Ein Link zu http://news.opensuse.org, wo dies genauer erleutert wird ist wohl noch hilfreich.
Neue Features können übrigens nur erstellt werden, wenn man "openSUSE Member" ist. Auch sollte man nicht erwarten, dass man sich beliebiges Wünschen kann und es wird dann von Novell entwickelt. Jedoch ist openFATE eine gute Plattform, um mit allen beteiligten feature Ideen zu diskutieren und die Entwicklung einer neuen openSUSE zu beobachten.
Übrigens unterscheidet sich auch hier openSUSE von Fedora, dass eine Datenbasis von SUSE Linux Enterprise und openSUSE verwendet wird. Von daher sind synergien wirklich transparent und nutzbar.
Kann ich dort ("OpenFate") auch "beantragen", dass diese feste Mono-Abhängigkeit von Evolution aus OpenSuse 11.1 verschwindet? Novell, Mono und Gnome - Vorsicht, kann ich da nur sagen.
Oder Selbstkompilieren mit -enable-mono=no. Vielleicht ist es demzufolge ja gar kein Bug. Schau einmal hier: http://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=549025 Das sieht fast aus wie ein "Danaergeschenk". Wer außerhalb von OpenSuse als Evolution-Maintainer nicht aufpasst, haut sich Mono als feste Abhängigkeit in die eigene Gnome-Distro hinein. Das kann leicht passieren, schließlich wird Novells Evolution sehr oft als Standard-Emailprogramm genutzt und deshalb vorinstalliert.
Ich würde dafür schon einen Featureeintrag machen. Allerdings drauf achten, dass man ihn konstruktiv formuliert Also zB "Mache mono abhängigkeit optional" anstatt deutsch typisch "Ihr alle doof, muss sofort alles anders !"
Ich würde mir ja wünschen, dass man diese Frickeldistribution einstellt und die freigewordenen Resourcen lieber effektiv bündelt, um Ubuntu noch besser zu machen. openSUSE ist seit Jahren so überflüssig wie die Pest - u.a. Novell sei Dank.
Bin derzeit zwar auch bei Ubuntu, wache aber über die OpenSuSE-Entwicklung und denke, dass die Wahrscheinlichkeit mit jeder neuen KDE4.x Version wächst, dass ich zurückwechsle. Die aktuelle Entwicklung scheint eher positiv zu sein und Konkurrenz belebt das Geschäft
Novell stellt immerhin alles unter eine open source license. Ubuntu tut das (bei Launchpad) nur nach jahren vielleicht und dann wohl auch nur teilweise. Unter wirklich mitentwickeln an open source Projekten tun sie auch nicht.
Bleib mal bei deinem Schmarotzer Linux und fühl Dich gut, dass die damit auch noch richtig liegen ..
Ich benutz nun seit 5 Jahren oder so Ubuntu und hab jetzt endgültig keinen Bock mehr drauf. Seit 6.06.1 ist es bei mir kontinuierlich instabiler geworden - 8.04 hab ich übrigens ohne Update frisch installiert. Abgesehen davon ist YaST ja wohl seit Jahren das Nonplusultra hinsichtlich Konfigurationsprogrammen bei den Distributionen... Fehlertolerant, weitreichend und ausgereift... Da hat Ubuntu noch einiges nachzuholen! Ach ja, bei SuSE funktionieren sogar die Updates...
"Abgesehen davon ist YaST ja wohl seit Jahren das Nonplusultra hinsichtlich Konfigurationsprogrammen bei den Distributionen... Fehlertolerant, weitreichend und ausgereift... "
Ohja - damit immer regelmäßig manuelle Änderungen wieder rückgängig gemacht werden oder das System gleich ganz zerschossen wird... YaST ist einer der Hauptgründe, warum man kein suse verwenden sollte! Wer unbedingt klicki-bunti haben will, soll doch Windows nutzen - da kann man eh nix manuell ändern.
Das waren noch glorreiche Zeiten mit KDE 1.1.2 und Gnome 1.0. http://www.pro-linux.de/berichte/suse63.html Da steht allerdings auch noch Folgendes drin: "Ärgerlich ist auch, daß YAST ohne Nachfrage Änderungen der User überschreibt. Hier sollte SuSE auch Abhilfe schaffen."
Ohja - damit immer regelmäßig manuelle Änderungen wieder rückgängig gemacht werden oder das System gleich ganz zerschossen wird... YaST ist einer der Hauptgründe, warum man kein suse verwenden sollte! Wer unbedingt klicki-bunti haben will, soll doch Windows nutzen - da kann man eh nix manuell ändern.
