Der soll ja nicht zu viel änderen. Rund um openSUSE veröffentlichen die Konkurrenten ihre Distributionen und wenn dann openSUSE in's Hintertreffen gerät, dann springen womöglich viele ab. Dann hat er was errreicht!
Kannst du deine Gedanken auch etwas genauer erläutern? Was ist daran falsch auf proprietäre Software zu verzichten? Dafür kämpft Debian und Fedora. In meinen Augen ist dies nur konsequent.
Hallo Klaus, wenn openSUSE schon auf JAVA verzichtet und vieles mehr, dann kommen wir so weit, dass sich im Endeffekt jeder sein eigenes Linux zu Hause selber bastelt. Und wenn YAST in Zukunft, wie angekündigt, auch in anderen Distributionen verwendet wird, dann kann es sein, dass man dann die Distribution nimmt, wo mehr geboten wird! Habe ich mich nun verständlich ausgedrückt?
Das Problem dabei ist, dass viele Java-Anwendungen mit diesem OpenJDK nicht richtig funktionieren: Holoracer, JGammon, selbst das Folgende funktioniert in OpenSuse 11.0 mit OpenJDK nicht: http://streaming.linux-magazin.de/archiv_lk08.htm OpenJDK ist für solche Zwecke zur Zeit leider weitgehend unbrauchbar, Suns Java dominiert weiterhin.
Weil alle Java-Nachbauten nicht an das Original rankommen, und natürlich kaum einer mit diesen Versionen testet. Sorry, aber wenn du mit OpenJDK etc klarkommst hast du Glück, der Regelfall ist das nicht. Und ich sehe es nicht als Nachteil, die "unfreie" Java-Version verwenden zu müssen.
Ich verstehe nicht was an meinen Worten so schwer ist. Er möge bitte seine geistigen Ergüsse in einer epischen Breite darlegen damit auch ich Allgemeinsteblicher ihm folgen kann. Bis jetzt ist mir nicht klar was er will.
Dieser Umstand tritt immer dann ein, wenn der Verfasser aufgrund seiner gedanklichen Verknotung, seiner Hilflosigkeit gewahr wird und diesen Prozess dann als kategorischen Imperativ tarnt
Na super! Erst groß 'rumtönen von wegen "openSUSE ohne proprietäre Software" und dann aber im Nachsatz wieder zurückrudern. In meinen Augen ist das inkonsequent und macht openSUSE unglaubwürdig. Bitte nicht falsch verstehen: es geht mir nicht um die Verbannung von proprietären Tools, sondern um eine klare Linie. Ich kann mich nicht hinstellen und mir den strahlende "free as in freedom"-Orden anheften und weiterhin Acrobat und Konsorten in meinen Repositories zur Verfügung stellen. Dann lieber gleich mitliefern - das wäre ehrlicher!
Das sehe ich auch so! Ich muss heute schon den Umweg die Nachinstallation von den NVIDIA-Treibern betreiben und in Zukunft muss man dann noch mehr nachinstallieren.
Von ihrtrottel am Mi, 26. November 2008 um 21:40 #
Könnt ihr überhaupt lesen?
Da stellt sich kein openSUSE Mensch hin und verkündet stolz, dass sie jegliche proprietäre Software verbannen, weil proprietäre SW böse/scheiße oder sonst was ist ...
Die machen das nur weil sie mit proprietäre SW auf der Installations-DVD diese tolle EULA einblenden müssten, der dann jeder zustimmen müsste ... irgendwie kann man es euch nicht recht machen: mit proprietäre SW heult ihr rum "scheiß suse mit der scheiß EULA!!!eineineel!!11" und jetzt haben die eine Möglichkeit gefunden die EULA abzuschaffen und ihr heult wieder rum ... über so viel Leseunfähigkeit kann man sich nur schwarz ärgern.
Von Kopfschüttelnd am Mi, 26. November 2008 um 21:56 #
Man kann es nun mal wirklich nicht jedem Narren recht machen.
openSUSE 11.1 ist jetzt genauso frei wie z.B Debian. Die 10 Sek.,um unter Community Repositories ein paar Haken zu setzen, sollte wohl jeder übrig haben.
Ausserdem will ja nicht wirklich jeder Acrobat und Co haben. Wozu sollen diejenigen die das Zeug nicht brauchen erst mal gezwungen sein die Häckchen wegzumachen. Sollen die anderen doch erst mal feststellen dass ihnen "meistens" mit den freien Konkurrenzprodukten überhaupt nichts fehlt.
