finde ich immer toll, wenn Namensehrlichkeit bei Release-Tags eingehalten wird. Bei Ubuntu 8.10 hätte es eigentlich ein 8.11 werden müssen wegen der vielen Bugs (siehe auch PL-Review).
Von daher, toll wenn die openSUSE Community sich für den echten und gegen den geplanten Status entscheidet.
Mir sind Releases wenn die fertig sind, stets die liebsten. Und am liebsten sind mir Leute, die einem sagen, ob sie fertig sind.
Zu KDE sag ich jetzt damit Nichts, nicht direkt jedenfalls.
Von Polypodium am Do, 13. November 2008 um 21:01 #
Ja und?! Wie das Kind heißt, ist mir letztendlich egal. Es ist schlicht und einfach nicht wichtig, ob eine Betaversion aufgrund von schwerwiegenden Bugs nun als RC oder als Beta XY veröffentlicht wird. Hauptsache, es wurde (mal wieder) hervorragende Arbeit geleistet.
Es ist schlicht und einfach nicht wichtig, ob eine Betaversion aufgrund von schwerwiegenden Bugs nun als RC oder als Beta XY veröffentlicht wird. Doch, sonst würde das nämlich der Bedeutung eines Release-Candidates widersprechen. Ein RC sollte dem entsprechen, was man tatsächlich als Final veröffentlichen will (wenn nichts im Form von Bugs dazwischen kommt).
Bei OpenOffice.org wird es genau so gemacht, wie es sein sollte. Da steht nicht einmal RC im Kompilat drin, sodass das Umbenennen des Downloads reicht, um aus "Release Candidate" ein "Release" zu machen. Denn auch beim erneuten Kompilieren könnten Fehler gemacht werden und damit neue Bugs auftreten, die im RC noch nicht vorhanden waren.
Das dürfte dem OP bewusst sein. Und seine Aussage war dann, dass Intrepid Ibex frühestens im November hätte veröffentlicht werden dürfen. Dann wäre mehr Zeit fürs Bugfixing gewesen.
Hinsichtlich KDE4 muss ich mal meinen Senf dazu geben - nach anfänglicher Skepsis bei KDE 4.0 (wollte und konnte nicht damit arbeiten - zu *unfertig* obwohl ichs ein paar mal probiert habe), arbeite ich nun seit 2 Monaten täglich mit SuSE 11.0 und KDE 4.1x aus dem Testing Zweig beruflich als Entwickler.
Ja, einige wenige Kleinigkeiten fehlen noch (aber kaum mehr erwähnenswert gegen 4.0) und ja - es ist nach einer kurzen Einarbeitungszeit einfach nur geil.
Fast täglich tauchen Features auf, die mich echt begeistern - erst heute hab ich entdeckt, dass Kopete standardmäßig ein Plugin für OTR mitbringt. Technisch ist KDE 4.1 einfach ein Rieeesenschritt nach vorne - gegenüber KDE 3.5x und auch GNOME (ist keine Kritik an Gnome, also nicht gleich aufregen, Stichwort *Keep it simple*).
Was will ich damit sagen? Legt eure Vorurteile gegen das neue 4er ab und probierts einfach mal mit etwas Umstiegswillen - es zahlt sich wirklich aus!
Wenn jemand sowieso auf Gnome unterwegs ist und mit KDE nicht zurechtkommt, dann wird er schon seine PERSÖNLICHEN Gründe dafür haben (nicht vergessen - es gibt mindestens soviele denen es anders rum geht) - also bitte gleich mal das Desktop-Bashing lassen.
Ich mag deine Begeisterung bezüglich KDE 4 und bin überascht, dass du als Entwickler so eine Überzeugung hast!
Zitat: 'Technisch ist KDE 4.1 einfach ein Rieeesenschritt nach vorne - gegenüber KDE 3.5x und auch GNOME (ist keine Kritik an Gnome, also nicht gleich aufregen, Stichwort *Keep it simple*).' Zitat Ende.
