Login
Immer anmelden
SSL Login

 
Newsletter
Werbung
Shopping
International Shopping
 
 


Yatego Shopping bei über 10000 Händlern und über
3 Mio. Artikel.


Linux

:

Linux-Bücher

Handy
Shop

  und Computer.

Viele Services

:

Apple iPad Reader,


Ratgeber,

 

Techniktops,

 

Yatego Clicks

  & über 3000

Gutscheine.

 

Thema: Gerüchte über Steam für Linux

59 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von siy am Mo, 1. Dezember 2008 um 20:51 #
Counter-Strike 1.6 führte zum Untergang des selbigen und zur Einführung Steams, bitte korrigieren.
Score: 3 Von 3-R4Z0R am Mo, 1. Dezember 2008 um 21:04 #
Wenn das wahr ist, dann tanze ich quer durch's Haus! :D:D:D
  • Score: 3 Von linux4you am Mo, 1. Dezember 2008 um 21:21 #
    Du wirst doch nicht properitären Müll auf deine OpenSource Linuxplatform installieren wollen.
    • Score: 3 Von mw88 am Mo, 1. Dezember 2008 um 21:42 #
      Hin und wieder kommt man nicht drum herum und wenn es um solche Dinge wie bessere Hardwareunterstützung oder Spiele geht, drück ich da auch beide Augen zu ^^
      Score: 3 Von anonym am Mo, 1. Dezember 2008 um 23:13 #
      SKANDAL!!!1 Wie kann er nur?
      Score: 3 Von Rufus am Mo, 1. Dezember 2008 um 23:18 #
      Immer wieder diese Intoleranz einiger Linux Nutzer.

      Ob das nur Kinder sind, die sich wichtig machen wollen, oder Menschen, die sich durch angebliche "Philosophien" haben beeinflussen lassen?

      • Score: 3 Von Blackiwid am Di, 2. Dezember 2008 um 11:08 #
        Naja was heißt intolleranz,

        er sagt halt seine meinung, ist er deshalb intollerant? Es gibt halt leute die benutzen linux weil sie es technisch besser finden wie windows, z.B. (macht mal von windows xp auf vista ein apt-get dist-upgrade ^^) und leute die linux verwenden aus ideologischen gründen (ich empfinde dieses wort nicht als negativ geladenes wort auch wenn viele andere das komischerweise tun).
        Aber bitte nicht die zweitere person wenn sie mal nachhakt nicht als intollerant bezeichnen.

        Dazu gibt es wohl noch mischungen der oberen 2 typen mit unterschiedlicher gewichtung. Und selbst einer der dann trotzdem propietären mist installiert (ähh sorry ^^) kann ja trotzdem noch die linux-idee auch gut finden. Nur ist er halt ein wenig inkonsequent.

        Ich für meinen teil sehe es änlich, ich installier mir lieber ein extra linux zum spielen als ein extra windows nur zum spielen. hab ein gentoo mit dem geschlossenen ati treiber + z.B. enemy territory drauf und kann auch an canta weiterentwickeln ( www.canta-game.org ) und ein anderes linux wo ich nur freie software drauf hab das benutz ich dann z.B. um meinen beamer anzusteuern da dies über den geschlossenen ne diplomarbeit wert wäre. geht mal nicht schnell über xrandr und das amdconfig programm suckt ziemlich.

        Aber steam ist natürlich schon ne andere kategorie, gut bei geschlossener software weiß man nie was sie macht, aber steam telefoniert so viel nach hause, es ist quasi schon klar das es ein trojaner ist ist nur die frage ob es nur die daten "ausspioniert" die es soll (ob das spiel legal ist) oder eben noch ein bischen mehr. Von daher kann ich die bestürzung des einen Intolleranten schon ein bischen verstehen.

        • Score: 3 Von Rufus am Di, 2. Dezember 2008 um 12:38 #
          Jeder, der intolerant ist, äußert seine Meinung. Das kann keine Rechtfertigung sein. Sollten wir Leuten gestatten, gegen Ausländer oder irgendeine andere Gruppe zu hetzen, weil diese damit doch "nur ihre Meinung" äußern?

          Zudem besteht ein Unterschied zwischen Intoleranz und einer (zulässigen) Meinung. Eine Meinung wäre gewesen "Ich finde Steam Müll, weil ...". Damit schränkt man die Aussage auf sich selbst ein ("Ich finde"), auf einen konkreten Gegenstand ("Steam") und man kann eventuell sogar Gründe für diese Meinung äußern.

