das Batterieapplet und PowerDevil (in 4.2)
              - KRunner informiert sich über Solid über die Zahl der CPU Kerne und stellt damit den Threadpool für gleichzeitige Abarbeitung von Plugins ein

              ... und vieles mehr. Ob solid.kde.org noch wichtig ist, weiss ich auch nicht so genau. Solid ist halt Teil der kdelibs und dort und auf Techbase dokumentiert.

            Score: 3 Von Eismeister am Di, 4. November 2008 um 15:11 #
            Also ich habe die 11.0.

            knetworkmanager -v
            Qt: 3.3.8b
            KDE: 3.5.9 "release 49.1"
            KNetworkManager: 0.7

            Diese Version ist auch aus dem Opensuse 11.0 Update repository und dass sich das bessern wird, glaube ich ja. Aber es ist halt schon irgendwie doof, wenn man einen solchen Snapshot in eine Distribution einbaut. Vor allem, wenn es vorher eine Version gab, die das gut konnte (in 10.3/10.2). Dei der Version in 10.3/10.2 ging das mit VPN blendend und auch die Passwörter waren in KWallet gespeichert.

            Also bitte nicht als Schuss gegen die KNetworkmanager/Networkmanager-Leute verstehen. Sondern eher in Richtung derer, die so einen Snapshot einbauen ;-)

            Score: 3 Von Will Stephenson am Di, 4. November 2008 um 19:35 #
            Doch, knetworkmanager-0.7 hat keine KWalletintegrierung: https://bugzilla.novell.com/show_bug.cgi?id=397218
            Als es für NetworkManager 0.7 umgeschrieben wurde, wurde das Feature gedroppt.

            Aber wieso lungern wir hier herum und die Prolinuxer mit grottigem Deutsch quälen anstatt das neue Teil fertigzustellen? Beineri richtet doch immer ein Auge aufs Forum hier. Los, es gibt zu tun!

            PS: habe gerade den Code der nach Bedarf nach Passwörter fragt geschrieben.

      Score: 3 Von micha6270 am Di, 4. November 2008 um 10:07 #
      Vor Jahren (Suse8.x oder 9.x) hab ich mich mal an apt4rmp versucht - es hat zur Stabilität des Systems nicht sonderlich viel beigetragen... gut, das sagt jetzt nicht so viel aus, aber ich will nicht sonderlich viel Zeit mit Rumkonfigurerei verbringen....

      Ich find deine Kritik an der Laptopunterstützung auch komisch - hatte ich noch nie Probleme mit. Was allerdings auch daran liegt, dass ich kein Laptop habe...

      ;-)

      • Score: 3 Von Eismeister am Di, 4. November 2008 um 10:50 #
        Also die ganzen Zusatztasten am Thinkpad gehen nicht, oder nur manchmal. Als ich das am Anfang im Bugtracker gesucht hab, stieß ich auf nen Kommentar im Sinne: "Das wurde früher in packet xy gemacht, welches nun durch packet yz veraltet ist. Und das _ging_ mal alles direkt nach der Installation (in 10.2).

        Und die Tasten, die gehen (STR) werden manchmal einfach vom KPowersave ignoriert. Warum auch immer. KPowersave geht auch nicht schlafen, wenn ich was in Samba gemountet hab...

        Solche Dinge nerven mich echt mehr, als ein Installer den ich problemlos ersetzen kann.

        Score: 3 Von LH am Di, 4. November 2008 um 11:18 #
        Ich hatte damals bei 8.x und 9.x auch apt4rpm genutzt, das war eigentlich ganz gut. Besser als Yast jedenfalls.
      Score: 3 Von Anony Maus am Di, 4. November 2008 um 10:10 #
      Ich verwende seit openSUSE 11 zypper (und ab und an Yast als Frontend dazu) und vermisse das vorher benutzte apt4rpm nicht mehr. Für mich ist zypper mitlerweile schnell und leistungsfähig genug und ich ziehe es daher apt4rpm und smart vor.

      Dazu noch die 1 Click Installation. Ich muß sagen, ich bin mit openSUSE seit Version 11 in deiser hinsicht sehr zufrieden.

    Score: 3 Von linewalker am Di, 4. November 2008 um 11:13 #
    Suse hat zypper, das ist quasi mit aptitude bzw. apt-get gleichzusetzen. Gefühlt sogar noch ein bißchen schneller. Wer die Kommandozeilenfrontends von apt kennt, kommt mit zypper sofort klar.
    • Score: 3 Von LH am Di, 4. November 2008 um 11:23 #
      Wobei ich nie verstanden habe warum das so lange gedauert hat. Schon bei y2pmsh habe ich das nicht kapiert. Debian hatte da schon Jahrelang apt, und SuSE kommt mit einem solch unfertigen Tool das zudem sau langsam ist.

      zypper hört sich erstmal gut an, nur wie gesagt, mir persönlich hat das zu lange gedauert. Ich glaube ich bin nicht der einzige der schon vor Jahren SUSE wegen solcher schwächen den Rücken gekehrt hat (ich mag es meine Pakete mit mächtigen und umfangreichen Commandline Tools zu verwalten, nicht mit Ncurse Tools).

