Von Mandriva-User am Fr, 26. Dezember 2008 um 18:16 #
Das Problem mit der "fehlenden Bekanntheit" kennen wir Mandriva-User nur zu gut. Es liegt einfach auch daran, daß auf jeder x-beliebigen Heft-CD entweder Ubuntu oder Suse enthalten sind. Als ich damals mit Linux angefangen habe war das noch anders und Mandriva wurde oft als die "ultimative Desktop-Distribution" und als größter Suse Gegner angepriesen. Geblieben ist in den Medien davon leider heute nichts mehr, obwohl die Distribution immernoch einer der besten auf den Markt ist. Aber es fehlte den Franzosen offenbar auch das Geld um an die Suse Vorherrschaft in deutschen Landen anzukämpfen und man gab sich einfach geschlagen. Anhand der vielen Mandriva Beiträge hier auf ProLinux sollte allerdings auch erkennbar sein, daß Mandriva trotzdem immernoch eine starke Community hat. Pro Linux erreicht aber bei weiten nicht so viele User wie die großen deutschen PC-Magazine und daran müssen wir arbeiten.
Zum Thema Paketmanager: Das ist auch für mich so ein Thema das ich nicht ganz nachvollziehen kann. Während Debian/Ubuntu und Mandriva hier konsequent ihr Apt-Get und Urpmi bzw. deren GUIs Synaptic und RPMdrake konsequent weiterentwickeln gibt es bei den beiden großen Distributoren Suse und Redhat ein ständiges hin und her im Paketmanagement. Hier ein neues Tool, da eine andere GUI, dann wird ein neu eingeführtes Programm gleich wieder verworfen... Was soll das?
Meine Hoffnungen liegen wie oben schon erwähnt derzeit bei PackageKit. Das Projekt versucht eine einheitliche GUI für die verschiedenen Paketmanger zu schaffen, das ist zwar immernoch nicht der Weisheit letzter Schuss, aber immerhin schon ein Anfang. Das postivie ist auch, daß dieses Projekt offenbar recht gut von den Distributoren angenommen wird und auch von jeder Seite Entwickler oder zumindestens Vertreter in Form von Contributoren mit im Boot sitzen.
Es liegt einfach auch daran, daß auf jeder x-beliebigen Heft-CD entweder Ubuntu oder Suse enthalten sind. Als ich damals mit
Linux angefangen habe war das noch anders und Mandriva wurde oft als die "ultimative Desktop-Distribution" und als größter Suse Gegner angepriesen. Geblieben ist in den Medien davon leider heute nichts mehr, obwohl die Distribution immernoch einer der besten auf den Markt ist.
Aber es fehlte den Franzosen offenbar auch das Geld um an die Suse Vorherrschaft in deutschen Landen anzukämpfen und man gab sich einfach geschlagen. Anhand der vielen Mandriva Beiträge hier auf ProLinux sollte allerdings auch erkennbar sein, daß Mandriva trotzdem immernoch eine starke Community hat. Pro Linux erreicht aber bei weiten nicht so viele User wie die großen deutschen PC-Magazine und daran müssen wir arbeiten.
Zum Thema Paketmanager:
Das ist auch für mich so ein Thema das ich nicht ganz nachvollziehen kann.
Während Debian/Ubuntu und Mandriva hier konsequent ihr Apt-Get und Urpmi bzw. deren GUIs Synaptic und RPMdrake konsequent weiterentwickeln gibt es bei den beiden großen Distributoren Suse und Redhat ein ständiges hin und her im Paketmanagement. Hier ein neues Tool, da eine andere GUI, dann wird ein neu eingeführtes Programm gleich wieder verworfen... Was soll das?
Meine Hoffnungen liegen wie oben schon erwähnt derzeit bei PackageKit. Das Projekt versucht eine einheitliche GUI für die verschiedenen Paketmanger zu schaffen, das ist zwar immernoch nicht der Weisheit letzter Schuss, aber immerhin schon ein Anfang.
Das postivie ist auch, daß dieses Projekt offenbar recht gut von den Distributoren angenommen wird und auch von jeder Seite Entwickler oder zumindestens Vertreter in Form von Contributoren mit im Boot sitzen.