Xpdf zeigt auch schwierige pdfs, für die man unter MS Win eine neuere Acrobat-Version braucht, korrekt an und ist viel schneller geladen. Hier scheint mir die freie Software ausnahmsweise überlegen. Weil das sonst aber meistens nicht so ist, benutze ich kein Linux mehr.
Was ist daran falsch, ausschließlich freie Software auszuliefern? Nichts. OpenSuse macht das endlich richtig, genauso wie Fedora. Wer proprietäre Software benötigt, kann diese bequem nachinstallieren. Gott sei Dank sind die Zeiten vorbei, in denen ohne eigenes Zutun Flashplayer, RealPlayer u.ä. standardmäßig installiert wurden. Wer z.B. die NVidia-Treiber benötigt, der weiß ja von vornherein, auf was für eine proprietäre Schiene er sich da eingelassen hast. Da sollte es wirklich kein Problem sein, das entsprechende Community-Repository über Yast zu aktivieren.
Hast du dir den Link zu der Bekanntgabe durchgelesen? Es geht da um "redistributable" v "non-redistributable" (rein zufällig ist viele propietäre Software non-redistributable, redistributable proprietäre Sachen wie Firmware werden auch weiterhin auf der openSUSE DVD drauf sein). Dass Pro-Linux einer irreführende Story "ohne propiertäre Software" aufmacht kannst du nicht openSUSE ankreiden.
Also ich finde die Distributoren sollten eine Version liefern die keine closed source software enthält. Für die ganzen Fanatiker die meinen das wäre etwas böses. Ich persönlich kann gerne auf den Abobe Reader verzichten und Java gibt es ehh in einer OpenSource Variante. Aber bei Sachen wie Grafiktreiber kann ich eben nicht auf den proprieteren Treiber verzichten, da es OpenSource mässig nichts vergleichbares gibt. Okay liegt daran, dass Nvidia ihre Spezifikationen nicht offen legen. Ich allerdings finde es aus ihrer Sicht verständlich, da die Treiber mit ein entscheidener Punkt sind bei der Performance und sie nun mal somit ihr Geld machen.
Auch bei Codeces finde ich es nervig mir diese erst herraus zusuchen aus etlichen Internetseiten.
Es sollte einfach eine Quelle geben, wo man unfreie Software herbekommt, die standardmässig in der Distribution enthalten ist. Bei der Installation wird dann einfach nachgefragt, ob man unfreie Software installieren will oder eben nicht.
Schlimm, schlimm, schlimm. Du hattest anscheinend noch keine aktuellere OpenSuse installiert. In OpenSuse 11.0 z.B. klickst Du im Yast-Kontrollzentrum auf "Software-Repositories", dann auf Hinzufügen und dann auf "Community/Gemeinschaftsrepositories". Da findest Du dann alles. Proprietäre NVidia- und Ati-Treiber, Codecs bei Packman und bei Videolan und noch einen ganzen Haufen weiterer Software. Flashplayer, Suns Java und das GStreamer-Fluendo-Plugin befinden sich im OpenSuse-11.0-non-OSS-Repository, das schon in "Software-Repositories" namentlich voreingestellt ist. Bisher (z.B. in 11.0) war dieses Repository aktiviert, wahrscheinlich muß man in 11.1 selbst den Haken bei "Aktivieren" setzen, das weiß ich aber nicht definitiv. Danach einfach in Yast nach einem Klick auf "Software installieren oder löschen" installieren, was Du willst. Ich frage Dich also: Wo ist da ein Problem?
Blöd ist bloss, dass man gerade JRE / JavaWebstart auch für administrative Zwecke braucht und das eben nicht mit dem "OSS-Java" funktioniert. Als populäres Beispiel dient hier die Administration von Brocade / HP (B) FC Switchen 8/16, 8/32 usw. ... Aber gut, solange die "unfreien" Sachen einfach nachinstallierbar sind indem man diverse Repositories einsetzt kann ich damit leben. Wobei ich immer gut fand, dass gerade unter OpenSuSE bei mir so ziemlich alles "out-of-the-box" lief ...
Was denn nun? Sollen sie komplett auf Closed Source-Software verzichten, oder die aktuellen, proprietären Grafikkartentreiber mitliefern - die Closed Source sind?
