Irgendwie dachte ich, dass OpenSuSE mal auf 8-monatige Releaszyklen umgestellt hat? Jetzt kommts aber doch wieder alle 6 Monate ?
Wie auch immer - ich freu mich schon drauf, mit der neuen (K)Ubuntu werd ich wie immer nur lauwarm - nach anfänglicher Begeisterung hau ichs dann doch immer wieder runter und knall die neueste SuSE drüber.
Von ubuntuUndMandrivaUser am Mi, 12. November 2008 um 20:19 #
Wenn es KDE sein soll, würde ich als Alternative zu OpenSUSE auf jeden Fall auch mal eine aktuelle Mandriva-Version näher testen.
Sehr gute Hardwareerkung und -unterstützung und tolle Verwaltungswerkzeuge. Wenn das dist-upgrade zwischen Versionen jetzt auch noch klappt, wird Mandriva auf jeden Fall (wieder) eine Alternative zu den anderen KDElern.
Von Gentoouser am Mi, 12. November 2008 um 20:31 #
Einige meiner Freunde möchten sich mal Linux anschauen, weil sie ständig von Problemen unter Windows Vista und XP geplagt sind. Würdest du eher openSuSE oder Mandriva Anfängern empfehlen? Das neue Kubuntu macht einen ganz soliden Eindruck. Allerdings hatte ich in früher ständig Schwierigkeiten mit Distupgrades mit Ubuntu. Benutze jetzt Gentoo, möchte dies aber keinem Linuxanfänger "zumuten".
da wird dir jeder anders antworten versuch das mal http://www.zegeniestudios.net/ldc/index.php?lang=de
außerdem ist vector linux (slackwareBasis, XFCE/KDE, brauch wenig hardware, Grafische Config) und dreamlinux (debianBasis, Mac OS X Design, XFCE/Gnome, Grafische Config, doofer name) sehr ansprechend für anfänger
Wenn's was Slackware- basiertes sein soll, das man leicht installiert kriegt, würde ich statt Vector ja lieber Easys (siehe www.easys.eu ) nehmen.
Dreamlinux ist doch primär eine Live- CD, oder? Sieht zwar cool aus, aber laut einem Artikel in der "Linux User" hatte das allerlei kleine Macken (kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen), die für einen Anfänger sicherlich frustrierend sind, und der Community Support ist nicht jedermanns Sache (weil hierzulande kaum jemand Protugiesisch kann)
Außerdem sind "Linux- Anfänger" ja kein homogener Haufen. Der eine will zwar einen einfachen Einstieg, aber sich dann näher mit dem System befassen (für den ist etwas Slackware- basiertes sicherlich gut, weil es relativ übersichtlich ist), der nächste kriegt Panik, wenn da mal was englisches auf dem Bildschirm steht, der dritte will gar nichts lernen und möglichst wenig mit dem OS zu tun haben, und dann gibt es noch den mit der allerneuesten Hardware, auf der Linux gefälligst laufen soll.
Fazit: die Frage ist ohne weitere Infos nicht sinnvoll zu beantworten
Es sind Anfänger, denen empfielt man doch keine Wald- und Wiesendistribution! Gib Ihnen eine openSUSE-DVD, dafür finden bekommen sie auch Unterstützung im Netz. Die 11.0 läuft nach meiner Erfahrung aber auch problemlos.
Von tutnixzursache am Mi, 12. November 2008 um 21:54 #
Hallo,
hab Linux Anfang des Jahres auf mein Notebook gespielt und lange nach einer passenden KDE Distri gesucht. Ich bin zuerst bei PCLINUXOS hängen geblieben. Es gibt da aber keine festen Releasezyklen und die Maintainer sind alles Freizeittäter. Nach ein paar kleineren Problemen (kann durchaus auch mit meinem Notebook zusammenhängen), hab ich mich wieder auf die Suche gemacht und hab Pardus für mich entdeckt. Hat auch ein paar kleine Nachteile aber im Moment bin ich recht zufrieden.
Am besten selbst ein wenig rumprobieren weil jeder hat andere Ansprüche. Mein TIP also: Mandriva, Pardus, PCLINUXOS, SuSe (alphabetische Reihenfolge)
P.S: PCLINUXOS wird es mangels manpower erst sehr viel später mit KDE4 geben. PARDUS 2009 soll mit KDE4.2 kommen (Frühjahr 2009) und die anderen beiden sind ja schon auf KDE4.
