Von oldmcdonald am Mi, 3. Dezember 2008 um 11:06 #
...hat den SingSongVogel denn schon im Programm? Mich wundert ein wenig, dass weder Ubuntu 8.10 noch Debian Lenny das Programm in Ihren Repositories haben, obwohl 'ne freie Lizenz vorhanden ist. Weiß jemand, was da das Problem ist?
Ansonsten glaube ich, dass es der Songbird schwer haben wird, auf Linux zu landen. Mit Amarok und Rhythmbox sind die meisten gut bedient. Viel wichtiger wäre ein guter, DJ-tauglicher Player, der einwandfrei mit dem JACK Audio Connection Kit zusammen arbeitet - zumindest für mich. Mixxx ist schon auf dem richtigen Weg, nur leider noch etwas buggy...
Ist doch kein Problem. Einfach die Binärversion herunterladen, entpacken und starten. Ich hab mein SB einfach in /home/user/programme/songbird kopiert und einen Eintrag am Desktop erstellt.
Mir gefällt Songbird deswegen besser, als andere Player, weil ich vorwiegend Shoutcast Radio höre. Und das wird auf die Perfekte Art bei Songbird angeboten.
Na dann mal viel Spaß, wenn du alle Programme deiner Arbeitsumgebung einzeln herunterladen möchtest und vor allem auf dem aktuellen Stand halten möchtest...
Aber wer Linux wirklich schätzen gelernt hat, der weiß auch dass Client-Server Architekturen etliche Vorteile bieten. Deshalb möchte ich hier www.musicpd.org anpreisen. Kleiner Server im Hintergrund. Frontend von Kommandozeile bis KDE4 alles vorhanden. Wirklich feine Sache.
Von Max Mustermann am Mi, 3. Dezember 2008 um 13:14 #
Wen kümmert eine Anfängerdistribution wie Ubuntu? Und Debian wird es natürlich nicht drin haben ... versuch mal sowas wie Icebird oder so ähnlich ... haben ja auch keinen echten Firefox dabei.
über wasser halten: nein. linux hält sich von selbst über wasser. dazu braucht es keine distris. generell hauptverantwortlich für die langsame durchsetzung am desktopmarkt: definitiv. und wem das nicht gefällt, und deshalb rummaulen muss und ständig ubuntu schlechtreden versucht, oder dinge von sich gibt wie "anfängerdistribution" gehört sowieso nicht zu den linux pros. die wissen nämlich dass choice alles ist.
Von heliger bimbam am Mi, 3. Dezember 2008 um 16:11 #
Ich liebe es, sowas zu lesen. Alles was einfach ist ist natürlich nur was für Anfänger. Die, die es drauf haben, verwenden nur die Kommandozeile und kompilieren sich jeden Tag den Kernel neu. Sobald man ne Oberfläche hat, die evtl auch noch Farbe hat, dann ists Klickibunti und nur was für Spielkinder. Wer nix kann macht halt Anderes runter, um sich drüber zu erheben...
also endlich mal einer, der mir aus der Seele Spricht! Kommandozeile ist super, weil man da sehr viel sehr schell erledigen kann, aber wer verzichtet heute noch gerne auf eine funktionierende, gut aussehende GUI?
Ich finde Ubuntu hat das gut hingekriegt, läuft bei mir seit Jahren tadellos, sieht gut aus und wenn ich das Terminal öffne kann ich trotzdem alles tun und lassen, was ich will.
ERGO: Hört auf, die Distris schlecht zu machen, sondern freut Euch über einen neuen Stern am Player-Himmel: Songbird 1.0
Tu das in deine sources.list und du hast ihn drinn. deb http://ppa.launchpad.net/paulo-miguel-dias/ubuntu intrepid main deb-src http://ppa.launchpad.net/paulo-miguel-dias/ubuntu intrepid main
Das Problem ist wahrscheinlich, dass im letzten Jahr sehr viele FF-Abkömmlinge entstanden sind, die alle seien sie nun sinnvoll oder auch nicht, In den Repros zu halten, zu pflegen usw. würde aus Bereichen Kapazitäten abziehen die schlichtweg wichtiger sind als ein gepachter FF.
