Ich nutze ja schon länger openSUSE, habe aber nie drauf geachtet. Ich installiere meist über das PackMan-Repository eine neue Version und kriege daher die ursprünglichen Updates nicht mit.
Wie ist es aber, wenn ich keine solche Anpassungen vornehmen. Wird mir mit den normalen Updates von openSUSE z.B. der Amarok 2.0 RC1 nach und nach auf die stabile Version gebracht oder muss ich mich drum kümmern?
Ich nutze schon immer eine Mischung aus Debian(Server) und OpenSuSE (Client) und nach einem Tief um die 9er Version wo nicht alles ganz rund lief bin ich seit 11 wieder mehr als begeistert (10er war auch ok) - schnell, sogar sauschnell, stabil und sauber.
(K)Ubuntu verirrt sich auch immer wieder testhalber auf meinen Laptop, aber irgendwie hat das doch mehr Ecken und Kanten als die SuSE. Auf alle Fälle freu ich mich auf die 11.1er ...
Von Martin Hasenpflug am Fr, 28. November 2008 um 12:58 #
Hallo! Da ich begeisterter KDE 4.x-User bin wollte ich mir mal die neue OpenSuse RC ansehen. Leider bootet die Live-CD nicht ins grafische Anmeldemenü mit meinem o.g. Laptop. Benutzte zur Z.Zt. Kubuntu und wollte mal was anderes testen, weil immer wieder erwähnt wird, dass Suse die bessere KDE-Integration bietet. Test also verschoben... Gruß!
Das Problem wird sein, daß die meisten *buntu User nicht mal imstande sein werden einen Fehler genau zu beschreiben. Wer schon mal im Win/Mac Support gearbeitet hat, weiß was isch meine
Von Lightmaster am Fr, 28. November 2008 um 16:12 #
Wie recht du doch hast. Die meisten *buntu-User haben es sich zu ihrem Windows Vista Home Premium oder viel-besser-als-Vista XP Home SP3 installiert und scheitern oft schon an den Grafikkartentreibern. Ich nutze zwar selbst Ubuntu, aber erst nach langen und harten Erfahrungen mit Debian...
Windows-Support muss ich als Administrator einer Firma leider machen, da einige Mitarbeiter auf proprietären Kram wie beispielsweise Adobe Acrobat Professional angewiesen sind - sagen sie. Das werde ich denen schon noch austreiben
Mac-User habe ich einen in meinem Bekanntenkreis und ich kann das, was du sagst, nur bestätigen...
Von Nvidia-Käufer am Sa, 29. November 2008 um 12:28 #
Nein!
Das Problem, zumindest bei der openSUSE 11.1 rc1 KDE4 Live CD, ist, das debug Meldungen auf der dritten und vierten Konsole versprochen, aber nicht ausgegeben werden, bzw. ein umschalten auf die dritte oder vierte Konsole funktioniert nicht. Leider gerät die openSUSE 11.1 rc1 KDE4 Live CD auch bei mir auf meiner Kiste mit Nvidia in eine dauercrash und reboot Schleife. Auf dem Notebook mit Intel Onboard Grafik läuft diese CD.
BSD rennt übrigens auf beiden Kisten prima. Daher finde ich es zwar schade, das openSUSE für mich nicht mehr funktioniert, aber ich bin nicht von openSUSE abhängig.
Nachdem das Desaster mit KDE4.0 mich nach vielen zufriedenen Jahren mit SuSE bewogen hatte auf das böse System mit U umzusteigen, werde ich mir 11.1 mal wieder anschauen. Bin gespannt, ob ich wieder zurück wechsle
Ich Nutze im Moment Kubuntu mit KDE4.2b => KDE4 ist der Hammer! Einen besseren Desktop kann ich mir nicht vorstellen! openSUSE hat eine viel bessere KDE-Integration als Kubuntu, nutzt aber leider das RPM-Paketformat. (Mir wird schon schlecht, wenn ich so ein Teil sehe) Sonst würde ich vielleicht auch openSUSE 11.1 nutzen. Der RC läuft übrigens sehr stabil!
Von catconfuser am Fr, 28. November 2008 um 13:42 #
>nutzt aber leider das RPM-Paketformat. (Mir wird schon schlecht, wenn ich so ein Teil sehe)<
Also seit zypper gibt es dazu nun wirklich keinen Grund mehr - bis auf die leicht unterschiedlichen Kommandos wirst du auf der Kommandozeile keinen Unterschied zu apt-get feststellen (außer vielleicht, dass zypper etwas schneller ist)
GENAU DAS hat mich von openSuse vertrieben - ich sehe es einfach nicht ein, mich um Paketabhängigkeiten zu kümmern, während dieses Problem mit deb-Paketen einfach nicht auftritt. Ich könne wetten,dass dies einer der Gründe ist, warum Ubuntu und Linux Mint (zumindest nach distrowatch.com) die beliebteste bzw. drittbeliebteste Distribution sind. Warum hat man denn RPM als Standard-Paketsystem gewählt, obwohl es (bis heute?) nicht so gut funktioniert wie DEB??? openSuse mit deb-Paketen - ein Traum wäre Wirklichkeit. Anon Ym
deb löst keine Abhängigkeiten auf. Es zeigt sie aber an. Ein anderes programm (z.B. apt-get) kann mit diesen Informationen die Abhängigkeiten aufzulösen, sprich automatisch Pakete herunterladen und installieren. rpm und z.B. zypper machen das übrigens nicht anders. Technisch gibt es natürlich Unterschiede zwischen deb und rpm. Doch deswegen werden wohl die wenigsten das eine oder andere bevorzugen. Für den Endanwender machen sie keinen Unterschied.
Ganu das dachte ich mir, .deb löst genauso wenig Abhängigkeiten auf wie .rpm . Die Abhägigigkeiten werden von bei .deb von apt und im Fall von openSUSE beit .rpm mit zypper aufgelöst.
Nur wegen eines Paketformates von einer guten zu einer mittelmäßigen Destribution zu wechseln (besonders was KDE anbelangt) ist schon reichlich denkbefreit.
Herzlichen Dank für das "denkbefreit"! Nicht jeder ist nun mal Programmierer und kann die Materie durchblicken, aber auch Laien wie ich wissen Open Source zu schätzen - obwohl sie in Linux-Foren häufiger herablassend abgekanzelt werden. Fest steht, dass ich unter openSuse häufig manuell Paketabhängigkeiten auflösen musste, während mir das bei Ubuntu nie passiert ist. Dann liegts halt nicht am Paketformat, sondern an apt, das besser funzt als zypper. Ich formuliere es eben neu: Ich wünsche mir ein openSuse, dessen zypper genauso gut funzt wie apt unter Ubuntu. Jetzt zufrieden? Anon Ym
das Debian hat eine perfektes Deklaration von Abhängigkeiten, dank ihrer Unstable und Testing Distribution, das Ubuntu erbt.
Weil die openSUSE das nicht so unfangreich hat, sind korrekte Dependencies, die es erlauben selektiv zu installieren, eher mal Zufall. Im Extremfall Fedora ist das Upgrade zwischen Releases gerne mal praktisch garnicht unterstützt.
Das liegt dann an der grossen Debian Community, seiner Release-Struktur, dem aktiven Bug-Tracker, den vielen Maintainern, der Debian Policy, und weniger am Paket-Format. Das .deb Format ist glaube ich durchaus auch gealtert.
Dennoch würde ich nie erwägen, ein für das nachinstallieren im fertigen Release semi-taugliches Zypper mit einer miesen Paketbasis gegen ein apt mit perfekter Paketbasis zu tauschen.