Nun ja, je nachdem wie man es sieht. Für einen Entwickler ist KDE 4 gegenüber 3.5 ein RIESENSCHRITT nach hinten, da immense Vorteile, Einstellmöglichkeiten, Features von 3.5.x noch nicht auf 4.x portiert wurden. Ich kann mit dieser Softwarezusammenstellung noch lange nicht so schnell und effizient wie mit 3.5.x arbeiten.Aber es kommt wohl darauf an, was man als Programmieren versteht und was man so schönes den lieben langen tag zusammenprogrammiert...
kde3 hatte eh viel zu ueberfrachtete einstellungsdialoge. da ist der ansatz einfache dialoge zu haben und "experten" einstellungen auszulagern wie z.b. in gconf (sind ja auch da grafisch editierbar und mit hilfe und so) besser.
da ist der ansatz einfache dialoge zu haben und "experten" einstellungen auszulagern wie z.b. in gconf (sind ja auch da grafisch editierbar und mit hilfe und so) besser.
Den Ansatz halte ich für komplett falsch! Jeder Benutzer, nicht nur Experten, sollte die Möglichkeit haben das System bis in's kleinste Detail so anzupassen wie er/sie es für richtig hält.
OTR ist schon seit Ewigkeiten für Clients wie Pidgin verfügbar. Und das man jetzt Kopete mit OTR bekommen kann, ist ja nun auch nicht das Killerkriterium, oder?
Also ich beobachte KDE4 auch und sehe auch das mit jeder neuen Version voran geht... dennoch bin ich weiterhin maßlos über KDE enttäuscht... so viele Fehler, soviel unfertiges... das müsste wirklich noch Alpha sein. Vielleicht kommt ja nächstes Jahr KDE5 ... aka KDE4 Final.
Von Irgender im Irgendwo am Fr, 14. November 2008 um 08:42 #
Naja das liegt im Auge des Betrachters.
Von einer Alpha Version zu sprechen halte ich aber doch etwas vermessen. KDE4 bietet wohl weniger Features als KDE3, aber deswegen kann man es nicht zu einer Alpha Version degradieren, denn es läuft in der aktuellen Version sehr stabil.
Ob man nun ein bis ins kleinste Detail konfigurierbares DE, oder eine in der Benützung einfach gehaltene DE bevorzugt, ist wohl Geschmacksache.
Mein Problem ist eher, dass es unsagbar langsam ist (in Relation zu KDE 3.5 oder GNOME). Zudem finde ich trotz Wochenlangem Testen keine Vorzüge in der neuen Bedienung... es hakt immer noch... es läuft träge... ich komme nicht intuitiv vorran. Mag der Techniksprung im Hintergrund noch so groß gewesen sein, an der Usability merke _ich_ davon zumindest nichts. Ich bin eher wieder auf dem Weg weg vom K. Aber nicht zurück zu 3.5 sondern eher zu anderen Lösungen. Mal sehen wenn 4.1.3 in den Packages ist... vllt tut sich da ja was.
Evtl. liegt das an den kaputten grafik treibern. Seit den neuen releases für Intel und Nvidia Treiber ist KDE 4 hier deutlich schneller geworden und eigentlich mindestens so schnell wie das 3er.
Aber gerade die Nvidia treiber war so arg kaputt, dass ein arbeiten mit KDE 4 nicht möglich war, das ist richtig. War aber kein Problem von KDE 4 selber
Ist denn bekannt, ob die ATI Treiber im MacBook Pro Probleme haben? Wobei ja wenn die Treiber kaputt wären sich doch auf alles auswirken müsste. Ich merke es aber nur bei KDE 4.
Welches KDE 4 nutzt du denn? Bei mir ist KDE 4.1.2 mindestens genauso flott wie KDE 3.5.7. Außerdem laufen bei mir die KWin Effekte wesentlich besser als Compiz Fusion. Dolphin gefällt mir auch immer besser, da stecken noch so einige versteckte Funktion. Zum Beispiel die Gruppierung in Symbol Ansicht oder die ganze Kraft der Navigationsleiste. Literaturempfehlung: http://userbase.kde.org/Tutorials/File_Management#Discover_Dolphin Die portieren Anwendungen gefallen mir soweit auch sehr gut (KMail, Gwenview, ...). Das schöne ist aber, dass das Potential von KDE 4 noch lange nicht ausgeschöpft zu sein scheint. So, dass ich mich schon sehr auf 4.2 im Januar und KDE 4.3 ....
