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Mi, 11. März 2009, 15:06

Grau Data gibt Openarchive frei

Wie der deutsche Hersteller Grau Data bekannt gab, steht die Archivierungssoftware Openarchive ab sofort in einer offenen Version allen Anwendern zur Verfügung.

Openarchive bietet mit Ausnahme von zwei Funktionen denselben Funktionsumfang wie die Archivemanager-Archivierungssoftware, das lizenzpflichtige Produkt aus dem Hause Grau Data. Die Lösung ist skalierbar ab 1 Terabyte bis hin zu einer Archivkapazität von mehreren Petabyte. Bestehende RAID-Systeme, z.B. in einem SAN, oder Backup-LTO-Bibliotheken können als Disk- und Bandarchiv mitgenutzt werden. Die Kommunikation mit Windows und Unix erfolgt dabei über CIFS oder NFS. Eine eigene, proprietäre API ist nicht vorhanden.

Laut Aussage des Unternehmens richtet sich Openarchive an Unternehmen, die eine große Anzahl von Dateien und ein ständig wachsendes Datenaufkommen langfristig archivieren müssen. Während die kommerzielle Version allerdings die Compliance-Anforderungen (GDPdu, GoBS) erfüllt, müssen Anwender der freien Variante auf diese Funktionalität verzichten. Ferner hat noch kein Software-Hersteller (ISV) seine Lösung für Openarchive zertifiziert.

Openarchive steht ab sofort unter der GNU Affero General Public License und kann im Quellcode direkt von der neuen Seite des Projektes heruntergeladen werden.

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