Dass das nicht möglich ist, hast Du gestern u.a. auf heise.de gelesen und jetzt hier als Frage hineingestellt: http://www.heise.de/newsticker/Der-Singvogel-wird-fluegge--/meldung/119742 Das folgende Zitat als Beweis: "(...) Nach wie vor fehlen Songbird jedoch einige Funktionen klassischer Mediaplayer. So kann er weder Audio-CDs grabben noch mit einem iPhone/iPod touch synchronisieren (...)."
> Songbird ist ein Hybridprogramm, bestehend aus Audioplayer und Browser. Letzterer gestattet es, während des Abspielens zu surfen, ohne separat einen Browser starten zu müssen.
Das stellt leider kein einziges Online-Magazin richtig dar. Ziel ist die integration von Medien im Internet auf den Desktop. So kann man mp3-Blogs besuchen, alle Songs werden gefetcht und in einer Playlist dargestellt und können direkt heruntergeladen werden. Es können alle möglichen Informationen über Songs aus dem Internet bezogen und in der Library dargestellt werden, z.B. das Browsen durch die Musik über Bilder von Interpreten und Alben oder Konzertinformationen in der Nähe. Außerdem können nun freie und vor allem DRM-freie Online-Shops und Netzlabels die offene API des Players nutzen, um sich - ähnlich wie der Store in iTunes - in Songbird zu integrieren. Und vieles mehr (last.fm/Audioscrobbler, Shoutcast, Youtube, Pandora, Amazon, um nur einige Dienste zu nennen) Das ganze ist gelinde gesagt eine kleine Revolution.
Dein Problem. Oder meinst du etwa P2P? Wie sollten denn Tauschbörsen in Songbird eingebunden werden können?
Oder hat Dich die zufällige Namensgleichheit mit Folgendem aufs Glatteis geführt? http://www.handelsblatt.com/archiv/ songbird-soll-illegale-stuecke-bei-napster-aufspueren;417981
Etwas fett, scheint mir. 1.5 GHz Pentium 4 mit minimal 512 MB RAM, etwas heftig, oder? Ich glaube, da bleibe ich doch lieber bei vlc oder mplayer. So nett die Features ja sein mögen, mein Laptop wäre da etwas ausgereizt.
Da Songbird zum großen Teil ein Firefox ist, erbt er natürlich auch dessen Sicherheitslücken. Kommt ein neues Sicherheitsupdate für Firefox heraus, so darf man - falls überhaupt verfügbar - sofort auch Songbird aktualisieren, da man ja damit ständig aufs Internet zugreift, mit Flash, Javascript und allem, was heutzutage so en vogue ist. Ein schweres Erbe. Hoffentlich können die Linux-Distros das Problem so lösen, dass ein notwendiges Firefox-Sicherheitsupdate letztendlich auch Songbird ohne Extra-Updatepaket gleich mitaktualisiert.
Dann nimm halt Amarok 1.4.x der dürfte noch einige Zeit die Referenz in Sachen Audioplayer unter Linux stellen und läuft unter KDE4 oder Gnome genauso gut wie unter KDE3.
Ansonsten glaube ich, dass es der Songbird schwer haben wird, auf Linux zu landen. Mit Amarok und Rhythmbox sind die meisten gut bedient. Viel wichtiger wäre ein guter, DJ-tauglicher Player, der einwandfrei mit dem JACK Audio Connection Kit zusammen arbeitet - zumindest für mich. Mixxx ist schon auf dem richtigen Weg, nur leider noch etwas buggy...
Ich hab mein SB einfach in /home/user/programme/songbird kopiert und einen Eintrag am Desktop erstellt.
Mir gefällt Songbird deswegen besser, als andere Player, weil ich vorwiegend Shoutcast Radio höre. Und das wird auf die Perfekte Art bei Songbird angeboten.
Aber wer Linux wirklich schätzen gelernt hat, der weiß auch dass Client-Server Architekturen etliche Vorteile bieten. Deshalb möchte ich hier www.musicpd.org anpreisen. Kleiner Server im Hintergrund. Frontend von Kommandozeile bis KDE4 alles vorhanden. Wirklich feine Sache.
http://packman.links2linux.de/package/songbird
Dass es nicht in den Hauptrepos auftaucht könnte ev. an der Verwendung unfreier Codecs liegen, oder?