Damit hast Du entgültig als ahnungsloser Troll geoutet. Dieses Problem wurde schon vor Jahren gelöst. *buntu hat nicht mal ein Konfigurationswerkzeug das sowohl im Text als auch im Grafikmodus läuft - so eine Distri soll ich ernst nehmen? Mal ganz davon ab, dass nach den Problemen mit den letzten *buntu Versionen der Trend wieder hin zu openSUSE geht.
Ich würde mir ja wünschen, dass man diese Frickeldistribution einstellt und die freigewordenen Resourcen lieber effektiv bündelt, um Ubuntu noch besser zu machen. openSUSE ist seit Jahren so überflüssig wie die Pest - u.a. Novell sei Dank
Das kann ich mir gut vorstellen, da bei euch offensichtlich nur Unfähige herumbasteln.
hier ein paar Auszüge aus der Wiki Ubuntuusers.de:
| Viele Probleme stammen ursächlich nicht von KDE, sondern von der Integration KDEs in Kubuntu. |
| "Ich habe Grafikfehler" Dieses Problem liegt an einem Ubuntu- und Fedora-spezifischen Patch für den XServer. Bei anderen Distributionen tritt das Problem nicht auf. |
und noch ein Auszug aus dem Forum Ubuntuusers.de:
| Für uns als Übersetzer von KDE ist es extrem frustrierend zu sehen, dass unsere mit viel Engagement gepflegte (100%!-)Übersetzungen von Cononical/Ubuntu erneut und schlimmer als je zuvor vernichtet wird. Ich persönlich stelle meine Arbeit für Kunbuntu definitiv ein und werde auch in Zukunft keine Fehler in der Kubuntu-Übersetzung mehr korrigieren. Jedem, der gerne eine vollständig übersetzte Version von KDE nutzen will, rate ich dringen an, die Distribution zu wechseln. JEDE andere mir bekannte Distribution (mindestens Debian, OpenSUSE, Arch, Gentoo und Fedora) liefert korrekte Übersetzungen aus. Kubuntu schadet dem Ruf von KDE. Sorry. Mir reichts. Endgültig. |
Nun ja, Ubuntu ist keine schlechte Distribution, Kubuntu ist allerdings die Katastrophe. Suse hat oder hatte auch so seine Probleme. Allerdings merkt man, auch bei allen vorhandenen Suse Flüchtigkeitsfehler, das die Distribution trotz KDE 4er Version ganz schön gereift ist. Wenn ich dass gleiche in Kubuntu versuche frickel ich bei jedem Rechner mind. 3 Tage rum. Gnome hab ich auf Suse noch nicht getestet (wäre mal einen Versuch wert) aber seit 2005 habe ich nur noch mit Ubuntu gearbeitet. Durch die 11.0 Suse bin ich aber wieder umgestiegen. Die Build-Services finde ich persönlich super Klasse. Und bei Ubuntu ist das wiki super.
Man muß auch sehen, was die Probleme macht. Ich denke da u.a. an xorg und diese automatische Konfiguration, die mal funktioniert, mal nicht. Dazu kommt diese fast leere xorg.conf ohne auskommentierte Beispieleinstellungen, die man genau dann "aktivieren" könnte, falls einmal etwas schief läuft. Da ist man dann ganz froh, ein Tool wie Sax2 unter OpenSuse zu haben, dass sowohl in der GUI als auch auf der Kommandozeile startet, wenn die GUI einmal verschütt gegangen ist. Ich kann zwar z.B. in der GUI von Ubuntu die Auflösung einstellen und die Frequenz. Allerdings habe ich mich gleich gefragt, wie man über die GUI eine Farbtiefe von 24bit oder 16bit einstellen kann, geschweige denn herausfindet, welche Farbtiefe man zur Zeit überhaupt eingestellt hat. Windows macht das besser und OpenSuse auch.
Von LinuxAnwender am So, 18. Januar 2009 um 20:57 #
a) Sofortige Abschaffung von dem Unsinn mit den Accounts, warum soll ich mir schon wieder irgendwo ein neuen Account anlegen nur um einem anderen (i.d.F. Novell) zu helfen. Ein offenes Forum so wie hier wäre besser...
b) Die Seite https://features.opensuse.org/ auf Deutsch anbieten, zumindest wenn meine Browsersprache Deutsch ist. Oder halt grundsätzlich, aber dazu hat SuSE ja nicht dem Mumm..
c) Dieses Elend von GO-OO aus der Distri nehmen. Das Original OpenOffice.org ist mit allem ausgestattet was macht braucht und lässt sich stets aktuell halten. Die GO-OO Version hängt ewig hinterher - und überhaupt: sie ist überflüssig.