Auf diesem System habe ich gemischt, Debian Testing und Debian Unstable Anteile, die ich täglich aktualisiere. Seit ich jetzt wieder auf Debian war, gab es kein einziges Problem mit Upgrades mehr. Für eine Entwicklungsversion von openSUSE gilt das nie, und dafür auch nie für ein Release.
> Weil die openSUSE das nicht so unfangreich hat, sind korrekte Dependencies, die es erlauben selektiv zu installieren, eher mal Zufall.
> Seit ich jetzt wieder auf Debian war, gab es kein einziges Problem mit Upgrades mehr. Für eine Entwicklungsversion von openSUSE gilt das nie, und dafür auch nie für ein Release.
Was ich mich bei deinem Gesabel immer Frage ist: Woher nimmst du den Mist eigentlich? Dass du es ausprobiert hast kanns nicht sein da du sonst nicht so einen Mist verzapfen würdest ...
Wahrscheinlich ist es entweder PEBKAC oder einfach Fanboy Geflame, auf irgendwelchen Tatsachen basiert es jedenfalls nicht.
>>Dann liegts halt nicht am Paketformat, sondern an apt, das besser funzt als zypper. Ich formuliere es eben neu: Ich wünsche mir ein openSuse, dessen zypper genauso gut funzt wie apt unter Ubuntu.
Nur weil APT den User nicht fragt, wenn es einfach abhängige Pakete entfernt bzw durch andere ersetzt ist es nicht besser. Das gibts auch bei anderen Distributionen und führt ab und zu zu kaputten installationen:-)
Aber die manuellen Aufforderungen kommen auch bei Suse in der Regel nur wenn man andere Paketquellen integriert hat:-)
Von hordipflomp am Fr, 28. November 2008 um 23:34 #
> Fest steht, dass ich unter openSuse häufig manuell Paketabhängigkeiten auflösen musste, während mir das bei Ubuntu nie > passiert ist. Dann liegts halt nicht am Paketformat, sondern an apt, das besser funzt als zypper. Es liegt weder am Paketformat, noch an apt oder sonst etwas. Sondern an der Sorgfalt, mit der die Pakete erstellt wurden.
Beim Paketbau kann man viel falsch machen, z.B.: * Die Pakete falsch splitten. Folge: devel-Paket muß installiert werden * Dateien in lib's packen die da nicht hingehören. Folge: neue Version der Lib läßt sich nicht installieren * "Obsoletes" oder "Conflicts" nicht angegeben. Folge: Paket läßt sich nicht installieren
Über ein reibungslos funktionierendes Paketsystem entscheidet der Paketierer (und die Anzahl der Personen, die dem Paketbauer auf die Finger schauen und ggf. Bugreports schreiben), nicht das Paketsystem selbst. Gerade Pakete aus den inoffiziellen Quellen einer Distro werden oft von Leuten bereitgestellt, die keine Ahnung vom Paketbau haben.
Alle Menschen haben in den meisten Fällen nicht den blassesten Schimmer vom Allermeisten, was sie an "Wissen" umgibt. Weisst Du vielleicht, wie man z.B. Bullvalen herstellt? Nein? Bist Du deswegen heillos verblödet? Aus Chemikersicht könnte das zutreffen. Nur: So etwas anzunehmen, wäre wohl ein bisschen sehr arrogant. Spezialisten nehmen leider allzu häufig an, dass ihr Spezialistenwissen Allgemeinbildung sei. Das ist definitiv nicht der Fall.
Stimmt. Von Chemie z.B. habe ich so gut wie keine Ahnung (das meiste aus der Schule habe ich vergessen). Ich würde mich allerdings auch hüten, da irgendwelche Behauptungen aufzustellen
Also ich sehe schon lange kein Paketformat mehr. Dat is Vergangenheit. Heute klickt man dat Paket im Repo an un der Rest macht der Paketmanager. Ansonsten, yo ich weiss das Debian da früher dran war.
Deine Aussage verstehe ich nicht. War bei der openSUSE 11.0 kein KDE 3.5.x mehr dabei? Oder willst Du damit asudrücken, daß KDE 4.0 auf dem bösen U System besser funktioniert?
Es gibt - kaum zu glauben - auch im Jahr 2008 nach Christi Geburt noch weite Teile in Deutschland, bei denen die schnellste kabelgebundene Möglichkeit ins Internet zu gehen ISDN ist. UND: Die von mir geladene KDE Live-CD hatte weder KDE 3.5 noch einen Hinweis "Achtung Achtung lieber unbedarfter Anwender, es handelt sich bei KDE 4.0 nur um eine unfertige Testversion"
Siehste darin liegt der Fehler. Dat solltest du aber tun. Übrigends auch wenn Du Windows, MAC, OpenSolaris ... und Gnome, XFce ... benützt. Dort erfährt man als erstes was von Software zu erwarten ist und welche Probleme auftreten. Is bei Software egal woher noch wichtiger als bei anderen Produkten bei denen das aber meist sehr umfangreich gemacht wird.
Ich habe deshalb moch KDE 3 und werde mit der nächsten Version meiner Distri auf KDE 4 umstellen.
>>>Die von mir geladene KDE Live-CD hatte weder KDE 3.5 noch einen Hinweis "Achtung Achtung lieber unbedarfter Anwender, es handelt sich bei KDE 4.0 nur um eine unfertige Testversion
Als ISDN user sollte man aber eine Netzwerkinstall machen, da man da nur einen Bruchteil runterlädt, auf ner CD ist immer viel Müll drauf, den man nicht installiert:-)
Dass das von dir heruntergeladene ISO-Abbild "...KDE4-LiveCD-i686..." heißt, hast du schon bemerkt? Regtest du dich auch auf, wenn du es trotzdem auf einem i386-Prozessor installiertest? Und es dann nicht liefe? Martin
Da würde ich mich an Deiner Stelle in Geduld üben und irgendein Heft kaufen, was die openSUSE-DVD enthält. Vielleicht sollte man auch deutlicher schreibe, dass die Live-CDs nur zweite Wahl sind (und für Modem-User nicht zu gebrauche)
KDE4 war kein Desaster, weil KDE3 bei OpenSuse 11.0 noch mit dabei ist. Außerdem ist KDE 4.1.x (derjenige, der jetzt in 11.1 Einzug hält) in 11.0 mit zwei Mausklicks nachinstallierbar. OpenSuse 11.0 ist die beste "Suse" seit Version 9.3. Du hast Dich also praktisch nur selbst bestraft.
Ich hatte diese Woche schon den dritten potenziellen Umsteiger, der sich zum ersten Testen ausgerechnet Kubuntu 8.10 ausgesucht hat. Überall das selbe Bild: Schon beim Start hakt es bei den Bildschirmeinstellungen von KDE 4, die Menüleiste und alles andere ist total verschoben. Andere DEs funktionieren. Da hilft es nichts darauf hinzuweisen, dass KDE 4 noch neu ist und man doch ein anderes DE nehmen oder eine andere Distro ausprobieren soll. Der Eindruck bei den Leuten ist erstmal "Linux ist schrott".
da rächt sich, dass "wir" so lange Ubuntu empfohlen haben. Ich habe jetzt ein paar Leute in der Firma, die von Windows umsteigen wollen.
Und die sind sehr verwirrt, dass ich plötzlich von Ubuntu abrate und Debian Lenny empfehle. Einfach weil Ubuntu das Label hat Umsteigerfreundlich. Aber derzeitige Releases von Kubuntu können das nicht haben.
Was Kubuntu erreichen will, kann ich nicht sagen. Die Enthusiasten mögen KDE4 schon lieben, aber ein Release an die Masse, statt 3.5 ist einfach nur eine Einladung enttäuscht zu sein.
Bis vor kurzem war Kubuntu ein Selbstgänger als Empfehlung für Umsteiger, aber derzeit muss man sich das echt überlegen.
