Heißt das, das wenn man Keyboard und Touchpad zusammen verwendet, das Touchpad noch ein bischen "Saft" aus der Keyboard-Batterie ziehen kann? Das würde dann die Laufzeit von 3-5 Stunden doch deutlich erhöhen.
Wie soll ein 1024x600 Bildschirm 720p anzeigen können? Das kann sich doch gar nicht ausgehen, 720p braucht 1280x720 (daher schließlich auch der Name). Offenbar soll das Bild herunterskaliert werden, dann ist es aber eindeutig kein 720p mehr. Wenn die schon bei der Produkt-Vorstellung so lügen, was stimmt dann noch alles nicht? Das Konzept klingt ja ganz interessant, aber ich habe da doch so einige Zweifel
Herunterskalieren ist auf einem 8,9"-Bildschirm ohnehin nicht mehr erkennbar. Gemeint ist wohl vielmehr, dass das Teil die benötigte Rechenleistung (mutmaßlich über spezielle Dekoder-Chips) dafür hat.
1040p ist in der Tat schwierig, Daten in einem inexistenten Format bekommt man nicht so leicht. In 1080p gibt's Blu-Ray-Discs, aber auch Big Buck Bunny (Wirklich zu empfehlen, der Qualitätsunterschied ist ein Hammer, zumindest auf einem Display das halbwegs groß genug ist).
Alle Wünsche erfüllt keines der erhältlichen Netbooks. Schon gar nicht zu diesem Preis. Aber schau Dir mal das Jupiter 1014a von Datacask an: http://geizhals.at/deutschland/a374093.html Gibt es mittlerweile um 260 Euronen mit Linux. Ich hab mir das gekauft und bin echt begeistert. + Sehr gutes 10" Display 1024x600 (sehr hell und nicht spiegelnd, von allen Seiten gut lesbar) + Kein Lüfter (nur FP ganz leise zu hören, bei Betrieb mit SD-Karte absolut lautlos) + Gute Tastatur + Sehr guter WLAN-Adapter + 3 USB (jeder schafft 1A, d.h. man kann externe FP mit 1 USB-Anschluss betreiben) + EasyPeasy läuft prima drauf + VGA-Ausgang (Dual-Display mit höherer externer Auflösung kein Problem) + Card-Reader + Express-Card/34 Slot + Sehr leise und relativ flotte 80GB-HD - Akkulaufzeit nur ca. 2,5Std (mit WLAN), mit Tricks kann man 3 Std. rausholen (powertop, FP abschalten und nur mit SD-Karte arbeiten) - Audioteil grottenschlecht, aber zum Skypen reichts.
An einem Akku mit höherer Kapa wird gearbeitet. Damit wären dann ca. 5 Std. möglich. Wird aber sicher nur als Extra zu haben sein. Das vorinstallierte Linux ist ein Knoppix-Derivat. Typisch für Knoppix das inkonsistente Design. Compiz ist per Default aktiviert. Es hat einige interessante Ansätze und es funktioniert alles einwandfrei damit, jedoch bin ich als langjähriger Linux-User doch anderes gewohnt und hab mir das EasyPeasy installiert. Gefällt mir wesentlich besser. Nur beim Booten gibt es eine Wartezeit von 8s weil das BIOS den EHCI-Controller nicht freigibt und die WLAN-LED funzt nicht. Aber das sind Kleinigkeiten mit denen ich leben kann.
- Deckel mit Klavierlack, der jeden Fingerabdruck anzieht und sehr schnell zerkratzt. - Die Audioausgabe ist, wie schon erwähnt, unbrauchbar. Viel zu leise. Da sind Handys besser.
Ja das mit dem Klavierlack stimmt. Aber die meisten Netbooks haben mittlerweile glänzende Oberflächen. Ist momentan modern, so wie auch die glänzenden Displays. Der Klavierlack ist aber nicht wirklich ein Problem, da man die Fingerabdrücke nur unter bestimmten Lichtverhältnissen sieht. Außerdem sehe ich die Abdrücke beim Arbeiten sowieso nicht. Viel wichtiger ist, dass das Display nicht spiegelt. Und ja der Audioteil ist sehr schlecht. Aber wie schon gesagt, zum skypen reichts. Welches Netbook hat schon einen guten Audioteil? Ich denke keines. Wenn man gute Audioqualität haben möchte, dann kauft man sich um ein paar Euro eine USB-Soundkarte.
