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Thema: Terminplanung für Fedora 11

20 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Score: 3 Von silence am Fr, 14. November 2008 um 14:03 #
die sollten lieber zusehen das sie was richtiges auf die beine stellen, seit fedora 6 ist das ganze einfach nur ein witz
Score: 3 Von sam vimes am Fr, 14. November 2008 um 14:44 #
ich denke das wird wieder knapp...
Score: 3 Von Tom Bola am Fr, 14. November 2008 um 15:55 #
Hoffentlich schmeißen die kein KDE 4.1 in die RHEL 6. Mind. 4.2 sollte es schon sein. Der Start von Fedora 9 mit KDE 4.0 war für mich ein Grund gegen Fedora 9 auf meinem Laptop.
  • Score: 3 Von Glory am Fr, 14. November 2008 um 16:19 #
    Das Intressiert jetzt jeden, ob du Fedora 9 oder Kde 4 magst -.-
    Echt sowas kannst du dir hier spren.-.-

    Um noch etwas sinnvolles zu sagen:

    Ich finde es schön, wie sich Fedora entwickelt.
    Dennoch sollte man ein bisschen mehr auf die nutzung von anfängern achten. So ganz ohne geht das bei Fedora nähmlich nicht :D
    Aber ich komm damit klar. :D

    • Score: 3 Von silence am Fr, 14. November 2008 um 18:17 #
      Soll Fedora nun aussehen wie Ubuntu damit jedem der Einstieg leicht fällt?
      Fedora entwickelt sich eben nicht schön aber das liegt wiedermal im Auge des Betrachters.
      Wie kann man eine Fedora Version rausbringen die KDE nur als 4.0.X ausliefert und hoffen das diejenigen die KDE nutzen wollen sich das antun oder auf Gnomen oder sonstiges nutzen...ein schwachsinn
      • Score: 3 Von Phobeus am Fr, 14. November 2008 um 20:26 #
        Könntest Du bitte einmal sachliche Argumente aufführen, was gegen eine solche Entscheidung spricht? Die KDE 3.5.x-Fraktion hat bis zum heutigen Tag eine unterstützte Version, die hervorragend läuft. Seid KDE 4.1 gibt es auch nicht mehr viel daran auszusetzen, was über einem "Nice to have" liegt. Die KDE SIG arbeitet auf Basis freiwilliger Hilfe aus der Community. Für eine parallele Entwicklung beider Versionen standen schlicht und ergreifend nicht genügend Leute zur Verfügung. Anstatt hier also rumzugiften kann ich gerne einen Kontakt herstellen, damit Du bei einer Verbesserung helfen kannst ...
        • Score: 3 Von ki am Fr, 14. November 2008 um 21:45 #
          Version 4.0 war aber wirklich nur für Entwickler und Tester. Das hätte das Fedora-Projekt wirklich nicht in eine stabile Distribution packen sollen.
          • Score: 3 Von Thomas R. am Sa, 15. November 2008 um 00:50 #
            Die hatten ihre Gründe, unter anderem, dass sie Software so früh wie möglich (auch in nicht releasefertigem Zustand) unter die Leute bringen möchten (Fedora Philosophie). Zudem gab (gibt) es immer noch Fedora 8 mit KDE3.5, die Leute wurden offiziell darauf hingewiesen, dass sie bei Fedora 8 bleiben sollten, wenn sie KDE3.5 behalten wollten.
            Score: 3 Von Mike2 am Sa, 15. November 2008 um 01:13 #
            Fedora ist nunmal eine Spielwiese für RHEL, da sind solche Entscheidungen durchaus verständlich. Fedora 8 ist ja soweit ich weiß noch min. bis zum Erscheinen von Fedora 10 unterstützt
            • Score: 3 Von Sebastian am Sa, 15. November 2008 um 01:24 #
              Die Entscheidung für KDE 4.0 wurde allerdings nicht von RedHat-Mitarbeitern getroffen, sondern von den Community-Mitgliedern innerhalb der Fedora-KDE-SIG.
              Score: 3 Von Sebastian am Sa, 15. November 2008 um 01:37 #
              Kleiner Nachtrag: Die Fedora-Version n-2 wird bis einen Monat nach dem Erscheinen von Fedora n unterstützt. Diesmal fällt das ganze auf Weihnachten und es wird gerade diskutiert, wann die Unterstützung für F8 wirklich enden soll. Wahrhscheinlich wird es aber aufgrund der Feiertage sowieso keine Updates mehr ab Weihnachten geben.
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