Mal abgesehen davon, daß es wirklich trivial ist, die proprietären Grafikkartentreiber zu installieren. Beim fglrx mußt Du nur die Datei auf "ausführbar" setzen, in einer Konsole starten und den Anweisungen folgen. Das schafft man auch mit minimalen Grundkenntnissen. Leider hat er in der Version 8.11 den einen oder anderen, kleinen Bug.
Von Nvidia-Käufer am Mi, 26. November 2008 um 23:09 #
Bei der letzten openSUSE Live CD geriet das letzte 11.1 beta Live-System in eine Dauercrash-Reboot-Schleife auf einer Kiste mit Nvidia-Grafikkarte. Auf dem Notebook mit Intel Onboard Grafik lief es hingegen.
Nun wird mir klar, warum das so passiert sein könnte. Blöd halt nur, dass wohl nicht unbedingt alle Menschen, die Linux zum ersten Mal auprobieren wollen, unbedingt Verständnis finden werden, wenn darum das System crasht.
Würde mir ja als Lösung wünschen, dass der 3D beschleunigende nvidia-driver unter eine OpenSource Lizenz gestellt würde, als Service für die Nvidia Käufer würde sich das doch gut machen. Meine erste Nvidia Grafikkarte kaufte ich übrigens, weil auf dem Karton mit Linux Kompatibilität geworben wurde.
Von wannabevader am Do, 27. November 2008 um 03:25 #
Weißt Du eigentlich, wie viele Menschen vor Dir sich gewünscht haben, dass die Nvidia Treiber frei werden? Und nur so als Tipp: Wenn ein System abschmiert, sei's Windows oder Linux, kann es dafür haufenweise Gründe geben, ohne eine genaue Analyse ist fast jede Annahme nur eine Mutmaßung. Selbst in Deinem Fall sollte das System nicht abstürzen, da es bestimmt nicht geplant war, so etwas auf Systemen mit Nvidia Grakas zu machen.
Der "freie" nv-2D-Xorg-Treiber ist immer ja mit dabei. Dieser ist bzw. wäre sehr wahrscheinlich ohne Probleme geladen worden. Das Problem lag bestimmt an anderer Stelle.
Und dann, also bitte: Eine Beta-Version als Maßstab? Dafür war bestimmt irgendein zu diesem Zeitpunkt noch nicht beseitigter Bug verantwortlich.
Das Thema proprietäre Software ist immer sehr heikel. Man möchte darauf verzichten, aber so ganz vertraut man den freien produkten dann doch nicht. Oder warum bietet man die propiertären Treiber in entsprechenden Repositories an. Dann kann man sie auch gleich implementieren. Das ist doch heuchlerisch. Wenn man den Volmundigen Versprechen der Open Source Szene glauben darf, gibt es zu jedem propietären Program doch eine freie Alternative. Man propagiert freie bzw. lizenzrechtlich unbedenkliche Software, vertraut der Qualität der eigenen Produkte anscheinend nicht und bietet über den Umweg eines Repositories mit propietärer Sofware die Lösung an. M.f.G
Was hat das mit "Vertrauen" seitens des Distributors zu tun? Der Nutzer will eben proprietäre Software wie z.B. Grafikkartentreiber oder den vertrauten Acrobat Reader haben. Man kann natürlich den Nutzer verprellen. Dann geht der eben zur Konkurrenz. Würdest Du das so halten? Dann Hut ab vor Deiner Konsequenz.
Nutzer bestimmter Hardware wie etwa von NVidia-Grafikkarten haben kaum eine andere Wahl. Ansonsten hätten sie statt ihres 3D-Boliden auch eine alte 4MB-Matrox Millennium-Karte verwenden können. Der "freie" nv-Treiber, der nur 2D beherrscht, ist keine wirkliche Alternative. Das ist etwa so, als würde man beim Space Shuttle-Start aus "proprietären" Gründen die beiden Feststoffraketen nicht benutzen, wohlwissend, dass man es gerade dann nicht "schaffen" wird.
Und: Die Frage ist doch letztendlich, ob es wirklich sein könnte, dass ein Nutzer in Yast die zunächst nicht aktivierten Software-Repositories nicht findet? Ein ganz kleines Bisschen muß man sich mit seinem Linux halt schon beschäftigen. Vielleicht wird ja während oder nach der Installation ein entsprechender Hinweis eingeblendet.