Hmm, warum immer alle nach Netbooks mit kleinem Display hinterher rennen, versteh ich nicht, es gib die guten 12" Profinootebooks mit Pentium M mittlerweile gebraucht sehr günstig, die sind per Dock erweiterbar und haben auch die Laufzeit von 3-4h, wenn der Akku nicht alt oder kaputt ist. Aber andererseits ist der Preis dieser Gebraucht-Geräte erst durch die Netbooks so gefallen, also weiter so
Wenn es nach deiner Logik geht, kann kaum ein Fernseher auf der Welt 720p darstellen. Die meisten Panels älteren haben nämliche eine Auflösung von 1366x768 Pixeln und müssen durchweg skalieren. Und die neuen eben 1920x1080 Pixel. Such dir schon mal einen guten Anwalt, der diese ganzen Lügner alle verklagen kann.
Und sieht gut aus! Und Preiswert! Mit dem abnehmbaren Display wüsste ich zwar spontan nix anzufangen, aber sonst!
Da MS auf der ARM-Architektur eh nichts zu sagen hat, dürfte das ganze eine super Spielwiese für Linux-User sein - mit deutlichen Vorteilen zur Atom-Konkurrenz: Deutlich längere Laufzeiten und endlich kein Abspeisen mit schlechterer Hardware als beim Windows-Pendant, weil Windows einfach gar nicht darauf funktioniert! Yes! Da habe ich schon lange drauf gewartet! Falls ich mal ein Netbook kaufe, dann eines mit ARM-Prozessor!
Ja, dem kann ich dir nur beipflichten. Da ARM-Prozessoren sehr stromsparend sind, koennte ich mir auch einen Einsatz als VoIP-Telefon, Router, Watchdog, Printer-Server, etc. gut vorstellen. Schoen ist, dass man das Display abnehmen kann. So spart man zusaetzlich Energie. Kann man den Laptop von Auszen gerade mal nicht warten, schlieszt man einfach das Display an und kann bequem nach dem Fehler suchen.
Gibt's denn keine USB-Netzwerkkarte, die unter Linux funktioniert? (Nur so als Notlösung, wär natürlich besser, wenn gleich 2 Ethernetanschlüsse vorhanden sind)
Selbst bei Informatik Studenten muß Windows laufen, weil die meisten Universitäten und Fachhochschulen im Unterricht immer noch auf Visual Studio setzen.
Das errinert mich an eine Begebenheit in der Mensa. Während ich mit einem Kollegen über Linux sprach und wir einige spezifische Konsolenangelegenheiten diskutierten, setzte sich ein angehender Informatiker an unseren Tisch. Nachdem er mitbekommen hatte, um was es ging rief er: "Linux ist Scheiße!". Auf die Frage warum er das denke kam die Antwort: "Das hat der Professor gesagt!" Ich hakte nach ob er denn schon einmal selbst ein Linux gesehen odetr getestet hat kam wieder: "Nee hab ich nicht, weil Linux ist Scheiße". Das einzigste was uns einfiel war aufzustehen und diesen Haufen Bohnenstroh dümmlich am Tisch zurückzulassen...
Und ich mache mir manchmal Sorgen, dass ich keinen Job finden werde und irgendwo mies bezahlt arbeiten muss... wenn solches Bohnenstroh da draussen rumläuft, dann hab ich wieder Hoffnung für mich...
Gibt ja, Gott sei Dank, auch ne Menge 'vernünftiger' Unternehmen, auch (oder gerade dann) wenn man keine Lust/Interesse hat proprietäre Sachen anzufassen.
Da mach dir mal gar keine Gedanken, der Arbeitsmarkt sieht total rosig aus. Ich hab bis jetzt uebrigens immer Linux einsetzen duerfen, war ueberhaupt kein Problem.
Aber ich habe GNU/Linux auch erst im 3. Studienjahr für mich entdeckt. Und wenn ich sehe, was Leute die schon seit Äonen in der FS-Welt aktiv sind, alles draufhaben, wünsche ich mir, dass mir die 'Erleuchtung' schon eher gekommen wäre.
Und? Du bist jetzt halt mal auch einem komischen Informatiker begegnet, einer von vielleicht 50000 normalen Informatikern. Es ändert aber dennoch nichts daran, daß der Informatikstoff viel zu oft Windowsspezifisch ausgelegt ist, die Hochschulen selbst Windowsrechner einsetzen und auch gerne mit dem MSNAA Programm ködern lassen.