> Bis vor kurzem war Kubuntu ein Selbstgänger als Empfehlung für Umsteiger
YMMD
Warum sollte irgendjemand der es geschafft hat auch nur ein klein wenig über besagten Tellerrand hinauszuschauen auch nur im Traum daran denken Kubuntu zu benutzen wenn er eine vernünftige KDE Distro sucht?
un warum bist Du nicht bei KDE 3.5x geblieben? *Kopfschüttel* immer das Neueste haben wollen und obwohl vorher schon deutlich davon geschrieben wurde dass es eben noch nicht völlig ausgereift ist sich dann wundern und eine grosse Klappe aufreissen.
Ich will/wollte zwar nicht rumtrollen, aber bei dem Ton... Bisher war ich es weder von der SuSE noch von der Opensuse gewohnt, dass man Live-CDs mit unfertigen Oberflächen verteilt, bei denen es ratsam ist vorher diverse Webseiten aufzusuchen, um sich davon zu überzeugen, dass man eine Installation besser lassen sollte. Dieser Paradigmenwechsel hat mich dann nach langen Jahren als zufriedener SuSE-Nutzer dazu bewogen Ubuntu/Gnome zu testen und bislang bin ich dort geblieben, wobei ich Qualitäts- / Ergebnisoffen bin, was einen Wechsel zurück angeht. Daher lade ich mir den RC gerade mit meiner bescheidenen Leitung runter und werde dann bewerten, welche Distribution ich in den nächsten Monaten benutzen werde
P.S.: Was mich bei SuSE schon länger stört ist übrigens der rüde Umgangston diverser selbsternannter? Fans, die keinen zweiten Linuxgott neben der SuSE akzeptieren. Lasst uns doch alle lieb und nett zueinander sein und einfach das benutzen, was einem am besten gefällt.
> P.S.: Was mich bei SuSE schon länger stört ist übrigens der rüde Umgangston diverser selbsternannter? > Fans, die keinen zweiten Linuxgott neben der SuSE akzeptieren.
Wie unterschiedlich die Wahrnehmungen doch sind: ich erlebe das nicht nur hier, sondern auch in anderen öffentlichen Foren eher so, dass man statt des Namens Suse hier wohl Ubuntu einsetzen muss. Von jener Seite aus ist der Missionierungseifer und die Intoleranz vor allem gegenüber Novell/openSUSE, aber auch gegenüber anderen klassichen Distributionen wohl weitaus größer zu beobachten. Auch in engl.-sprachigen Foren bzw. kommentierbaren News-Seiten. Und irgendwie fühle ich mich mit dieser Wahrnehmung nicht alleine, sondern ich bemerke zunehmend, dass international der Unmut über Ubuntu und deren Community angesichts eines anscheinend übersteigerten und faktisch eigentlich durch nichts zu rechtfertigendes Selbstbewusstseins wohl wächst. Ubuntu ist eine ganz stinknormale Distribution wie jede andere auch. Sie ist weder schlechter als andere und schon gar nicht besser als andere. Sie ist im Moment nur Gegenstand einer Mode, eines Hypes. Ohne aber inhaltlich Material zu bieten, der diese Mode und diesen Hype überhaupt begründet und rechtfertigt. Und Moden kommen, Moden gehen, Hypes kommen, Hypes gehen, und im schlimmsten Fall können Träume und Hype-Blasen auch mal platzen bzw. sich in Rauch auflösen.
> Lasst uns doch alle lieb und nett zueinander sein und einfach das benutzen, was einem am besten gefällt.
Das sag' nicht den openSUSE-Benutzern, das sag' mal wohl eher den teilweise fanatischen Ubuntu-Jüngern, die bringen die Unruhe (auf welcher zu rechtfertigenden Basis eigentlich?) in den Laden und nicht die Benutzer der anderen etablierten Distris.
Diese Diskussion ist immer sinnlos. Ubuntu hat Vorteile, openSUSE hat Vorteile, Fedora auch und [Name einsetzen] erst recht. Jahrelang wurde immer gewünscht, dass sich eine Distribution mal durchsetzt, das ist passiert (<-- Natürlich kann man dem auch widersprechen) und jetzt gibt's wieder Ärger. Soll doch jeder nutzen, was er besser findet, der Linux-Kernel ist überall drin.
Ja. Aber angefangen und geführt wird sie immer leidenschaftlich vor allem von Ubuntu-Leuten bzw. -Fanatikern. Seit kurzem und im Moment sind lediglich nach langem Stillhalten die ersten Gegenreaktionen aus dem openSUSE-, Fedora-, und auch aus dem Debian-Lager bemerkbar, weil hier langsam mit einem gewissen Recht viele unruhebringende Ubuntu-Leute mal in ihre Schranken gewiesen werden müssen bzw. ihnen anscheinend mal deutlich gemacht werden muss, wem sie ihren derzeitigen Erfolg eigentlich auch und gerade bzw. teilweise sogar wesentlich zu verdanken haben, ohne dass sie oder/und Canonical dafür auch nur einen Finger hat krümmen müssen.
> dass sich eine Distribution mal durchsetzt, das ist passiert
Alles eine Wahrnehmungssache. Ubuntu legt's für sich so aus, wie sie es gerne brauchen, es gibt aber auch andere Stimmen (zuletzt Fedora), die das ziemlich deutlich widerlegen können. Und zwar bezüglich Desktop und erst recht vezüglich Server. Sich selbst die Welt schönzureden heißt noch lange nicht, dass die Welt da draußen tatsächlich so ist. Wie gesagt: alles eine Sache der eigenen Wahrnehmungsfähigkeit und vor allem auch eines Sache des eigenen Wahrnehumungswillens. Wenn ich in Euphorie schwebe (und so mancher Ubuntu-Benutzer oder Ubuntu-Fanboi tut genau das), dann sieht die Welt für mich immer rosarot aus. Nüchtern und sachlich betrachtet, zeigt sich meist ein ganz anderes Bild. Fedora hat das unlängst aus ihrer Sicht mal zurechtgerückt. Und irgendwie sind deren Argumente und Zahlen da stichhaltiger als das momentane Lebensgefühl mancher Ubuntu-Glückseligen. Bzgl. Erfolg auf dem Desktop steht der Beweis bzgl. Ubuntu noch aus, dass es sich wird halten können, Ubuntu ist da derzeit lediglich auf einem Stand, den Fedora und openSUSE schon längst erreicht hatten. Shuttleworth hat das letztens auch schon zugestanden, dass auch er nicht glaubt, dass mit dem Desktop ein Blumentopf zu gewinnen sei und im Grunde ein Zuschussgeschäft auch für ihn sei. Mal sehen, wann er auf die Linie einschwenkt, die Fedora und Novell mit ijhren Distributionen auch schon längst eingeschwenkt sind, um zu leben und um zu überleben. Lange kann das einseitige Shuttleworth'sche Schenk-Geschäft jedenfalls nicht mehr funktionieren und tragen, irgendwann muss Canonical und Ubuntu auch mal richtig Geld verdienen und abwerfen, damit sie langfristig überleben können. Und in dieser Hinsicht wird dann der Desktop nur noch "unter ferner liefen" abgefrühstückt werden können, das hat Shuttleworth völlig richtig erkannt. Irgendwann ist Zahltagf, und irgendwann muss auch Ubuntu sich den Realitäten stellen müssen. Die Frage ist, ob man dann in der Lage sein wird, die Herausforderungen aus sich selbst heraus zu tragen und nicht zu 100% finanziell abhängig von Shuttleworths Gnaden sein. Große Zweifel sind da wohl angebracht, wie es da weitergehen wird. Der Stern beginnt ja bereits zu verblassen und zu sinken, weil immer mehr die Realität und die harten Notwendigkeiten durchscheinen bzw. es gibt zunehmend Menschen, die sehen durchschimmern, dass der Kaiser ja eigentlich nackt ist bzw. nichts anhat.