          Das hat die Vorposter aber nicht getan. Er schrieb "proprietären Müll" und das ist ein globales Urteil. Aber warum sollte etwas Müll sein, nur weil es proprietär ist? Und warum sollte man proprietäre Anwendungen nicht auf Linux installieren?

          Wer damit anfängt -- also bestimmte Software nicht installiert, nur weil diese nicht irgendeiner wirren "Idee" folgt --, der handelt tatsächlich ideologisch und macht den ersten Schritt zur Intoleranz: Er gibt seine Vernunft auf und überläßt sein Handeln einem Dogma -- einer Idee, die widerspruchslos für wahr gehalten wird. Widersprechende Entscheidungen Anderer gefährden sie natürlich das Dogma. Also fängt man an, sie abzuwerten -- man wird intolerant.

          Im übrigen hat der Vorposter auch nicht "nachgehakt": Dann hätte er eine sinnvolle und kritische Frage äußern können. Oder er hätte die Nachteile aufzählen können. Ist es nicht bezeichnend, dass er es gerade nicht getan hat?

          • Score: 3 Von o13 am Di, 2. Dezember 2008 um 16:33 #
            > Aber warum sollte etwas Müll sein, nur weil es proprietär ist?
            "nur" ist gut.

            Lass dir das mal von Stallman erklaeren.
            http://en.wikipedia.org/wiki/Richard_Stallman
            Gibt auch div. YouTube Videos.

            > nur weil diese nicht irgendeiner wirren "Idee" folgt --
            Dieser "wirren" Idee folgt Linux und Linux und andere freie SW gaebe
            es ohne diese "wirre" Idee nicht.

            DU magst "toleranter" sein, bist aber nicht weniger polemisch.

            Der Omega13.

            • Score: 3 Von Rufus am Di, 2. Dezember 2008 um 16:56 #
              Ich habe möglicherweise mehr Texte von Stallman gelesen als Du. Seine 'Idee' besteht mehr aus Propaganda als aus Substanz. Deshalb erlaube ich mir, sie als "wirr" bezeichnen.

              Linux benutzt im übrigen nur die GPL. Linus Torvalds hat sich mehrfach öffentlich gegen Stallmans wirre Ideen ausgesprochen. Auch viele andere wichtige Teile wurden explizit von ihren Autoren nicht unter der GPL veröffentlicht, teils weil auch sie erkannten, dass Stallman wirres Zeug redet.

              Vielleicht mag es Linux in der Form wie heute nicht geben ohne Stallman. Aber wer kann schon sagen, ob die Alternative nicht viel besser gewesen wäre? Das Auge wurde in der Natur auch mehrfach "erfunden".

              • Score: 3 Von LH am Mi, 3. Dezember 2008 um 09:29 #
                "Seine 'Idee' besteht mehr aus Propaganda als aus Substanz."

                Hier musste ich etwas schmunzeln. Natürlich ist es Propaganda, sogar im eigentlichen Sinne des Wortes, und das ist absolut nichts schlechtes.
                Die Idee hinter GNU ist die Softwarewelt nach seinen Ideen zu formen, und dazu hat er schriften veröffentlicht und hält reden. Das ist Propaganda pur, und ganz normal.
                Ich glaube du hast im Kopf Propaganda = Nazi/Kommunisten. Das ist etwas kurz gefasst. Und natürlich hat seine Idee wenig Substanz, eine Idee hat garkeine. Deswegen ist es ja eine Idee, und kein z.B. Werkzeug wie ein Hammer :)

                Allerdings: Ich gebe dir Recht das man bei Stallman vorsichtig sein muss. Anders als du unten behauptet hast bin ich kein Fanatiker, und vor allem keiner von Stallman. Vieles was er sagt ist sehr radikal, und zielt an der Realität vorbei. Allerdings muss man auch sagen das man oft übers Ziel hinaus schiesen muss, um am Ende überhaupt etwas zu erreichen. Traurig, aber wohl nötig. Stallmans reine Lehre zu vertretten wäre aber wohl etwas extrem, und kaum hilfreich. Linus ist da zum Glück eher Realist. Ich glaube ohne das wäre Linux auch nie soweit gekommen.

                "Vielleicht mag es Linux in der Form wie heute nicht geben ohne Stallman."

                Sogar garantiert nicht.

                "Aber wer kann schon sagen, ob die Alternative nicht viel besser gewesen wäre? Das Auge wurde in der Natur auch mehrfach "erfunden"."

                Dazu kann man das sagen was schon öfter dazu gesagt wurde: Die Idee von freier Software ist weit älter als Linux, aber nie hat es ein System geschaft. Die Kombination der GPL und ihrer Idee, mit dem leichten Chaos des Linux-ansatzes, hat sich einfach bewährt. Ich glaube nicht das z.B. die BSD Lizenz als Basis das gleiche erreicht hätte. Und man sieht ja auch, solo hat kein im Kern BSD-lizensiertes System es als Open Source System geschafft (ich sage das um MacOSX nicht mit einzubeziehen).

