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Thema: Novells Linux-Geschäft wächst weiter

23 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Hans am Fr, 27. Februar 2009 um 09:28 #
Und wieder sackt der Umsatz ab. Novell schrumpf langsam aber sicher. Die können ruhig mal ein ganzen Stück schrumpfen und als Sparmaßnahmen den ganzen MS-Fanboy Mist wie Mono, Moonlight oder Go-oo rauswerfen und sich wie ein FOSS Anbieter verhalten. Fraglich ist nur, wie lange das so weiter geht... im Moment ist man ja beim Linux Geschäft zu über 80 Prozent von Microsoft abhängig. Jetzt noch die entlassenen Entwickler die eigentlich der Kern des Geschäftsmodells sein sollten. Aber nun gut.
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    Von energyman am Fr, 27. Februar 2009 um 11:26 #
    du redest Unsinn. Go-oo hat nichts mit 'Ms' zu tun - und alles damit, daß Sun wichtige features und patches nicht einpflegt.

    Sieh einfach mal nach, welches ooo deine Distri installiert. Benutzt du fedora/rhel? debian? ubuntu? gentoo? Herzlichen Glückwunsch - du benutzt Go-oo.

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      Von Hans am Fr, 27. Februar 2009 um 11:39 #
      Nein überhaupt nicht... deswegen werden auch gegen der Entwicklung von OOo Excel __FEHLER__ übernommen um mit Excel kompatibel zu sein. Deswegen wird auch fleißig an einer Mono Integration gearbeitet die bei OOo wegen entstehender Abhängigkeiten verweigert werden. Schon klar, das macht Novell nur, weil sie FOSS so lieben.


      Und nein, genannte Distributionen nutzen __kein__ Go-oo. Dort kommt OOo. zum Einsatz. Wieder ein Trottel der auf die Marketing-Lügen von Go-oo reingefallen ist. Davon leben Novell und Microsoft.

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        Von phs am Fr, 27. Februar 2009 um 13:08 #
        wirklich kein go-oo?

        https://lists.ubuntu.com/archives/ubuntu-devel-discuss/2008-December/006579.html

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        Von energyman am Fr, 27. Februar 2009 um 13:09 #
        sieh einfach selbst nach.
        gentoo:
        DEVPATH="http://download.go-oo.org/${PATCHLEVEL}/${MST}"

        debian, ubuntu, suse:
        http://www.pro-linux.de/news/2008/12990.html

        und zum Abschluß:
        http://en.wikipedia.org/wiki/Go-oo

        gibt also viele gute Gründe für Go-oo

        dein blinder Hass, den man nur mit einer Hirnwäsche durch groklaw erklären kann (die ja auch gerne ignorieren, daß Novell es war, die SCO abgeschossen haben, nicht Redhat), läßt dich lächerlich darstehen.

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          Von Hugu am Fr, 27. Februar 2009 um 13:53 #
          Ubuntu nutzt was Debian nutzt und Debian will sich von Gooo trennen.

          Fedora und demnach Red Hat und CentOs nutzen OOo mit eigenen Patches. Dass darunter auch ein gooo Patch sein kann ändert nichts daran, dass sie OOo nutzen. Dass SUSE gooo nutzt ist wohl klar, als spielball von novell die spielball von Microsoft sind.


          Dein Novell Fanboy Gehabe zeigt nur, dass bei dir Gehirnwäsche gar nicht möglich wäre. Was sollte man da waschen? Und ohne Novell wäre SCO gar nicht erst an einen Unix Verkauf gekommen und das lächerliche Spiel hätte es erst gar nicht gegeben. Novell war es die es SCO erst ermöglicht haben sich ein solches Märchen aufzubauen. Red Hat hat, da sie mit allem wenig bis nichts zu tun hatten dennoch genug gegen SCO getan.

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            Von energyman am Fr, 27. Februar 2009 um 14:02 #
            ach? hast du phs link gelesen? Ja? Nein? Scheint nein.

            Aber nett, daß Hans jetzt schon die sock puppets auspackt.

            Novell hat gar nichts ermöglicht. Ihr erster Auftritt war ein Rückpfeifen SCOs als die Linuxer belästigen wollten. Redhat hat faktisch GAR NICHTS getan. Sie haben SCO verklagt, den Prozes einfrieren lassen - und jedesmal wenn es die Möglichkeit gab ihn neu aufzunehmen, haben sie diese verstreichen lassen. Von den lustlosen und inhaltsleeren Berichten an das Gericht mal zu schweigen. Redhat har GAR NICHTS getan.

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              Von Michi am Fr, 27. Februar 2009 um 19:01 #
              Ähm, Red Hat nutzt unumstritten das Vanilla OOo und pflegt dort nur eigene und auch fremde Patches ein. Aber es ist faktisch kein gooo. Und die Diskussion um gooo bei Debian kann man in den Debian MLs nachlesen.