Also dass man an einer Uni eine Lehrveranstaltung unbedingt besuchen muss, in der man auf ein einzelnes Produkt angewiesen ist, wage ich zu beweifeln (mag sein, dass ich da von Dresden verwöhnt bin). An der Uni kannst du deine Kurse frei wählen. Und abgesehen von ein paar Kursen der Art "Datenbankadministration DB2", in denen man dann naheliegenderweise mit der speziellen SW arbeitet, ist den Profs ziemlich egal, welches Werkzeug (Mittel) du verwendest, um eine Künstliche Intelligenz, einen Webservice oder einen Unix-Service zu schreiben (Zweck). Und zumindest bei uns nutzt der Mainstream Eclipse.
full ack! Wird in Leipzig ebenfalls so gehandelt, wobei hier allerdings an der Uni selbst keine Möglichkeit geboten wird, mittels Linux zu arbeiten, d.h. Windows- oder Macpools. 's ist eben nicht ganz perfekt
Von ich bekomm den koller am Mi, 4. März 2009 um 02:56 #
Uni ist nicht gleich FH. Sei froh niemals auf der 'FH-Zwickau' gewesen zu sein! Linux ist auf dieser Hochschule Teufelswerk! Im Jahre 2008 war das aktuellste Linux glaube ich ein Suse 5 oder irgend so ein Gerümpel.
Open Source-Alternativen zu dem MS-Schrott? *hust* Wenn du schmerzpervers veranlagt bist, musst du HEUTE IM 21.JAHRHUNDERT mit einem Firefox 1.x arbeiten! Heute änderst du den Pfad und installierst einen 2. oder 3. Fx, aber morgen haben diese Totalversager im Rechenzentrum alles wieder zurückgesetzt. Aber wenn du mal etwas Zeit hast, schau mal was diese Idioten in ihren Keller schleppen: Jeden Tag einen neuen Mac/Apple-Server für mehrere tausend . Ein Glück, dass ich aus dieser Vollidiotenschmiede weg bin, und nie einen informationstechnischen Studiengang an dieser Versagerschule absolviert habe!
Von Anonymer Feigling am Mi, 4. März 2009 um 10:20 #
Selbst bei Informatik Studenten muß Windows laufen, weil die meisten Universitäten und Fachhochschulen im Unterricht immer noch auf Visual Studio setzen. Nein. Die meisten setzen auf Java und da ist Visual Studio weit hinterher (Visual J#, anyone?). Meist setzt man auf Eclipse, was auch auf Linux funktioniert. Und Mac.
Ich "biete" zwei Hochschulen und man hat ja auch Kommilitonen, die schonmal woanders waren.
Dass eine Uni keine Ausbildungsstätte zur Benutzung von bestimmten Tools ist, ist einfach mal Konzept. Die Verbreitung von Eclipse im Bereich der Softwareentwicklung kannst du aus wissenschaftlichen Veröffentlichungen ganz gut ablesen: Dort wird Eclipse außerordentlich oft eingesetzt, wenn für bestimmte Entwicklungsmodelle/Libraries unterstützende IDEs geschaffen werden. Auch Java als Sprache der Wahl für solche Sachen, denen noch ein gewisser Democharakter anhaftet, ist daraus ganz gut ablesbar. Die Sprache kann "jeder", gibts auf "jeder" Plattform und ist ohnehin nur eine Nebensache. Hauptsache sind dann besagte Prozesse, Architekturmodelle etc.
Und auch an den FHs finde ich es gar nicht verkehrt, wenn Studenten, die einmal Softwareentwickler werden wollen, auch einmal die Werkzeuge des Marktführers (das schließt sich nicht damit aus, noch weitere kennen zu lernen) vernünftig zu nutzen lernen. Dann kann man diese Leute nämlich auch sehr schnell produktiv im Unternehmen ohne große Anlernphase produktiv einsetzen.
Man programmiert doch nicht alles in Java, auch nicht an den Unis!
In der Computergrafik verwendet man an den Unis, wenn man Glück hat, wenigstens noch OpenGL mit C/C++ und nicht nur Direct3d, da ist Java fehl am Platz, aber selbst der verwendete Compiler ist dann meist dennoch Visual Studio und man benutzt Bibliotheken die nur unter Windows verfügbar sind weil es der Professor so haben will.
Wer behauptet das nur Java verwendet werden würde, bei dem bin ich mir ziemlich sicher, daß er gerademal 2-3 Semester im Grundstudium hinter sich hat.
Natürlich wird bei Sachen, für die Java ungeeignet ist, auch anderes eingesetzt. Um nicht-imperative Programmierparadigmen zu vermitteln ist Java wohl denkbar ungeeignet Hier machst du (in Dresden) z.B. mit Prolog und Haskell gleich im ersten Semester Bekanntschaft.
