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Thema: ZevenOS 1.1 freigegeben

33 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von martinp am Mo, 2. März 2009 um 13:59 #
Wie wurde denn dieser tolle BeOS-Look unter Linux bewerkstelligt?
Stimmt es, dass hier Xfce und Sawfish mit "verarbeitet" wurden?
Endlich einmal ein gut aussehendes (X)Ubuntu!
Score: 3 Von claws-mailer am Mo, 2. März 2009 um 14:04 #
...ist nicht sylpheed (http://sylpheed.sraoss.jp/en/), sondern claws-mail (http://www.claws-mail.org/).
Score: 3 Von G. am Mo, 2. März 2009 um 15:41 #
Was mir schon seit längerem auffällt, ist, dass es hunderte von Linux-Derivaten von Ubuntu gibt, das abgespeckt wird um schnell/breiter/tiefer zu sein.
Warum zum Teufel nimmt man nicht einfach ein Debian, macht eine Basis Installation und baut darauf sein EigenesXOS auf? Wäre das nicht einfacher und effizienter? Um aktuell zu sein, kann man dann ja gerne SID nehmen.
  • Score: 3 Von zxy am Mo, 2. März 2009 um 15:46 #
    Zevenos hatte auch innerhalb einer halben Stunde eine Lenny-Version erstellt ("Neptune"):
    http://www.zevenos.com/forum/showthread.php?tid=73
    Der Lenny-Kernel 2.6.26 ist aber schon jetzt zu alt.
    Viele neue Hardware würde so nicht unterstützt werden.
    Score: 3 Von Seher am Mo, 2. März 2009 um 18:35 #
    Warum zum Teufel nimmt man nicht einfach ein Debian, macht eine Basis Installation und baut darauf sein EigenesXOS auf?

    Ganz einfach: Weil man dann Gefahr läuft, als Parasit beschimpft zu werden, so wie Ubuntu. Profitiert man hingegen direkt von Ubuntu, also dem Bösen selbst, bringt das wiederum einen moralischen Vorteil. Reines Marketing.

    • Score: 3 Von gargel karg am Mo, 2. März 2009 um 20:07 #
      Wer Ersteller von Distributionsderivaten als Parasit beschimpft, sollte sich mal Gedanken über sein Verständnis der GPL machen. Ist ja nicht so, dass ein Distributor sämtliche Software selbst entwickelt hätte, denn dann hätte er ein System unter einer Lizenz entwickeln können, welches die Weiternutzung unterbindet. Oder anders gesagt: wer eine Nutzung seiner Software durch fremde Projekte verhindern will, sollte keine OSS-Lizenzen verwenden.
      Score: 3 Von ttt am Mo, 2. März 2009 um 20:27 #
      Ach was.
      Zevenos hat sein "Zeug" von Ubuntu, Ubuntu von Debian und Debian hat alles selber gemacht?
      Selten so gelacht.
    Score: 3 Von Trollsocke am Mo, 2. März 2009 um 18:46 #
    Weil man durch diese Aktion alle Fragen in Richtung Hardware-Unterstützung _komplett_ los ist. Außerdem kann man sich weitgehend sicher sein (so man sich nicht komplett dämlich anstellt) zu Ubuntu wirklich _komplett_, bis in die letzte Lib binärkompatibel zu sein. Letzteres hilft ungemein bei der Installation von nicht direkt durch die Distribution angebotenen Paketen.
    • Score: 3 Von ich am Mo, 2. März 2009 um 23:35 #
      Die Hardwareunterstützung von Ubuntu wird überbewertet. Auf meinem Laptop zumindest lief so ziemlich jede Distr, nur Ubuntu nicht... (ist nur eine Erfahrung von mir, will da jetzt keine Regel draus machen, aber trotzdem)
    Score: 3 Von ich am Mo, 2. März 2009 um 23:32 #
    Debian wird total überbewertet
Score: 3 Von Trollsocke am Mo, 2. März 2009 um 18:51 #
Und wie bringt man den X-Server dazu, da noch was übrig zu lassen? Und vor allem, was nehmen die als Browser? Selbst Opera hat doch schon auf dem Papier höhere Minimalanforderungen (nicht RAM, da sind die damaligen Systeme aber auch sparsamer, wohl aber CPU). Oder sollte das ganze mal wieder heißen "es startet auch auf der genannten Hardware"? Schade, dass die meisten "schlanken" Linux-Distsis nur auf diesem von Microsoft geklauten Trick beruhen und in der Praxis vielleicht 5MB sparen.
  • Score: 3 Von Wollstrumpf am Mo, 2. März 2009 um 20:24 #
    > Und wie bringt man den X-Server dazu, da noch was übrig zu lassen?
    Vom RAM? Da paßt ne ganze Armee X-Server rein. CPU könnte aber knapp werden, joa.
    Score: 3 Von ttt am Mo, 2. März 2009 um 20:31 #
    Wenn erst einmal Firefox startet, dann ist es vorbei mit den 200MHz und 128MB RAM.
    Die Kiste reagiert dann nur noch alle drei Sekunden nach jedem Mausklick und swappt sich auch noch zu Tode.
    • Score: 3 Von Mark am Mo, 2. März 2009 um 22:30 #
      Also mit 300MHz und 320MB Ram kann man Firefox benutzen.
      Das man bei einer so alten Hardware etwas geduld haben muss ist selbstverständlich.
      • Score: 3 Von ttt am Mo, 2. März 2009 um 22:40 #
        Warum quälst Du Dein Rechnerchen so?
        Wie wäre es mit
        Kazehakase: http://kazehakase.sourceforge.jp/ oder Ubuntu-repo
        Midori: http://www.twotoasts.de/index.php?/pages/midori_zusammenfassung.html
        Netsurf: http://www.netsurf-browser.org/downloads/
Score: 3 Von Distrozaehler am Mo, 2. März 2009 um 22:13 #
Kann man sowas nicht auch einfach durch ein metapacket fuer Ubuntu erreichen, ein huebsches Theme dazu - et voila.
Oder was macht ZevenOS grundelegend anders? So wie ich das verstanden habe unterscheidet es sich nur in den vorinstallierten Programmen und dem Design
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