Die Vorteile der neuen Regelung liegen aber auf der Hand: OpenSuse kann nun wirklich ohne Probleme frisch remixt und verteilt werden. Auch z.B. ein OpenSuse Multimedia Edition Packman-Remix ist nun ohne Probleme möglich, eine Art Linux Mint der OpenSuse-Welt.
hiess es noch vor jahren, dass man bei linux alles auf den medien dabei hätte, was man so braucht. siehts mittlerweile so aus, dass der user nur noch eine grundinstallation bekommt und sich den ganzen restlichen scheiss per zig repositories zusammensuchen kann, was das system natürlich sehr stabil macht, da die repsitories teilweise ja auch komponenten der core installation ersetzen.
welche distribution schafft es eigentlich noch out-of-box ein simples mp3 abzuspielen, ohne irgendwas nachzuladen?
> hiess es noch vor jahren, dass man bei linux alles auf den medien dabei hätte, was man so braucht. > siehts mittlerweile so aus, dass der user nur noch eine grundinstallation bekommt und sich den > ganzen restlichen scheiss per zig repositories zusammensuchen kann
Welche zig Repos? Fedora als Beispiel hatte NIEMALS unfreie Pakete dabei und mit livna oder rpmfusion neuerdings wird alles abgedeckt. Sorry aber wenn jemand zu blöde ist sich EIN release-rpm zu installieren dann soll er die Finger von komplexen Dingen wie Computern lassen! Mir dem Wahnsinn unter Windows ist das nicht mal ansatzweise vergleichbar
> was das system natürlich sehr stabil macht, da die repsitories teilweise ja > auch komponenten der core installation ersetzen.
Das ist doch völliger Schwachsinn Wenn du jedes Idioten-Repo aktuvierst KANN sowas passieren Kompatible Repos tun das NICHT
> welche distribution schafft es eigentlich noch out-of-box ein simples mp3 abzuspielen, > ohne irgendwas nachzuladen?
Wozu verdammt noch mal? Sind 3 Klicks zuviel verlangt? Das sind immer noch einige weniger als unter einem jämmerlichen Windows Office, brauchbaren Webbrowser und sonstige Standard-Anwendungen auf ein quasi völlig unbenutzbares System nachzuinstallieren
Debian Etch z.B. Die setzen sich über diese ganzen Patentgeschichten zum größten Teil einfach so hinweg. So ist etwa Debians xine-lib voll funktionsfähig, für Gstreamer-Nutzer ist sogar gstreamer-ffmpeg dabei, das über CD1 standardmäßig installiert wird, da Gnomebaker davon abhängt. MP3-Abspieler gibt es in Debian ohne Ende. Der Grundgedanke ist wohl der, dass man als reines Freiwilligenprojekt, das keinen müden Euro verdient, schon nicht von den Lizenz- bzw. Patentinhabern verklagt werden wird. Bei OpenSuse (Novell) und Fedora (RedHat) sieht das ein bisschen anders aus, vor allem im Hinblick auf die Patentgesetze in den USA.
Ausnahmen in Debian sind u.a. H264, was zur "Kastration" von Vlc in Debian führt, diese libdvd... fürs Abspielen verschlüsselter (also "normaler") Film-DVDs und die win32-Codecs. Auch lame ist nicht mehr mit dabei. Das alles gibt es dann aber in einem externen Repository, das offiziell mit Debian nichts zu tun hat. Man sieht, die Art und Weise, wie Debian mit Softwarepatenten und deren Bedrohung umgeht, ist etwas "unentschieden".
Alternativ kannst Du ja auf einem älteren Rechner einfach Deine alte Linux-Distro benutzen, ohne Verbindung zum Internet. Wer sollte Dich "verklagen", wenn du z.B. mit einer alten Suse 7.3 mp3s und mpegs out-of-the-box abspielst? Wer sollte Dich denn "belangen", wenn Du die damaligen Packman-Pakete auch heute noch einsetzt?
