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Thema: Frankreichs Gendarmen sparen Millionen mit Open Source

14 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Sebalin am Sa, 7. März 2009 um 13:49 #
"Spiele sind nicht unsere Priorität", so Guimard."

Dürfen sie bei einer Migration auf Linux (leider, leider!) auch nicht sein.

Sebalin.

  • Score: 3 Von lilili am Sa, 7. März 2009 um 13:57 #
    Natürlich dürfen sie. Wenn man weiss was Dualboot ist. Ansonsten reichen für Otto Normalverbraucher die Spiele im Repo auch aus.
    • Score: 3 Von Bruno am So, 8. März 2009 um 14:15 #
      Na dann sparst du aber keine Windows Lizenzen mehr.
      • Score: 3 Von lilili am So, 8. März 2009 um 20:55 #
        Die allermeisten haben eine alte Windows Lizens rumfliegen. Das mit der Windowslizens für mich so ziemlich das letzte Argument zum Wechsel.
        • Score: 3 Von Lord_Pinhead am Mo, 9. März 2009 um 09:23 #
          Heimanwender kaufen einen Rechner und nutzen den Support nicht ausser für Systemupdates. Firmen und Behörden können es sich nicht erlauben auf den Support bei solch einer Sch.... zu verzichten, daher müssen alle 2 Jahre (oder 5, je nach Vertrag) Supportlizenzen gekauft werden welche die Windows Lizenz beinhalten. Kauft Firma X diese nicht, ist das Windows oder Office nach 2 Jahren nicht mehr legal. Das sind böse Fallstricke in die man da reinfällt. Ich habe schon vielen Firmen von solchen Lizenzen abgeraten und zu Systembuilder Lizenzen für die Clients und Linux für die Server geraten. Debian Linux braucht keine Lizenz und die SB Version kommt sowisso ohne Support daher und man muss Sie auch nicht verlängern (auch wenn es einem ein MS Typ einreden will).

          Lizenzen sind für Linuxer Fremd, welch ein Glück.
          Beispiel das erst wieder war:
          Oracle/Bea WebLogic (ja, Bea wurde von Oracle geschluckt) muss neue Lizenzen für den Support bekommen und das die Applikationsserver weiterlaufen dürfen. Die Lizenzen damit die Server weiterlaufen dürfen kosten 2000 Euro, das der Support überhaupt wieder aktiviert wird (er ist in der Lizenz mit drin) kostet es 5000 Euro. Also 7000 Euro für WebLogic Server, wenn das nicht etwas übertrieben ist.
          Jboss wäre eine alternative, aber der Umstieg auf Tomcat und Jboss ist leichter gesagt als getan. Aber auch hier ist die Treibende Kraft das Geld und nicht das Jboss OSS ist.

    Score: 3 Von Ich am Sa, 7. März 2009 um 13:59 #
    > Die zwei größten Unterschiede waren die Icons und die Spiele. Spiele sind nicht unsere Priorität"

    Ich habe das eher so verstanden, dass er die kleinen Windows Spielchen meint, die bei Win dabei sind. Kann mir nicht vorstellen, dass er ausgewachsene Spiele gemeint hat. Trotzdem musste ich herzlich lachen, als ich das glesen habe.

    • Score: 3 Von catdog2 am Sa, 7. März 2009 um 15:02 #
      Also ersatz für Solitär und co gibts eigentlich genug. ;)
      • Score: 3 Von asdf am Sa, 7. März 2009 um 15:11 #
        > Also ersatz für Solitär und co gibts eigentlich genug

        Sicher, nur schauen die Spiele - wie die Icons - eben anders aus. Bei einem Beamten kann das einen schweren Schock auslösen, wenn er aus seinem Schlaf gerüttelt wird und plötzlich nicht mehr die gewohnte Umgebung vorfindet :-)

    Score: 3 Von einem niemand am Sa, 7. März 2009 um 14:01 #
    Wenn Spielkinder wie Sebalin ihrem Spiel-Betriebssystem treu bleiben, juckt das auch niemanden. Die Karawane der Produktiven zieht einfach weiter.
    Score: 3 Von Erik am Sa, 7. März 2009 um 14:10 #
    Wenn Du Windows-Spiele spielen möchtest, musst Du eben eine gültige Windows-Lizenz in Kauf nehmen oder, wenn Du ein selbstbewusster Kunde wärst, andernfalls dem Verkäufer und/oder Hersteller gegenüber auf Produkten für Dein Betriebssystem bestehen.

    Da Du vermutlich ersteres tust, wirst Du mit den Konsequenzen zu leben gelernt haben.


    lg
    Erik

    • Score: 3 Von TBO am Sa, 7. März 2009 um 16:25 #
      > ...wenn Du ein selbstbewusster Kunde wärst, andernfalls dem Verkäufer und/oder Hersteller gegenüber auf Produkten
      > für Dein Betriebssystem bestehen.

      Das kann und sollte wohl jeder tun, aber bei den gegebenen Marktanteilen wird es nur in den seltensten Fällen etwas ändern. Und dann muss es ja auch noch das Spiel sein, das man gerade unbedingt spielen will, nicht irgendeins.

    Score: 3 Von Liberator am Sa, 7. März 2009 um 14:49 #
    Linux ist das umfangreichste Adventure-Spiel der Welt. Inzwischen mit super 3D-Grafik, einer Community, die in die Millionen geht - und netzwerkfähig schon seit mehr als 15 Jahren. ;-)
    • Score: 3 Von Feuerfrei am Sa, 7. März 2009 um 15:05 #
      Mit dem Punktesystem in Launchpad gibt es auch endlich mal ordentliche Highscores, auch wenn Miesepeter wie GKH gerne eigene Listen rausgeben, weil sie sonst nicht vorne dabei sind. ;)
    Score: 3 Von Tscheesy am Sa, 7. März 2009 um 19:39 #
    Ich interpretiere diese Ausage folgendermassen:

    Eine Migration zu Linux ist für den Buisnessbereich kein Problem - wer lieber spielen will soll sich weiterhin keine Gedanken machen : kurz : keine Ausreden.

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