Ich weiß, dass nicht alle meiner Meinung sein werden, aber - bei allem Respekt - ich habe Recht.
a) Das wird nicht passieren, weil das eher als Trollschutz angesehen wird. b) Man gibt sich Mühe. Es gibt einen deutschen Bereich, die OpenSuse-News werden u.a. ins Deutsche übersetzt. Für Novell hat die deutsche Sprache an sich wohl keine Priorität mehr, der deutsche Teil des Forums ist aber ausbau- und verbesserungsfähig, da stimme ich Dir zu. Schreib doch ein paar Artikel für die deutsche OpenSuse-Sektion! c) Deinstalliere die Novell-Version und installiere OpenOffice 3 von der openoffice.org-Seite nach. Das klappt hervorragend. Ich mache das immer so, weil ich dieses Gstreamer-Sound-Feature nicht benötige.
Neue Features können übrigens nur erstellt werden, wenn man "openSUSE Member" ist. Auch sollte man nicht erwarten, dass man sich beliebiges Wünschen kann und es wird dann von Novell entwickelt. Jedoch ist openFATE eine gute Plattform, um mit allen beteiligten feature Ideen zu diskutieren und die Entwicklung einer neuen openSUSE zu beobachten.
Übrigens unterscheidet sich auch hier openSUSE von Fedora, dass eine Datenbasis von SUSE Linux Enterprise und openSUSE verwendet wird. Von daher sind synergien wirklich transparent und nutzbar.
Wie immer bei openSUSE ist auch dieser Infrstruktur Teil selber auch open source (unter GPL in diesem Fall).
SUSE Linux Enterprise und openSUSE
verwendet wird."
Ganz ehrlich:
Da ist mir die Combo CentOS/Fedora lieber. Die haben zwar keine einheitliche Datenbasis, ich darf aber beide frei benutzen.
Novell, Mono und Gnome - Vorsicht, kann ich da nur sagen.
Vielleicht ist es demzufolge ja gar kein Bug.
Schau einmal hier:
http://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=549025
Das sieht fast aus wie ein "Danaergeschenk".
Wer außerhalb von OpenSuse als Evolution-Maintainer nicht aufpasst, haut sich Mono als feste Abhängigkeit in die eigene Gnome-Distro hinein.
Das kann leicht passieren, schließlich wird Novells Evolution sehr oft als Standard-Emailprogramm genutzt und deshalb vorinstalliert.
Bin derzeit zwar auch bei Ubuntu, wache aber über die OpenSuSE-Entwicklung und denke, dass die Wahrscheinlichkeit mit jeder neuen KDE4.x Version wächst, dass ich zurückwechsle. Die aktuelle Entwicklung scheint eher positiv zu sein und Konkurrenz belebt das Geschäft
Bleib mal bei deinem Schmarotzer Linux und fühl Dich gut, dass die damit auch noch richtig liegen ..
Abgesehen davon ist YaST ja wohl seit Jahren das Nonplusultra hinsichtlich Konfigurationsprogrammen bei den Distributionen... Fehlertolerant, weitreichend und ausgereift... Da hat Ubuntu noch einiges nachzuholen!
Ach ja, bei SuSE funktionieren sogar die Updates...
ja sicher doch, nur fehlen für 11.1 noch einige. Bis dahin bleibe ich dann doch lieber bei meiner 11.0.
Ohja - damit immer regelmäßig manuelle Änderungen wieder rückgängig gemacht werden oder das System gleich ganz zerschossen wird... YaST ist einer der Hauptgründe, warum man kein suse verwenden sollte! Wer unbedingt klicki-bunti haben will, soll doch Windows nutzen - da kann man eh nix manuell ändern.
Eine bewusste Lüge. Das wurde schon mit SuSE 8.3 oder so abgestellt und ist auch allgemein bekannt.
http://www.pro-linux.de/berichte/suse63.html
Da steht allerdings auch noch Folgendes drin:
"Ärgerlich ist auch, daß YAST ohne Nachfrage Änderungen der User überschreibt. Hier sollte SuSE auch Abhilfe schaffen."
Damit hast Du entgültig als ahnungsloser Troll geoutet. Dieses Problem wurde schon vor Jahren gelöst.
*buntu hat nicht mal ein Konfigurationswerkzeug das sowohl im Text als auch im Grafikmodus läuft - so eine Distri soll ich ernst nehmen?