      Wobei ich nicht glaube das es fixer ist als Deb, zumindest nicht bei mir, immerhin schafft es apt/deb bei meinen Systemen Pakete praktisch fast nur in Downloadzeit zu installieren :)
      Ich glaube aber gerne das zypper das auch schafft, ist ja kein Hexenwerk, eher must-have.

      Score: 3 Von micha6270 am Di, 4. November 2008 um 12:05 #
      Was? Echt? Dann glaube ich, kehre ich zu Suse zurück...
Score: 3 Von Jörg am Di, 4. November 2008 um 09:18 #
Als Debian-Nutzer staunt man doch, wie die eine nach der anderen raus hauen...............
Die 11.0 war ja nicht schlecht. Bin am überlegen, zu Suse zu wechseln.
  • Score: 3 Von r2d2xyz am Di, 4. November 2008 um 12:37 #
    Bitte nicht sofort wechseln, einfach parallel installieren.
    Gerade als Debian-Nutzer dürfte man bei OpenSuse des Öfteren die "Krise" bekommen.
    OpenSuse ist nicht Debian, wirklich nicht, es ist viel zu "bleeding edge".
    Es soll daher auch "Dinge" geben, die ganz einfach nicht funktionieren, auch nach dem Final Release von OpenSuse.
    Allerdings ist OpenSuse auch sehr fleißig, was funktionale Updates anbelangt, Rückportierungen gehören bei OpenSuse zum guten Stil.
    Trotzdem: Immer erst testen.
    • Score: 3 Von fhd am Di, 4. November 2008 um 19:50 #
      Hehe, ich stimme dir ja voll und ganz zu, dass man nicht blindlings ersetzen muss.

      Aber von nem Debianer zu lesen, der openSUSE als "bleeding edge" bezeichnet, versüsst mir einfach den Abend :)

      Debian ist schliesslich so stable, dass die Verwendung von testing fast schon der Normalfall ist (Ubuntu baut AFAIK auf Debian testing Paketen auf). Nichts gegen Debian.

      • Score: 3 Von lala am Di, 4. November 2008 um 20:26 #
        Debian ist schliesslich so stable, dass die Verwendung von testing fast schon der Normalfall ist
        Hihi, der war echt gut.
        Score: 3 Von Captn Difool am Mi, 5. November 2008 um 08:36 #
        Wer lieber Debian Unstable als "Bleeding Edge" probieren möchte, dem sei SIDUX empfohlen, welches als "unstable" unerwartet stabil läuft und immer auf aktuellem Stand ist.

        SuSE werde ich als alter SuSE-Fan (der aber immer wieder enttäuscht wurde) mal wieder testen. Die fertige 11.1 werde ich als Live-CD nehmen und schauen, ob und wie gut sich sich auf meiner zweiten Festplatte macht...
        Einzig was mich bei SuSE stört ist immer noch die veraltete Komplettinstallation spätestens nach zwei Jahren. Hier wünsche ich mir auch ein ähnliches Distributionsmanagment wie bei SIDUX/Debian-Sid. Also einmal installieren und dann nur noch upgraden.

        • Score: 3 Von oSu am Mi, 5. November 2008 um 10:26 #
          Einzig was mich bei SuSE stört ist immer noch die veraltete Komplettinstallation spätestens nach zwei Jahren. Hier wünsche ich mir auch ein ähnliches Distributionsmanagment wie bei SIDUX/Debian-Sid. Also einmal installieren und dann nur noch upgraden.


          Wo ist das Problem? Seit der 11.0 kannst Du mit "zypper dist-upgrade" auf eine neuere Version upgraden.

        Score: 3 Von r2d2xyz am Mi, 5. November 2008 um 12:36 #
        Genau, "bleeding edge".
        Nur zwei kleine - unbedeutende - Fehlerchen in OpenSuse 11.0:
        Armagetron lässt sich nicht starten. Das rpm-Paket von der Autorenseite funktioniert aber.
        Torcs weist nur zwei Rennstrecken auf. Auch hier läuft das *.bz2.run-Paket von der Autorenseite ohne Probleme, mit allen Rennstrecken.
        Zutiefst erschütternd, nicht wahr? :-)
Score: 3 Von Lord am Di, 4. November 2008 um 09:53 #
Hallo Prolinux Team, evtl. solltet ihr den Abschnitt zu Nomad anpassen, ich dachte zuerst "uh das ist ja toll".