Ich persönlich arbeite im Bereich High Performance Computing und verwende in erster Linie C, Fortran und hin und wieder Assembler oder eine experimentelle Sprache aus dem Bereich. Shellskripte automatisieren vieles. Primäres OS ist dabei ganz klar Linux, gefolgt von Solaris und Irix. Wenn ein Webinterface für irgendwas benötigt wird greife ich gern zu Python. Statistikkram wird mit R beackert. Spaß mit PHP, Pascal, Perl und natürlich C++ hatte ich auch.
Selbstverständlich verwenden die OS-Leute sehr viel C, die Logiker viel Prolog, die Sprachtheoretiker schwören auf List usw.
Aber zumindest in Dresden kommst du ohne Java-Kenntnisse nur sehr schwer durch das Studium, sodass jeder Studi hier Java kann - neben den in seinem Fachbereich besonders relevanten Sprachen.
Und im Bereich Softwaretechnik, in dem schwerpunktmäßig Software entwickelt wird und der die meisten Studis anzieht, ist Java hier und in Veröffentlichungen deutlich vorherrschend.
aber selbst der verwendete Compiler ist dann meist dennoch Visual Studio und man benutzt Bibliotheken die nur unter Windows verfügbar sind weil es der Professor so haben will.
Also das kann ich zumindest für die TU Dresden ausdrücklich nicht bestätigen.
> Aber zumindest in Dresden kommst du ohne Java-Kenntnisse nur sehr schwer durch das Studium
Ich denke das kommt man an keiner Hochschule mehr, natürlich ist Java inzwischen nahezu dominierend, aber wie schon gesagt, es gibt Fächer wo noch C/C++ eingesetzt wird und wenn man da Pech hat, dann ist dieses Fach auf irgendeine Weise an Windows & MS Visual Studio gekoppelt. Daher bleibe ich bei meiner Meinung, daß ein ARM basiertes Notebook nicht in allen Fällen ideal für das Studium ist, auch wenn es sehr wünschenswert wäre wenn man auf Windows komplett verzichten könnte, aber in der Praxis sieht es halt leider an Deutschen Hochschulen doch anders aus und wer dann ein ARM oder PowerPC Notebook hat, der hat einen Nachteil.
> Also das kann ich zumindest für die TU Dresden ausdrücklich nicht bestätigen.
Gut, dann hast du mit der TU Dresden Glück gehabt.
Natürlich benutzt man Java, aber damit wird noch lange nicht in jedem Fach Java benutzt.
Man denke nur an C, C++, Assembler und wenn es Themenbezogen sein soll auch Computergrafik, SQL und Co und aufgrund des MSNAA Angebots ist mit SQL dann auch oft MS SQL gemeint.
Aber es ist erstaunlich wie in diesem Thread nach dem Motto gewettert wird: "Was nicht sein darf, das kann nicht sein."
Es gibt übrigens nicht nur von MS kostenlose Software für die Unis. Bei uns kommt in den spezialisierten DB-Lehrveranstaltungen IBM DB2 zum Einsatz und in der DB-Grundlagen-VL an den Stellen wo Konkretes nötig ist Sybase.
Ich stehe so langsam am Ende des Studiums und habe noch nicht einmal Windows verwenden müssen (es wohl aber des öfteren getan).
> Ich stehe so langsam am Ende des Studiums und habe noch nicht einmal Windows verwenden müssen (es wohl aber des öfteren getan).
Ich habe es verwenden müssen, es sei denn ich hätte die Zeit gehabt und investieren wollen, mir eine eigene Wrapper Bibliothek für z.B. die Funktionen der DOS/Windows Bibliothek conio.h zu schreiben. Und als IDE wurde im Bereich C/C++ sowie Assemblerprogrammierung natürlich Visual Studio eingesetzt, womit das dann schon ein Krampf gewesen wäre, die gleichen Aufgaben unter Linux umzusetzen, weil der GCC Compiler z.B. nicht das __asm{} Keyword von Visual Studio kennt, in dem man sehr praktisch mehrere Assembleranweisungen ohne Anführungszeichen in einen Block packen konnte. Mit GCC hätte ich hier also jeden einzelnen Assemblerbefehl in Anführungszeichen packen müssen und darüberhinaus auch noch die AT&T Syntax verwenden müssen, wer tut sich das freiwillig an? Hier war Visual Studio sogar ein Vorteil, weil man innerhalb des Assemblerblocks ohne Anführungszeichen und ähnlichem Schnickschnack mit reinem Assemblercode auskommt und das natürlich alles in Intel Syntax. Hätte ich das gleiche mit gcc haben wollen, dann hätte ich wohl alles separat in eine eigene Datei auslagern und mit NASM compilieren müssen und das hätte dann natürlich wieder nicht mit Visual Studio zusammengepaßt bzw. wäre wieder ein Aufwand geworden das anzupassen. Wäre also GCC + NASM die Standardvorgabe gewesen und nicht Visual Studio, dann hätte man sich viel Arbeit ersparen und auf allen Plattformen ohne Nachteile oder erhöhten Zeitaufwand entwickeln können. Tja und ganz dumm ist es dann, wenn die Abgabe als Visual Studio Datei Projektvorgabe ist. Der Professor macht es sich so natürlich einfach, wenn alle die gleiche IDE und somit IDE spezifischen Projektdateien verwenden.