Mal ganz davon ab, dass nach den Problemen mit den letzten *buntu Versionen der Trend wieder hin zu openSUSE geht.
Yast? Hab' ich 'was übersehen? Das habe ich noch nicht verwendet. Für was braucht man das?
Das kann ich mir gut vorstellen, da bei euch offensichtlich nur Unfähige herumbasteln.
hier ein paar Auszüge aus der Wiki Ubuntuusers.de:
| Viele Probleme stammen ursächlich nicht von KDE, sondern von der Integration KDEs in Kubuntu. |
| "Ich habe Grafikfehler"
Dieses Problem liegt an einem Ubuntu- und Fedora-spezifischen Patch für den XServer. Bei anderen Distributionen tritt das Problem nicht auf. |
und noch ein Auszug aus dem Forum Ubuntuusers.de:
| Für uns als Übersetzer von KDE ist es extrem frustrierend zu sehen, dass unsere mit viel Engagement gepflegte (100%!-)Übersetzungen von Cononical/Ubuntu erneut und schlimmer als je zuvor vernichtet wird.
Ich persönlich stelle meine Arbeit für Kunbuntu definitiv ein und werde auch in Zukunft keine Fehler in der Kubuntu-Übersetzung mehr korrigieren. Jedem, der gerne eine vollständig übersetzte Version von KDE nutzen will, rate ich dringen an, die Distribution zu wechseln. JEDE andere mir bekannte Distribution (mindestens Debian, OpenSUSE, Arch, Gentoo und Fedora) liefert korrekte Übersetzungen aus. Kubuntu schadet dem Ruf von KDE.
Sorry. Mir reichts. Endgültig. |
Gnome hab ich auf Suse noch nicht getestet (wäre mal einen Versuch wert) aber seit 2005 habe ich nur noch mit Ubuntu gearbeitet. Durch die 11.0 Suse bin ich aber wieder umgestiegen. Die Build-Services finde ich persönlich super Klasse. Und bei Ubuntu ist das wiki super.
Ich denke da u.a. an xorg und diese automatische Konfiguration, die mal funktioniert, mal nicht. Dazu kommt diese fast leere xorg.conf ohne auskommentierte Beispieleinstellungen, die man genau dann "aktivieren" könnte, falls einmal etwas schief läuft.
Da ist man dann ganz froh, ein Tool wie Sax2 unter OpenSuse zu haben, dass sowohl in der GUI als auch auf der Kommandozeile startet, wenn die GUI einmal verschütt gegangen ist.
Ich kann zwar z.B. in der GUI von Ubuntu die Auflösung einstellen und die Frequenz. Allerdings habe ich mich gleich gefragt, wie man über die GUI eine Farbtiefe von 24bit oder 16bit einstellen kann, geschweige denn herausfindet, welche Farbtiefe man zur Zeit überhaupt eingestellt hat.
Windows macht das besser und OpenSuse auch.
b) Die Seite https://features.opensuse.org/ auf Deutsch anbieten, zumindest wenn meine Browsersprache Deutsch ist. Oder halt grundsätzlich, aber dazu hat SuSE ja nicht dem Mumm..
c) Dieses Elend von GO-OO aus der Distri nehmen. Das Original OpenOffice.org ist mit allem ausgestattet was macht braucht und lässt sich stets aktuell halten. Die GO-OO Version hängt ewig hinterher - und überhaupt: sie ist überflüssig.
Ich weiß, dass nicht alle meiner Meinung sein werden, aber - bei allem Respekt - ich habe Recht.
Guten Abend.
nein, das würde nur sämtliche narren anziehen, wie ein haufen die fliegen
Novell helfen damit sie der Allgemeinheit eine Distribution zum freien Download anbieten ist zuviel verlangt ?
Schmarotzern wie Dir ist wirklich nicht mehr zu helfen...
b) Man gibt sich Mühe. Es gibt einen deutschen Bereich, die OpenSuse-News werden u.a. ins Deutsche übersetzt. Für Novell hat die deutsche Sprache an sich wohl keine Priorität mehr, der deutsche Teil des Forums ist aber ausbau- und verbesserungsfähig, da stimme ich Dir zu.
Schreib doch ein paar Artikel für die deutsche OpenSuse-Sektion!
c) Deinstalliere die Novell-Version und installiere OpenOffice 3 von der openoffice.org-Seite nach. Das klappt hervorragend. Ich mache das immer so, weil ich dieses Gstreamer-Sound-Feature nicht benötige.