Ich glaube, das ist keinesfalls Schwachsinn. Wenn ich mir so manche 'Dell'-Werbung oder 'Microsoft'-Werbung im TV ansehen muss, dann bekomme ich meist einen ultimativen Lachkrampf ala '..Windows macht die Bedienung eines PC's leichter!'
Wahahaha, selten so gelacht! Und genau deshalb sollten wir Linuxer/Unixer genauso bitterböse und sarkastisch zurückfeuern um diesen Fundamentalisten zu zeigen, dass es BS gibt, die die Bedienung eines PC noch mehr erleichtern. Einfach genauso unrealistische, übertriebene, fundametalistische, bitterböse Propaganda zurückfeuern um diesen Amerikanern zu zeigen von wo der Wind weht!
Endlich tritt Linux etwas mehr in der Öffentlichkeit auf! Hoffentlich entfaltet diese Aktion ihre gewünschte Wirkung. Linux ist endlich dank KDE 4.2 alltagstauglich geworden und übertrifft in Sachen Usability sogar Microsoft Windows Vista und seine Vorgänger.
Auch wenn das vielleicht nur ein Posting mit tieferer Intension war hast du war richtiges angesprochen. Man sollte viel mehr die aktuellen Entwicklungen im Linux-Umfeld in den Vordergrund stellen. Das was sich zum Beispiel gerade bei KDE tut, ist doch wirklich geeignet mehr Leute Lust auf Linux zu machen.
Also, Solche Zukunftstechnologien aufs Schild heben, und es kann schon gar nichts mehr schief gehen mit dem Marketing.
(ja ich weiß, das KDE nicht nur ein Desktop für Linux ist)
Linux war auch mit KDE 3.* und GNOME 2.* absolut reif für den täglichen Einsatz. KDE 4.2 hingegen ist noch ein Schritt zurück, da wichtige Anwendungen wie aus dem Bereich PIM noch fehlen und hier die 3.*er Versionen genommen werden müssen.
Implementiert heißt nicht benutzbar (für normale Menschen). Seit der zweiten Beta versuche ich auch wieder mit KMail warm zu werden, aber es ist schon erschreckend was da alles nicht geht oder noch fehlerhaft ist. Ich hoffe letzteres wird sich zumindest bis zur Final ändern.
Linux war auch schon vor KDE 4.x.y alltagstauglich. KDE 4 kann ja jetzt seinen "Siegeszug" direkt auf Windows selbst antreten. Ob das was wird? Wenn KDE4 wirklich so gut werden sollte wie angekündigt, dann ist das wohl die beste Werbung.
Linux als OS für jedermann zu präsentieren ist Augenwischerei. Klar, wenn man nur E-Mail nutzt, etwas surft und ab und zu mal einen brief schreibt klappt das ganz gut mit Out-of-the-Box. Will man aber mehr, kommt man um die Kommandozeile nicht herum. Deshalb mag ich ja auch den Dolphin so, denn da habe ich meine Kommandozeile immer schön im aktuellen Folder.
Ich persönlich nutze seit jahren nur Linux und bin auch zufrieden damit - ein Umstieg auf Windows oder Apple wäre für mich undenkbar. Aber dem normalen User, der rein gar keine Kentnisse vom Editieren von Configfiles, oder der Kommandozeile hat empfehle ich Linux nach wie vor nicht. Kommt noch dazu, dass hie und da auch mal ein Programm unter Wine zum EInsatz kommt, was ebenfalls oft funktioniert, aber eben erst nachdem diverse Libraries nachgeladen werden.
Ich finde es ist falsch, Linux noch stärker Richtung DAU-Niveau abzusenken. Wer sich mit einem OS nicht beschäftigen will, der soll bei Windows bleiben.
Du hast recht, auch Demokratie hat bessere Menschen verdient. Der Pöbel soll doch in Sklaverei bleiben. Weißt meinst Du mit absenken? Was einfach für Otto Normalverbraucher ist, ist auch einfach für Experten wie Dich. Wovor hast Du Angst? Dein mühsames Wissen als Vorsprung vor dem Nachbarn zu verlieren?
Ich habe Angst davor, daß Linux das neue Windows wird und im Namen falsch verstandener Nutzerfreundlichkeit mit ähnlichen Problemen wie Windows zu kämpfen haben wird.
Wissen weiterzugeben ist immer gut und ich gebe es weiter, auch an Windowsuser, wenn diese Wissen erwerben wollen.
