Wenn eine Software in Behörden eingeführt wird, dann weil Bedarf besteht. Dieser Bedarf muss möglichst umgehend gedeckt werden, man braucht also eine Software die auf dem Markt bereits existiert und keine auf die man erstmal 1-2 Jahre oder länger warten muss.
manchmal hilft nämlich auch etwas Vorausplanung die in etwa so ablaufen könnte: Die Lizenz läuft im nächsten Jahr ab. Also überlegt man sich mal jetzt schon was man dann anfängt. Oder der Hersteller der alten Software ist pleite und ich muss früher oder später sowieso umsteigen ...
Ich halte es für ein Gerücht dass es viele Software gibt bei der man so eine Entscheidung von heute auf morgen treffen muss.
Dieser Bedarf muss möglichst umgehend gedeckt werden, man braucht also eine Software die auf dem Markt bereits existiert...
Der Bedarf ist ja bereits durch die im Einsatz befindliche Software gedeckt.
Für zukünftigen Bedarf ist es eine Frage der Ausschreibung. Da Aufträge der öffentlichen Hand ziemlich begeehrt sind, dürfte selbst der derzeitig gewählte Anbieter eine entsprechende Lösung anbieten. Solche Aufträge zu verlieren ist für die meisten Firmen keine Option.
Dieser Bedarf muss möglichst umgehend gedeckt werden, man braucht also eine Software die auf dem Markt bereits existiert und keine auf die man erstmal 1-2 Jahre oder länger warten muss.
Ich halte es für ein Gerücht dass es viele Software gibt bei der man so eine Entscheidung von heute auf morgen treffen muss.
Der Bedarf ist ja bereits durch die im Einsatz befindliche Software gedeckt.
Für zukünftigen Bedarf ist es eine Frage der Ausschreibung. Da Aufträge der öffentlichen Hand ziemlich begeehrt sind, dürfte selbst der derzeitig gewählte Anbieter eine entsprechende Lösung anbieten. Solche Aufträge zu verlieren ist für die meisten Firmen keine Option.