              Und zu SCO, erst durch Novell kam SCO in dis Position. Verhindert hat Novell nichts. Die beklagten haben sich alle selber erfolgreich gewehrt. SCO hat dann selbst mit einer lächerlichen Argumentation und fehlende rBeweislage für ihren Untergang gesorgt. Novell hat am Ende nur die Hand aufgehalten weil sie erfahren haben, dass ihnen noch ggf. Geld zusteht. Red Hat hat wie alle andere beklagten sich erfolgreich gewehrt und seine Kunden geschützt. Hier sind scfheinbar nur bei Novell eingestellte Idioten unterwegs die versuchen müssen deren nicht vorhandene Ehre zu retten. Novell ist ja schon erbärmlich. Als ehemaliger Monopolist auf dem absteigenden Ast, innovationslos, kopflos und deren Zukunftsgeschäft Linux absolut von Microsoft abhängig ist. Aber die Fanboys sind ja noch um etliches lächerlicher. Novell wird zu Grunde gehen, und das zu Recht und zum Glück. Die Entwickler die was auf dem Kasten haben werden woanders unterkommen. Novell selber hat für FOSS keinen Wert. Die Firma kann morgen Insolvenz anmelden und ich spende allen openSUSE MLs einen fetten Kuchen.

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                Von energyman am Sa, 28. Februar 2009 um 09:35 #
                wow. Du hast anscheined den Prozess überhaupt nicht verrfolgt. Selten soviel falschens in sowenig Text gesehen.

                Dank der Tatsache, daß Novell gekämpft hat, haben sie SCO jegliche Grundlage für deren Klagen entzogen - weswegen ja auch die dicke Klage gegen IBM letztendlich kollabiert ist. Hätte Novell geschwiegen oder sich mit SCO zusammen getan, wir würden alle Zahlen.

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        Von Frikadelle am Fr, 27. Februar 2009 um 14:19 #
        LOL. Ich würd sagen: 1A beim Müll labern erwischt.
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          Von Ingo Walter am Sa, 28. Februar 2009 um 12:32 #
          Bist du dir sicher? Unter Ubuntu hab ich standardmäßig OO.o mit einigen Patches.

          Und auch die anderen Sachen von oben sind richtig. Novell sollte jetzt lieber an den "Freundschaftsdiensten" für MS sparen. Also last doch MS eine plattformübergreifende .Net-Implemenierung entwickeln. Es sollte ja auch in deren Interesse liegen.

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Von lililili am Fr, 27. Februar 2009 um 09:33 #
... man hat bei Novell das selbe gemacht wie bei anderen Firmen. Die Pferde vor dem Wagen entfernt und den Managern mehr Peitschen in die Hand gedrückt damit die wo da weniger sind da vorne gleich schnell laufen sollen. Wenn dat man gut geht.
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    Von LX am Fr, 27. Februar 2009 um 13:32 #
    Mir erscheint vielmehr, dass Novell den gleichen Fehler macht, den viele große Unternehmen bereits vorher bereut haben, nämlich Privatkunden zu ignorieren. IT-Entscheider sind in ihrer Freizeit auch Privatkunden und werden sich im Zweifel für Systeme entscheiden, die sie kennen und bei denen sie sich gut beraten fühlen.

    Gruß, LX

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Von Henry am Fr, 27. Februar 2009 um 12:41 #
Pro-Linux: "Vom Umsatz von 37 Mio. USD bei den offenen Plattformen entfielen 35 Mio. auf Linux, 24% mehr als vor einem Jahr."
Golem: "Mit Linux habe Novell 23 Millionen US-Dollar umgesetzt, ein Rückgang um 42 Prozent"

**Bin leicht verwirrt**

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    Von Jim am Fr, 27. Februar 2009 um 13:25 #
    Ja, das habe ich auch gelesen und bin ebenso verwirrt. Vielleicht kann das ja jemand aufklären.
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      Von hmm am Fr, 27. Februar 2009 um 13:56 #
      Dafür gibt es hier bei PL immer den Link hinter "Information:", Zitat:

      Novell reported $37 million of product revenue from Open Platform Solutions, of which $35 million was from Linux Platform Products, up 24% compared to the same period last year.

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    Von Anonymous am Sa, 28. Februar 2009 um 11:31 #
    "Recognized revenue" versus "Invoiced revenue".
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    Von ttt am Sa, 28. Februar 2009 um 19:16 #
    Ich verstehe vor allem eine Sache nicht:
    35 Millionen Dollar Umsatz wurden mit Linux gemacht.

    Nun steht in der verlinkten Pressemitteilung:
    "For the first fiscal quarter of 2009, cash flow from operations was $14 million and included a $25 million payment from Microsoft."

    Novell erhielt also 25 Millionen Dollar von Microsoft.

    Könnte es sein, dass das die von Microsoft verkauften SLES-Gutscheine sind?
    Das würde nämlich bedeuten, dass von den 35 Millionen Dollar Umsatz mit Linux 25 Millionen, d.h. rund 71,4% des gesamten Novell-Linuxumsatzes, durch bzw. über Microsoft generiert worden wären.

    Weiß da jemand Genaueres?

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Von dk am Fr, 27. Februar 2009 um 20:56 #
Und aufgrund der umsatzsteigerung bei linux entlassen sie entwickler? Das klingt logisch. Was lernen diese bwl-fuzzies eigenlich an der uni, die das entscheiden?
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