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Thema: Frankreichs Gendarmen sparen Millionen mit Open Source

3 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Bruno am So, 8. März 2009 um 14:15 #
Na dann sparst du aber keine Windows Lizenzen mehr.
  • Score: 3 Von lilili am So, 8. März 2009 um 20:55 #
    Die allermeisten haben eine alte Windows Lizens rumfliegen. Das mit der Windowslizens für mich so ziemlich das letzte Argument zum Wechsel.
    • Score: 3 Von Lord_Pinhead am Mo, 9. März 2009 um 09:23 #
      Heimanwender kaufen einen Rechner und nutzen den Support nicht ausser für Systemupdates. Firmen und Behörden können es sich nicht erlauben auf den Support bei solch einer Sch.... zu verzichten, daher müssen alle 2 Jahre (oder 5, je nach Vertrag) Supportlizenzen gekauft werden welche die Windows Lizenz beinhalten. Kauft Firma X diese nicht, ist das Windows oder Office nach 2 Jahren nicht mehr legal. Das sind böse Fallstricke in die man da reinfällt. Ich habe schon vielen Firmen von solchen Lizenzen abgeraten und zu Systembuilder Lizenzen für die Clients und Linux für die Server geraten. Debian Linux braucht keine Lizenz und die SB Version kommt sowisso ohne Support daher und man muss Sie auch nicht verlängern (auch wenn es einem ein MS Typ einreden will).

      Lizenzen sind für Linuxer Fremd, welch ein Glück.
      Beispiel das erst wieder war:
      Oracle/Bea WebLogic (ja, Bea wurde von Oracle geschluckt) muss neue Lizenzen für den Support bekommen und das die Applikationsserver weiterlaufen dürfen. Die Lizenzen damit die Server weiterlaufen dürfen kosten 2000 Euro, das der Support überhaupt wieder aktiviert wird (er ist in der Lizenz mit drin) kostet es 5000 Euro. Also 7000 Euro für WebLogic Server, wenn das nicht etwas übertrieben ist.
      Jboss wäre eine alternative, aber der Umstieg auf Tomcat und Jboss ist leichter gesagt als getan. Aber auch hier ist die Treibende Kraft das Geld und nicht das Jboss OSS ist.

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