Eine guenstigere Alternative wird das Pegatron sein, wenn es denn endlich nach Deutschland kommt. Es soll 199 Dollar kosten, also ungefaehr 150 Euro. Die Laufzeit betraegt acht Stunden und hat ebenfalls mit HD-Filmen trotz ARM-Prozessor keine Probleme. Siehe http://www.netbooknews.de/521/pegatron-199-netbook-mit-8-stunden-akku/
Wirklich ein nettes Gerät, aber die 10-15 Stunden hätte ich viel lieber nur mit dem Display. Ich denke nach kurzer Eingewöhnungszeit mit dem Touchscreen, hätte ich wohl eh keinen Bock mehr auf die Tastatur. Irgendwie blöd gelöst, das der zweite Akku dort vergraben ist!
Von SONA-Antwortender am Di, 3. März 2009 um 18:52 #
"Irgendwie blöd gelöst, das der zweite Akku dort vergraben ist!"
Wenn du ein 800g Display auf eine 200g Tastatur steckst, dann kippt das ganze um. Packst du 200g vom Display in die Tastatur dann steht das ganze schon wesentlich besser...
Glaube mir, eine Tastatur kann ein Touchscreen definitiv nicht ersetzen. Eine Maus schon wenn die Oberfläche des OS und aller Anwendungen entsprechend angepasst sind.
Und es kommt sogar noch besser. Auf der Website des Herstellers kann man sich jetzt schon die Schaltpläne für das TouchBook runterladen. Stehen unter GPL.
Das Gerät ist übrigens sowas wie ein Beagleboard mit Gehäuse und Display.
Eigentlich ist ja nix bahnbrechendes drin, aber trotzdem ergibt die Kombination von Bestehendem immer wieder innovative Produkte. Ich habe schon öfter daran gedacht, wie sinnvoll ein Küchenpc wäre. Dann muss man die gemeinsamen Termine nicht mehr auf einen Zettel schreiben und den dann in den Online-Kalender einpflegen, damit man sie unterwegs am Handy begutachten kann, sondern man kann sie einfach direkt eintragen. Wenn das Teil noch einen brauchbaren Standby-Modus hat aus dem es schnell aufwacht, dann wird das ganze richtig sinnvoll nutzbar.
Warum Monopolist? Gibt es etwa keine Konkurrenz? Unterdrücken die irgendwen? Nö. Wenn Google Monopolist würde (das ist schon deshalb undenkbar, weil so viele Leute an bestimmte Produkte gewöhnt und daher nicht wechselwillig sind), dann kann das nur geschehen, wenn Google die mit sehr, sehr weitem Abstand besten Apps hätte. Und dann wär es schon wieder gerechtfertigt.
Warum Monopolist? Gibt es etwa keine Konkurrenz? Google ist genauso "Monopolist" wie Microsoft. Google hat zumindest bei Suchmaschinen eine marktbeherrschende Stellung. Wer dort nicht gelistet ist, wird von der Masse gar nicht wahrgenommen.
???
Wieso hat das Ding mit Keyboard eine wesentlich höhere Laufzeit? Akkupack im Keyboard?
Gruß
Oli
"Two batteries, one in each part, ensure that you will not run out of juice in the middle of your favorite movie."
Kann zwar kein 1040p, aber dafür gibt es eh auf absehbarer Zeit kein Material legal zu bekommen.
nur kein kein vga ausgang
ich hätte gern ein netbook mit;
vga und tv ausgang
mindestens 3 mal usb
min. 8 stunden akku
net wäre außerdem (aber kein muss)
10 zoll
gewicht von unter einem kilo
und niedriger preis (250 euro)
meint ihr so etwas wird kommen?
Widerspricht das sich nicht?
Für 250 bekommst du einen X40 gebraucht, sicherlich aber keine Neuware mit 10" Bildschirm.
