Scheint für mich etwas unklar, wenn ich die Beschreibung richtig verstanden habe ist es so: Paket 1 enthält writer, calc, impress, draw, math und Paket 2 enthält base und java. Stimmt das so?
Nun, ich darf mal anmerken, dass da nicht openOffice.org sonder go-OpenOffice ausgeliefert wird, DAS ist ein gewaltiger Unterschied!
Im Übrigen muss ich sagen, das ZW 6.0 viel zu wenig getestet wurd für all die Veränderungen die es erfuhr, das Drucken funktioniert nicht aus mousepad und Abiword, wenn man es nach installiert, stürzt ab, weil libgnomeprint und libgnomeprintui in einer verbuggten Version vorliegen, interessant finde ich, dass es nach den letzten Änderungen, das war eben dieses go-openOffice "very slim version" alles ganz schnell gehen musste mit der Veröffentlichung des offiziellen ISOs, von echter QS und ausgiebigem Testen ganz zu schweigen. So findet man dann auch auf dem ISO z.B. noch die md5 Datei von Abiword, obwohl das Paket gar nicht mehr zum Lieferumfang des ZW 6.0 ISOs gehört, ein Zeichen also dass man hier nicht mit Gründlichkeit vorgegangen ist erst genau eine QS zu machen bevor man das ISO offiziell als neue stable Version veröffentlicht. Das Networking nun ausschliesslich über Wicd zu regeln ist ein weiterer Punkt, der fraglich erscheint, denn damit schafft man nur noch zusätzlich ein weiteres Abstraktionslayer und potentielle Fehlerquelle zwischen System und Hardware... Ich erwarte von 6.2 mehr, obwohl ich sagen muss, dass ich es sehr bedauere, dass der Entwickler, JP und sein team mittlerweile die Richtung von ZW geändert haben von einer polierten, dem KISS prinzip folgenden, funktionalen Distrie zu einer Distrie, die den Massen gefallen will und somit an Individualität (Qualitativ gesehen) einbüßt. Die Philosophi hinter ZW scheint spätestens seit 6.0 "aufgeweicht" zu sein. Eigentlich schade, mal schauen wie es damit weitergeht.
In den letzten Jahren hat sich gezeigt, daß die *.0-Versionen immer etwas buggy sind, was sich mit hoeheren Minorversionen meistens legt. Ich nutze Zenwalk schon eine ganze Weile, allerdings nur, weil ich nicht immer die Moeglichkeit habe mir alle Slackware-CDs runterzuladen. Im Prinzip eine sehr feine Sache - allerdings merkt man Zenwalks Herkunft durch seine "laissez faire"-Philosophie .... Wenn man eine wirklich rockstable Distribution aus dem Slackwareuniversum nutzen möchte, dann sollte man...tja...Slackware nehmen.
Wie lange nutzt Du schon ZW? Falls Du auch schon, so wie ich, ununterbrochen seit Version 2.8 dabei bist, dürfte Dir aufgefallen sein, dass sich ZW immer mehr von Slackware und der urspünglichen Philosophie entfernt. Die 4er Versionen waren mit die besten, auch bei den 5ern gab es kaum Grund zur Klage, die 6.0 jedoch, wenn dieser Weg weiter beschritten wird könnte der Anfang vom Ende des bisherigen ZWs sein. Die Distrie geht mir so langsam zu sehr in Richtung Mainstream alla Ubuntu statt sich auf Anwender zu spezialisieren, die ein mehr technisches Interesse haben und die Stbilität und funktional-rationale Einfachheit eines "Minislack" zu schätzen wissen...
Ich habe natürlich Respekt vor JP und dem dev-Team,Sie haben bis her immer eine gute Distrie auf die Beine gestellt und das ist keine leichte Aufgabe, allerdings scheint einigen der schnelle "Erfolg" der Distrie zu sehr zu Kopf zu steigen...
