Auf meinen Windows Rechner hat es Songbird geschafft Itunes abzulösen, als das am langsamstartenste und zähste GUI. Und das mit einer Datenbank von 2 Alben mit max. 20 Liedern, alle Plugins sind deinstalliert. Auch ist der man. Liedwechsel ist verzögert. Gut, es handelt es sich nur um ein Thinkpad T42 mit 1.7ghz und 768mb RAM. Selten ist ein Programm so schnell wieder runtergeflogen, wie dieses. Zum Glück gibt es leichtgewichtige Alternativen wie MusicCube oder MediaMonkey.
Ach ja, MediaMonkey - ansich nicht schlecht, aber wenn ich bei der Freeware-Version bleiben will, darf ich die MediaLibrary punktuell von Hand aktualisieren. Ganz großes Kino !!!
Von Meister Propper am Do, 12. März 2009 um 16:03 #
Ist ein weitverbreitetes Problem unter diesem Betriebssystem. Ist auch der Hauptgrund warum iTunes quasi unbenutzbar ist. (Von der unpraktischen GUI mal abgesehen)
Zurück zu Songbird, schließlich gehts hier um dieses vermurkste Programm.
Ich hatte aber auch nie das Gefühl, das Songbird(teste es seit 0.7) sich um seine eigentliche Hauptaufgaben kümmert, nämlich Musik abzuspielen, katalogisieren, evtl. nette Zusatzinfos & Synchro. Stattdessen kommt im der Browserkram mit drauf, den man so gut wie nie verwendet. Plugins sind zwar nett, mehr auch nicht. Die Hauptfunktion, das Abspielen rückt hier im Hintergrund. Auch das Steuern der GUI mit der Tastatur ist suboptimal. Und wieso sieht die GUI aus wie Itunes, teilweise verhält sie sich auch so störrisch. Unter Windows leidet dann zusätzlich noch die Tonqualität, liegt wohl an den Standardeinstellung des Equal., das hoffe ich zumindestens.
Ich fände es toll, wenn Songbird auch eine Resume Funktion integrieren könnte, sowie Aimp oder bei Podcast Marken setzen würde. Auch das Holen von Covers und Taggen könnte intuitiver gestaltet werden.
> Gut, es handelt es sich nur um ein Thinkpad T42 mit 1.7ghz und 768mb RAM.
"Nur." Bei solchen Ansagen wird mir die Welt fremd und ich komm ins grübeln. Was treibt jemanden dazu anzunehmen, genannte Leistungsdaten reichten nicht für einen popeligen Mediaplayer? Sind wir schon so an Bloat gewöhnt?
Im Prinzip reicht auch xmms. Xmms kommt mit 5MB RAM aus und "verbrät" auf einem 1GHz-Rechner knapp 2% Systemressourcen. Xmms macht halt seinen Job und spielt ganz einfach "nur" Musik ab.
Ich hatte aber auch nie das Gefühl, das Songbird(teste es seit 0.7) sich um seine eigentliche Hauptaufgaben kümmert, nämlich Musik abzuspielen, katalogisieren, evtl. nette Zusatzinfos & Synchro.
Stattdessen kommt im der Browserkram mit drauf, den man so gut wie nie verwendet. Plugins sind zwar nett, mehr auch nicht. Die Hauptfunktion, das Abspielen rückt hier im Hintergrund. Auch das Steuern der GUI mit der Tastatur ist suboptimal. Und wieso sieht die GUI aus wie Itunes, teilweise verhält sie sich auch so störrisch.
Unter Windows leidet dann zusätzlich noch die Tonqualität, liegt wohl an den Standardeinstellung des Equal., das hoffe ich zumindestens.
Ich fände es toll, wenn Songbird auch eine Resume Funktion integrieren könnte, sowie Aimp oder bei Podcast Marken setzen würde. Auch das Holen von Covers und Taggen könnte intuitiver gestaltet werden.
"Nur." Bei solchen Ansagen wird mir die Welt fremd und ich komm ins grübeln. Was treibt jemanden dazu anzunehmen, genannte Leistungsdaten reichten nicht für einen popeligen Mediaplayer? Sind wir schon so an Bloat gewöhnt?
Xmms kommt mit 5MB RAM aus und "verbrät" auf einem 1GHz-Rechner knapp 2% Systemressourcen.
Xmms macht halt seinen Job und spielt ganz einfach "nur" Musik ab.