Neu ist der Timeslider, eine Anwendung, welche alle 15 Minuten einen Snapshot des Filesystems erstellt und diese dann stündlich, täglich und wöchentlich archiviert.
Wenn das ähnlich zur OSX Time-Machine ist, muss ich Ubuntu doch grade mal durch OpenSolaris ersetzen Weiß da jemand was?
Ich habe es mir gestern mal auf die schnelle installiert um mir einen groben Überblick zu verschaffen. Gnome und die Programme dazu kennt man ja, ein spezielles Konfigurationstool von Sun (a la Yast) habe ich nicht gefunden. Auf dem Desktop wird aber ein Link angelegt um ein Erste-Hilfe Übersichtsfenster zu starten.
Unter der Haube komme ich mit (nur) Linux Wissen nicht so weit wie ich gedacht habe. Das erste was ich machen wollte war eine Partition einhängen - "mount" gibts anscheinend nicht, die "fstab" habe ich auch nicht gefunden Da muss man wohl etwas umdenken bzw. auf die Unix-Tools (wie auch immer die heissen mögen) zurückgreifen.
Nach der Installation hat Solaris leider ohne Hinweis mein Grub überschrieben, musste ich wieder manuell herstellen *grr*. Die Windows-Installation hat das schlaue Teil aber mit rein genommen, Linux (Ubuntu) nicht?! Soll wohl ein Scherz sein.
Die Installation hat genau so viele Schritte wie Ubuntu, nur die Partitionierung ist seltsam (oder ungwohnt). Man wählt die Partition aus und kann dann per Menü-Pulldown "Solaris" auswählen, d.h. dann es wird standardmäßig das "ZFS" Filesystem installiert. Die Anzahl der verfügbaren Partitionen stimmte bei mir aber nicht überein. Z.B. hatte ich auf der ersten Platte eine leere unformatierte freie Partition, das Tool zeigte aber zwei an, wobei die Gesamtgröße stimmte.
Die Repositories auf der Opensolaris Seite ließen sich auch nicht alle einbinden - URL der Repos nicht verfügbar lautete die Meldung.
Nein, denn um so älter die Backups, um so seltener. Es wird zwar alle 15 Min. eines gemacht, aber nach einem Monat ist nicht jedes 15 minütige Backup vorhanden, sondern z.B. nur noch eines aus einem Monat. Und nach einem Jahr hast du nur noch ein Backup aus 12 Monaten.
Es sind inkrementelle Snapshots, der Speicherverbrach ist also relativ gering. Snapshots gibts ja schon ein paar Jahre, es gibt halt jetzt ein schönes GUI. Permormance leidet darunter nicht, denn sie Snapshots liegen auf der Platte.
Ich wuerde mir da keine grossen Hoffnungen machen. Es gibt mit Sicherheit noch akutere Baustellen als Bluetooth. Dazu gehoert der Aufbau eines vernuenftigen Repositorie Netzes, momentan gibt es nur sechs Repositories und das ist ein bischen wenig.
Sind Pläne für eine bessere Paketverwaltung da? Ich hab opensolaris getestet aber ich finde die sau lahme Paketverwaltung etwas störend. Sowas wie apt wär doch mal was(ist nicht der Debian Erfinder bei opensolaris)
Wenn das ähnlich zur OSX Time-Machine ist, muss ich Ubuntu doch grade mal durch OpenSolaris ersetzen
Weiß da jemand was?
mal OT:
welches datei system ist das schellst für ne 100gb partition auf ner 500gb platte (für alles außer home)?
habt ihr ne empfelung für home?
Ja. Eine Eigenschaft, die auch genau dahin gehört, ins Dateisystem.
lg
Erik
Unter der Haube komme ich mit (nur) Linux Wissen nicht so weit wie ich gedacht habe. Das erste was ich machen wollte war eine Partition einhängen - "mount" gibts anscheinend nicht, die "fstab" habe ich auch nicht gefunden
Da muss man wohl etwas umdenken bzw. auf die Unix-Tools (wie auch immer die heissen mögen) zurückgreifen.
Nach der Installation hat Solaris leider ohne Hinweis mein Grub überschrieben, musste ich wieder manuell herstellen *grr*. Die Windows-Installation hat das schlaue Teil aber mit rein genommen, Linux (Ubuntu) nicht?! Soll wohl ein Scherz sein.
Die Installation hat genau so viele Schritte wie Ubuntu, nur die Partitionierung ist seltsam (oder ungwohnt). Man wählt die Partition aus und kann dann per Menü-Pulldown "Solaris" auswählen, d.h. dann es wird standardmäßig das "ZFS" Filesystem installiert. Die Anzahl der verfügbaren Partitionen stimmte bei mir aber nicht überein. Z.B. hatte ich auf der ersten Platte eine leere unformatierte freie Partition, das Tool zeigte aber zwei an, wobei die Gesamtgröße stimmte.
Die Repositories auf der Opensolaris Seite ließen sich auch nicht alle einbinden - URL der Repos nicht verfügbar lautete die Meldung.
Gruß
St.
Um nach Erfahrungsberichten zu fragen, ist es wohl noch etwas zu früh...
Geht da nicht sehr viel Speicher flöten...
Hmm... wie meinen?
Habe Sonntag den Packagemanager der Vorversion gestartet, knapp 5.1 Gbytes Updates und Dependencies runtergeladen, und bin dann ein paar Stunden weg.
Als ich zurueckkam, war der Rechner im Sleepmode. Zwar ging das Erwachen problemlos, jedoch war der Pckg-Man. eingefroren.
5,1 Gbyte fuer die Tonne.
Habe mit diesem Sch...Suspend nur Probleme, auch unter Windows
Sieh mal hier, sogar in deutsch:
http://computerseite-spezial.de > OpenSolaris 2008.11 - Das neue Sonnensystem
und bei heise.de/open war ebenfalls ein kurzer Erfahrungsbericht und ein Fileserver-Workshop, wenn ich mich nicht täusche ...
Es gibt mit Sicherheit noch akutere Baustellen als Bluetooth.
Dazu gehoert der Aufbau eines vernuenftigen Repositorie Netzes, momentan gibt es nur sechs Repositories und das ist ein bischen wenig.
habe bisher nur die iso mit Gnome gefunden
lg
Erik