Übrigens, die Alternative zu ZW heisst nicht Slackware, sie heisst ARCH Linux!
hmm ja die 20 minuten meinen eben installiert, konfiguriert und Lieblingssoftware nachgeladen . Das Ding ist hier in unter 10 Minuten auf der Platte, allerdings muss man dann noch 2-3 Minuten für den Postinstall rechnen. Ubuntu kann da definitiv nichtmithalten, da es einfach mehr Daten auf die Platte kopieren muss, Xubuntu hätte ich jetzt als ähnlich schnell geschätzt, habs aber net probiert, daher mal Danke für den Hinweis.
Was für ein Argument für eine Distro -- sie lässt sich besonders schnell installieren. Das ist mir total egal.
Immerhin will ich ja mit dem System arbeiten und da kommt es mir vor allem darauf an, wie die selektierten Komponenten zusammenarbeiten, wie Updates funktionieren etc.
Im Übrigen nutze ich Full-Disk-Encryption, so dass die Installation eh erstmal extrem lange dauert.
DU kannst benutzen was du willst, wenn grub hast dann wähle "skip bootloader install". Oh man ist das sooooo schwer zu verstehen. Die Idee von grub ist es NUR EINMAL zu installieren, und danach den MBR auf alle Zeiten in Ruhe zu lassen. Wenn du das nicht kapiert hast frage ich mich doch warum du überhaupt grub benutzt?
Ich habe z. B. nur ein OS auf meinem Arbeitsrechner installiert und würde dieses wenn ich z. B. auf Zenwalk umstelle komplett ersetzen. Und da ist es schon von Belang ob dann bei Zenwalk GRUB oder LILO zum Einsatz kommt! Und glaube mir auch bei Grub ist es sinnvoll es immer auf den aktuellen Stand zu halten.
>Und da ist es schon von Belang ob dann bei Zenwalk GRUB oder LILO zum Einsatz kommt! lol, noch lustiger wenn du nur ein OS hast dann würde ich es mir auch genau überlegen welchen Bootloader ich verwende. Lilo ist in dem Fall natürlich keine Option, weil der bootet einfach zu schlecht, auch die Syntax der Konfigfile hat ästethische Defizite. Nee kein Thema kann Dich sehr gut verstehen, Troll ruhig weiter. Achso und emacs wird auch nicht mitgeliefert (nur der Popel-vi)! Kann daher nur von ZW abraten!!!!!!!!!
Mann, bist Du schwer von Begriff. Er hat die Befürchtung, dass Lilo installiert wird und dann einfach das System nicht startet. Li Li Li Li Li Li Li Li Li Li Li Li Li Li Da spielt noch der Schrecken von so manch antiker Linux-Installation mit.
Unter Slackware kann man immer das System z.B. von DVD aus starten, wie es gemacht wird, steht direkt über dem Bootprompt. Ob Zenwalk das gleiche Feature aufweist, weiß ich mangels Datenträger nicht.
Von Li Li Li Li Li Li Li Li Li Li am So, 8. März 2009 um 15:11 #
>Ob Zenwalk das gleiche Feature aufweist, weiß ich mangels Datenträger nicht. Tja, ich würde Dir ja 5 cent überweisen, damit Du Dir ne CD leisten kannst, dann wüsstest du das es unter Zenwalk genau wie unter Slackware geht. Und nochmal: Man MUSS grub nicht löschen wenn man Zenwalk installiert... Außer man hat keine Ahnung, aber dann nimmt man sowieso besser LILO.
Noch einmal: Selbst wenn etwas wider Erwarten mit Lilo schieflaufen sollte, so ist das kein Problem, jedenfalls nicht unter Slackware. Es spricht von daher nichts gegen eine Installation in den MBR. Lilo ist ohnehin zuverlässiger als Grub oder Grub-Legacy oder Grub 2 oder dieser OpenSuse-SpecialEditionModifiedForYast-Grub oder was da sonst mittlerweile verwendet wird.
