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Thema: Bash 4.0 erschienen

46 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von nufap am Di, 24. Februar 2009 um 19:41 #
Immer noch ohne GUI zum Befehle zusammenklicken... :-(

;-)

Gruesse, nufap

Score: 3 Von Polynomial-C am Di, 24. Februar 2009 um 20:07 #
Na da gratuliere ich allen Beteiligten mal für die Veröffentlichung.
Gleichzeitig hoffe ich allerdings, daß Version 4.0 etwas weniger patches benötigt, als die davor veröffentlichte Version (3.2, bekam insgesamt 48 patches verpaßt). Gerade für Systeme, die mit vielen Shellskripten laufen/arbeiten, war Version 3.2 relativ problematisch, da sich etliche Fehler eingeschlichen hatten.
  • Score: 3 Von asdf am Di, 24. Februar 2009 um 21:17 #
    Welcher Art waren die Fehler denn? Würde mich interessieren.
    Score: 3 Von chris am Mi, 25. Februar 2009 um 11:13 #
    ich bin ja der meinung, dass man skripte, die länger als 20 Zeilen sind in python statt sh schreiben sollte. alles andere ist eine zumutung für die nachwelt. jm2c
    • Score: 3 Von ... am Mi, 25. Februar 2009 um 11:56 #
      Dann müsste man ja für jeden Scheiß python installieren.
      • Score: 3 Von Anonymer Feigling am Mi, 25. Februar 2009 um 12:40 #
        Auf vielen Systemen ist Python sowieso installiert. Und Python-Skripte funktionieren auch auf Windows, besser als diese bash "ports" die dann uralt und fehlerhaft sind.
        • Score: 3 Von Henry am Mi, 25. Februar 2009 um 13:16 #
          >Auf vielen Systemen ist Python sowieso installiert

          Definiere "viele Systeme". Viele Systeme, die ich administriere haben kein Python installiert.
          Und selbst wenn: Dann musst du anfangen zu unterscheiden, ob Python Version 2 oder 3, da u. U. inkompatibel.
          Außerdem ist m. E. Perl immer noch verbreiteter als Python, also wenn schon, dann Perl.

          Puristen schreiben eh alles mit #!/bin/sh. In der Shellskript-Szene und unter BSD'lern sind #!/bin/bash und so genannte "Bashisms" ziemlich verpönt.

          • Score: 3 Von rweqr32333345324r5ämfglasdfajs am Mi, 25. Februar 2009 um 13:40 #
            Definiere "viele Systeme". Viele Systeme, die ich administriere haben kein Python installiert.
            Dann installiere es und es ist vorhanden.

            Dann musst du anfangen zu unterscheiden, ob Python Version 2 oder 3, da u. U. inkompatibel.
            Außerdem ist m. E. Perl immer noch verbreiteter als Python, also wenn schon, dann Perl.

            Von Perl gibt es auch verschiedene Versionen -> Kein Argument.

            Ob Python oder Perl ist Geschmackssache, jedenfalls ist beides besser als reines bash, damit
            kann man kaum was 'grösseres' anfangen oder nur über Verrenkungen, von der Les- und Wartbarkeit
            ist es eine Katastrophe, ausser man macht den ganzen Tag nichts anderes als bash-scripte zu schreiben.

