Von gentoo'ler am Mo, 15. Dezember 2008 um 17:37 #
Endlich gibt es diese Flashsticks auch von offizieller Seite! Bei den privaten Anbietern war ich bisher skeptisch, was die Qualität anbelangt. Ich werde mir gleich mal einen Flashstick kaufen.
Von man-draker am Mo, 15. Dezember 2008 um 21:34 #
Die c't hat letztens versucht das herauszufinden und einen Dauer-Schreibtest mit Flash-Disks gemacht (c't 21/08, Kasten Seite 125). Es ist ihnen nicht gelungen, Fehler zu produzieren.
Von Preis-Leistung am Mo, 15. Dezember 2008 um 21:55 #
Vergraulen? Versteh ich nicht, was meinst du? Ich habe mich nur gefragt, warum ich hier nicht auch das bekomme, was ich bei allen großen Distributoren auch bekomme - und zwar kostenlos.
Naja.. dann gehe einfach her und mache es wie bei den anderen großen und erstelle dir einen.
Mandriva hat sicher nichts dagegen wenn du auf deinen Stick eine XFCE Ugebung installierst. Aber du wirst sicher einsehen, dass sie nicht 20 verschiedene Typen bereitstellen können, nur weil ja doch jeder etwas anderes bevorzugt.
GNOME und XFCE kannst du nachinstallieren, KDE runterschmeißen wenn du willst. Was man hier für die 44 Euro bekommt, kannst du unten in meinem Beitrag lesen. Natürlich gibt es auch genug Anleitungen im Internet Mandriva auf einen USB-Stick zu installieren, das ist aber nicht das gleiche.
Der Stick alleine kostet im Übrigen schon 23 Euro oder sogar mehr.
Ja na klar. Aber was ich eigentlich sagen wollte ist, was man bei anderen Distris um sonst kriegt, bekommt man bei Mandriva auch umsonst. Anleitungen zur Installation auf USB Sticks findet man überall im Netz, da kann man dann XFCE oder GNOME direkt installieren.
Die 44 Euro zahlt man für andere Sachen (und den Stick an sich).
Von Preis-Leistung am Mo, 15. Dezember 2008 um 22:46 #
>> Aber was ich eigentlich sagen wollte ist, was man bei anderen Distris um sonst kriegt, bekommt man bei Mandriva auch umsonst. Ja, nur nicht direkt geliefert.
>> Anleitungen zur Installation auf USB Sticks findet man überall im Netz, da kann man dann XFCE oder GNOME direkt installieren. Das ist ja ein toller Tipp, Danke!
Manchmal wünsche ich mir, es gäbe mehr Linukser wie dich!
Direkt wäre für mich das, was Mandriva hier macht. Indirekt (oder nicht-direkt) wäre für mich eine Anleitung nehmen und es selber machen. Ich nehme aber an, dass du es etwas anders siehst?
Von Preis-Leistung am Mo, 15. Dezember 2008 um 23:31 #
Also schön, wenn es dir so viel bedeutet:
Mit "direkt" meine ich: Ich gebe Geld (hier: 44 Euro) und erhalte eine Leistung (hier: USB-Stick mit Linux-Distribution).
Mit "nicht direkt" meine ich: Ich gebe Geld (hier: 44 Euro) und erhalte eine Leistung (hier: andere Desktop-Umgebung) nur, wenn ich mich selbst darum kümmere.
Da überlege ich mir schon, ob der (ungefähr) doppelte Preis für so einen Datenträger (hier: USB-Stick) gerechtfertigt ist oder nicht.
Du kannst ihn dir kaufen oder auch nicht. Du kannst dir einen selbst erstellen oder eben nicht. Du kannst dir Gnome, XFCE, KDE, oder sonstwas draufmachen.. oder eben nicht. Wie du magst eben. Du kannst dies mit Anleitungen machen oder eben nicht.
Um auf deinen Post einzugehen: Es gibt also direkt gelieferte gratis Ubuntu USB Sticks? Oder von RedHat, ..?
Genau das ist es was du hier zu suggerieren versuchst. Und das ist falsch.
Von Preis-Leistung am Di, 16. Dezember 2008 um 11:25 #
Boah, dreimal reicht jetzt aber, oder wie oft willst du mich in diesem Thread denn noch beleidigen? Bist du hier der Bad Boy vom Dienst, oder was? Wirklich der reinste Zoo hier, immer wieder köstlich.
Von man-draker am Mo, 15. Dezember 2008 um 21:30 #
Ich habe mir damals die 4GB-Version gekauft und als erstes den Inhalt auf einen anderen Stick kopiert. Und das war auch gut so, denn das damalige Dateisystem war FAT =8-O. Das hat schon den ersten Reset nicht überlebt. (Stick bootete nicht mehr.) Wenn das nicht deutlich besser geworden ist, bzw. bevor nicht die Recovery-CD raus ist, sollte man mit Bedacht an die Sache herangehen.
Man kann jede Distri mit kleinem Aufwand auf einen USB Stick bringen. Dafür will Mandriva nicht das Geld.
Der Vorteil ist neben den proprietären Codec, dass er sich Hardware Konfigurationen merken kann. Er startet auf Rechner 1 (braucht einige Zeit zum starten), startet auf Rechner 2 (braucht etwas länger), startet erneut auf Rechner 2 (startet schnell), startet erneut auf Rechner 1 (startet schnell).