KDE 4.1.2 aus der Fedora Preview. Und ich hab genau das Gegenteil was Compiz betrifft. Dolphin gefällt mir auch wesentlich besser als Konqui, aber die Arbeitsfläche, das Startmenü... auch das Theme... ich seh mich da ständig ausgebremst.
die Arbeitsfläche? Du meinst Icons und Dateimanager-Eigenschaften und so? Mit 4.2 gibt es das wieder, da kann man sich entscheiden ob man den "alten Desktop" will oder lieber mit der Ordner-Ansicht arbeitet. Startmenü? Wer KickOff nicht mag, nimmt das klassische Menü oder ein ganz anderes (Raptor, Lancelot, ...)
Mir macht tatsächlich das Arbeiten mit KDE 4 mehr Spaß als zu vor, lediglich der zur Zeit noch geminderte Funktionsumfang (Umgang mit Medien wie AudioCD, VideoDVDs, Kameras, ...) nervt mich etwas.
Für Leute, die schon an KDE 3 nichts bis gar nichts "herumgetweakt" haben und auch nicht den Desktop selbst als Arbeitsplatz im Sinne einer Dateiablage benutzen, ist KDE 4 in OpenSuse 11.1 schon "angekommen". Diese Desktop-Folderview brauche ich persönlich deshalb nicht, also habe ich dieses "schicke", aber unnötige Teil gelöscht. Das einzige, was bisher immer "fehlte", war der fehlende Konsole-Starter in der Taskbar. Zum Glück gibt es ein "Miniprogramm" dafür. Was nicht fertig ist, wird als KDE3-Version benutzt, wie etwa K3b oder Kaffeine. Ach ja, die Arbeitsflächeneffekte habe ich deaktiviert, mir persönlich ist das ein Graus. Was ich sonst noch alles an Unnötigem löschen kann, muß ich allerdings erst noch herausfinden. Falls es da weitere Möglichkeiten geben sollte, so werde ich aber "gnadenlos zuschlagen".
So sollen hin und wieder Icons aus Kontrollleiste verschwinden, was ich mir irgendwie nicht vorstellen kann.
Passiert bei meinem Bürorechner mit Nvidia-Grafik auch. Wenn man mit der Maus drüber fährt, sind die Icons dann wieder da. Bei meinem Desktop zu Hause mit ATI-Grafik bzw. meinem Notebook mit Intel-Grafik gibt es das Problem nicht.
Bist du sicher, dass das mit der Grafikkarte zusammenhängt? Kann ja auch andere Ursachen dafür geben.
Nein, ganz sicher bin ich mir nicht. Aber da die Nvidia-Treiber im Bezug auf KDE4 sowieso eher berüchtigt als berühmt sind, liegt der Verdacht nahe. Ich werde demnächst wieder die X.org-Treiber installieren und schauen, wie es dann aussieht. Eigentlich wollte ich sowieso nur die schicke Expose-Funktion, aber wenn ich die Arbeitsflächeneffekte aktiviere, geht die Leistung dermaßen in Keller, dass es auch kein Spaß macht. Und ansonsten bin ich auf die 3D-Funktionalität nicht angewiesen.
NVIDIA-Grafikkarte und OpenOffice geöffnet. Da kann man den Effekt beobachten. Habe es gerade nochmal ausprobiert. OpenOffice beenden ist da die Lösung.
Steht zwar in Mandriva Errata, ist wohl aber für alle gültig: http://wiki.mandriva.com/de/2009.0_Errata#KDE_4_Kontrollleiste_stellt_grafische _Fehler_dar.2C_wenn_GTK.2B_basierte_Anwendungen_laufen
Link auf 2 Zeilen geschrieben, da sonst Fehlermeldung von PL
Die KDE4-Live-CD (Beta 5) hat zwar als Live-CD funktioniert. Leider habe ich bei der Installation von der Live-CD mein blaues Wunder erlebt. Nach dem ersten Neustart erkennt OpenSuse plötzlich die Grafikkarte nicht mehr, die vorher von der Live-CD ohne Probleme erkannt wurde (ATI Rage 128 Pro) und schaltet auf das Yast-Ncurses-Interface um. Danach wird noch ein bisschen Hardware erkannt, nach dem Punkt "Modemerkennung" (ich habe kein Modem) bleibt alles stehen. Ist das ein Bug? Sollte man so etwas melden?
finde ich immer toll, wenn Namensehrlichkeit bei Release-Tags eingehalten wird. Bei Ubuntu 8.10 hätte es eigentlich ein 8.11 werden müssen wegen der vielen Bugs (siehe auch PL-Review).