Und, sehr wichtig: Debian Main enthält ausschließlich freie Software. Das gilt auch für alle mp3-Abspielprogramme. Und Softwarepatente haben bei uns (noch) keine Gültigkeit, das ist wichtig zu wissen.
finde kein "Link2Linux" in den Repos, schreibe immer so wie der "Kässe" wirklich heißt sonnst irritierst Du unwisende! und beschrenke nicht die Repos auf dein persölichen Bedarf, den ich hätte gern noch die HAM RepoŽs usw. ... . zampano
Von nix zur sache am Do, 27. November 2008 um 14:57 #
P.S. nix schreibt man normal mit ..chts
nöö dachte ich auch mal bis ich mal den Duden aufgeschlagen habe:) (also meine damit beide Wörter sind richtig geschrieben und haben hier die gleiche wenn nicht die selbe Bedeutung) aber ich kann behaupten Wortklauberei kann ein Anzeichen für diverse (psychische) Krankheiten sein, da würde ich eher ansetzen als anderer Leute Rechtschreibung zu kritisieren ^^
welche distribution schafft es eigentlich noch out-of-box ein simples mp3 abzuspielen, ohne irgendwas nachzuladen?
Hihi gar keine, egal welches Betriebssystem Man muss immer einen Player und den Codec installieren. Ist nur die Fragem, wie einfach das einem gemacht wird.
Sehe ich mir z.B. die DVD-Wiedegabe-Kommentare bei openSuSE 11 an, das ist ein Einsteiger ganz schön angeschissen: - diese DVD kann aus .. gründen nich abgespielt werden. Siehe www.schiess-mich.tot - www.schiess-mich.tot: Das darf man nicht, verstösst gegen xyz
= Lösung: einfach eine xune-lib gegen eine lib-xine austauschen, dann wird auch libcss gelinkt ;
Bei Mandriva ist wohl am Einfachsten: gehe auf mandrivauser.de und führe smarturmpi aus ... und man hat unzählige Software zur Auswahl.
Da du von Betriebssystemem gesprochen hast, muss ich dich leider etwas korrigieren.
Ich glaube Microsoft und auch der Apfel können mp3 out of the box abspielen. WMP kann auf jeden Fall mp3s abspielen, dafür fehlen halt einige xvid-codecs usw.
Wie es beim Apfel aussieht weiß ich nicht, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Itunes auf dem Apfel kastriert ist
Zudem weiß ich nicht, über wie viele Codecs Quicktime verfügt, kann man dort divx-kodierte Videos und DVDs direkt abspielen?
Gruß Mani
PS: Mir ist klar, dass die dafür Lizenzgebühren löhnen mussten
Quatsch mit Soße. Im Hinblick auf Linux siehe Debian Etch oder Debian Lenny. Wenn Du z.B. Etch mit der KDE-CD installierst, so kann Noatun out-of-the-box mp3s abspielen.
Dann hat er was errreicht!
Mfg
wenn openSUSE schon auf JAVA verzichtet und vieles mehr, dann kommen wir so weit, dass sich im Endeffekt jeder sein eigenes Linux zu Hause selber bastelt. Und wenn YAST in Zukunft, wie angekündigt, auch in anderen Distributionen verwendet wird, dann kann es sein, dass man dann die Distribution nimmt, wo mehr geboten wird!
Habe ich mich nun verständlich ausgedrückt?
MfG
Holoracer, JGammon, selbst das Folgende funktioniert in OpenSuse 11.0 mit OpenJDK nicht:
http://streaming.linux-magazin.de/archiv_lk08.htm
OpenJDK ist für solche Zwecke zur Zeit leider weitgehend unbrauchbar, Suns Java dominiert weiterhin.
Aber was ist die alternative?
vi
SCNR
doch eher so:
vi
ESC: up!
Und jetzt weiter ?
B-F-
und diesen Prozess dann als kategorischen Imperativ tarnt
B-F-
Erst groß 'rumtönen von wegen "openSUSE ohne proprietäre Software" und dann aber im Nachsatz wieder zurückrudern. In meinen Augen ist das inkonsequent und macht openSUSE unglaubwürdig. Bitte nicht falsch verstehen: es geht mir nicht um die Verbannung von proprietären Tools, sondern um eine klare Linie. Ich kann mich nicht hinstellen und mir den strahlende "free as in freedom"-Orden anheften und weiterhin Acrobat und Konsorten in meinen Repositories zur Verfügung stellen. Dann lieber gleich mitliefern - das wäre ehrlicher!
MfG
Da stellt sich kein openSUSE Mensch hin und verkündet stolz, dass sie jegliche proprietäre Software verbannen, weil proprietäre SW böse/scheiße oder sonst was ist ...