Ich bin SuSE Benutzer aber leider gab es auch mit SuSE immer wieder Probleme dass einiges nicht ganz ausgereift war um das mal etwas dezent zu beschreiben. Eine neue Version egal von welchem Distributor (da ist auch MAC und Windows einbezogen) ist immer mit Vorsicht zu genießen. Ich warte deshalb immer etwas ab bis die ersten Problemberichte eintrudeln und entscheide mich dann ob ich was installiere. Vor allem wenn das was ich habe problemlos läuft. Gab mal ein geflügelten Satz "Don't never change a running System" vor allem wenn man sich nicht vorher informiert und daher nicht genau weiss was man tut.
Auch ich benutzer SUSE/OpenSUSE bereits seit mehreren Jahren. Auf dem Desktop, auf dem Server und als Entwicklungs- und Build-Umgebung. Probleme gab's und gibt's, mal mehr, mal weniger bei jeder Distribution. Ich kann nicht erkennen, dass sich hier irgendeine große und verbreitete Linux-Distribution irgendwie von den anderen besonders in die eine oder in die andere Richtung abhebt. Sie sind alle, mal mehr und mal wenigiger gleich oder ähnlich gut (greifen sie doch in großem Maße auf dieselben Ressourcen zurück bzw. tauschen sie unntereinander auch aus) und haben sich in den letzten Jahren doch in zunehmendem Maße sehr einander angeglichen, nicht zuletzt auch dank der Bemühungen der LSB. Und das ist auch gut so. Für manche ist es auch eine Gewohnheitssache, dass sie bei einer bestimmten Distribution bleiben, denn sie wollen und müssen damit produktiv sein. Es tut für viele (so auch mich) einfach nicht Not, ständig die Distri zu wechseln, eben weil soviel ähnlich ist und im Grunde gleich vorhanden ist und abläuft. Der Eine ist Debian und deren Paket-System seit Jahren gewohnt, und der Andere ist es bzgl. openSUSE/SLES oder Fedora/RHEL so gewohnt. Qualitativ und performancemäßig nehmen sie sich alle nichts mehr und unterscheiden sich nicht mehr groß voneinander. Und auch das ist gut so. Im Enterprise-Bereich resp. HPC-Bereich steht jedoch noch für eine Distribution die Anerkennung und der Prüfstein aus, und das ist Ubuntu. Das ist bisher unbeschrittenes Land sowohl für Ubuntu selber als auch für Canonical. Hier besteht Nachholbedarf gegenüber den anderen Distributionen, die hier schon seit Jahren fest vertreten sind. Denn dort wird auch das große Geld verdient, welches den Distributoren mittel- und langfristig das (Über-)Leben sichert. Mal schauen, ob Ubuntu bzw. Canonical mit entsprechendem Service und Erfahrungsschatz da mittel- und langfristig auf gleicher Augenhöhe mitreden und mitbestehen kann. Canonical wird sich auf dieses Feld wagen MÜSSEN, um weiterhin bestehen zu können.
Von Lightmaster am Fr, 28. November 2008 um 23:20 #
"Mal schauen, ob Ubuntu bzw. Canonical mit entsprechendem Service und Erfahrungsschatz da mittel- und langfristig auf gleicher Augenhöhe mitreden und mitbestehen kann. Canonical wird sich auf dieses Feld wagen MÜSSEN, um weiterhin bestehen zu können."
Genau richtig, da Canonical selbst zugibt, seit Jahren keine Gewinne einzufahren und immer noch an Mark Shuttleworths Startkapital zehrt...
Habe den RC1 jetzt von einem Freund bekommen. CD eingelegt, beim booten hängen geblieben.
Neuer Versuch mit Bootparameter edd=off - die cd bleibt an der nichtgrafischen Anmeldung stehen. Als Benutzer habe ich dann root eingegeben, anschließend init 3 und dann init 5. Danach ist KDE dann doch noch gestartet. Den Text schreibe ich aktuell unter dem RC.
Lohnt es sich den Fehler inkl. meiner Hardwareumgebung zu melden und wie bzw. wo kann man das in deutsch machen?
ohje, es wird noch schlimmer. Gleich mal KNewsticker auf dem Desktop aktiviert. Die Laufschrift macht sich auf dem kompletten Bildschirm breit, obwohl der Rahmen des Miniprogrammes maximal 1/4 der Breite ausmacht . Werde noch weiter mit der Live-CD rumspielen, aber der Eindruck nach den ersten Minuten ist durch diese Dinge schonmal sehr getrübt.
Von Wackeldackel am Fr, 28. November 2008 um 17:15 #
*Kopfschüttel* Nein, also wenn das so ist, dann werden ich mir dieses 0p3nSuS3* nicht herunterladen; obwohl: "Die Laufschrift macht sich auf dem kompletten Bildschirm breit..." juckte mich wahrscheinlich nicht so sehr, da ich einen großen Bildschirm habe (das verguckt sich dann doch...).
*Bunch of Krauts - that's what they are - all of them. Bad eggs!
>Sollte NOVELL einmal Opensuse nicht mehr unterstützen, ist es schnell vorbei.
Quatsch. FUD. Da ist seit Jahren ein starkes Unternehmen mit seit Jahren sehr starken Geschäftspartnern (z.B. IBM) und auch namhaften Entwicklern, die seit Jahren Duftmarken setzen bzw. gesetzt haben und Linux im Ganzen an entscheidenden Stellen (z.B. Kernel, KDE, Xfree86, GNOME, etc.) weitergebracht haben. Und auf der anderen Seite ist da eine seit Jahren nicht müde werdende Community, die auch viel dazu beiträgt und trägt und voranbringt. Ähnlich wie bei Read Hat und Fedora.
>Opensuse hängt von NOVELL ab
Stimmt so auch nicht. Nicht mehr und nicht weniger als z.B. Fedora von Red Hat.
>und Ubuntu vom Astronaut.
Das stimmt schon eher bzw. hat schon eher ein Körnchen Wahrheitsgehalt.
> Ich nutze Debian.
Ja und? Freue Dich und sei glücklich und zufrieden damit. Übrigens: Bei welchem großen Betriebssystem-Hersteller arbeitet Debians Gründer und jahrelanger Ziehvater Ian Murdock inzwischen hauptamtlich? Sun Microsystems? Geht es Debian dadurch schlechter? Gibt es dort noch vergleichbare führende Köpfe? Vergleiche bitte mit bestimmten namhaften und federführenden Personen bzw. Entwickler und deren Zutun bei SUSE und Red Hat, die auch mal den Arbeitgeber gewechselt haben. Geht es den betreffenden Distributionen/Firmen dadurch schlechter?
