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Thema: KDE 4.1.3 freigegeben

184 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Selen am Do, 6. November 2008 um 11:16 #
Mit
# drakrpm-edit-media --expert
die main testing Quellen einfügen und downloaden
Nachher diese Quellen wieder entfernen.
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Von MG am Do, 6. November 2008 um 11:16 #
Ich habe mir KDE4 inzwischen mehrfach angesehen, bin aber immer wieder sehr schnell zu KDE3 zurück. Ich kann mich einfach nicht mit der neuen Oberfläche anfreunden. Ich nutze beruflich und privat KDE3 und bin damit auch sehr zufrieden. Ich kann alles so einstellen wie ich es mag und finde mich ansonsten auch gut zurecht. Unter KDE4 fühle ich mich derzeit einfach noch zu eingeschränkt. Im Großen und Ganzen habe ich persönlich den Eindruck, das die Version 4.1.x nicht den eigentlichen Entwicklungsstand wiederspiegelt - zumindest nicht wenn man die entsprechenden 3.x Pendants zu Grunde legt. Zudem finde ich auch den Plasma-Desktop mit seinen Widgets viel zu verspielt. Wenn es in KDE4 keine einfache Möglichkeit gibt einen "oldfashion" Desktop einzurichten, werde ich vermutlich so lange es geht bei KDE3 bleiben - was danach kommt, keine Ahnung.

Gruß,
MG

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Von KDE4-Anwender am Do, 6. November 2008 um 12:04 #
Funktionieren jetzt selbst definierte Tastenkürzel? Also zum Beispiel Windows+F, um Firefox zu starten?

Definieren lassen sich diese Tastenkürzel im Menü-Editor schon länger (Menü-Editor, gewünschtes Programm anwählen, Erweitert, Tastenkürzel), nur bleibt das ohne Auswirkungen. Beim Drücken von (zum Beispiel) Windows+F passiert rein gar nichts. (Reproduzierbar etwa mit den Live-CDs von Kubuntu 8.10 und Mandriva One 2009.)

(Weiteres Problem bei mir (Kubuntu 8.10): Seit ich das K-Menü auf "traditionell" umgestellt habe, verschwinden sowohl das K-Menü selbst als auch neu hinzugefügte Programmstarter bei jedem Neustart aus der Kontrollleiste.)

Irgendwie scheint auch KDE 4.1.x noch ziemlich unausgegoren und buggy. Schade eigentlich.

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Von Micha6270 am Do, 6. November 2008 um 15:01 #
Bei all der Meckerei hier möchte ich mal ein herzliches Dankeschön aussprechen. Bei mir hat der Umstieg von KDE3 auf KDE4.1beta damals eine wahre Begeisterung ausgelöst. Sicher, es ist nicht alles fertig - und meiner Oma würde ich derzeit noch lieber eine 3er Version installieren. Ingesamt bietet KDE4 aber eine optisch ansprechende, homogene Umgebung, in der das Arbeiten Spaß macht, und die einige Funktionen bietet, die ich mittlerweile auf anderen Systemen sehr vermisse. Und seit KDE4.1 muss ich sagen, dass es zumindest mir gelungen ist, bug- und absturzfrei damit zu arbeiten.

Natürlich fällt es den meisten Leuten schwer, sich von ihrer Arbeitsumgebung zu trennen, an die sie sich über Jahre gewöhnt haben und ihren Ansprüchen angepasst haben, aber wenn ich mir anschaue, wie KDE4 in openSuse11.1 oder Mandriva eingerichtet wurde, dürfte vielen auf dem ersten Blick der Unterschied gar nicht auffallen, so dass doch eine gewisse Kontinuität von KDE3 zu KDE4 gewahrt bleibt.

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Von anon2 am Do, 6. November 2008 um 17:00 #
Ich bin von KDE4 auch positiv überrascht. KDE3 fand (und finde) ich nach wie vor zu überfrachtet und man wird von der Funktionsvielfalt erschlagen, z.B. wenn man das Start-Menü öffnet. Da ist die neue Version um einiges übersichtlicher und alles wirkt freundlicher.