Gibt es mittlerweile um 260 Euronen mit Linux. Ich hab mir das gekauft und bin echt begeistert.
+ Sehr gutes 10" Display 1024x600 (sehr hell und nicht spiegelnd, von allen Seiten gut lesbar)
+ Kein Lüfter (nur FP ganz leise zu hören, bei Betrieb mit SD-Karte absolut lautlos)
+ Gute Tastatur
+ Sehr guter WLAN-Adapter
+ 3 USB (jeder schafft 1A, d.h. man kann externe FP mit 1 USB-Anschluss betreiben)
+ EasyPeasy läuft prima drauf
+ VGA-Ausgang (Dual-Display mit höherer externer Auflösung kein Problem)
+ Card-Reader
+ Express-Card/34 Slot
+ Sehr leise und relativ flotte 80GB-HD
- Akkulaufzeit nur ca. 2,5Std (mit WLAN), mit Tricks kann man 3 Std. rausholen (powertop, FP abschalten und nur mit SD-Karte arbeiten)
- Audioteil grottenschlecht, aber zum Skypen reichts.
An einem Akku mit höherer Kapa wird gearbeitet. Damit wären dann ca. 5 Std. möglich. Wird aber sicher nur als Extra zu haben sein.
Das vorinstallierte Linux ist ein Knoppix-Derivat. Typisch für Knoppix das inkonsistente Design. Compiz ist per Default aktiviert. Es hat einige interessante Ansätze und es funktioniert alles einwandfrei damit, jedoch bin ich als langjähriger Linux-User doch anderes gewohnt und hab mir das EasyPeasy installiert. Gefällt mir wesentlich besser. Nur beim Booten gibt es eine Wartezeit von 8s weil das BIOS den EHCI-Controller nicht freigibt und die WLAN-LED funzt nicht. Aber das sind Kleinigkeiten mit denen ich leben kann.
- Die Audioausgabe ist, wie schon erwähnt, unbrauchbar. Viel zu leise. Da sind Handys besser.
Und ja der Audioteil ist sehr schlecht. Aber wie schon gesagt, zum skypen reichts. Welches Netbook hat schon einen guten Audioteil? Ich denke keines. Wenn man gute Audioqualität haben möchte, dann kauft man sich um ein paar Euro eine USB-Soundkarte.
EeePC ist um Längen besser. Reicht zum Filme gucken ohne Kopfhörer.
> dann kauft man sich um ein paar Euro eine USB-Soundkarte.
Damit muss man noch etwas mitschleppen.
Aber andererseits ist der Preis dieser Gebraucht-Geräte erst durch die Netbooks so gefallen, also weiter so
Mit dem abnehmbaren Display wüsste ich zwar spontan nix anzufangen, aber sonst!
Da MS auf der ARM-Architektur eh nichts zu sagen hat, dürfte das ganze eine super Spielwiese für Linux-User sein - mit deutlichen Vorteilen zur Atom-Konkurrenz: Deutlich längere Laufzeiten und endlich kein Abspeisen mit schlechterer Hardware als beim Windows-Pendant, weil Windows einfach gar nicht darauf funktioniert! Yes! Da habe ich schon lange drauf gewartet! Falls ich mal ein Netbook kaufe, dann eines mit ARM-Prozessor!
Kaufste ein Beagleboard und bekommste schon waste haben willst.
Dieses Netbook basiert auf dem Beagleboard.
Damit ein Router etwas taugt braucht er 2 Ethernetanschlüsse.
Etwas, daß das Beagleboard leider nicht bietet.
Das kann man machen wenn es mal ne schnelle Lösung brauchen sollte,
aber für was dauerhaftes sollte es schon ne richtige
saubere Lösung sein.
Selbst bei Informatik Studenten muß Windows laufen, weil die meisten
Universitäten und Fachhochschulen im Unterricht immer noch auf Visual Studio setzen.
Gibt ja, Gott sei Dank, auch ne Menge 'vernünftiger' Unternehmen, auch (oder gerade dann) wenn man keine Lust/Interesse hat proprietäre Sachen anzufassen.
Ich hab bis jetzt uebrigens immer Linux einsetzen duerfen, war ueberhaupt kein Problem.
Und der Chef hat eh meist einen Mac
Aber ich habe GNU/Linux auch erst im 3. Studienjahr für mich entdeckt. Und wenn ich sehe, was Leute die schon seit Äonen in der FS-Welt aktiv sind, alles draufhaben, wünsche ich mir, dass mir die 'Erleuchtung' schon eher gekommen wäre.