                • Score: 3 Von Rufus am Mi, 3. Dezember 2008 um 16:47 #
                  Die Welt ist keine experimentelle Situation, deshalb kann man aus dem Ist-Zustand nur schwer ableiten, was gewesen wäre, wenn. Ich persönlich glaube, der Grund für den Nicht-Erfolg von BSD gegenüber Linux war einfach, dass es später bekannt wurde. Das lag an dem Gerichtsprozess und auch am Mangel einer Persönlichkeit wie Torvalds.

                  Die Lizenz hat dabei nur wenig Einfluss gehabt: Apache oder RubyOnRails sind Beispiele für Projekte, die einen funktionierende Community habe, ohne die GPL zu benutzen.

                  Als ich von fehlender Substanz sprach, meinte ich natürlich nicht Materie, sondern den fehlenden Wahrheitsgehalt von Stallmans Aussagen. Seine zentralen Thesen bauen auf Scheinargumenten, die wie Sand wegrutschen, sobald man sie genauer unter die Lupe nimmt.

                  Hat man das erstmal hinter sich, kann man zudem die Frage stellen, ob eine politische Meinung in diesem Kontext überhaupt notwendig ist: "Open Source" als Alternative zeigt ja deutlich, dass man darauf ja verzichten kann. Es reicht eine marktwirtschaftliche Betrachtung: Wenn die Nachfrage einer Gruppe durch ein Angebot befriedigt wird, ist doch egal, was andere machen.

                  Um dafür ein Beispiel zu nennen: Man muss als BMW-Fahrer nicht gegen Mercedes-Fahrer hetzen; beide können ohne große Nachteile nebeneinander existieren. Könnte man also jemanden gut heißen, der aus einer schlecht begründeten Meinung heraus gegen Mercedes-Fahrer hetzt und dies mit allerlei Propaganda verschleiert? Ich persönlich finde: Nein.

                  Propaganda kann man in der Politik nie ganz vermeiden, das stimmt. Trotzdem sollte man doch warnen, wenn sie jemand benutzt, oder?

              Score: 3 Von AH am Di, 2. Dezember 2008 um 21:52 #
              > Lass dir das mal von Stallman erklaeren

              Bitte nicht. Dafür ist mir meine Lebenszeit dann doch zu kostbar. Da schau ich lieber 3h lang zum Fenster raus oder so, bringt mehr...

      Score: 3 Von 3-R4Z0R am Di, 2. Dezember 2008 um 00:07 #
      Linux ist auch ein Betriebssystem, also sollte es mir ja wohl so den PC betreiben können, wie ich es mir wünsche. Wenn proprietäre Software einfach besser ist, als freie, dann nimmt man halt die proprietäre. Was ist denn daran schlimm?

      Man kann aber auch echt übertreiben.

Score: 3 Von Erik am Mo, 1. Dezember 2008 um 21:26 #
Medienberichten zu Folge ist es nicht auszuschließen, dass der Spiele-Produzent »Valve« an einer nativen Version von Steam für Linux arbeitet.
Mit anderen Worten: Nichts weiter als geschicktes Product Placement. Davon ist keine einzige Zeile Code programmiert. Und auch nicht davon, dass man einen Entwickler mit Linux-Erfahrung einstellt. Wann darf man dann wohl mit ersten Versionen rechnen? 2010?


lg
Erik

Score: 3 Von Freerunner am Mo, 1. Dezember 2008 um 21:30 #
...denn das wäre zu schön, um wahr zu sein!
  • Score: 3 Von marv am Mo, 1. Dezember 2008 um 21:46 #
    Irre ich mich, oder laufen die neueren Spiele nicht komplett mit DX ?
    Das wäre doch wahrscheinlich ein unglaublicher Portierungsaufwand, oder? ...
    • Score: 3 Von Mike am Mo, 1. Dezember 2008 um 22:39 #
      Also zumindest bei der Source Engine sollte das kein alzugroßes Problem sein, die ist wohl ziemlich Modular aufgebaut, so das man einfach nur nen OpenGL Modul reinpackt. Und da sehr viele spiele in STeam darauf basieren, gibt es dahingehend ja ne Menge spiele mit wenig aufwand.
      Score: 3 Von emu am Mo, 1. Dezember 2008 um 22:42 #
      Natürlich würden bei weitem nicht alle Spiele nach Linux portiert werden. Nur weil Steam auf Linux portiert wird, bedeutet das noch lange nicht, dass man unter Linux auch alle Steam-Spiele bekommt. Tatsache ist aber, dass es von ein paar der Titel auf Steam bereits Linux-Versionen gibt (zB Quake, X2).