Man kann alles abschalten. Slackware 12.2 z.B. fragt Dich nach erfolgter Paketinstallation ausdrücklich danach, welche Dienste Du ab- oder einschalten willst. Und ja, Linux funktioniert auch ohne hal, dbus und diesen ganzen anderen Krempel, einfach mit /etc/fstab, mount und unmount im Hinblick auf irgendwelche internen und externen Datenträger. Dass Ubuntu und OpenSuse so etwas nicht "primär" tun wollen, sollte wirklich nachvollziehbar sein. Sie versorgen mit ihren Linuxen sowohl die Nutzer, die es wirklich nicht "können", als auch diejenigen, die es zwar können, aber keine Zeit für so etwas haben. Abschalten funktioniert auch in Ubuntu und OpenSuse. Ändere das doch. Erstelle doch ein paar Remixe, z.B. Ubuntu "Geek Torture" Remix oder OpenSuse "I Love Slackware - Back To The Roots"- Remix.
Das war zwar inhaltlich nicht komplett falsch, aber keine Antwort auf das posting Deines Vorgängers.
Im übrigen: solange es Slackware noch gibt, nimmt man besser das Original, statt bei den "benutzerfreundlichen" Distributionen den DAU- Krempel abzuschalten.
Da hats Du n atürlich Recht. Es läßt sich abschalten. Ich habe allerdings das Gefühl, daß es immer mehr Sachen gibt, die ich abschalten muß bis mein Rechner so läuft, wie ich das "von früher" kenne. Ich sollte mir Slackware mal ansehen.
Sonst nennt man das Reklame, Promotion oder Werbung. Oder neudeutsch: Kommunikation.
Wahahaha, selten so gelacht! Und genau deshalb sollten wir Linuxer/Unixer genauso bitterböse und sarkastisch zurückfeuern um diesen Fundamentalisten zu zeigen, dass es BS gibt, die die Bedienung eines PC noch mehr erleichtern. Einfach genauso unrealistische, übertriebene, fundametalistische, bitterböse Propaganda zurückfeuern um diesen Amerikanern zu zeigen von wo der Wind weht!
Schluss, Aus, Ende!
Also, Solche Zukunftstechnologien aufs Schild heben, und es kann schon gar nichts mehr schief gehen mit dem Marketing.
(ja ich weiß, das KDE nicht nur ein Desktop für Linux ist)
(kleiner Tipp: Es ist tatsächlich kontact für kde4!)
Außerdem ist es Kontact 1.3.
[xxx@xxx ~]$ kontact -v
Qt: 4.4.3
KDE: 4.1.85 (KDE 4.1.85 (KDE 4.2 Beta2))
Kontact: 1.3
KDE 4 kann ja jetzt seinen "Siegeszug" direkt auf Windows selbst antreten.
Ob das was wird?
Wenn KDE4 wirklich so gut werden sollte wie angekündigt, dann ist das wohl die beste Werbung.
Ich persönlich nutze seit jahren nur Linux und bin auch zufrieden damit - ein Umstieg auf Windows oder Apple wäre für mich undenkbar. Aber dem normalen User, der rein gar keine Kentnisse vom Editieren von Configfiles, oder der Kommandozeile hat empfehle ich Linux nach wie vor nicht. Kommt noch dazu, dass hie und da auch mal ein Programm unter Wine zum EInsatz kommt, was ebenfalls oft funktioniert, aber eben erst nachdem diverse Libraries nachgeladen werden.
Wer sich mit einem OS nicht beschäftigen will, der soll bei Windows bleiben.
Weißt meinst Du mit absenken? Was einfach für Otto Normalverbraucher ist, ist auch einfach für Experten wie Dich. Wovor hast Du Angst? Dein mühsames Wissen als Vorsprung vor dem Nachbarn zu verlieren?
Wissen weiterzugeben ist immer gut und ich gebe es weiter, auch an Windowsuser, wenn diese Wissen erwerben wollen.
Slackware 12.2 z.B. fragt Dich nach erfolgter Paketinstallation ausdrücklich danach, welche Dienste Du ab- oder einschalten willst.
Und ja, Linux funktioniert auch ohne hal, dbus und diesen ganzen anderen Krempel, einfach mit /etc/fstab, mount und unmount im Hinblick auf irgendwelche internen und externen Datenträger.
Dass Ubuntu und OpenSuse so etwas nicht "primär" tun wollen, sollte wirklich nachvollziehbar sein.
Sie versorgen mit ihren Linuxen sowohl die Nutzer, die es wirklich nicht "können", als auch diejenigen, die es zwar können, aber keine Zeit für so etwas haben.
Abschalten funktioniert auch in Ubuntu und OpenSuse. Ändere das doch. Erstelle doch ein paar Remixe, z.B. Ubuntu "Geek Torture" Remix oder OpenSuse "I Love Slackware - Back To The Roots"- Remix.
Im übrigen: solange es Slackware noch gibt, nimmt man besser das Original, statt bei den "benutzerfreundlichen" Distributionen den DAU- Krempel abzuschalten.
Ich sollte mir Slackware mal ansehen.
http://www.youtube.com/watch?v=MEYot8voTDM
http://www.youtube.com/watch?v=g-vHrS4s14Q
mehr davon gibts auf
http://www.novell.com/video/
unter "Other Marketing Videos"