so, so. bugfix-mode... wenn man sich den feature-plan für 4.2 anguckt, fehlt aber noch die hälfte. aber ich will nich meckern. die kde-jungs machen das gut. stabilität vor featuritis.
...ob 4.2 dann nun endlich brauchbar ist, 4.1 war mir zu fehlerhaft, sodass ich nach drei tagen wieder zurück auf das wirklich stabile 3.5 bin. bin froh, dass auch diese version zumindest während der übergangsphase weiterhin gepflegt wird. trotzdem bin ich optimistisch, dass auch die 4er eines tages mein liebgewonnenes 3.5 ersetzen wird, ein paar schöne neuerungen gibt es ja doch.
Wer mit den in "zu den bedeutendsten Verbesserungen in »Canaria« zählen" aufgeführten Punkten etwas anfangen kann oder diese sogar benutzt, der freut sich ganz bestimmt.
Ich gehe einmal davon aus, dass KDE 4 stabil und voll einsatzbereit ist, wenn man sich hauptsächlich auf solche Spielereien beim Bugfixing konzentrieren kann. Die "Basics" müßten dann wohl schon erledigt sein.
> Zwei Tage später als geplant hat das KDE-Team die zweite Testversion von KDE 4.2 veröffentlicht.
Das ist ein interessanter Satz. Geplant war 16. Dezember, die Verzögerung von zwei Tagen (das wäre dann morgen) ist offenbar bekannt. Warum wird dann trotzdem heute dieser Artikel mit "hat veröffentlicht" verbreitet. Zu einem Zeitpunkt wo das Release in Source und Binär-Paketen noch gar nicht auf den Servern verfügbar ist?
Bei der Gelegenheit: Gibt es irgendeinen Fork von KDE 3.5? Ich habe nun schon mehrmals KDE 4 probiert und empfinde es nur als eine schreckliche Kopie oder zumindest Anlehnung an dieses "Vista". Bis dahin war ich mit den Programmen der KDE-Familie immer ziemlich zufrieden. Aber nun steht wirklich die Frage das Wechsels in das Gnome-Lager an, wenn dann irgendwann die Pflege des KDE 3.5er-Zweiges aufhört. Bis jetzt reicht es zum Glück noch, dem Distupgrade-Drang zu widerstehen und einfach bei dem noch immer regelmäßig aktualisierten Kubuntu 8.04 zu bleiben.
Ich bin (war?) echt eingefleischter KDE-Fan. Aber zu meinem eigenen Leidwesen bin ich zu GNOME gewechselt. Nicht so viele Features, aber zumindest in Ubuntu kann man damit arbeiten. Wohingegen KDE mit der Version 4.x derzeit leider noch absolut unbenutzbar und unzumutbar ist. Ich hab mir soeben ein Intrepid mit den Beta-Quellen von 4.2 installiert. Plasma stürzt nicht mehr ab, dafür kann ich aber per Tastatur nichts mehr eingeben - ein Klick auf ein x-beliebiges Fenster wird auch ohne Alt-Taste zum Draggen vertuscht, der Konqueror braucht ca 1,5 min (!) zum Starten auf meinem 2600+ Athlon.
Ich muss zugeben, es fühlt sich vom Look&Feel ein bisschen stabiler an als 4.0 und sogar 4.1 .- aber daran, es zum täglichen Gebrauch einzusetzen, hab ich nach 3 Minuten nicht mehr gedacht. Ja, es IST eine Beta-Version. Aber dermaßen verbuggt?
Leider, leider. Ich hoffe echt, dass mit 4.2 das Ganze mal stabiler wird, die Features an sich sprechen ja für sich (und damit meine ich nicht das ganze geblinke und die Transparenzeffekte, die sind auch geil, aber nicht wichtig. Wichtig ist Stabilität.) - z.B. ist es mir zumindest einmal problemlos gelungen, per drag&drop ein Program aus dem Startmenü-Plasmoid ins Panel-Plasmoid zu ziehen - aber ganz ehrlich - das sind doch Kinderkrankheiten.