      Eigentlich gibt es schon lange auch einen Steam-Client für Linux, nur das es sich dabei um ein Command-Line Tool handelt, mit dem man Dedicated Server zu diversen Steam-Spielen betreiben kann. Mit der Windows Version von Steam hat das praktisch nichts zu tun, vor allem weil man damit bislang nicht (mit)spielen kann.

Score: 3 Von Erzengel Willybald am Mo, 1. Dezember 2008 um 21:41 #
Na endlich mal was richtig gutes!

Zur Zeit benutze ich Steam unter Ubuntu 8.10 mit 64 Bit unter WINE.
Leider gibt es immer wieder Probleme, unter der 32 Bit 8.04 war aber alles besser...

a) Steam synchronisiert irgendwas während des Spiels, nicht selten gibt es ne Fehlermeldung von Steam...
b) der Start dauert unter 64 Bit Ubuntu ewig und drei Tage...
c) auf einigen wenigen Servern treten vermehrt ID-Probleme auf (war früher nicht so)

Habt ihr die Probleme auch? Gibt es Lösungen?

Score: 3 Von Gerüchte am Mo, 1. Dezember 2008 um 23:03 #
Steamprodukte kommen mir nicht auf meine Spielerechner, der ist nämlich nur für Kaufprodukte und die DRM Maschinerie lässt die ansonsten prima Progamme von Valve zu Mietprogrammen verkrüppeln. Ich habe zu DOS Zeiten angefangen Spiele zu kaufen, um die Programmierer und Spieleschmieden zu unterstützen, inzwischen habe ich da 5m (eng in Reihe) von Spieleprogrammen, die ich jederzeit offline installieren und spielen kann.

Ich bin root, ich bin der Administrator meiner Maschinen und ich habe die volle Kontrolle. Mietsoftware und anderer DRM-Mist kommt mir nicht auf die Platte. Wenn ich den Vollpreis für ein Kaufprodukt bezahle, will ich die volle Kontrolle haben, sonst ist es eine Miete und dann ist der Preis für ein Mietprodukt für einen Vollpreis viel zu hoch. Sonst kann ich ja gleich in die Spielstube gehen und da meine Euros einwerfen.

Sicher wird es welche geben, die sich das antun, Nachwuchs ist da ja naiv. Mit mir ist da aber kein Geschäft zu machen. Ich würde Halflife 2 und die Episodes sofort kaufen, gäbe es sie ohne Steam!

  • Score: 3 Von Dann am Mo, 1. Dezember 2008 um 23:11 #
    kaufs nicht, aber bitte... bitte bitte bitte, mault nicht rum. Wir wissen, dass steam scheisse und der letzte Dreck auf Erden ist.
    Score: 3 Von 3-R4Z0R am Di, 2. Dezember 2008 um 00:10 #
    Unter den DRM-Werkzeugen ist Steam das beste, da man da zumindest weiss, was alles auf seinem PC passiert. Das greift nicht tief ins OS ein und läuft meistens einwandfrei. Ich mag Steam sogar, weil ich da nicht immer meine CDs und DVDs mitschleppen muss, wenn ich mal zu nem Kumpel gehe. Die autmoatischen Updates der Spiele sind auch top. Prima Software, finde ich. Wenn DRM, dann so und nicht so wie es EA vormacht.
    • Score: 3 Von LH am Di, 2. Dezember 2008 um 10:35 #
      Die Peitsche meines neuen Herrn ist viel besser als die meines vorherigen. Die jetzige tut zwar auch tierisch weh, aber hinterlässt wenigstens nicht so tiefe Spuren auf der Haut.
      Danke Meister.
      • Score: 3 Von Rufus am Di, 2. Dezember 2008 um 12:42 #
        ... sprach der Fanatiker, während er sich selbst peitschte um seinem selbsterwähltem Herrn zu gefallen.
        • Score: 3 Von LH am Di, 2. Dezember 2008 um 12:48 #
          Ich bin wirklich kein OSS-fanatiker, das sollte inzwischen aufgefallen sein.
          Ich habe nur mit anderen Worten wiedergegeben was er sagte, nichts weiter.

          Andere Punkte wie automatische Updates halte ich für eine Selbstverständlichkeit, und sollten nicht extra als große Leistung erwähnt werden.
          Und CD/DVD zu hause lassen: Schön, aber warum Steamzwang für alle, auch die welche damit garkein Problem haben?