Aber es gibt ein paar Punkte, die mich davon abhalten, KDE4 dauerhaft als Desktop einzusetzen:
der KPager. Ich benutze die virtuellen Desktops sehr intensiv und lasse eine Anwendung (xterm, firefox, usw.) jeweils in einem eigenen Desktop laufen. Der Wechselt zwischen diesen dauert bei KDE mit etwa 1 Sekunde viel (!) zu lange. Bei Fvwm geht das (geschätzt) 100 Mal so schnell. Außerdem kann man dem Pager nicht sagen, dass er beim Wechsel vom rechtesten Desktop nicht wieder links anfangen soll (sondern einfach stehenbleiben soll).

  • Re: KDE? von Trigger 06. Nov 2008 22:24
       
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Von Udo am Do, 6. November 2008 um 19:38 #
Hi,
egal wer Pro oder Contra KDE 345 oder 12 ist. Mir gefällt er und meinem Nachbarn auch. Dem hab ich versprochen sein System so umzustricken das er die wichtigsten Dinge
damit erledigen kann. Und dazu fehlt mir leider Amarok und K3b...und nein..ich will nicht die KDE3 Libs installieren..wenn,dann will ich nur KDE4 auf dem System haben.
Gruß Udo
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Von john am Do, 6. November 2008 um 20:13 #
Kaum kommt eine KDE News, müsst ihr alles schlecht machen. Da wo KDE4 ist, wollt ihr erst noch hin, macht euch das mal klar!
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Von Anonymous am Do, 6. November 2008 um 20:14 #
Jetzt ist hier eine Nachricht zu KDE seit uber 11 Stunden online und es hat noch keinen KDE-vs.-Gnome-flamewar gegeben, und das alles wegen KDE4. Die KDE Entwickler haben neben einem recht interessanten Desktop noch die Quadratur des Kreises bewerkstelligt.
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Von leser am Fr, 7. November 2008 um 00:14 #
Hallo Pro-Linux Team,

Ich weiß das passt hier nicht so ganz her - aber ich wollt an dieser Stelle nur kurz anmerken dass es echt mühsam ist die Kommentare zu lesen, sobald diese zusammengefasst werden (wie weiter oben).
Sich hier umständlich durchzuklicken macht einfach keinen Spaß, und übersichtlich ist es schon gar nicht... könnte man da nicht in Zukunft mal was dran ändern? Danke :)

Ein ansonsten begeisterter Leser

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Von Andre am Fr, 7. November 2008 um 22:12 #
Hallo,
ich benutze Linux-Systeme auf Desktops seit ungefaehr 1999/2000. Damals mit KDE1.x.
Was mich seither an KDE durchweg gestoert hat sind folgende Punkte:

* Ueber die 8Jahre gab es Staendig neue Versionen, und zu "jedem" x.y.0 release-Wechsel hatte man irgentwelche Bugs die den Fluessigen Arbeitsablauf stoerten. Diese Bugs zogen sich dann meist noch bis x.y.2. - Major-Release-Wechsel waren JEDESMAL katstrophal. KDE 2.0.x war praktisch nahezu kaum einsetzbar. KDE3.0.x ebenfalls. KDE4.1.x ist es imho auch noch nicht wirklich. Ich mag freiwilligen Entwicklern nur Ungerne vorschreiben was sie zutun haben. Ich moechte aber auf meinem Desktop "arbeiten", er ist eine Art Plattfor,m fuer meine Appliklationen nicht mehr und nicht weniger, da stoeren Bugs einfach, und wenn Sie nur Nerven. Diese waeren ganz einfach durch ausfuerhliche tests abzustellen.