Überhaupt stellen sich mir bzgl. Ubuntu und der ursprünglichen Mutter-Distribution Debian heute mehr Fragen als ich Antworten bekomme: Welche bedeutenden und einflussreichen Entwickler-Namen gibt es bislang bei Canonical, welche nachhaltig was bewegen und nachhaltig positive Duftmarken setzen? Ein Mark Shuttleworth stellt nur sein Portemonnaie zur Verfügung, mehr nicht. Ich weiß, dass in der Vergangenheit einige Debian-Entwickler zu Ubuntu übergewechselt sind, ja. Aber stehen die auch alle brav in Lohn und Brot bei Canonical? Welche nachhaltigen Durftmarken setzen die? Ich weiß aber auch, dass es offenbar seit längerem Nachwuchs- und Maintainer-Probleme seitens Debian gibt, das heißt inzwischen: auch zu wenige Leute, die die Software aktuell halten und zügig und schnell patchen können. Da hat es gerade in den letzten zwei Jahren so manchen bösen Engpass gegeben und so manchen bösen Unfall, wenn ich mich recht erinnere. Wesentlich aufgrund von Personalknappheit. Meiner Wahrnehmung nach blutet das Debian-Projekt seit längerem ganz langsam und stetig aus. Ubuntu ist da nicht ganz unschuldig dran. Ohne allerdings die aufgerissenen Lücken bisher füllen zu können. Weder personell noch substantiell. Was für nachhaltige und substantielle Duftmarken, was die Software-Entwicklung für bestimmte Kernkomponenten von Linux bzw. einer Linux-Distribution angeht, setzt überhaupt Canonical bzw. die Ubuntu-Entwickler-Community? Ist diese Entwickler-Community überhaupt so stark und leistungsfähig, wie sie der gemeine Ubuntu-Fanboi wähnt? Oder ist da möglicherweise etwas mehr Schein als Sein und mehr Blase um einen ansonsten recht schwachen Raum? Fragen über Fragen...
Ubuntu ist ohne Debian nichts. Debian ist ein reines Freiwilligenprojekt, das zum größten Teil die technologischen Errungenschaften anderer verwertet und sie zu einer sehr stabilen Distribution zusammenbaut. Das ist ja per se etwas "Gutes". Ohne IBM, Intel, die alte Suse, Novell und RedHat (mit die wichtigste Linuxfirma IMHO gerade im Hinblick auf Neuentwicklungen) und andere gäbe es allerdings auch Debian nicht.
Canonical macht da jedenfalls einen schweren Fehler: Ihre Distro ist in keinster Weise "selbsttragend". Als Geschäftsmodell irgendwie ein Witz. Ubuntu als Debian-Communityprojekt im Sinne eines recht stabilen Testing-/Sid-Debian-Mixes könnte vielleicht auch ohne Shuttleworths Millionen existieren. Ähnlich wie Sidux.
Von Wackeldackel am Sa, 29. November 2008 um 18:23 #
"Ubuntu als Debian-Communityprojekt im Sinne eines recht stabilen Testing-/Sid-Debian-Mixes könnte vielleicht auch ohne Shuttleworths Millionen existieren. Ähnlich wie Sidux."
Oh, das wird sehr schwer werden; wenn sich die 'Community' auf x86/x86-64 und Gnome beschränkte-vielleicht..., aber auch dann nur mit der Option 'rolling release'-denn die Zeit hat keiner, um ewig an Patches (LTS...) für Pakete (und das sind sooo viele) zu basteln, die es in Sid gar nicht mehr gibt. Gnome ist ja überhaupt so ein Sonderfall-was da immer alles kaputt, bzw. nicht installierbar ist in Sid (zur Zeit ist's ja recht ruhig)...
Nach all den Erfahrungen, die ich mit "Soft","Fake" Raid Controllern gemacht habe bin ich froh, dass das unter Linux noch nicht Einzug gehalten hat, so dass ich da gar nicht in Versuchung komme es wieder zu probieren.
Es geht nix über nen ordentlichen Raid Controller.
Wenn ich da nur an meinen Kumpel mit Nvidia Raid 1 denke, alle 4 Wochen oder so meldet sich sein Board "Degraded...", danach muss er seine 500GB Platten 16h lang synchronisieren lassen. Sowas geht bei nem "True" Raid Controller in einem Bruchteil der Zeit.
Ich hab mindestens noch 3 oder 4 Bekannte, die ähnliche Probleme mit ihren Softraids haben.
Wie ist es aber, wenn ich keine solche Anpassungen vornehmen. Wird mir mit den normalen Updates von openSUSE z.B. der Amarok 2.0 RC1 nach und nach auf die stabile Version gebracht oder muss ich mich drum kümmern?
theile
die sblive standardmäßig unterstützt wird.
(K)Ubuntu verirrt sich auch immer wieder testhalber auf meinen Laptop, aber irgendwie hat das doch mehr Ecken und Kanten als die SuSE. Auf alle Fälle freu ich mich auf die 11.1er ...
GrüßGott !
http://www.400monkeys.com/God/
Da ich begeisterter KDE 4.x-User bin wollte ich mir mal die neue OpenSuse RC ansehen. Leider bootet die Live-CD nicht ins grafische Anmeldemenü mit meinem o.g. Laptop. Benutzte zur Z.Zt. Kubuntu und wollte mal was anderes testen, weil immer wieder erwähnt wird, dass Suse die bessere KDE-Integration bietet. Test also verschoben...
Gruß!
Wer schon mal im Win/Mac Support gearbeitet hat, weiß was isch meine
PS.: Die Mac User sind übrigens die Schlimmsten.
Die haben ja auch ohne Ende dafür bezahlt.
Windows-Support muss ich als Administrator einer Firma leider machen, da einige Mitarbeiter auf proprietären Kram wie beispielsweise Adobe Acrobat Professional angewiesen sind - sagen sie. Das werde ich denen schon noch austreiben
Mac-User habe ich einen in meinem Bekanntenkreis und ich kann das, was du sagst, nur bestätigen...
Das Problem, zumindest bei der openSUSE 11.1 rc1 KDE4 Live CD,
ist, das debug Meldungen auf der dritten und vierten Konsole versprochen,
aber nicht ausgegeben werden, bzw. ein umschalten auf die dritte
oder vierte Konsole funktioniert nicht.
Leider gerät die openSUSE 11.1 rc1 KDE4 Live CD auch bei mir
auf meiner Kiste mit Nvidia in eine dauercrash und reboot Schleife.
Auf dem Notebook mit Intel Onboard Grafik läuft diese CD.
BSD rennt übrigens auf beiden Kisten prima.
Daher finde ich es zwar schade,
das openSUSE für mich nicht mehr funktioniert,
aber ich bin nicht von openSUSE abhängig.
Die Live-CDs von openSUSE sind allgemein nicht so gut, man sollte immer mit der DVD installieren
habe mich als root eingelogt
init 3
sax2 mal kurz gestartet und auf ok gedrückt.
init 5
und es lief
Also seit zypper gibt es dazu nun wirklich keinen Grund mehr - bis auf die leicht unterschiedlichen Kommandos wirst du auf der Kommandozeile keinen Unterschied zu apt-get feststellen (außer vielleicht, dass zypper etwas schneller ist)
Wo liegt für Dich der signifikante Unterschied zwische .rpm und .deb?
Warum hat man denn RPM als Standard-Paketsystem gewählt, obwohl es (bis heute?) nicht so gut funktioniert wie DEB??? openSuse mit deb-Paketen - ein Traum wäre Wirklichkeit.
Anon Ym
deb löst keine Abhängigkeiten auf. Es zeigt sie aber an. Ein anderes programm (z.B. apt-get) kann mit diesen Informationen die Abhängigkeiten aufzulösen, sprich automatisch Pakete herunterladen und installieren.
rpm und z.B. zypper machen das übrigens nicht anders.
Technisch gibt es natürlich Unterschiede zwischen deb und rpm. Doch deswegen werden wohl die wenigsten das eine oder andere bevorzugen. Für den Endanwender machen sie keinen Unterschied.
Grüße
micha
Die Abhägigigkeiten werden von bei .deb von apt und im Fall von openSUSE beit .rpm mit zypper aufgelöst.
Nur wegen eines Paketformates von einer guten zu einer mittelmäßigen Destribution zu wechseln (besonders was KDE anbelangt) ist schon reichlich denkbefreit.
Jetzt zufrieden?
Anon Ym
das Debian hat eine perfektes Deklaration von Abhängigkeiten, dank ihrer Unstable und Testing Distribution, das Ubuntu erbt.