          DRM abzulehnen bedeutet nicht ein Fanatiker zu sein, sondern einfach es nicht zu mögen gegängelt zu werden.

          • Score: 3 Von Rufus am Di, 2. Dezember 2008 um 16:16 #
            Ich habe nur mit anderen Worten wiedergegeben was er sagte, nichts weiter.

            Und ich habe nur auf Deine Wahl der Worte reagiert, nichts weiter.

            Steam gängelt Dich nicht; Du brauchst es nicht zu verwenden, wenn es Dir nicht gefällt. Du kannst jederzeit mit der Nutzung aufhören, ohne körperliche Schäden befürchten zu müssen.

            Freibleibende Angebote mit Sklaverei zu vergleichen, ist nunmal typisch für Fanatiker. Beschwere Dich also nicht, wenn Du dann mit ihnen in einen Topf geworfen wirst.

            • Score: 3 Von LH am Mi, 3. Dezember 2008 um 09:21 #
              "Steam gängelt Dich nicht; Du brauchst es nicht zu verwenden, wenn es Dir nicht gefällt."

              Oh, ich habe diesen Weg bereits gewählt, deswegen muss ich mich aber nicht positiv dazu äussern, oder auch nur die Augen vor den Problemen verschliesen die es erzeugt.
              Wenn sich niemand beschwert wird soetwas irgendwann zum Standard, und was soll man dann noch wählen? Garnicht mehr spielen?

              Und nur du glaubst das es ein freies Angebot ist. Weil du aktuell noch die Wahl hast. Aber Steam und co. sollen eigentlich alle Spiele in Zukunft ausliefern. Und wo ist dann die Wahl?

              Solch eine Argumentation hat nichts, aber auch garnichts, mit Fanatikern zu tun, sondern damit auf das Kernproblem zu schauen, und nicht nur wie du und andere das eigentliche Probleme zu leicht zu ignorieren.
              Nimm das Internet als Vergleich: Zu anfang haben die meisten mit AOL und co. gesurft, also geschlossenen Communities. Hätten sich solche Systeme auf lange sicht durchgesetzt müsste jeder auch heute noch einen AOL Client nutzen. Linux wäre dann wohl keine Wahl. Wäre das eine tolle neue moderne Welt, in der man an der globalen Kommunikation mit mit einer propritären Lösung teilnehmen kann?
              Natürlich hätte man die wahl es nicht zu tun, aber wo würde die Welt heute stehen wenn es so gekommen wäre? Und was hat man für eine Wahl wenn man nur zwischen nutzt es oder stirb wählen kann?

              Wenn du der Meinung bist das virutelle Fussketten eine angemessene Art sind mit Kunden umzugehen, und du das auch noch rechtfertigst, ok das ist deine Meinung und ich respektiere sie.

              Ich aber halte es für einen gefährlichen Weg, denn Spiele können hier schnell nur der Anfang sein. Und eine Wahl ohne Wahl (wo bitte bekomme ich HL2 ohne Steam?...) kann nicht die Lösung sein.

              Übrigens hat die Musikindustrie das inzwischen begriffen, und auch der Wind in Richtung der Spieleindustrie blässt inzwischen härter.

              Leider leider wird es wohl aber so ausgehen das eher die PC Spiele eingestellt werden, als das die Hersteller aufwachen.

              • Score: 3 Von Rufus am Mi, 3. Dezember 2008 um 17:47 #
                Ich befürchte, Du hast mich mißverstanden: Ich würde befürworten, wenn Du Dich beschwerst oder vor den Gefahren warnst -- in einer angemessenen Art und Weise!

                Der Vergleich mit Sklaverei ist keineswegs angemessen: Zum einen ist es geschmacklos gegenüber Opfer wahrer Sklaverei. Sie erleiden körperliche und seelische Qualen, bei Steam droht Dir im Äußersten der Verzicht aufs Spielen. Ohhhh! Soll ich Dich jetzt bemitleiden?

                Zu anderen hinkt der Vergleich beim zentralen Thema: Sklaverei entsteht eben nicht dadurch, weil "es alle machen". Umweltverschmutzung: Ja. Sklaverei: Nein.

                Um auf Deine weiteren Argumente einzugehen, obwohl das vom Thema eigentlich wegführt: Die Entwicklung eines modernen Spiels kostet inzwischen Millionen und zudem wird dieser Betrag in aller Regel in den ersten drei Monaten nach Erscheinen wieder eingespielt oder -- was die Regel ist -- nie. Bereits 1998 wurden weltweit 4000 Titel veröffentlicht, von denen nur einen Handvoll ein Hit wurden. Rund 50% der Veröffentlichungen wurden kaum mehr als 10.000 Mal verkauft. (Quelle)

                Dass die Unternehmen also nach Wegen suchen, illegale Kopien möglichst zu erschweren, kann ich dabei durchaus verstehen. Denn wieviel Spiele wirst Du spielen können, wenn niemand mehr bereit ist, das finanzielle Risiko der Entwicklung zu übernehmen? Ebenfalls keine.