Hallo, möchtest Du eine benutzerfreundliche Distribution wie SuSE mit einem vernünftigen Softwareverwaltungsmanagement wie Debian (Ubuntu) es hat kombinieren, so landest Du bei Mandriva
Ach was, das hat sich seit openSUSE 11.0 einfach erledigt das Thema... Ich will das Mandriva-System nicht schlechtreden, aber es ist einfach so, dass keine RPM-Distri derzeit an die Geschwindigkeit im Paketmanagementbereich (Zypper) an openSUSE 11.0 heran kommt.
Zudem bietet sich durch 1-Click-Install ein Riesenvorteil mittlerweile bei openSUSE an... Sucht man eine Software, kennt das entsprechende Repository aber nicht, kann man auf http://software.opensuse.org/search nach dem Paket suchen und es werden direkt 1-Click-Install-Möglichkeiten zu den Treffern angeboten.
Viel einfacher kann man es derzeit kaum haben.
Deshalb würde ich deinen Satz etwas umformulieren wollen, dass man mittlerweile auch beim Paketmanagement openSUSE sehr gut empfehlen kann!
Von nochKubuntuuser am Mi, 12. November 2008 um 22:45 #
Eine sehr gute Debianbasierende Distrie die einen Blick wert ist, wäre MEPIS-Linux. Sehr gute Harwareerkennung, Einsteigerfreundlich und voll kompatibel zu Debian. Setzt zwar noch auf KDE3, was aber nicht unbedingt ein nachteil ist, da ausgereift und solide.
Von Zufriedener Wechsler am Do, 13. November 2008 um 11:18 #
Hallo,
ich bin mit dem Erscheinen von openSUSE 11.0 von Windows auf Linux umgestiegen. Die Installation auf meinem Desktop und Notebook hat einwandfrei funktioniert. Das die Installation so einfach und reibungslos vonstatten ging, hat mich, nach Allem was ich bisher über Linux gehört und gelesen habe, überrascht.
Bis jetzt habe ich den Umstieg von Windows auf openSUSE nicht bereut, zumal ich KDE3 als Benutzeroberfläche sogar noch komfortabler finde, als die von Windows.
Darauf zu achten habe ich mir längst abgewöhnt. Heute richte ich einen rechner üblicherweise nur ein einziges mal ein. Und dann läuft diese Installation darauf solange dieser Rechner genutzt wird.
Ob die Software dabei "veraltet" ist für mich völlig uninteressant. Ich will mit dem Rechner nur vernünftig arbeiten können...und das geht nun mal nicht, wenn ich alle naselang irgend eine neue Distro oder Release installiere.
Da bin ich zu neugierig. Ansonsten habe ich mir aber immerhin auch schon abgewöhnt alle Naselang eine neue Version eines Programms einzuspielen. Alle halbe Jahr mal das System updaten um auf dem laufenden zu bleiben finde ich aber ganz in Ordnung.
Na, gut: Alle Nase lang eine neue Distribution zu installieren, macht man im Normalfall ja nur, wenn man viel freie Zeit hat oder einfach neugierig ist. Das System aber auf dem Laufenden zu halten, ist ja in 99% aller Fälle mit ein paar Mausklicks erledigt - und selbst der Wechsel auf eine neue Version der Distribution ist normalerweise ohne nennenswerten Zeitaufwand hinzukriegen. Aktiv eine Distribution gewechselt habe ich beispielsweise bisher nur, wenn es Hardwareanschaffungen gab, die so etwas nötig gemacht haben...
Wie auch immer - ich freu mich schon drauf, mit der neuen (K)Ubuntu werd ich wie immer nur lauwarm - nach anfänglicher Begeisterung hau ichs dann doch immer wieder runter und knall die neueste SuSE drüber.
Sehr gute Hardwareerkung und -unterstützung und tolle Verwaltungswerkzeuge. Wenn das dist-upgrade zwischen Versionen jetzt auch noch klappt, wird Mandriva auf jeden Fall (wieder) eine Alternative zu den anderen KDElern.
