Gegen Glauben kann man nicht mit Vernunft argumentieren (daher der Name "Glauben" und nicht "Wissen").
Man kommt immer irgendwann zu einem Punkt, der nicht beweisbar ist (noch nicht?) - und da sagt A dann ich glaube das und das (weil es von mir aus in irgend einem dämlichen Buch steht) und B kann nichts dagegen halten (weil es vielleicht noch nicht bewiesen ist oder nicht beweisbar ist)...
Stimmt! Gegen den Glauben im Grundsatz zu argumentieren ist schwierig. Allerdings ist es eine weit verbreitet Gepflogenheit Gläubige für unvernünftig zu halten oder als ein bisschen beschränkt abzutun. "Wenn die wirlich komplett objektiv wären, dann würde ihr Glaube zusammenbrechen..." oder "Der Glaube ist ja in sich absurd!" Sind Aussagen dennen ich sehr gerne wiederspeche, weil sie schlicht und ergreifend falsch sind.
Man kommt immer irgendwann zu einem Punkt, der nicht beweisbar ist (noch nicht?) - und da sagt A dann ich glaube das und das (weil es von mir aus in irgend einem dämlichen Buch steht) und B kann nichts dagegen halten (weil es vielleicht noch nicht bewiesen ist oder nicht beweisbar ist)...
Gegen den Glauben im Grundsatz zu argumentieren ist schwierig. Allerdings ist es eine weit verbreitet Gepflogenheit Gläubige für unvernünftig zu halten oder als ein bisschen beschränkt abzutun.
"Wenn die wirlich komplett objektiv wären, dann würde ihr Glaube zusammenbrechen..." oder "Der Glaube ist ja in sich absurd!" Sind Aussagen dennen ich sehr gerne wiederspeche, weil sie schlicht und ergreifend falsch sind.
Gruss Andreas