Von daher, toll wenn die openSUSE Community sich für den echten und gegen den geplanten Status entscheidet.
Mir sind Releases wenn die fertig sind, stets die liebsten. Und am liebsten sind mir Leute, die einem sagen, ob sie fertig sind.
Zu KDE sag ich jetzt damit Nichts, nicht direkt jedenfalls.
Gruss,
Kay
Doch, sonst würde das nämlich der Bedeutung eines Release-Candidates widersprechen.
Ein RC sollte dem entsprechen, was man tatsächlich als Final veröffentlichen will (wenn nichts im Form von Bugs dazwischen kommt).
Bei OpenOffice.org wird es genau so gemacht, wie es sein sollte. Da steht nicht einmal RC im Kompilat drin, sodass das Umbenennen des Downloads reicht, um aus "Release Candidate" ein "Release" zu machen. Denn auch beim erneuten Kompilieren könnten Fehler gemacht werden und damit neue Bugs auftreten, die im RC noch nicht vorhanden waren.
Ja, einige wenige Kleinigkeiten fehlen noch (aber kaum mehr erwähnenswert gegen 4.0) und ja - es ist nach einer kurzen Einarbeitungszeit einfach nur geil.
Fast täglich tauchen Features auf, die mich echt begeistern - erst heute hab ich entdeckt, dass Kopete standardmäßig ein Plugin für OTR mitbringt. Technisch ist KDE 4.1 einfach ein Rieeesenschritt nach vorne - gegenüber KDE 3.5x und auch GNOME (ist keine Kritik an Gnome, also nicht gleich aufregen, Stichwort *Keep it simple*).
Was will ich damit sagen? Legt eure Vorurteile gegen das neue 4er ab und probierts einfach mal mit etwas Umstiegswillen - es zahlt sich wirklich aus!
Wenn jemand sowieso auf Gnome unterwegs ist und mit KDE nicht zurechtkommt, dann wird er schon seine PERSÖNLICHEN Gründe dafür haben (nicht vergessen - es gibt mindestens soviele denen es anders rum geht) - also bitte gleich mal das Desktop-Bashing lassen.
Zitat:
'Technisch ist KDE 4.1 einfach ein Rieeesenschritt nach vorne - gegenüber KDE 3.5x und auch GNOME (ist keine Kritik an Gnome, also nicht gleich aufregen, Stichwort *Keep it simple*).'
Zitat Ende.
Nun ja, je nachdem wie man es sieht. Für einen Entwickler ist KDE 4 gegenüber 3.5 ein RIESENSCHRITT nach hinten, da immense Vorteile, Einstellmöglichkeiten, Features von 3.5.x noch nicht auf 4.x portiert wurden. Ich kann mit dieser Softwarezusammenstellung noch lange nicht so schnell und effizient wie mit 3.5.x arbeiten.Aber es kommt wohl darauf an, was man als Programmieren versteht und was man so schönes den lieben langen tag zusammenprogrammiert...
Das haut mich echt um!
Bumm!
Den Ansatz halte ich für komplett falsch!
Jeder Benutzer, nicht nur Experten, sollte die Möglichkeit haben das System bis in's kleinste Detail so anzupassen wie er/sie es für richtig hält.
Von einer Alpha Version zu sprechen halte ich aber doch etwas vermessen. KDE4 bietet wohl weniger Features als KDE3, aber deswegen kann man es nicht zu einer Alpha Version degradieren, denn es läuft in der aktuellen Version sehr stabil.
Ob man nun ein bis ins kleinste Detail konfigurierbares DE, oder eine in der Benützung einfach gehaltene DE bevorzugt, ist wohl Geschmacksache.
Aber gerade die Nvidia treiber war so arg kaputt, dass ein arbeiten mit KDE 4 nicht möglich war, das ist richtig. War aber kein Problem von KDE 4 selber
Bei mir ist KDE 4.1.2 mindestens genauso flott wie KDE 3.5.7. Außerdem laufen bei mir die KWin Effekte wesentlich besser als Compiz Fusion.
Dolphin gefällt mir auch immer besser, da stecken noch so einige versteckte Funktion. Zum Beispiel die Gruppierung in Symbol Ansicht oder die ganze Kraft der Navigationsleiste. Literaturempfehlung:
http://userbase.kde.org/Tutorials/File_Management#Discover_Dolphin
Die portieren Anwendungen gefallen mir soweit auch sehr gut (KMail, Gwenview, ...).