versuch das mal
http://www.zegeniestudios.net/ldc/index.php?lang=de
außerdem ist vector linux (slackwareBasis, XFCE/KDE, brauch wenig hardware, Grafische Config)
und
dreamlinux (debianBasis, Mac OS X Design, XFCE/Gnome, Grafische Config, doofer name)
sehr ansprechend für anfänger
Dreamlinux ist doch primär eine Live- CD, oder? Sieht zwar cool aus, aber laut einem Artikel in der "Linux User" hatte das allerlei kleine Macken (kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen), die für einen Anfänger sicherlich frustrierend sind, und der Community Support ist nicht jedermanns Sache (weil hierzulande kaum jemand Protugiesisch kann)
Außerdem sind "Linux- Anfänger" ja kein homogener Haufen. Der eine will zwar einen einfachen Einstieg, aber sich dann näher mit dem System befassen (für den ist etwas Slackware- basiertes sicherlich gut, weil es relativ übersichtlich ist), der nächste kriegt Panik, wenn da mal was englisches auf dem Bildschirm steht, der dritte will gar nichts lernen und möglichst wenig mit dem OS zu tun haben, und dann gibt es noch den mit der allerneuesten Hardware, auf der Linux gefälligst laufen soll.
Fazit: die Frage ist ohne weitere Infos nicht sinnvoll zu beantworten
hab Linux Anfang des Jahres auf mein Notebook gespielt und lange nach einer passenden KDE Distri gesucht. Ich bin zuerst bei PCLINUXOS hängen geblieben. Es gibt da aber keine festen Releasezyklen und die Maintainer sind alles Freizeittäter. Nach ein paar kleineren Problemen (kann durchaus auch mit meinem Notebook zusammenhängen), hab ich mich wieder auf die Suche gemacht und hab Pardus für mich entdeckt.
Hat auch ein paar kleine Nachteile aber im Moment bin ich recht zufrieden.
Am besten selbst ein wenig rumprobieren weil jeder hat andere Ansprüche.
Mein TIP also: Mandriva, Pardus, PCLINUXOS, SuSe (alphabetische Reihenfolge)
P.S: PCLINUXOS wird es mangels manpower erst sehr viel später mit KDE4 geben.
PARDUS 2009 soll mit KDE4.2 kommen (Frühjahr 2009) und die anderen beiden sind ja schon auf KDE4.
Viel Erfolg!
möchtest Du eine benutzerfreundliche Distribution wie SuSE mit einem vernünftigen Softwareverwaltungsmanagement wie Debian (Ubuntu) es hat kombinieren, so landest Du bei Mandriva
Ich will das Mandriva-System nicht schlechtreden, aber es ist einfach so, dass keine RPM-Distri derzeit an die Geschwindigkeit im Paketmanagementbereich (Zypper) an openSUSE 11.0 heran kommt.
Zudem bietet sich durch 1-Click-Install ein Riesenvorteil mittlerweile bei openSUSE an...
Sucht man eine Software, kennt das entsprechende Repository aber nicht, kann man auf http://software.opensuse.org/search nach dem Paket suchen und es werden direkt 1-Click-Install-Möglichkeiten zu den Treffern angeboten.
Viel einfacher kann man es derzeit kaum haben.
Deshalb würde ich deinen Satz etwas umformulieren wollen, dass man mittlerweile auch beim Paketmanagement openSUSE sehr gut empfehlen kann!
Gruß
Rlf
Sehr gute Harwareerkennung, Einsteigerfreundlich und voll kompatibel zu Debian.
Setzt zwar noch auf KDE3, was aber nicht unbedingt ein nachteil ist, da ausgereift und solide.
ich bin mit dem Erscheinen von openSUSE 11.0 von Windows auf Linux umgestiegen.
Die Installation auf meinem Desktop und Notebook hat einwandfrei funktioniert.
Das die Installation so einfach und reibungslos vonstatten ging, hat mich, nach
Allem was ich bisher über Linux gehört und gelesen habe, überrascht.
Bis jetzt habe ich den Umstieg von Windows auf openSUSE nicht bereut, zumal ich
KDE3 als Benutzeroberfläche sogar noch komfortabler finde, als die von Windows.
Gruß
Zufriedener Wechsler
Heute richte ich einen rechner üblicherweise nur ein einziges mal
ein. Und dann läuft diese Installation darauf solange dieser Rechner
genutzt wird.
Ob die Software dabei "veraltet" ist für mich völlig uninteressant.
Ich will mit dem Rechner nur vernünftig arbeiten können...und das
geht nun mal nicht, wenn ich alle naselang irgend eine neue Distro oder
Release installiere.
Aktiv eine Distribution gewechselt habe ich beispielsweise bisher nur, wenn es Hardwareanschaffungen gab, die so etwas nötig gemacht haben...