obwohl es doch so viele Jahre her ist, ich kann mich noch erinnern, wie schwer ich mich getan habe, von KDE2 nach KDE3 umzusteigen. KDE3 bot verlockende, noch nicht so ausgereifte, unvertraute Features, aber die Bedienung unterschied sich doch einigermaßen von KDE2. So hat es auch arg lang gedauert, bis ich völlig auf KDE3 vertraut habe. Heute will ich ihn nicht mehr missen. Man kennt seine Pappenheimer und nervige Fehlfunktionen gibt es nicht.
Aber da lockt halt doch KDE4. Aber die Bedienung (. Die ist so unvertraut und ruft erst einmal nach einem Handbuch. Nichts funktioniert irgendwie vertraut und lästige Fehler sind auch da. Und dann der Umstand, alle Einstellungen und Daten zu übernehmen. Oh Graus, das macht man einfach nicht gerne.
Aber natürlich lockt auch die ein oder andere neue Funktion. Das reicht aber noch nicht, um umzusteigen. Also nimmt man eben das ein oder andere Programm rüber in den KDE3. Geht ja. Die restliche verlockende Technik guckt man sich halt dann mal von einem anderen User aus an und guckt, wann es für einen brauchbar wird.
An einem schleichenden Wechsel ist doch gar nichts schlimmes. Also finde ich, darf KDE 4.2 ruhig gefeiert und in den Blickpunkt von möglichen Benutzern gerückt werden. Ich habe so den Eindruck, dass neue Benutzer sich mit KDE4 viel weniger schwer tun als Altbenutzer wie ich. Das ist eben der Lauf der Welt.
Ich werde mir also KDE4.2 Ende Januar ziehen und mal gucken, was sich so geändert hat und ob von der verheißenen Technik (Akondi zum Beispiel) etwa realisiert wurde. k3b sollte natürlich auch Out-of-The-Box funktionieren; KMail muss meine alten Einstellungen mit ihren unendlichen Filterlisten ohne Murren übernehmen.
Ansonsten, denke ich, werde ich einfach noch ein Jahr warten, bis KDE4 wirklich alles das kann, was KDE3 so bietet, oder es schlägt KDE3 endlich. Warten wir's ab. Die Häme, über die man so oft im Netz stolpert, finde ich einfach unangemessen.
Von Multimedia4Linux am Di, 6. Januar 2009 um 17:47 #
Ich hatte mir Kubuntu 8.10 mit KDE 4 installiert und bin absolut enttäuscht. Es fehlen noch extrem viele Feature die ich in KDE 3 benutzt habe. Auch Konqueror als Dateimanager hat mir besser gefallen. Das KDE 4 auch noch viele Bugs enthält und der Rechner oft abgestützt ist, bin ich jetzt wieder zu KDE 3 zurückgegangen. Vielleicht werde ich mit KDE 4.3 noch mal einen Versuch wagen.
obwohl es doch so viele Jahre her ist, ich kann mich noch erinnern, wie schwer ich mich getan habe, von KDE2 nach KDE3 umzusteigen. KDE3 bot verlockende, noch nicht so ausgereifte, unvertraute Features, aber die Bedienung unterschied sich doch einigermaßen von KDE2. So hat es auch arg lang gedauert, bis ich völlig auf KDE3 vertraut habe. Heute will ich ihn nicht mehr missen. Man kennt seine Pappenheimer und nervige Fehlfunktionen gibt es nicht.
Aber da lockt halt doch KDE4. Aber die Bedienung
(. Die ist so unvertraut und ruft erst einmal nach einem Handbuch. Nichts funktioniert irgendwie vertraut und lästige Fehler sind auch da. Und dann der Umstand, alle Einstellungen und Daten zu übernehmen. Oh Graus, das macht man einfach nicht gerne.
Aber natürlich lockt auch die ein oder andere neue Funktion. Das reicht aber noch nicht, um umzusteigen. Also nimmt man eben das ein oder andere Programm rüber in den KDE3. Geht ja. Die restliche verlockende Technik guckt man sich halt dann mal von einem anderen User aus an und guckt, wann es für einen brauchbar wird.
An einem schleichenden Wechsel ist doch gar nichts schlimmes. Also finde ich, darf KDE 4.2 ruhig gefeiert und in den Blickpunkt von möglichen Benutzern gerückt werden. Ich habe so den Eindruck, dass neue Benutzer sich mit KDE4 viel weniger schwer tun als Altbenutzer wie ich. Das ist eben der Lauf der Welt.
Ich werde mir also KDE4.2 Ende Januar ziehen und mal gucken, was sich so geändert hat und ob von der verheißenen Technik (Akondi zum Beispiel) etwa realisiert wurde. k3b sollte natürlich auch Out-of-The-Box funktionieren; KMail muss meine alten Einstellungen mit ihren unendlichen Filterlisten ohne Murren übernehmen.
Ansonsten, denke ich, werde ich einfach noch ein Jahr warten, bis KDE4 wirklich alles das kann, was KDE3 so bietet, oder es schlägt KDE3 endlich. Warten wir's ab. Die Häme, über die man so oft im Netz stolpert, finde ich einfach unangemessen.
Eared
Vielleicht werde ich mit KDE 4.3 noch mal einen Versuch wagen.