* Imho wird zuwenig fuer die usability getan. Viele Menues sind nach all den Jahren immer noch ueberfrachtet. Lange Zeit waren Icon-Themes ungeschickt gewaehlt (Helle Icons auf Hellem Grund usw...) - Selbst das Grautheme von KDE4 halte ich nicht fuer sehr uebersichtlich wenn ich viele offene Fenster habe. Viele Programme haben eine umstaendlich Bedienung. (zb KDE3.5: Warum muss ichbeim taskmanager erst ins Feld "suchen" klicken, es waere intelligenter direkt den cursor dort rein zu plazieren, dann kann ich gleich den task suchen der haengt). Dabei ist mir natuerlich durchaus bewusst das man vieles aendern kann, aber... ich moechte am Desktop nicht rumspielen und Basteln und dies und jenes einstellen, sondern out-of-box arbeiten.

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Ich Wage jetzt mal den Blick zur Konkurrenz:
Windows 2000/XP haben von Anfang an einen funktionierenden Desktop. Der Desktop ist seit Jahren zuverlaessig einsetzbar. Ich kann noch heute nach knapp 9Jahren naherzu alle "aktuellen" Applikationen auf einem Windows2000-System nutzen. Auch wenn ich sicherlich Geld in die Applikationen Stecken muss, so ist der Desktop am ende dennoch auch sciher verwendbar.
Unter MS-Systemen ist das System eine stabile "Plattform"... - Dies vermisse ich unter Linux.
Unter einem SuSE7.x koennte ich sicherlich ohne massiven Aufwand kein OpenOffice3 oder Firefox3 benutzen. Auch ein kaffeine0.8.x waere nicht mehr nutzbar - Folglich bin ich an die Staendigen Plattformwechsel (KDE2.x/3.x/4.x) gebunden, und muss mich staendig mit irgentwelchen KDE-Problemen rumschlagen.

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Und jetzt nochmal zum schluss folgendes:
Ja ich habe Bugs gemeldet die mir dann monate spaeter erst beantwortet wurden.
Ja ich weis das man Icon-Themes und Farbconfigurationen umstellen kann.
Ja ich habe Gnome probiert, und es wird erst jetzt so langsam brauchbar, da dies einfach zusehr beschnitten war.
Ja ich habe auch Fluxbox und FVWM2 verwendet, wuensche mir aber ein DESKTOP-Envroiment, da ich ohne erst manuell Configurations-Dateien editieren zu muessen mit dem System arbeiten will.

Ja ich habe mir auch schon LFS compiliert, Paketsysteme gebaut, Bugs selbst gefixed... - Ich bitte mir all "diese" Kommentare zu ersparen, ich kann das nicht mehr lesen - ich wuerde mir einfach einen "wirklich effizienten" Linux-Desktop wuenschen - anstatt dauernt das gefuehl zu haben das ich vor halbgare Software gesetzt werde....


Viele Grüße,
Andre

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Von leser am Sa, 8. November 2008 um 13:59 #
Hab mir jetzt KDE4 mal mit Kubuntu installiert und feststellen müssen, dass mein System (welches ziemlich flott läuft mit KDE3) nun ziemlich träge und langsam erscheint mit KDE4, kann das jemand bestätigen?

Ich habe vor einiger Zeit mal einen Artikel gelesen in dem bei Performancetests KDE4 als schneller dargestellt wurde, verglichen mit KDE3, aber in Wirklichkeit kommt mir der Unterschied vor wie zwischen XP und Vista...

Gibt es eigentlich Möglichkeiten "Plasma" abzustellen oder so zu reduzieren, dass der Resourcenverbrauch minimiert wird (abgesehen vom Nichtverwenden der Widgets). Ich kann mir vorstellen dass das Rendern der Vektorgrafiken viel an Geschwindigkeit kostet...

LG!

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Von AtariFan am So, 9. November 2008 um 20:13 #
... dagewesen auf Ataris, und zwar besser!

Beispiel: drag&drop vom KDE4 Packprogramm ist mW noch nicht fertig, hat auf Ataris mit der PacShell funktioniert (aber nicht auf jedem Desktop :-()

Ludwig

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