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Mo, 23. Februar 2009, 15:17

Unternehmen

MIPS tritt der Linux Foundation bei

Der Chiphersteller MIPS Technologies ist der Linux Foundation beigetreten, um die Verbreitung von Linux zu fördern.

MIPS produzierte einst innovative 64-Bit-Prozessoren, musste sich aber aus dem Wettbewerb um die schnellsten Prozessoren zurückziehen und konzentriert sich seither auf den Markt der eingebetteten Systeme, an dem stromsparende Varianten der MIPS-Prozessoren einen großen Anteil haben.

Mit dem Beitritt zur Linux Foundation will das Unternehmen den Einsatz von Linux in der eigenen Kundenbasis und darüber hinaus ausbauen. Laut Udi Kalekin, Vizepräsident für Software-Entwicklung bei MIPS, verwendet der Großteil der MIPS-Entwickler Linux für die Produktentwicklung. Das Unternehmen zielt auf eine Verbesserung der Unterstützung für Konsumelektronik-Geräte mit mehreren Prozessorkernen unter Linux.

Die Linux Foundation war im Januar 2007 aus der Fusion der Open Source Development Labs (OSDL) und der Free Standards Group (FSG) hervorgegangen. Im Zuge dieser Fusion fasste die neue Organisation ihre Ziele etwas enger und konzentriert sich stärker auf die Standardisierung von Linux. Ein weiteres Ziel ist, das Wachstum von Linux zu fördern, indem sie Linux schützt. Die Mitglieder des Vorstands der Organisation werden gemäß der Satzung von den Mitgliedern gewählt, wobei die größten Förderer (Platin-Mitgliedschaft) die meisten Vorstände stellen.

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