Weil die openSUSE das nicht so unfangreich hat, sind korrekte Dependencies, die es erlauben selektiv zu installieren, eher mal Zufall. Im Extremfall Fedora ist das Upgrade zwischen Releases gerne mal praktisch garnicht unterstützt.
Das liegt dann an der grossen Debian Community, seiner Release-Struktur, dem aktiven Bug-Tracker, den vielen Maintainern, der Debian Policy, und weniger am Paket-Format. Das .deb Format ist glaube ich durchaus auch gealtert.
Dennoch würde ich nie erwägen, ein für das nachinstallieren im fertigen Release semi-taugliches Zypper mit einer miesen Paketbasis gegen ein apt mit perfekter Paketbasis zu tauschen.
Auf diesem System habe ich gemischt, Debian Testing und Debian Unstable Anteile, die ich täglich aktualisiere. Seit ich jetzt wieder auf Debian war, gab es kein einziges Problem mit Upgrades mehr. Für eine Entwicklungsversion von openSUSE gilt das nie, und dafür auch nie für ein Release.
Gruss,
Kay
> Seit ich jetzt wieder auf Debian war, gab es kein einziges Problem mit Upgrades mehr. Für eine Entwicklungsversion von openSUSE gilt das nie, und dafür auch nie für ein Release.
Was ich mich bei deinem Gesabel immer Frage ist: Woher nimmst du den Mist eigentlich? Dass du es ausprobiert hast kanns nicht sein da du sonst nicht so einen Mist verzapfen würdest ...
Wahrscheinlich ist es entweder PEBKAC oder einfach Fanboy Geflame, auf irgendwelchen Tatsachen basiert es jedenfalls nicht.
Nur weil APT den User nicht fragt, wenn es einfach abhängige Pakete entfernt bzw durch andere ersetzt ist es nicht besser. Das gibts auch bei anderen Distributionen und führt ab und zu zu kaputten installationen:-)
Aber die manuellen Aufforderungen kommen auch bei Suse in der Regel nur wenn man andere Paketquellen integriert hat:-)
apt-get fragt Dich das sehr wohl!
> passiert ist. Dann liegts halt nicht am Paketformat, sondern an apt, das besser funzt als zypper.
Es liegt weder am Paketformat, noch an apt oder sonst etwas. Sondern an der Sorgfalt, mit der die Pakete erstellt wurden.
Beim Paketbau kann man viel falsch machen, z.B.:
* Die Pakete falsch splitten. Folge: devel-Paket muß installiert werden
* Dateien in lib's packen die da nicht hingehören. Folge: neue Version der Lib läßt sich nicht installieren
* "Obsoletes" oder "Conflicts" nicht angegeben. Folge: Paket läßt sich nicht installieren
Über ein reibungslos funktionierendes Paketsystem entscheidet der Paketierer (und die Anzahl der Personen, die dem Paketbauer auf die Finger schauen und ggf. Bugreports schreiben), nicht das Paketsystem selbst. Gerade Pakete aus den inoffiziellen Quellen einer Distro werden oft von Leuten bereitgestellt, die keine Ahnung vom Paketbau haben.
Also bei mir kümmert sich YAST um die Paketabhängigkeiten.
Weisst Du vielleicht, wie man z.B. Bullvalen herstellt?
Nein?
Bist Du deswegen heillos verblödet?
Aus Chemikersicht könnte das zutreffen.
Nur: So etwas anzunehmen, wäre wohl ein bisschen sehr arrogant.
Spezialisten nehmen leider allzu häufig an, dass ihr Spezialistenwissen Allgemeinbildung sei.
Das ist definitiv nicht der Fall.
Oder willst Du damit asudrücken, daß KDE 4.0 auf dem bösen U System besser funktioniert?
Kurze und prägnante Antwort: nein
Ich habe deshalb moch KDE 3 und werde mit der nächsten Version meiner Distri auf KDE 4 umstellen.
Als ISDN user sollte man aber eine Netzwerkinstall machen, da man da nur einen Bruchteil runterlädt, auf ner CD ist immer viel Müll drauf, den man nicht installiert:-)
Regtest du dich auch auf, wenn du es trotzdem auf einem i386-Prozessor installiertest? Und es dann
nicht liefe?
Martin
Außerdem ist KDE 4.1.x (derjenige, der jetzt in 11.1 Einzug hält) in 11.0 mit zwei Mausklicks nachinstallierbar.
OpenSuse 11.0 ist die beste "Suse" seit Version 9.3.
Du hast Dich also praktisch nur selbst bestraft.
Kann man auf der Install-DVD unter weitere Desktops auswählen
d.h. man hat KDE3-Support bis Ende Dezember 2010 mit openSUSE 11.1
da rächt sich, dass "wir" so lange Ubuntu empfohlen haben. Ich habe jetzt ein paar Leute in der Firma, die von Windows umsteigen wollen.
Und die sind sehr verwirrt, dass ich plötzlich von Ubuntu abrate und Debian Lenny empfehle. Einfach weil Ubuntu das Label hat Umsteigerfreundlich. Aber derzeitige Releases von Kubuntu können das nicht haben.
Was Kubuntu erreichen will, kann ich nicht sagen. Die Enthusiasten mögen KDE4 schon lieben, aber ein Release an die Masse, statt 3.5 ist einfach nur eine Einladung enttäuscht zu sein.
Bis vor kurzem war Kubuntu ein Selbstgänger als Empfehlung für Umsteiger, aber derzeit muss man sich das echt überlegen.
Gruss,
Kay
YMMD
Warum sollte irgendjemand der es geschafft hat auch nur ein klein wenig über besagten Tellerrand hinauszuschauen auch nur im Traum daran denken Kubuntu zu benutzen wenn er eine vernünftige KDE Distro sucht?
P.S.: Was mich bei SuSE schon länger stört ist übrigens der rüde Umgangston diverser selbsternannter? Fans, die keinen zweiten Linuxgott neben der SuSE akzeptieren. Lasst uns doch alle lieb und nett zueinander sein und einfach das benutzen, was einem am besten gefällt.
> Fans, die keinen zweiten Linuxgott neben der SuSE akzeptieren.
Wie unterschiedlich die Wahrnehmungen doch sind: ich erlebe das nicht nur hier, sondern auch in anderen öffentlichen Foren eher so, dass man statt des Namens Suse hier wohl Ubuntu einsetzen muss. Von jener Seite aus ist der Missionierungseifer und die Intoleranz vor allem gegenüber Novell/openSUSE, aber auch gegenüber anderen klassichen Distributionen wohl weitaus größer zu beobachten. Auch in engl.-sprachigen Foren bzw. kommentierbaren News-Seiten. Und irgendwie fühle ich mich mit dieser Wahrnehmung nicht alleine, sondern ich bemerke zunehmend, dass international der Unmut über Ubuntu und deren Community angesichts eines anscheinend übersteigerten und faktisch eigentlich durch nichts zu rechtfertigendes Selbstbewusstseins wohl wächst. Ubuntu ist eine ganz stinknormale Distribution wie jede andere auch. Sie ist weder schlechter als andere und schon gar nicht besser als andere. Sie ist im Moment nur Gegenstand einer Mode, eines Hypes. Ohne aber inhaltlich Material zu bieten, der diese Mode und diesen Hype überhaupt begründet und rechtfertigt. Und Moden kommen, Moden gehen, Hypes kommen, Hypes gehen, und im schlimmsten Fall können Träume und Hype-Blasen auch mal platzen bzw. sich in Rauch auflösen.
> Lasst uns doch alle lieb und nett zueinander sein und einfach das benutzen, was einem am besten gefällt.
Das sag' nicht den openSUSE-Benutzern, das sag' mal wohl eher den teilweise fanatischen Ubuntu-Jüngern, die bringen die Unruhe (auf welcher zu rechtfertigenden Basis eigentlich?) in den Laden und nicht die Benutzer der anderen etablierten Distris.