Die machen das nur weil sie mit proprietäre SW auf der Installations-DVD diese tolle EULA einblenden müssten, der dann jeder zustimmen müsste ... irgendwie kann man es euch nicht recht machen: mit proprietäre SW heult ihr rum "scheiß suse mit der scheiß EULA!!!eineineel!!11" und jetzt haben die eine Möglichkeit gefunden die EULA abzuschaffen und ihr heult wieder rum ... über so viel Leseunfähigkeit kann man sich nur schwarz ärgern.
//falsch
//es muss so heißen
int Meinung = 0;
Meinung++;
return 0;
openSUSE 11.1 ist jetzt genauso frei wie z.B Debian. Die 10 Sek.,um unter Community Repositories ein paar Haken zu setzen, sollte wohl jeder übrig haben.
Ansonsten empfiehlt sich der Game Boy
Viele Grüße, Ludwig
Nichts.
OpenSuse macht das endlich richtig, genauso wie Fedora.
Wer proprietäre Software benötigt, kann diese bequem nachinstallieren.
Gott sei Dank sind die Zeiten vorbei, in denen ohne eigenes Zutun Flashplayer, RealPlayer u.ä. standardmäßig installiert wurden.
Wer z.B. die NVidia-Treiber benötigt, der weiß ja von vornherein, auf was für eine proprietäre Schiene er sich da eingelassen hast. Da sollte es wirklich kein Problem sein, das entsprechende Community-Repository über Yast zu aktivieren.
Auch bei Codeces finde ich es nervig mir diese erst herraus zusuchen aus etlichen Internetseiten.
Es sollte einfach eine Quelle geben, wo man unfreie Software herbekommt, die standardmässig in der Distribution enthalten ist. Bei der Installation wird dann einfach nachgefragt, ob man unfreie Software installieren will oder eben nicht.
So sind alle glücklich.
Cya
Tim
Du hattest anscheinend noch keine aktuellere OpenSuse installiert.
In OpenSuse 11.0 z.B. klickst Du im Yast-Kontrollzentrum auf "Software-Repositories", dann auf Hinzufügen und dann auf "Community/Gemeinschaftsrepositories".
Da findest Du dann alles.
Proprietäre NVidia- und Ati-Treiber, Codecs bei Packman und bei Videolan und noch einen ganzen Haufen weiterer Software.
Flashplayer, Suns Java und das GStreamer-Fluendo-Plugin befinden sich im OpenSuse-11.0-non-OSS-Repository, das schon in "Software-Repositories" namentlich voreingestellt ist. Bisher (z.B. in 11.0) war dieses Repository aktiviert, wahrscheinlich muß man in 11.1 selbst den Haken bei "Aktivieren" setzen, das weiß ich aber nicht definitiv.
Danach einfach in Yast nach einem Klick auf "Software installieren oder löschen" installieren, was Du willst.
Ich frage Dich also: Wo ist da ein Problem?
Aber gut, solange die "unfreien" Sachen einfach nachinstallierbar sind indem man diverse Repositories einsetzt kann ich damit leben.
Wobei ich immer gut fand, dass gerade unter OpenSuSE bei mir so ziemlich alles "out-of-the-box" lief ...
Mal abgesehen davon, daß es wirklich trivial ist, die proprietären Grafikkartentreiber zu installieren. Beim fglrx mußt Du nur die Datei auf "ausführbar" setzen, in einer Konsole starten und den Anweisungen folgen. Das schafft man auch mit minimalen Grundkenntnissen. Leider hat er in der Version 8.11 den einen oder anderen, kleinen Bug.
in eine Dauercrash-Reboot-Schleife auf einer Kiste mit Nvidia-Grafikkarte.
Auf dem Notebook mit Intel Onboard Grafik lief es hingegen.
Nun wird mir klar, warum das so passiert sein könnte.
Blöd halt nur, dass wohl nicht unbedingt alle Menschen,
die Linux zum ersten Mal auprobieren wollen,
unbedingt Verständnis finden werden,
wenn darum das System crasht.
Würde mir ja als Lösung wünschen, dass der 3D beschleunigende nvidia-driver
unter eine OpenSource Lizenz gestellt würde,
als Service für die Nvidia Käufer würde sich das doch gut machen.