Nicht schlecht, 3 Posts unter 3 verschiedenen Namen, wegen einer einfachen Frage. Da habe ich wohl einen Volltreffer in die wunde Stelle gelandet. Preiset Lilo, den schlechtesten Bootloader aller Zeiten.
Wenn ich jetzt noch was von Paketabhängigkeiten erzähle, rast der Postcount über 100.
Das ist doch verständlich. Bevor man Slackware oder auch Zenwalk installieren möchte, hat man meist schon eine kleine Distro-Odyssee hinter sich und kennt von daher Grub schon etwas. Und jetzt kommt Zenwalk mit Lilo. Schon wieder etwas Anderes. Einfach erschütternd.
Bevor man wg. einem neuen/anderen rebooted schreibt man den Lilo neu. Man kann natürlich von mehreren Kernel booten und hält sich einen funktionierenden Kernel vor. Ich erkenne Dein Problem bei 2) nicht. Oder doch: es ist der Layer 8
Wenn sich nichts geändert hat setzt ZenWalk noch auf LILO, in der Mailingliste wurden aber schon Pakete für Grub2 getestet. Einige der Devs sind aber etwas sehr konservativ und scheuen sich vor großen Änderungen...
Von Möchtegernzenwalker am So, 8. März 2009 um 18:16 #
Grüezi!
Wie kann ich das auf dem eeepc per USB-Stick installiern? Der Installer meckert immer, weil er kein DVD/CD-Laufwerk finden kann und will dann einen Pfad haben. Welcher ist das?
Math ist auch in Paket 2.
Im Übrigen muss ich sagen, das ZW 6.0 viel zu wenig getestet wurd für all die Veränderungen die es erfuhr, das Drucken funktioniert nicht aus mousepad und Abiword, wenn man es nach installiert, stürzt ab, weil libgnomeprint und libgnomeprintui in einer verbuggten Version vorliegen, interessant finde ich, dass es nach den letzten Änderungen, das war eben dieses go-openOffice "very slim version" alles ganz schnell gehen musste mit der Veröffentlichung des offiziellen ISOs, von echter QS und ausgiebigem Testen ganz zu schweigen. So findet man dann auch auf dem ISO z.B. noch die md5 Datei von Abiword, obwohl das Paket gar nicht mehr zum Lieferumfang des ZW 6.0 ISOs gehört, ein Zeichen also dass man hier nicht mit Gründlichkeit vorgegangen ist erst genau eine QS zu machen bevor man das ISO offiziell als neue stable Version veröffentlicht. Das Networking nun ausschliesslich über Wicd zu regeln ist ein weiterer Punkt, der fraglich erscheint, denn damit schafft man nur noch zusätzlich ein weiteres Abstraktionslayer und potentielle Fehlerquelle zwischen System und Hardware...
Ich erwarte von 6.2 mehr, obwohl ich sagen muss, dass ich es sehr bedauere, dass der Entwickler, JP und sein team mittlerweile die Richtung von ZW geändert haben von einer polierten, dem KISS prinzip folgenden, funktionalen Distrie zu einer Distrie, die den Massen gefallen will und somit an Individualität (Qualitativ gesehen) einbüßt. Die Philosophi hinter ZW scheint spätestens seit 6.0 "aufgeweicht" zu sein. Eigentlich schade, mal schauen wie es damit weitergeht.
Wenn man eine wirklich rockstable Distribution aus dem Slackwareuniversum nutzen möchte, dann sollte man...tja...Slackware nehmen.
Die 4er Versionen waren mit die besten, auch bei den 5ern gab es kaum Grund zur Klage, die 6.0 jedoch, wenn dieser Weg weiter beschritten wird könnte der Anfang vom Ende des bisherigen ZWs sein. Die Distrie geht mir so langsam zu sehr in Richtung Mainstream alla Ubuntu statt sich auf Anwender zu spezialisieren, die ein mehr technisches Interesse haben und die Stbilität und funktional-rationale Einfachheit eines "Minislack" zu schätzen wissen...