Jahrelang wurde immer gewünscht, dass sich eine Distribution mal durchsetzt, das ist passiert (<-- Natürlich kann man dem auch widersprechen) und jetzt gibt's wieder Ärger. Soll doch jeder nutzen, was er besser findet, der Linux-Kernel ist überall drin.
Ja. Aber angefangen und geführt wird sie immer leidenschaftlich vor allem von Ubuntu-Leuten bzw. -Fanatikern.
Seit kurzem und im Moment sind lediglich nach langem Stillhalten die ersten Gegenreaktionen aus dem openSUSE-, Fedora-, und auch aus dem Debian-Lager bemerkbar, weil hier langsam mit einem gewissen Recht viele unruhebringende Ubuntu-Leute mal in ihre Schranken gewiesen werden müssen bzw. ihnen anscheinend mal deutlich gemacht werden muss, wem sie ihren derzeitigen Erfolg eigentlich auch und gerade bzw. teilweise sogar wesentlich zu verdanken haben, ohne dass sie oder/und Canonical dafür auch nur einen Finger hat krümmen müssen.
> dass sich eine Distribution mal durchsetzt, das ist passiert
Alles eine Wahrnehmungssache. Ubuntu legt's für sich so aus, wie sie es gerne brauchen, es gibt aber auch andere Stimmen (zuletzt Fedora), die das ziemlich deutlich widerlegen können. Und zwar bezüglich Desktop und erst recht vezüglich Server.
Sich selbst die Welt schönzureden heißt noch lange nicht, dass die Welt da draußen tatsächlich so ist. Wie gesagt: alles eine Sache der eigenen Wahrnehmungsfähigkeit und vor allem auch eines Sache des eigenen Wahrnehumungswillens. Wenn ich in Euphorie schwebe (und so mancher Ubuntu-Benutzer oder Ubuntu-Fanboi tut genau das), dann sieht die Welt für mich immer rosarot aus. Nüchtern und sachlich betrachtet, zeigt sich meist ein ganz anderes Bild. Fedora hat das unlängst aus ihrer Sicht mal zurechtgerückt. Und irgendwie sind deren Argumente und Zahlen da stichhaltiger als das momentane Lebensgefühl mancher Ubuntu-Glückseligen. Bzgl. Erfolg auf dem Desktop steht der Beweis bzgl. Ubuntu noch aus, dass es sich wird halten können, Ubuntu ist da derzeit lediglich auf einem Stand, den Fedora und openSUSE schon längst erreicht hatten. Shuttleworth hat das letztens auch schon zugestanden, dass auch er nicht glaubt, dass mit dem Desktop ein Blumentopf zu gewinnen sei und im Grunde ein Zuschussgeschäft auch für ihn sei. Mal sehen, wann er auf die Linie einschwenkt, die Fedora und Novell mit ijhren Distributionen auch schon längst eingeschwenkt sind, um zu leben und um zu überleben. Lange kann das einseitige Shuttleworth'sche Schenk-Geschäft jedenfalls nicht mehr funktionieren und tragen, irgendwann muss Canonical und Ubuntu auch mal richtig Geld verdienen und abwerfen, damit sie langfristig überleben können. Und in dieser Hinsicht wird dann der Desktop nur noch "unter ferner liefen" abgefrühstückt werden können, das hat Shuttleworth völlig richtig erkannt. Irgendwann ist Zahltagf, und irgendwann muss auch Ubuntu sich den Realitäten stellen müssen. Die Frage ist, ob man dann in der Lage sein wird, die Herausforderungen aus sich selbst heraus zu tragen und nicht zu 100% finanziell abhängig von Shuttleworths Gnaden sein. Große Zweifel sind da wohl angebracht, wie es da weitergehen wird. Der Stern beginnt ja bereits zu verblassen und zu sinken, weil immer mehr die Realität und die harten Notwendigkeiten durchscheinen bzw. es gibt zunehmend Menschen, die sehen durchschimmern, dass der Kaiser ja eigentlich nackt ist bzw. nichts anhat.
Glückwunsch.
Genau richtig, da Canonical selbst zugibt, seit Jahren keine Gewinne einzufahren und immer noch an Mark Shuttleworths Startkapital zehrt...
Neuer Versuch mit Bootparameter edd=off - die cd bleibt an der nichtgrafischen Anmeldung stehen. Als Benutzer habe ich dann root eingegeben, anschließend init 3 und dann init 5. Danach ist KDE dann doch noch gestartet. Den Text schreibe ich aktuell unter dem RC.
Lohnt es sich den Fehler inkl. meiner Hardwareumgebung zu melden und wie bzw. wo kann man das in deutsch machen?
Und die LiveCDs von openSUSE sind eh nicht so gut...also warte bis zum Release und installiere dann die DVD-Version testhalber in einer VM
PS: Wer zum Teufel braucht schon KNewsticker?
Nein, also wenn das so ist, dann werden ich mir dieses 0p3nSuS3* nicht herunterladen; obwohl: "Die Laufschrift macht sich auf dem kompletten Bildschirm breit..." juckte mich wahrscheinlich nicht so sehr, da ich einen großen Bildschirm habe (das verguckt sich dann doch...).
*Bunch of Krauts - that's what they are - all of them. Bad eggs!
Abgesehen davon lade dir die DVD runter und test ob die Installation damit funktioniert.
Kann openSuse bzw. die enthaltene Grub Version endlich aus einem (Fake)RAID 0 booten?
Alle Windowsversionen können das, selbst Win95... nur Linux bzw. Grub peilt das nicht...
Ich nutze Debian.
Abgesehen stehen hinter openSUSE und Ubuntu auch starke Communitys
Quatsch. FUD. Da ist seit Jahren ein starkes Unternehmen mit seit Jahren sehr starken Geschäftspartnern (z.B. IBM) und auch namhaften Entwicklern, die seit Jahren Duftmarken setzen bzw. gesetzt haben und Linux im Ganzen an entscheidenden Stellen (z.B. Kernel, KDE, Xfree86, GNOME, etc.) weitergebracht haben. Und auf der anderen Seite ist da eine seit Jahren nicht müde werdende Community, die auch viel dazu beiträgt und trägt und voranbringt. Ähnlich wie bei Read Hat und Fedora.
>Opensuse hängt von NOVELL ab
Stimmt so auch nicht. Nicht mehr und nicht weniger als z.B. Fedora von Red Hat.
>und Ubuntu vom Astronaut.
Das stimmt schon eher bzw. hat schon eher ein Körnchen Wahrheitsgehalt.
> Ich nutze Debian.
Ja und? Freue Dich und sei glücklich und zufrieden damit.
Übrigens: Bei welchem großen Betriebssystem-Hersteller arbeitet Debians Gründer und jahrelanger Ziehvater Ian Murdock inzwischen hauptamtlich? Sun Microsystems? Geht es Debian dadurch schlechter? Gibt es dort noch vergleichbare führende Köpfe? Vergleiche bitte mit bestimmten namhaften und federführenden Personen bzw. Entwickler und deren Zutun bei SUSE und Red Hat, die auch mal den Arbeitgeber gewechselt haben. Geht es den betreffenden Distributionen/Firmen dadurch schlechter?