Außerdem ist es wohl ein sehr hochwertiger USB-Stick und man bekommt immer kostenlosen Zugang zu Upgrade Medien um deinen alten Stick aufzuwerten. Außerdem ist dort noch eine Windows Version von Firefox installiert, so dass man in an Windows-Rechner anstöpseln kann und hat seine Favoriten, den Verlauf und so weiter zur Verfügung. Und man hat einen Monat Support.
Sicherlich sind das keine Argumente die jeden Überzeugen aber gerade für die "einfachen" Nutzer ist es schon eine Überlegung wert. Für mich wäre es auch ein schönes Weihnachtsgeschenk (falls noch jemand was für mich sucht)
Gibt es doch schon länger. Oder meinst du mit der 2009er Version?
Wenn ja, so hast du recht.
Wann mögen die wohl kaputt sein? Die Schreibzugriffe sind doch begrenzt.
http://en.opensuse.org/Live_USB_stick
Mein openSUSE Live-Stick hat schon gute Dienste geleistet.
Mandriva hat sicher nichts dagegen wenn du auf deinen Stick eine XFCE Ugebung installierst.
Aber du wirst sicher einsehen, dass sie nicht 20 verschiedene Typen bereitstellen können, nur weil ja doch jeder etwas anderes bevorzugt.
Bitte nenn mir ein Beispiel xD
Was man hier für die 44 Euro bekommt, kannst du unten in meinem Beitrag lesen.
Natürlich gibt es auch genug Anleitungen im Internet Mandriva auf einen USB-Stick zu installieren, das ist aber nicht das gleiche.
Der Stick alleine kostet im Übrigen schon 23 Euro oder sogar mehr.
Gruß
Danke, das weiß ich selbst. Was ich meinte, ist was anderes, aber das weißt du ja auch, oder etwa nicht?
Aber was ich eigentlich sagen wollte ist, was man bei anderen Distris um sonst kriegt, bekommt man bei Mandriva auch umsonst.
Anleitungen zur Installation auf USB Sticks findet man überall im Netz, da kann man dann XFCE oder GNOME direkt installieren.
Die 44 Euro zahlt man für andere Sachen (und den Stick an sich).
Gruß
Ja, nur nicht direkt geliefert.
>> Anleitungen zur Installation auf USB Sticks findet man überall im Netz, da kann man dann XFCE oder GNOME direkt installieren.
Das ist ja ein toller Tipp, Danke!
Manchmal wünsche ich mir, es gäbe mehr Linukser wie dich!
Indirekt (oder nicht-direkt) wäre für mich eine Anleitung nehmen und es selber machen.
Ich nehme aber an, dass du es etwas anders siehst?
Gruß
Mit "direkt" meine ich: Ich gebe Geld (hier: 44 Euro) und erhalte eine Leistung (hier: USB-Stick mit Linux-Distribution).
Mit "nicht direkt" meine ich: Ich gebe Geld (hier: 44 Euro) und erhalte eine Leistung (hier: andere Desktop-Umgebung) nur, wenn ich mich selbst darum kümmere.
Da überlege ich mir schon, ob der (ungefähr) doppelte Preis für so einen Datenträger (hier: USB-Stick) gerechtfertigt ist oder nicht.
Du musst es nicht kaufen wenn es dir nicht gefällt!!!
Warum stänkerst du hier rum???
Du kannst ihn dir kaufen oder auch nicht. Du kannst dir einen selbst erstellen oder eben nicht. Du kannst dir Gnome, XFCE, KDE, oder sonstwas draufmachen.. oder eben nicht. Wie du magst eben. Du kannst dies mit Anleitungen machen oder eben nicht.
Um auf deinen Post einzugehen:
Es gibt also direkt gelieferte gratis Ubuntu USB Sticks? Oder von RedHat, ..?
Genau das ist es was du hier zu suggerieren versuchst. Und das ist falsch.
Wenn das nicht deutlich besser geworden ist, bzw. bevor nicht die Recovery-CD raus ist, sollte man mit Bedacht an die Sache herangehen.
Dafür will Mandriva nicht das Geld.
Der Vorteil ist neben den proprietären Codec, dass er sich Hardware Konfigurationen merken kann. Er startet auf Rechner 1 (braucht einige Zeit zum starten), startet auf Rechner 2 (braucht etwas länger), startet erneut auf Rechner 2 (startet schnell), startet erneut auf Rechner 1 (startet schnell).
Außerdem ist es wohl ein sehr hochwertiger USB-Stick und man bekommt immer kostenlosen Zugang zu Upgrade Medien um deinen alten Stick aufzuwerten. Außerdem ist dort noch eine Windows Version von Firefox installiert, so dass man in an Windows-Rechner anstöpseln kann und hat seine Favoriten, den Verlauf und so weiter zur Verfügung. Und man hat einen Monat Support.
Sicherlich sind das keine Argumente die jeden Überzeugen aber gerade für die "einfachen" Nutzer ist es schon eine Überlegung wert.
Für mich wäre es auch ein schönes Weihnachtsgeschenk (falls noch jemand was für mich sucht)
Gruß