                Ich kann verstehen, dass sich die ehrlichen Kunden unglücklich sind. Aber wieviele von ihnen sprechen sich denn offen gegen illegale Kopien aus oder zeigen ihnen bekannte Raubkopierer an? Die meisten benutzten selbst welche und sind zudem froh über das Angebot von Raubkopien. Soll ich sie bemitleiden, wenn jetzt drastische Maßnahmen eingeführt werden? Hm.

                Zumal Du die Situation ja zuspitzt: Bereits jetzt gibt es Open Source Spiele. Dir wird das Spielen als solches nicht genommen, selbst wenn der Rest der Menschheit Steam benutzt. Überhaupt: Wieviel Geld hast Du Entwicklern von Open Source Spielen dann schon überwiesen?

                Mit dem Finger auf Andere zu zeigen, ohne einen Lösung des Problems zu bieten, ist natürlich einfacher. Das gebe ich zu.

Score: 3 Von freed am Mo, 1. Dezember 2008 um 23:17 #
der letzte SCH"&§§! Leute die neuerdings unter dem Fehler: "Steam Fehler - Das Spiel steht momentan nicht zur Verfüngung. Bitte versuchen Sie es später nochmal" zu kämpfen haben, wissen was ich meine. Von den bekifften VollHirnis gibts auch eine abenteuerliche Fehlerbehebung dazu: http://supportwiki.steampowered.com/de/This_game_is_currently_unavailable . Schade nur, das NICHTS davon das eigentlich Problem löst. Aber rum erzählen, das es an der Firewall oder Antivirenprogrammen liegt, soso, weil ich auch soviel Antivirschrott oder Firewalls habe. Ich bin Gamer und Gamer brauchen so einen Blödsinn nicht. Orginal Spiel gekauft, installiert und fertig. Mehr hab ich nicht auf dem PC. Ich hoffe sehr stark, das sich andere Spielhersteller, sich von so einer Politik disstanzieren. Sowas arrogantes hab ich nämich noch nie erlebt. Wir erinnern uns mal kurz an die Veröffentlichung von HL² und dem Internetzwang, welches ohne Internet nicht zu spielen ist - EIN SINGLEPLAYER SPIEL. tzzzz. Und dann zerhaken Sie auch noch das SPiel in 3 Teile um das Maximale an Umsatz ergattern zu können. Nee, also für mein Teil hat es sich mit Valve für immer erledigt. Die kriegen von mir jedenfalls keinen Cent mehr, bis sie dieses Steamgedöhns über Board werfen. ICH WILL ZOCKEN. CSS jedenfalls kann ich schon lange nichtmehr spielen und nach 30mal neuinstalliert, neuheruntergeladen etc, hab ich es auch satt. Da wird man ja zum Wutmensch. WTF Valve? FU!
  • Score: 3 Von Troglogyte am Di, 2. Dezember 2008 um 04:42 #
    Spiel halt was anderes.
    Wenn man vom Friendsnet absieht (das ich so nötig brauchte wie einen Kropf) hatte ich in meiner Spieler-Zeit keine ernsthaften Probleme mit Steam.
    • Score: 3 Von Frickler am Di, 2. Dezember 2008 um 10:53 #
      Spiel halt was anderes.

      Schöne Lösung. Er spielt das Spiel, das er gekauft und damit bezahlt hat, einfach nicht mehr. Dann ist die Welt ja in Ordnung. :-)

      Wie war das mit den Kälbern und den Metzgern nochmal?

      Dieser DRM-Kram, egal in welcher Ausfertigung, ist für mich ein Grund, keine Spiele mehr zu kaufen (d.h., ich übe kompletten Verzicht, Raubkopieen kommen mir sowieso nicht auf die Platte).

    Score: 3 Von g4b am Di, 2. Dezember 2008 um 07:27 #
    also, dass gamer keinen virenscanner brauchen und keine firewall, bei dem schreibstil, halte ich für ein gerücht. vielleicht solltest du also mal schauen, ob dein rechner nicht voller schadsoftware ist, die deine probleme verursacht?

    tut mir ja wirklich leid für dich, wenn CSS nicht geht, allerdings kann man das wenn man es gekauft hat auch von DVD installieren. hab ich nämlich bei HL2/CSS auch machen können. nur einloggen ins steam muss man dann dennoch.

    am besten ist aber immer noch, man backupt steam apps mit dem backup tool. funktioniert wunderbar. selbst unter linux.