Überhaupt stellen sich mir bzgl. Ubuntu und der ursprünglichen Mutter-Distribution Debian heute mehr Fragen als ich Antworten bekomme:
Welche bedeutenden und einflussreichen Entwickler-Namen gibt es bislang bei Canonical, welche nachhaltig was bewegen und nachhaltig positive Duftmarken setzen? Ein Mark Shuttleworth stellt nur sein Portemonnaie zur Verfügung, mehr nicht. Ich weiß, dass in der Vergangenheit einige Debian-Entwickler zu Ubuntu übergewechselt sind, ja. Aber stehen die auch alle brav in Lohn und Brot bei Canonical? Welche nachhaltigen Durftmarken setzen die? Ich weiß aber auch, dass es offenbar seit längerem Nachwuchs- und Maintainer-Probleme seitens Debian gibt, das heißt inzwischen: auch zu wenige Leute, die die Software aktuell halten und zügig und schnell patchen können. Da hat es gerade in den letzten zwei Jahren so manchen bösen Engpass gegeben und so manchen bösen Unfall, wenn ich mich recht erinnere. Wesentlich aufgrund von Personalknappheit. Meiner Wahrnehmung nach blutet das Debian-Projekt seit längerem ganz langsam und stetig aus. Ubuntu ist da nicht ganz unschuldig dran. Ohne allerdings die aufgerissenen Lücken bisher füllen zu können. Weder personell noch substantiell.
Was für nachhaltige und substantielle Duftmarken, was die Software-Entwicklung für bestimmte Kernkomponenten von Linux bzw. einer Linux-Distribution angeht, setzt überhaupt Canonical bzw. die Ubuntu-Entwickler-Community? Ist diese Entwickler-Community überhaupt so stark und leistungsfähig, wie sie der gemeine Ubuntu-Fanboi wähnt? Oder ist da möglicherweise etwas mehr Schein als Sein und mehr Blase um einen ansonsten recht schwachen Raum? Fragen über Fragen...
Debian ist ein reines Freiwilligenprojekt, das zum größten Teil die technologischen Errungenschaften anderer verwertet und sie zu einer sehr stabilen Distribution zusammenbaut.
Das ist ja per se etwas "Gutes".
Ohne IBM, Intel, die alte Suse, Novell und RedHat (mit die wichtigste Linuxfirma IMHO gerade im Hinblick auf Neuentwicklungen) und andere gäbe es allerdings auch Debian nicht.
Canonical macht da jedenfalls einen schweren Fehler: Ihre Distro ist in keinster Weise "selbsttragend". Als Geschäftsmodell irgendwie ein Witz.
Ubuntu als Debian-Communityprojekt im Sinne eines recht stabilen Testing-/Sid-Debian-Mixes könnte vielleicht auch ohne Shuttleworths Millionen existieren. Ähnlich wie Sidux.
Oh, das wird sehr schwer werden; wenn sich die 'Community' auf x86/x86-64 und Gnome beschränkte-vielleicht..., aber auch dann nur mit der Option 'rolling release'-denn die Zeit hat keiner, um ewig an Patches (LTS...) für Pakete (und das sind sooo viele) zu basteln, die es in Sid gar nicht mehr gibt.
Gnome ist ja überhaupt so ein Sonderfall-was da immer alles kaputt, bzw. nicht installierbar ist in Sid (zur Zeit ist's ja recht ruhig)...
Es geht nix über nen ordentlichen Raid Controller.
Wenn ich da nur an meinen Kumpel mit Nvidia Raid 1 denke, alle 4 Wochen oder so meldet sich sein Board "Degraded...", danach muss er seine 500GB Platten 16h lang synchronisieren lassen. Sowas geht bei nem "True" Raid Controller in einem Bruchteil der Zeit.
Ich hab mindestens noch 3 oder 4 Bekannte, die ähnliche Probleme mit ihren Softraids haben.
Lieber dann noch Softwareraids via dmraid
~> rpm -qa | grep kde
kde-susetranslations-11.1-5.4
bundle-lang-kde-de-11.1-8.4
kdemultimedia3-3.5.10-1.43
kdebase3-SuSE-branding-openSUSE-11.1-64.7
kdebase3-3.5.10-16.4
kde4-krfb-4.1.3-4.5
kde4-kmahjongg-4.1.3-3.4
PolicyKit-kde-lang-11.1-5.4
kde4-kget-4.1.3-4.5
kdemultimedia3-video-3.5.10-1.43
kde4-filesystem-4.1.3-1.10
kde4-l10n-de-data-4.1.3-1.11
kdebase3-samba-3.5.10-16.4
libkde4-4.1.3-4.3
kdebase3-SuSE-11.1-64.7
kdepimlibs4-4.1.3-2.7
kde4-kpat-4.1.3-3.4
kde4-gwenview-4.1.3-3.5
kde4-kdm-branding-openSUSE-11.1-64.4
opensuse-kde3user_en-11.1-1.32
kde4-l10n-de-doc-4.1.3-1.11
kde3-i18n-de-data-3.5.10-2.38
kdegraphics3-kamera-3.5.10-1.48
kdebase3-runtime-3.5.10-16.4
kdeartwork3-kscreensaver-3.5.10-1.50
kdelibs4-core-4.1.3-4.3
NetworkManager-kde-0.7r848570-21.11
compiz-kde-0.7.8-6.4
kdelibs4-4.1.3-4.3
kde4-kupdateapplet-packagekit-0.8.27-1.1
kdepim3-3.5.10-8.6
kdepim3-kpilot-3.5.10-8.6
simple-ccsm-kde-1.0-7.5
kde4-ksudoku-4.1.3-3.4
kde4-krdc-4.1.3-4.5
kde4-kmix-4.1.3-4.5
kde4-kgreeter-plugins-4.1.3-9.5
kde4-kio_sysinfo-branding-openSUSE-11.1-64.4
kdebase4-openSUSE-11.1-64.4
kdemultimedia3-CD-3.5.10-1.43
kdemultimedia3-extra-3.5.10-1.43
kdebase3-SuSE-lang-11.1-64.7
kdegames4-carddecks-default-4.1.3-3.4
kde3-i18n-de-doc-3.5.10-2.38
simple-ccsm-kde-lang-11.1-5.4
kdegames4-carddecks-other-4.1.3-3.4
kdebase4-workspace-ksysguardd-4.1.3-9.5
kdelibs3-default-style-3.5.10-21.7
libkdecore4-4.1.3-4.3
kdelibs3-3.5.10-21.7
kdegraphics3-3.5.10-1.48
kdebase3-nsplugin-3.5.10-16.4
kdeaddons3-kicker-3.5.10-1.49
kdebluetooth-lang-1.0_beta8-171.38
libkdepimlibs4-4.1.3-2.7
kdebase3-session-3.5.10-16.4
kdepim3-notes-3.5.10-8.6
kde4-okular-4.1.3-3.5
kde4-kreversi-4.1.3-3.4
kde4-konqueror-plugins-4.1.3-2.1
kde4-kio_sysinfo-11.1-64.4
PolicyKit-kde-0.2-5.7
kdebase4-workspace-4.1.3-9.5
kdebase4-workspace-branding-openSUSE-11.1-64.4
kde4-kwin-4.1.3-9.5
kdemultimedia3-sound-3.5.10-1.43
kdemultimedia3-arts-3.5.10-1.43
kde4-l10n-de-4.1.3-1.11
kdebluetooth-1.0_beta8-171.38
libkdegames4-4.1.3-3.4
kde4-kopete-4.1.3-4.5
kde4-ark-4.1.3-2.4
OpenOffice_org-kde-3.0.0.9-1.4
kde3-i18n-de-3.5.10-2.38
bundle-lang-kde-en-11.1-8.4
qtcurve-kde-0.59.5-1.71
kdelibs3-doc-3.5.10-21.7
kdeartwork3-xscreensaver-3.5.10-1.50
kde4-kupdateapplet-0.8.27-1.1
kdebase4-runtime-4.1.3-2.5
kde4-kscd-4.1.3-4.5
kde4-kmines-4.1.3-3.4
kde4-kdm-4.1.3-9.5
kde4-plasma-addons-4.1.3-5.10
kdelibs3-arts-3.5.10-21.7
*kopfschüttel*