Und wieder OT: songbird läuft bestens unter Ubuntu und mit dem schwarzem Theme siehts auch noch klasse aus.
generell hauptverantwortlich für die langsame durchsetzung am desktopmarkt: definitiv.
und wem das nicht gefällt, und deshalb rummaulen muss und ständig ubuntu schlechtreden versucht, oder dinge von sich gibt wie "anfängerdistribution" gehört sowieso nicht zu den linux pros.
die wissen nämlich dass choice alles ist.
also endlich mal einer, der mir aus der Seele Spricht! Kommandozeile ist super, weil man da sehr viel sehr schell erledigen kann, aber wer verzichtet heute noch gerne auf eine funktionierende, gut aussehende GUI?
Ich finde Ubuntu hat das gut hingekriegt, läuft bei mir seit Jahren tadellos, sieht gut aus und wenn ich das Terminal öffne kann ich trotzdem alles tun und lassen, was ich will.
ERGO: Hört auf, die Distris schlecht zu machen, sondern freut Euch über einen neuen Stern am Player-Himmel: Songbird 1.0
CU
ubuntuuser
deb http://ppa.launchpad.net/paulo-miguel-dias/ubuntu intrepid main
deb-src http://ppa.launchpad.net/paulo-miguel-dias/ubuntu intrepid main
Das Problem ist wahrscheinlich, dass im letzten Jahr sehr viele FF-Abkömmlinge entstanden sind, die alle seien sie nun sinnvoll oder auch nicht, In den Repros zu halten, zu pflegen usw. würde aus Bereichen Kapazitäten abziehen die schlichtweg wichtiger sind als ein gepachter FF.
Greetz B.
Der kommt jetzt überall drauf.
Jetzt ist es Beta-Software.
Songbird hat sich aber deutlich verbessert, keine Frage.
ist es aus Songbird heraus möglich, CDs zu rippen und andere Player als den iPod zu betanken?
*
CD Rip
CD Rip and encoding are forthcoming. Check the roadmap for details.
http://www.heise.de/newsticker/Der-Singvogel-wird-fluegge--/meldung/119742
Das folgende Zitat als Beweis:
"(...) Nach wie vor fehlen Songbird jedoch einige Funktionen klassischer Mediaplayer. So kann er weder Audio-CDs grabben noch mit einem iPhone/iPod touch synchronisieren (...)."
Solche "Beweise" sind letztendlich die "gefährlichsten".
Fast so gesund wie Bauschaum, aber nur der getrocknete, denn der schwimmt auch auf Milch.
Grip z.B. wäre keine gangbare Lösung fürs Rippen?
Wenn nicht, wieso noch so ein Player, der mir als Super-Tolles-Feature uebernimmt, den Kuenstlernamen in Google einzugeben...
ICH WILL FOOBAR NATIV UNTER LINUX! FFS
An Programmierleistung scheint es ja nicht zu mangeln, warum aber immer nur so ein Schnulli?
Das mit den selbstdefinierten Tags weiß ich nicht, aber zumindest die ersten beiden Funktionen sind bei mpd vorhanden.
AmaroK ist meiner Ansicht nach bedeutend besser und bisher konkurrenzlos.
Dinge, die die Welt nicht braucht!
Jetzt mal ehrlich, was soll das denn?!
Das ganze ist gelinde gesagt eine kleine Revolution.
Und wer kommt für die Abmahngebühren auf?
Oder meinst du etwa P2P?
Wie sollten denn Tauschbörsen in Songbird eingebunden werden können?
Oder hat Dich die zufällige Namensgleichheit mit Folgendem aufs Glatteis geführt?
http://www.handelsblatt.com/archiv/
songbird-soll-illegale-stuecke-bei-napster-aufspueren;417981
Zum Glück hat man ja viele Wahlmöglichkeiten.
Kommt ein neues Sicherheitsupdate für Firefox heraus, so darf man - falls überhaupt verfügbar - sofort auch Songbird aktualisieren, da man ja damit ständig aufs Internet zugreift, mit Flash, Javascript und allem, was heutzutage so en vogue ist.
Ein schweres Erbe.
Hoffentlich können die Linux-Distros das Problem so lösen, dass ein notwendiges Firefox-Sicherheitsupdate letztendlich auch Songbird ohne Extra-Updatepaket gleich mitaktualisiert.
Dore