Du bist jetzt halt mal auch einem komischen Informatiker begegnet, einer von vielleicht 50000 normalen Informatikern.
Es ändert aber dennoch nichts daran, daß der Informatikstoff viel zu oft Windowsspezifisch ausgelegt ist, die Hochschulen selbst Windowsrechner einsetzen und
auch gerne mit dem MSNAA Programm ködern lassen.
Wird in Leipzig ebenfalls so gehandelt, wobei hier allerdings an der Uni selbst keine Möglichkeit geboten wird, mittels Linux zu arbeiten, d.h. Windows- oder Macpools. 's ist eben nicht ganz perfekt
Open Source-Alternativen zu dem MS-Schrott? *hust* Wenn du schmerzpervers veranlagt bist, musst du HEUTE IM 21.JAHRHUNDERT mit einem Firefox 1.x arbeiten! Heute änderst du den Pfad und installierst einen 2. oder 3. Fx, aber morgen haben diese Totalversager im Rechenzentrum alles wieder zurückgesetzt. Aber wenn du mal etwas Zeit hast, schau mal was diese Idioten in ihren Keller schleppen: Jeden Tag einen neuen Mac/Apple-Server für mehrere tausend . Ein Glück, dass ich aus dieser Vollidiotenschmiede weg bin, und nie einen informationstechnischen Studiengang an dieser Versagerschule absolviert habe!
Universitäten und Fachhochschulen im Unterricht immer noch auf Visual Studio setzen.
Nein. Die meisten setzen auf Java und da ist Visual Studio weit hinterher (Visual J#, anyone?). Meist setzt man auf Eclipse, was auch auf Linux funktioniert. Und Mac.
Dass eine Uni keine Ausbildungsstätte zur Benutzung von bestimmten Tools ist, ist einfach mal Konzept. Die Verbreitung von Eclipse im Bereich der Softwareentwicklung kannst du aus wissenschaftlichen Veröffentlichungen ganz gut ablesen: Dort wird Eclipse außerordentlich oft eingesetzt, wenn für bestimmte Entwicklungsmodelle/Libraries unterstützende IDEs geschaffen werden. Auch Java als Sprache der Wahl für solche Sachen, denen noch ein gewisser Democharakter anhaftet, ist daraus ganz gut ablesbar. Die Sprache kann "jeder", gibts auf "jeder" Plattform und ist ohnehin nur eine Nebensache. Hauptsache sind dann besagte Prozesse, Architekturmodelle etc.
Und auch an den FHs finde ich es gar nicht verkehrt, wenn Studenten, die einmal Softwareentwickler werden wollen, auch einmal die Werkzeuge des Marktführers (das schließt sich nicht damit aus, noch weitere kennen zu lernen) vernünftig zu nutzen lernen. Dann kann man diese Leute nämlich auch sehr schnell produktiv im Unternehmen ohne große Anlernphase produktiv einsetzen.
In der Computergrafik verwendet man an den Unis, wenn man Glück hat, wenigstens noch OpenGL mit C/C++ und nicht nur Direct3d, da ist Java fehl am Platz,
aber selbst der verwendete Compiler ist dann meist dennoch Visual Studio und man benutzt Bibliotheken die nur unter Windows verfügbar sind weil es der Professor so haben will.
Wer behauptet das nur Java verwendet werden würde, bei dem bin ich mir ziemlich sicher, daß er gerademal 2-3 Semester im Grundstudium hinter sich hat.
Ich persönlich arbeite im Bereich High Performance Computing und verwende in erster Linie C, Fortran und hin und wieder Assembler oder eine experimentelle Sprache aus dem Bereich. Shellskripte automatisieren vieles. Primäres OS ist dabei ganz klar Linux, gefolgt von Solaris und Irix. Wenn ein Webinterface für irgendwas benötigt wird greife ich gern zu Python. Statistikkram wird mit R beackert. Spaß mit PHP, Pascal, Perl und natürlich C++ hatte ich auch.
Selbstverständlich verwenden die OS-Leute sehr viel C, die Logiker viel Prolog, die Sprachtheoretiker schwören auf List usw.
Aber zumindest in Dresden kommst du ohne Java-Kenntnisse nur sehr schwer durch das Studium, sodass jeder Studi hier Java kann - neben den in seinem Fachbereich besonders relevanten Sprachen.
Und im Bereich Softwaretechnik, in dem schwerpunktmäßig Software entwickelt wird und der die meisten Studis anzieht, ist Java hier und in Veröffentlichungen deutlich vorherrschend.
aber selbst der verwendete Compiler ist dann meist dennoch Visual Studio und man benutzt Bibliotheken die nur unter Windows verfügbar sind weil es der Professor so haben will.