Das schöne ist aber, dass das Potential von KDE 4 noch lange nicht ausgeschöpft zu sein scheint. So, dass ich mich schon sehr auf 4.2 im Januar und KDE 4.3 ....
Gruß
Du meinst Icons und Dateimanager-Eigenschaften und so?
Mit 4.2 gibt es das wieder, da kann man sich entscheiden ob man den "alten Desktop" will oder lieber mit der Ordner-Ansicht arbeitet.
Startmenü?
Wer KickOff nicht mag, nimmt das klassische Menü oder ein ganz anderes (Raptor, Lancelot, ...)
Mir macht tatsächlich das Arbeiten mit KDE 4 mehr Spaß als zu vor, lediglich der zur Zeit noch geminderte Funktionsumfang (Umgang mit Medien wie AudioCD, VideoDVDs, Kameras, ...) nervt mich etwas.
Aber bald schon wird alles besser sein als zuvor
Gruß
Diese Desktop-Folderview brauche ich persönlich deshalb nicht, also habe ich dieses "schicke", aber unnötige Teil gelöscht.
Das einzige, was bisher immer "fehlte", war der fehlende Konsole-Starter in der Taskbar. Zum Glück gibt es ein "Miniprogramm" dafür.
Was nicht fertig ist, wird als KDE3-Version benutzt, wie etwa K3b oder Kaffeine.
Ach ja, die Arbeitsflächeneffekte habe ich deaktiviert, mir persönlich ist das ein Graus.
Was ich sonst noch alles an Unnötigem löschen kann, muß ich allerdings erst noch herausfinden. Falls es da weitere Möglichkeiten geben sollte, so werde ich aber "gnadenlos zuschlagen".
Kopete kann nicht mal Drag & Drop von Text
Passiert bei meinem Bürorechner mit Nvidia-Grafik auch. Wenn man mit der Maus drüber fährt, sind die Icons dann wieder da. Bei meinem Desktop zu Hause mit ATI-Grafik bzw. meinem Notebook mit Intel-Grafik gibt es das Problem nicht.
Nein, ganz sicher bin ich mir nicht. Aber da die Nvidia-Treiber im Bezug auf KDE4 sowieso eher berüchtigt als berühmt sind, liegt der Verdacht nahe. Ich werde demnächst wieder die X.org-Treiber installieren und schauen, wie es dann aussieht. Eigentlich wollte ich sowieso nur die schicke Expose-Funktion, aber wenn ich die Arbeitsflächeneffekte aktiviere, geht die Leistung dermaßen in Keller, dass es auch kein Spaß macht. Und ansonsten bin ich auf die 3D-Funktionalität nicht angewiesen.
http://wiki.mandriva.com/de/2009.0_Errata#KDE_4_Kontrollleiste_stellt_grafische
_Fehler_dar.2C_wenn_GTK.2B_basierte_Anwendungen_laufen
Link auf 2 Zeilen geschrieben, da sonst Fehlermeldung von PL
Gruß
http://lists.freedesktop.org/archives/xorg/2008-August/037971.html
Inzwischen ist allerdings der Bug gefixt. Ich denke allerdings das NVidia ihn eher umgangen hat.
http://www.nvnews.net/vbulletin/showthread.php?t=122043
Der Bugfix wird in einer der kommenden Treiberversionen von NVidia enthalten sein. Aber leider nocht nicht in der aktuellsten 177.82
Hat irgend jemand besondere Tricks zu diesem Thema?
Help me
(openSUSE 10.3 als Host mit VirtualBox 2.0.4 (Binary version))
SUSE macht es einem wirklich nicht leicht, es zu mögen
Leider habe ich bei der Installation von der Live-CD mein blaues Wunder erlebt.
Nach dem ersten Neustart erkennt OpenSuse plötzlich die Grafikkarte nicht mehr, die vorher von der Live-CD ohne Probleme erkannt wurde (ATI Rage 128 Pro) und schaltet auf das Yast-Ncurses-Interface um.
Danach wird noch ein bisschen Hardware erkannt, nach dem Punkt "Modemerkennung" (ich habe kein Modem) bleibt alles stehen.
Ist das ein Bug?
Sollte man so etwas melden?