    • Score: 3 Von freed am Di, 2. Dezember 2008 um 17:50 #
      Bei mir sind 14 Prozesse aktiv und ich besitze nur Orginal Software. Ich hab mich anscheind auch nicht klar ausgedrückt: Ich besitze ein Windows zum Spielen. Nicht mehr und nicht weniger. SPIELEN ONLY im Benutzermodus mit NTFS. Adminrechte brauch ich nur zum installieren von Orginalsoftware. Alles andere ohne mit angepassten Ordnerrechten. Der Rest, was man sonst so mitn PC macht, ist Linux mitlerweile sehr gut geworden, also Email, Dokumente, Browsen, Multimedia und bla. Bei mir kann einfach keine Schadsoftware raufkommen, es sei denn jemand bricht über ein Spiel bei mir ein. Netzwerk und andere MS Grütze ist nicht mehr aktiviert, siehe auch hier: http://www.ntsvcfg.de/ Gute Seite und gutes Script. Mein Rechner ist dicht und Antivirensoftware sind Performance bremsen und Softwarefirewalls sind, nunja eher Schwachsinnig bzw Placebo, da ein Angreifer schon am System hängt, was also total egal ist ob die Win FW an oder aus ist. Alle wichtigen Einbruchstellen kann man auch ohne FW dicht machen. Steam bzw CSS läuft einfach nicht, es sei denn ich lösche es und sauge es mir wieder (ca schon das 30. mal oder so) und dein Supertipp mit der DVD ist total blöde, weil man, um CSS installieren zu können erstmal HL² raufklatschen muss, ich frag mich da wozu? Per Online, geht CSS auch ohne HL². Hab da einfach kein Bock mehr drauf. Steam ist Müllware - Fertig und dieses dämliche Friends, was nach 8 Jahren jetzt regelmäßig funzt, kann man auch getrost verzichten. Steam ist eine Marketing Plattform oder Marktforschung MEHR NICHT!
Score: 3 Von Crass Spektakel am Di, 2. Dezember 2008 um 00:34 #
Steam ist unter den DRM-Lösungen noch mit Abstand die harmloseste Variante.

1. Telefoniert es relativ wenig nach Hause
2. beschränkt es die Rechte des Users relativ wenig
3. ist es relativ leicht zu umgehen. Und im Vergleich zu anderen Lösungen muß man es nicht für jedes Spiel neu umgehen sondern genau einmal.
4. Es ist so narrensicher daß ich da auch absolute Laien ranlasse.

Was negativ ist:

Für Onlinevertrieb zu teuer.
Für nicht übertragbare Lizenzen zu teuer.
Aber da greift dann ja Punkt 3.

  • Score: 3 Von hbar am Di, 2. Dezember 2008 um 04:32 #
    www.impulsedriven.com

    Das ist mal vernünftiges DRM. Spiele ganz ohne Kopierschutz herausgeben und nur für Updates braucht man eine Online-Registration.
    Schade, dass dort noch nicht so viele Spiele verfügbar sind.

    Score: 3 Von Christofer am Di, 2. Dezember 2008 um 13:11 #
    Man kann so argumentieren, ich finde dazu ein anderes Argument viel wichtiger. Wenn Steam für Linux kommt ist das ein weiterer Baustein das man unabhängig von Windoof wird.
    Damit könnte ich auch meinen letzten Windows-PC für Spiele in absehbarer Zeit aus dem Verkehr ziehen :-)
    Die anderen Gründe die aufgeführt sind finde ich zwar auch wichtig, aber die Tatsache das man schlichtweg Windows irgendwann nicht mehr zwangsläufig benötigt (von der Resourcen fressenden Wine-Lösung mal abgesehen) ist ein Meilenstein für Linux. Und das sich hier einige Hardcore-Linuxer immer noch über propitäre Software aufregen geht ein Stück an der Realität vorbei. Es sollte jedem selber überlassen werden was er auf seinen Rechner installiert und was nicht.
    • Score: 3 Von Frickler am Di, 2. Dezember 2008 um 15:45 #
      Es sollte jedem selber überlassen werden was er auf seinen Rechner installiert und was nicht.

      Unbedingt. Für mich ist allerdings DRM ein gutes Argument, den Scheiß - Verzeihung - im Regal zu lassen. "Proprietär" geht ja nicht zwangsläufig mit "DRM" einher. Proprietäre Software - von mir aus. DRM? Nein.