Ich habe natürlich Respekt vor JP und dem dev-Team,Sie haben bis her immer eine gute Distrie auf die Beine gestellt und das ist keine leichte Aufgabe, allerdings scheint einigen der schnelle "Erfolg" der Distrie zu sehr zu Kopf zu steigen...
Übrigens, die Alternative zu ZW heisst nicht Slackware, sie heisst ARCH Linux!
Wie bei Ubuntu auf modernen Systemen
Da bleibe ich lieber bei ChuckNorrix. Das muss man überhaupt nicht installieren.
Immerhin will ich ja mit dem System arbeiten und da kommt es mir vor allem darauf an, wie die selektierten Komponenten zusammenarbeiten, wie Updates funktionieren etc.
Im Übrigen nutze ich Full-Disk-Encryption, so dass die Installation eh erstmal extrem lange dauert.
Ich habe z. B. nur ein OS auf meinem Arbeitsrechner installiert und würde dieses wenn ich z. B. auf Zenwalk umstelle komplett ersetzen. Und da ist es schon von Belang ob dann bei Zenwalk GRUB oder LILO zum Einsatz kommt! Und glaube mir auch bei Grub ist es sinnvoll es immer auf den aktuellen Stand zu halten.
lol, noch lustiger wenn du nur ein OS hast dann würde ich es mir auch genau überlegen welchen Bootloader ich verwende. Lilo ist in dem Fall natürlich keine Option, weil der bootet einfach zu schlecht, auch die Syntax der Konfigfile hat ästethische Defizite.
Nee kein Thema kann Dich sehr gut verstehen, Troll ruhig weiter.
Achso und emacs wird auch nicht mitgeliefert (nur der Popel-vi)! Kann daher nur von ZW abraten!!!!!!!!!
Er hat die Befürchtung, dass Lilo installiert wird und dann einfach das System nicht startet.
Li Li Li Li Li Li Li Li Li Li Li Li Li Li
Da spielt noch der Schrecken von so manch antiker Linux-Installation mit.
Unter Slackware kann man immer das System z.B. von DVD aus starten, wie es gemacht wird, steht direkt über dem Bootprompt.
Ob Zenwalk das gleiche Feature aufweist, weiß ich mangels Datenträger nicht.
Tja, ich würde Dir ja 5 cent überweisen, damit Du Dir ne CD leisten kannst, dann wüsstest du das es unter Zenwalk genau wie unter Slackware geht. Und nochmal: Man MUSS grub nicht löschen wenn man Zenwalk installiert...
Außer man hat keine Ahnung, aber dann nimmt man sowieso besser LILO.
Selbst wenn etwas wider Erwarten mit Lilo schieflaufen sollte, so ist das kein Problem, jedenfalls nicht unter Slackware.
Es spricht von daher nichts gegen eine Installation in den MBR.
Lilo ist ohnehin zuverlässiger als Grub oder Grub-Legacy oder Grub 2 oder dieser OpenSuse-SpecialEditionModifiedForYast-Grub oder was da sonst mittlerweile verwendet wird.
Wenn ich jetzt noch was von Paketabhängigkeiten erzähle, rast der Postcount über 100.
Was ist an Lilo so schwierig?
http://wiki.debian.org/LILO
Quelle: http://wiki.zenwalk.org/index.php?title=Multiboot_with_LILO
hört sich an als habe Grub doch einige Fans
Bevor man Slackware oder auch Zenwalk installieren möchte, hat man meist schon eine kleine Distro-Odyssee hinter sich und kennt von daher Grub schon etwas.
Und jetzt kommt Zenwalk mit Lilo. Schon wieder etwas Anderes.
Einfach erschütternd.
Wie kann ich das auf dem eeepc per USB-Stick installiern? Der Installer meckert immer, weil er kein DVD/CD-Laufwerk finden kann und will dann einen Pfad haben. Welcher ist das?
Danach kannst du mit "setup" das Skript wieder starten.
warum dann nicht gleich das original?
(nicht falsch verstehen, benutze ja selber xfce)