            • Score: 3 Von fuffy am Mi, 25. Februar 2009 um 14:30 #
              Von Perl gibt es auch verschiedene Versionen -> Kein Argument.
              Doch, bei Perl zählt nur die Version 5 und die ist abwärtskompatibel und wird über Jahre gepflegt.
              Python ist einfach zu jung. Es wird immer irgendwas geändert, um das Design zu verbessern. Bei Perl gibts keinen neuen syntaktischen Zucker.
      Score: 3 Von python am Mi, 25. Februar 2009 um 12:38 #
      das sehe ich ganz genauso
      Score: 3 Von ...... am Mi, 25. Februar 2009 um 14:45 #
      Ich hoffe du bereust, dass du nicht python, perl, oder eine ähnliche Skriptsprache geschrieben hast! ;)
      Und ja, ich würde auch python nehmen... :)
Score: 3 Von dk am Di, 24. Februar 2009 um 20:36 #
Na toll, . Jetzt wo ich auf zsh gewechselt bin kommen die mit sowas. :)
> [...] Klein- »(^[^])« und Großschreibung »(,[,])« zu ändern.
Andersrum fände ich es ein wenig logischer. Aber wer weiß.
  • Score: 3 Von vicbrother am Di, 24. Februar 2009 um 20:57 #
    Die zsh wird auch durch die Features in der bash 4.0 nicht eingeholt. bash ist wie der Sozialismus. Jeder muss sie irgendwann mal nutzen, aber überholen ohne einzuholen klappt einfach nicht.
    • Score: 3 Von Feuerfrei am Mi, 25. Februar 2009 um 00:53 #
      Irgendwann in grauer Vorzeit muss das ja mal anders gewesen sein oder wie konnte die Bash mal zu nem quasi Standard werden? Ich meine mir fällt absolut nichts ein, wo die gut drin wäre, nichtmal standardkompatibel zu dem POSIX-Blödsinn ist sie richtig.
      • Score: 3 Von ...... am Mi, 25. Februar 2009 um 08:02 #
        wie konnte die Bash mal zu nem quasi Standard werden?
        \begin{orakel}
        Irgendwo habe ich mal gelesen, dass die bash überall (auf jedem OS)
        gleich ist und das ist (warum auch immer) bei den anderen Shells
        nicht so...
        \end{orakel}
        Score: 3 Von Peter Eisentraut am Mi, 25. Februar 2009 um 10:58 #
        Das Problem ist wohl vielmehr, dass zsh an bestimmten kritischen Stellen nicht POSIX- oder Bourne-kompatibel ist und daher als /bin/sh nicht in Frage kommt. (War auf den ersten Versionen von Mac OS X der Fall, musste dann aber genändert werden (auf bash).) Bei bash ist die Kompatibilität dagegen sehr gut und bash hat dazu noch ganz gute interaktive Features (verglichen mit dash oder so) und eignet sich daher als vorinstallierte Universalshell.
    Score: 3 Von eMme am Mi, 25. Februar 2009 um 08:24 #
    Die Neuerungen hören sich schon etwas nach ZSH an. ZSH ist momentan mein Favorit. Ich finde den Wettbewerb gut. Sachen wie der **-glob unter ZSH sind einfach genial.
Score: 3 Von Melbourne Bitter am Mi, 25. Februar 2009 um 01:37 #
...mit dem Download, bis BASH 4.01 da ist. :-)
Score: 3 Von Martin Fernau am Mi, 25. Februar 2009 um 08:55 #
und der Umleitungs-Operator »>>&«. Beim Letzteren wird sowohl die Standardausgabe als auch die Fehlerausgabe gleichzeitig in eine Datei umgeleitet.

Steinigt mich nicht, aber ich dachte bis dato, dass &> genau dies macht???
Bin kein bashguru - also bitte um Nachsicht :)

Score: 3 Von Chris am Mi, 25. Februar 2009 um 18:40 #
gibt es eigentlich ein Terminal, welches unter X den Cursor per Mausklick in einer Shell positionieren kann? Gerade wenn man eine ziemlich lange Zeile an Befehlen hat und dann merkt, dass mal ein Sonderzeichen falsch sitzt, dann ist es mit den Cursortasten doch recht muehsam.
Score: 3 Von N. Otme am Mi, 25. Februar 2009 um 20:19 #
Die Bash kann ja schon lange vor Kraft nimmer gehen...
Typischer GNUnsinn... jedes Programm wird zur eierlegenden Wollmichsau erweitert...
Das ist soooooo ununixoid!
Naja... schließlich heißt es ja "GNU is not Unix"!
...und zum Glück gibt es auch echte Unixe, mit denen man sich das nicht antun muß...
  • Score: 3 Von Henry am Do, 26. Februar 2009 um 08:13 #
    Ja, wenn ich nostalgisch werde, installier ich mir auch immer ein altes NetBSD oder Solaris in einer VM, um zu sehen wie das war, als Unix noch Unix und Männer noch Männer waren ;)

    • Score: 3 Von N. Otme am Do, 26. Februar 2009 um 17:24 #
      Ich mein das mit dem "nicht unixoid" recht ernst...
      Warum muß man im GNULand alles was stat macht auch noch in find stecken und obendrauf ein stat nebenbei haben? Um einen -exec oder eine Pipe mit xargs einzusparen?
      Die Schönheit von Unix verliert man so komplett aus den Augen...

      Geschmackssache... ok...

      ...ich pack den Morgenstern ja auch unbenutzt wieder weg... ;-D

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