Also das kann ich zumindest für die TU Dresden ausdrücklich nicht bestätigen.
Ich denke das kommt man an keiner Hochschule mehr, natürlich ist Java inzwischen nahezu dominierend, aber wie schon gesagt,
es gibt Fächer wo noch C/C++ eingesetzt wird und wenn man da Pech hat, dann ist dieses Fach auf irgendeine Weise an Windows & MS Visual Studio gekoppelt.
Daher bleibe ich bei meiner Meinung, daß ein ARM basiertes Notebook nicht in allen Fällen ideal für das Studium ist,
auch wenn es sehr wünschenswert wäre wenn man auf Windows komplett verzichten könnte, aber in der Praxis sieht es halt leider an Deutschen Hochschulen
doch anders aus und wer dann ein ARM oder PowerPC Notebook hat, der hat einen Nachteil.
> Also das kann ich zumindest für die TU Dresden ausdrücklich nicht bestätigen.
Gut, dann hast du mit der TU Dresden Glück gehabt.
Man denke nur an C, C++, Assembler und wenn es Themenbezogen sein soll auch Computergrafik, SQL und Co und aufgrund des
MSNAA Angebots ist mit SQL dann auch oft MS SQL gemeint.
Aber es ist erstaunlich wie in diesem Thread nach dem Motto gewettert wird: "Was nicht sein darf, das kann nicht sein."
Ich stehe so langsam am Ende des Studiums und habe noch nicht einmal Windows verwenden müssen (es wohl aber des öfteren getan).
Ich habe es verwenden müssen, es sei denn ich hätte die Zeit gehabt und investieren wollen, mir eine eigene Wrapper Bibliothek für z.B. die Funktionen der DOS/Windows Bibliothek conio.h zu schreiben.
Und als IDE wurde im Bereich C/C++ sowie Assemblerprogrammierung natürlich Visual Studio eingesetzt, womit das dann schon ein Krampf gewesen wäre,
die gleichen Aufgaben unter Linux umzusetzen, weil der GCC Compiler z.B. nicht das __asm{} Keyword von Visual Studio kennt, in dem man sehr praktisch
mehrere Assembleranweisungen ohne Anführungszeichen in einen Block packen konnte.
Mit GCC hätte ich hier also jeden einzelnen Assemblerbefehl in Anführungszeichen packen müssen und darüberhinaus auch noch die AT&T Syntax verwenden müssen,
wer tut sich das freiwillig an? Hier war Visual Studio sogar ein Vorteil, weil man innerhalb des Assemblerblocks ohne Anführungszeichen und ähnlichem Schnickschnack mit
reinem Assemblercode auskommt und das natürlich alles in Intel Syntax.
Hätte ich das gleiche mit gcc haben wollen, dann hätte ich wohl alles separat in eine eigene Datei auslagern und mit NASM compilieren müssen
und das hätte dann natürlich wieder nicht mit Visual Studio zusammengepaßt bzw. wäre wieder ein Aufwand geworden das anzupassen.
Wäre also GCC + NASM die Standardvorgabe gewesen und nicht Visual Studio, dann hätte man sich viel Arbeit ersparen und auf allen Plattformen ohne
Nachteile oder erhöhten Zeitaufwand entwickeln können.
Tja und ganz dumm ist es dann, wenn die Abgabe als Visual Studio Datei Projektvorgabe ist.
Der Professor macht es sich so natürlich einfach, wenn alle die gleiche IDE und somit IDE spezifischen Projektdateien verwenden.
sind echt der Burner!
Der Omega13.
Ein Wunschtraum, wir wissen doch alle, wie das läuft mit der "Umrechnung"...
Grüße
Ravenbird
Wenn du ein 800g Display auf eine 200g Tastatur steckst, dann kippt das ganze um.
Packst du 200g vom Display in die Tastatur dann steht das ganze schon wesentlich besser...
Grüße
Ravenbird
Das Gerät ist übrigens sowas wie ein Beagleboard mit Gehäuse und Display.
ARM-Netbooks kannst du wie ein Handy anlassen, idle verbrauchen die so gut wie nichts...
Na ja, stattdessen wächst dann der IT- Monopolist des nächsten Jahrzehnts heran - Google.
Da macht Google so schnell keiner was vor.
Google ist genauso "Monopolist" wie Microsoft. Google hat zumindest bei Suchmaschinen eine marktbeherrschende Stellung. Wer dort nicht gelistet ist, wird von der Masse gar nicht wahrgenommen.