      Score: 3 Von komsomolze am Mi, 3. Dezember 2008 um 02:31 #
      >>Christofer
      >>Damit könnte ich auch meinen letzten Windows-PC für Spiele in absehbarer Zeit aus dem Verkehr ziehen

      Daß die Plattform für linux verfügbar ist heißt nicht, daß das jeweilige Spiel verfügbar ist.

    Score: 3 Von komsomolze am Mi, 3. Dezember 2008 um 02:48 #
    >> Crass Spektakel
    >> Für nicht übertragbare Lizenzen zu teuer.

    Der Walkaround: Für jedes Spiel einen eigenen steam-Account.
    Ich denke, daß es früher oder später auch einfacher gemacht wird, ein Spiel wieder vom Account zu lösen.
    (Statt 10+ Euro Bearbeitungsgebühr nach USA zu überweisen)


    >> 4. Es ist so narrensicher daß ich da auch absolute Laien ranlasse.
    Stimme ich zu, mittlerweile sind die Kinderkrankheiten doch entfernt (was die reine Funktionalität betrifft)
    Jedoch immer noch zu sehr single-user.

Score: 3 Von ElderGeek am Di, 2. Dezember 2008 um 16:58 #
An Themen wie Steam zeigt sich, dass viele Spieler, pardon, Gamer, nichts anderes als Konsumtrottelkinder sind, die jeden Mist, der ihnen von der Industrie vorgesetzt wird, auch noch glücklich beklatschen.
Meine Erfahrungen mit Steam bechränken sich auf Defcon von Introversion. Dieses Kleinod der Spielekunst bestellte ich zum Schnäppchenpreis in der Windowsversion direkt bei Introversion vor. Bei Erscheinen gab es dann die Downloadversion, die Box wurde dann einige Zeit später auf dem Postweg nachgeschickt. So muss das sein.
Die gespielten Partien waren herrlich. Es spielte keine Rolle, ob man "gewann" oder "verlor". Defcon nahm sich gekonnt den Film Wargames zum Vorbild. Der von Introversion gewählte Slogan "Everybody dies" gab die Atmosphäre perfekt wieder.
Dann entschied sich Introversion, Defcon via Steam zu vertreiben. Deswegen mache ich der Firma auch keinen Vorwurf. Aus wirtschaftlichen Gründen ist dieser Schritt absolut nachvollziehbar. Wie zu erwarten, stürzte sich das Steamklientel auf Defcon und bevölkerte die Server, um mit "attomm racketten" zu "schissen", natürlich gewürzt mit "lol" und dem obligatorischen "^^". Wie von Kaunterschtreik & Co. gewohnt, spielte man natürlich 3on3 u.ä. und wehe, man wagte es, im Spiel aus einem Bündnis auszusteigen. "Everybody dies".
Selbst wenn das ganze DRM-Gedöns nicht wäre, was schon Grund genug ist, Steam abzulehnen, so zeigt sich, dass man nolens volens mit dieser Plage konfrontiert sein kann. Vielleicht bin ich einfach zu alt für den Scheiß. Wenn ihn die Jüngeren fressen wollen und das auch noch mit Genuss, dann kann man nichts dagegen machen. Zum Glück kann man seine knappe Freizeit auch anders verbringen. Defcon war für mich der Abschied vom Computerspielen.
Score: 3 Von Hennes am Di, 2. Dezember 2008 um 17:42 #
Keine Ahnung was für ein Quatsch hier immer ab geht? Anstatt, dass Kommentare kommen wie, "Super, finde ich total geil" oder "Ist für mich überflüssig" schreiben hier etliche Leute ihre gesamte Lebensgeschichte auf. Das will doch keiner wissen. Geht zum Arzt oder nervt eure Lebensgefährtin damit.

Ich würde mich riesig freuen, wenn Steam endlich native für Linux läuft.

Score: 3 Von komsomolze am Mi, 3. Dezember 2008 um 02:55 #
>> ... in dem Valve einen »Senior Software Engineer« sucht,
>> der nicht nur Erfahrung mit Linux besitze,
>> sondern auch in der Lage sei Windows-Spiele auf das freie Betriebssystem zu portieren.
Ein Job und Kohle für icculus?


>> die Bibliotheken »steamclient_linux.so« und »libsteam_api_linux.so«.
>> Diese enthalten wiederum Funktionen, die nicht nur zum Betrieb eines Servers,
>> sondern auch zum Kauf und zum Betrieb von Spielen unter Linux benötigt werden.
Reengineered/Dekompiliert oder einfach mit 'strings'?

Pro-Linux
Newsletter
Neue Nachrichten