Meine erste Nvidia Grafikkarte kaufte ich übrigens,
weil auf dem Karton mit Linux Kompatibilität geworben wurde.
wbv
Dieser ist bzw. wäre sehr wahrscheinlich ohne Probleme geladen worden.
Das Problem lag bestimmt an anderer Stelle.
Und dann, also bitte: Eine Beta-Version als Maßstab?
Dafür war bestimmt irgendein zu diesem Zeitpunkt noch nicht beseitigter Bug verantwortlich.
Dann kann man sie auch gleich implementieren.
Das ist doch heuchlerisch.
Wenn man den Volmundigen Versprechen der Open Source Szene glauben darf, gibt es zu jedem propietären Program doch eine freie Alternative.
Man propagiert freie bzw. lizenzrechtlich unbedenkliche Software, vertraut der Qualität der eigenen Produkte anscheinend nicht und bietet über den Umweg eines Repositories mit propietärer Sofware die Lösung an.
M.f.G
Der Nutzer will eben proprietäre Software wie z.B. Grafikkartentreiber oder den vertrauten Acrobat Reader haben.
Man kann natürlich den Nutzer verprellen. Dann geht der eben zur Konkurrenz. Würdest Du das so halten? Dann Hut ab vor Deiner Konsequenz.
Ansonsten hätten sie statt ihres 3D-Boliden auch eine alte 4MB-Matrox Millennium-Karte verwenden können.
Der "freie" nv-Treiber, der nur 2D beherrscht, ist keine wirkliche Alternative.
Das ist etwa so, als würde man beim Space Shuttle-Start aus "proprietären" Gründen die beiden Feststoffraketen nicht benutzen, wohlwissend, dass man es gerade dann nicht "schaffen" wird.
Und: Die Frage ist doch letztendlich, ob es wirklich sein könnte, dass ein Nutzer in Yast die zunächst nicht aktivierten Software-Repositories nicht findet?
Ein ganz kleines Bisschen muß man sich mit seinem Linux halt schon beschäftigen.
Vielleicht wird ja während oder nach der Installation ein entsprechender Hinweis eingeblendet.
Die Vorteile der neuen Regelung liegen aber auf der Hand:
OpenSuse kann nun wirklich ohne Probleme frisch remixt und verteilt werden.
Auch z.B. ein OpenSuse Multimedia Edition Packman-Remix ist nun ohne Probleme möglich, eine Art Linux Mint der OpenSuse-Welt.
hiess es noch vor jahren, dass man bei linux alles auf den medien dabei hätte, was man so braucht. siehts mittlerweile so aus, dass der user nur noch eine grundinstallation bekommt und sich den ganzen restlichen scheiss per zig repositories zusammensuchen kann, was das system natürlich sehr stabil macht, da die repsitories teilweise ja auch komponenten der core installation ersetzen.
welche distribution schafft es eigentlich noch out-of-box ein simples mp3 abzuspielen, ohne irgendwas nachzuladen?
Ich glaube davon sprach er. Dabei ist das Musikforum woanders, aber im Internet verläuft man sich so schnell.
Schwachsinn
> hiess es noch vor jahren, dass man bei linux alles auf den medien dabei hätte, was man so braucht. > siehts mittlerweile so aus, dass der user nur noch eine grundinstallation bekommt und sich den
> ganzen restlichen scheiss per zig repositories zusammensuchen kann
Welche zig Repos?
Fedora als Beispiel hatte NIEMALS unfreie Pakete dabei und mit livna oder rpmfusion neuerdings wird alles abgedeckt. Sorry aber wenn jemand zu blöde ist sich EIN release-rpm zu installieren dann soll er die Finger von komplexen Dingen wie Computern lassen! Mir dem Wahnsinn unter Windows ist das nicht mal ansatzweise vergleichbar
> was das system natürlich sehr stabil macht, da die repsitories teilweise ja
> auch komponenten der core installation ersetzen.
Das ist doch völliger Schwachsinn
Wenn du jedes Idioten-Repo aktuvierst KANN sowas passieren
Kompatible Repos tun das NICHT
> welche distribution schafft es eigentlich noch out-of-box ein simples mp3 abzuspielen,
> ohne irgendwas nachzuladen?
Wozu verdammt noch mal?
Sind 3 Klicks zuviel verlangt?