Ich bin aber guten Mutes, ich denke spätestens im Sommer 2009 mit KDE 4.3 sollten diese Probleme beseitigt sein - dann kann ich mich wieder vom Gnom lösen. Oder ich verwend die falsche Distro. Nur möchte ich eigentlich kein rpm mehr verwenden, Debian/KDE4 ist kaum möglich und MEPIS ist sehr unmaintained (UND hat IMHO kein KDE4). Sidux hab ich auch ein weilchen am Laufen gehabt, das war mir aber dann zu mühsam mit all den selbstgestrickten Skripten.
aber ich will nich meckern. die kde-jungs machen das gut. stabilität vor featuritis.
Ich gehe einmal davon aus, dass KDE 4 stabil und voll einsatzbereit ist, wenn man sich hauptsächlich auf solche Spielereien beim Bugfixing konzentrieren kann.
Die "Basics" müßten dann wohl schon erledigt sein.
Das ist ein interessanter Satz. Geplant war 16. Dezember, die Verzögerung von zwei Tagen (das wäre dann morgen) ist offenbar bekannt. Warum wird dann trotzdem heute dieser Artikel mit "hat veröffentlicht" verbreitet. Zu einem Zeitpunkt wo das Release in Source und Binär-Paketen noch gar nicht auf den Servern verfügbar ist?
Bis jetzt reicht es zum Glück noch, dem Distupgrade-Drang zu widerstehen und einfach bei dem noch immer regelmäßig aktualisierten Kubuntu 8.04 zu bleiben.
Aber zu meinem eigenen Leidwesen bin ich zu GNOME gewechselt. Nicht so viele Features, aber zumindest in Ubuntu kann man damit arbeiten.
Wohingegen KDE mit der Version 4.x derzeit leider noch absolut unbenutzbar und unzumutbar ist.
Ich hab mir soeben ein Intrepid mit den Beta-Quellen von 4.2 installiert.
Plasma stürzt nicht mehr ab, dafür kann ich aber per Tastatur nichts mehr eingeben - ein Klick auf ein x-beliebiges Fenster wird auch ohne Alt-Taste zum Draggen vertuscht, der Konqueror braucht ca 1,5 min (!) zum Starten auf meinem 2600+ Athlon.
Ich muss zugeben, es fühlt sich vom Look&Feel ein bisschen stabiler an als 4.0 und sogar 4.1 .- aber daran, es zum täglichen Gebrauch einzusetzen, hab ich nach 3 Minuten nicht mehr gedacht.
Ja, es IST eine Beta-Version.
Aber dermaßen verbuggt?
Leider, leider.
Ich hoffe echt, dass mit 4.2 das Ganze mal stabiler wird, die Features an sich sprechen ja für sich (und damit meine ich nicht das ganze geblinke und die Transparenzeffekte, die sind auch geil, aber nicht wichtig. Wichtig ist Stabilität.) - z.B. ist es mir zumindest einmal problemlos gelungen, per drag&drop ein Program aus dem Startmenü-Plasmoid ins Panel-Plasmoid zu ziehen - aber ganz ehrlich - das sind doch Kinderkrankheiten.
Ich bin aber guten Mutes, ich denke spätestens im Sommer 2009 mit KDE 4.3 sollten diese Probleme beseitigt sein - dann kann ich mich wieder vom Gnom lösen.
Oder ich verwend die falsche Distro.
Nur möchte ich eigentlich kein rpm mehr verwenden, Debian/KDE4 ist kaum möglich und MEPIS ist sehr unmaintained (UND hat IMHO kein KDE4).
Sidux hab ich auch ein weilchen am Laufen gehabt, das war mir aber dann zu mühsam mit all den selbstgestrickten Skripten.