Aber siehe Nomad FAQ:
For example, GL applications or video acceleration have not implemented yet

Im Artikel kommt das nicht so raus und ich finde, dass das eigentlich ein wichtiger Punkt ist.

  • Score: 3 Von Vollhorst am Mi, 5. November 2008 um 00:08 #
    Jo, ich fand Nomad auch das Interessanteste vom ganzen Artikel ;-)

    Die verlinkte OpenSuSE-Seite zu Nomad liefert leider wenig Infos. Ist das ne Eigenentwicklung von denen? Wenn ja unter welcher Lizenz und sofern frei, wo bekommt man es?

    Auf der Nomad-Seite wird ausserdem noch xrdp erwähnt, was afaik ja nicht von denen ist, und beim letzten Angucken ziemlich tot aussah. Zufällige Namensgleichheit oder Weiterentwicklung?

    • Score: 3 Von Lord am Mi, 5. November 2008 um 13:11 #
      Ja mich hat das mit xrdp auch etwas verwundert, da sich da schon lange nix mehr getan hat, okay xrdp hat eigentlich schon in der 0.3 super funktioniert.
      Wenn ich mal wieder etwas Zeit habe gucke nich mir einfach die Sourcen an und finde dort evtl ein paar Infos.

      Aber OpenGL Beschleunigung auf der Clientseite hätte schon was, mein erster Gedanke war nämlich, dass wir dann einige unserer Applikationen auf dem Server ablegen können und dann auf dem Client ner ordentliche Performance hätten

Score: 3 Von Searcher am Di, 4. November 2008 um 11:23 #
Allein, ich finde das ISO auf den angegebenen Server nicht. Ein Netzwerkinstall kommt aufgrund der Umgebung nicht in Frage, ansonten:

openSUSE-11.1-Beta4-DVD-x86_64.iso.asc 31-Oct-2008 15:50 189 Mirrors Metalink
openSUSE-11.1-Beta4-DVD-x86_64.iso.md5 31-Oct-2008 15:47 69 Mirrors Metalink
openSUSE-11.1-Beta4-DVD-x86_64.iso.sha1 31-Oct-2008 15:47 77 Mirrors Metalink
openSUSE-11.1-Beta4-DVD-x86_64.iso.torrent 31-Oct-2008 15:29 341K Mirrors Metalink

alles, aber kein iso. Will keine Gnome oder KDE Live CD. Jemand eine Alternativquelle?

Score: 3 Von KlausSuse am Di, 4. November 2008 um 11:28 #
RDP-Protokoll? steht das nicht für remote desktop protocol und wäre somit redundant?
Score: 3 Von Anon Ym am Di, 4. November 2008 um 11:42 #
Was mich an openSuse 10.3 noch sehr gestört hat, war das notwendige manuelle Auflösen von Paketkonflikten. Ist das immer noch so? Unter *buntu war das nie notwendig...
Anon Ym
Score: 3 Von Zeki am Di, 4. November 2008 um 11:45 #
Immer dieser hässlicher Grüner Desktop!!! Das ist die hässlichste Distribution die zur Zeit da ist (Natürlich vom aussehen her)! Suse war vom Aussehen her immer hässlich. Nehmt euch ein Beispiel an Fedora!!! Sogar Mandriva und Ubuntu sind da besser. Frage mich wer das zu verantworten hat???? Ich glaube nicht das auf der Welt die Linuxuser OpenSuse so mit diesem Farben schön finden oder auf dem Markt bringen würden SORRY!!!! Wer hat das blos zu verantworten
Score: 3 Von matthias am Di, 4. November 2008 um 18:57 #
sorry für die frage, kenne mich mit suse seit 7.2 nicht mehr aus:

kann ich von einer installierten beta auf den stable release updaten.
geht das einfach (rep-quellen ändern)?

  • Score: 3 Von René am Di, 4. November 2008 um 19:32 #
    Sollte problemlos möglich sein.
    Score: 3 Von XCG am Di, 4. November 2008 um 19:48 #
    Grundsätzlich geht das. Ich habe hier eine Beta 4 am laufen, welche ich mal als Beta1 CD installiert hatte, dann online auf Beta2, Beta3 und jetzt Beta4 updatete. Allerdings ist die Sache schon etwas holprig. Gerade bei den ersten Betas war Handarbeit beim Grub notwendig.
    Dann kommt hinzu, dass das Desktop Profil beim ersten Login von der Beta erstellt wird, welches dann unvollständig sein kann (Das könntest du allenfalls noch löschen, um ein neues zu forcieren).
    Trotzdem installiere ich am Schluss die finale Version jeweils frisch auf der Hauptpartition, nachdem ich mich mit den Betas auf der Testpartition vergewissern konnte, dass der neue Release sich mit der Hardware verträgt.
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