Das sind immer noch einige weniger als unter einem jämmerlichen Windows Office, brauchbaren Webbrowser und sonstige Standard-Anwendungen auf ein quasi völlig unbenutzbares System nachzuinstallieren
Die setzen sich über diese ganzen Patentgeschichten zum größten Teil einfach so hinweg.
So ist etwa Debians xine-lib voll funktionsfähig, für Gstreamer-Nutzer ist sogar gstreamer-ffmpeg dabei, das über CD1 standardmäßig installiert wird, da Gnomebaker davon abhängt.
MP3-Abspieler gibt es in Debian ohne Ende.
Der Grundgedanke ist wohl der, dass man als reines Freiwilligenprojekt, das keinen müden Euro verdient, schon nicht von den Lizenz- bzw. Patentinhabern verklagt werden wird.
Bei OpenSuse (Novell) und Fedora (RedHat) sieht das ein bisschen anders aus, vor allem im Hinblick auf die Patentgesetze in den USA.
Ausnahmen in Debian sind u.a. H264, was zur "Kastration" von Vlc in Debian führt, diese libdvd... fürs Abspielen verschlüsselter (also "normaler") Film-DVDs und die win32-Codecs. Auch lame ist nicht mehr mit dabei.
Das alles gibt es dann aber in einem externen Repository, das offiziell mit Debian nichts zu tun hat.
Man sieht, die Art und Weise, wie Debian mit Softwarepatenten und deren Bedrohung umgeht, ist etwas "unentschieden".
Alternativ kannst Du ja auf einem älteren Rechner einfach Deine alte Linux-Distro benutzen, ohne Verbindung zum Internet.
Wer sollte Dich "verklagen", wenn du z.B. mit einer alten Suse 7.3 mp3s und mpegs out-of-the-box abspielst?
Wer sollte Dich denn "belangen", wenn Du die damaligen Packman-Pakete auch heute noch einsetzt?
Und, sehr wichtig: Debian Main enthält ausschließlich freie Software. Das gilt auch für alle mp3-Abspielprogramme.
Und Softwarepatente haben bei uns (noch) keine Gültigkeit, das ist wichtig zu wissen.
zampano
Ansonsten wird Links2Linux in den Repos unter dem Namen "Packman" geführt
http://links2linux.de/
P.S. nix schreibt man normal mit ..chts
nöö dachte ich auch mal bis ich mal den Duden aufgeschlagen habe:) (also meine damit beide Wörter sind richtig geschrieben und haben hier die gleiche wenn nicht die selbe Bedeutung) aber ich kann behaupten Wortklauberei kann ein Anzeichen für diverse (psychische) Krankheiten sein, da würde ich eher ansetzen als anderer Leute Rechtschreibung zu kritisieren ^^
*Freie Meinungsäusserung und SCNR*
Hihi gar keine, egal welches Betriebssystem
Man muss immer einen Player und den Codec installieren.
Ist nur die Fragem, wie einfach das einem gemacht wird.
Sehe ich mir z.B. die DVD-Wiedegabe-Kommentare bei openSuSE 11 an, das ist ein Einsteiger ganz schön angeschissen:
- diese DVD kann aus .. gründen nich abgespielt werden. Siehe www.schiess-mich.tot
- www.schiess-mich.tot: Das darf man nicht, verstösst gegen xyz
= Lösung: einfach eine xune-lib gegen eine lib-xine austauschen, dann wird auch libcss gelinkt ;
Bei Mandriva ist wohl am Einfachsten: gehe auf mandrivauser.de und führe smarturmpi aus ... und man hat unzählige Software zur Auswahl.
Da funktioniert sogar alles per "One Click Install"...
Ich glaube Microsoft und auch der Apfel können mp3 out of the box abspielen.
WMP kann auf jeden Fall mp3s abspielen, dafür fehlen halt einige xvid-codecs usw.
Wie es beim Apfel aussieht weiß ich nicht, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Itunes auf dem Apfel kastriert ist
Zudem weiß ich nicht, über wie viele Codecs Quicktime verfügt, kann man dort divx-kodierte Videos und DVDs direkt abspielen?
Gruß
Mani
PS: Mir ist klar, dass die dafür Lizenzgebühren löhnen mussten
Quatsch mit Soße.
Im Hinblick auf Linux siehe Debian Etch oder Debian Lenny.
Wenn Du z.B. Etch mit der KDE-CD installierst, so kann Noatun out-of-the-box mp3s abspielen.