Soviel ich weiss, kommen alle seine Beitraege zu Ubuntu aus seiner Freizeit. Daher schreib ihm nicht vor, woran er arbeiten soll, sondern lass ihn daran arbeiten, was ihm Spass macht und was er fuer wichtig haelt. Wenn es Deiner Meinung nach wivhtigere Baustellen gibt, dann fass doch selber an. Jeder kann helfen. Sei froh, dass es ueberhaupt Leute gibt, die freiwillig an einem Projekt wie Ubuntu arbeiten.
Er hat in keinster Weise gestänkert sonder lediglich gefragt ob er das in seiner Freizeit tut oder von Ubuntu dafür bezahlt wird. Und wäre letzteres der Fall muss ich ihm recht geben, auch ich fände es komisch wenn er von Ubuntu dafür bezahlt wird an der Portierung des Google-Browsers zu arbeiten anstatt die Distribution voranzutreiben.
Und selbst, wenn er es nicht in seiner Freizeit macht ist das wohl Sache derer, die ihn finanzieren. Und nicht Sache derer, die Ubuntu kostenlos benutzen.
Mitarbeit an ubuntu bedeutet auch, dass man sich an der Meinungsbildung beteiligt. Man irrt sich imho, wenn man meint, dass Nutzer, die nicht programmieren und ubuntu kostenlos nutzen, keine Kritik an der Ressourcenverteilung üben dürften.
Ubuntu hat Brainstorm eröffnet, damit Ideen eingebracht werden und damit die Ressourcenverteilung von ubuntu-Entwicklern auf Ideen gelenkt werden, die sich die Nutzer wünschen.
Genauso, wie man bei Novell kritisieren darf, dass sie dieses oder jenes machen, darf man bei ubuntu kritisieren, wenn dort dieses oder jenes gemacht wird.
Dein Standpunkt, dass man konstruktiv sein solle, ist für mich klar, hättest Du aber deutlich machen müssen, finde ich.
wie willst Du denn die Ressourcenverteilung kritisieren, wenn Du sie als User nichtmal kennst? Und was bringt Dich zu der Annahme, dass die Meinungsbildung von Ubuntu hier in diesem Forum stattfindet. Hier findet wohl eher eine über Ubuntu statt.
Ich finde es jedenfalls - auch als Entwickler - nur nervig, von irgendjemand, der ein Feature nicht will, zu lesen, was der gerade zufällig will.
Nichts desto trotz ist natürlich immer interessant, ob eine Distribution eine bestimmte Sache gerade vorantreibt oder nicht. Wenn Ubuntu den Google-Browser nach Linux bringt, ist das zumindest mal kein Fehler. Ob dafür Canonical bezahlt ist auch interessant, aber nur insofern, als dass man sehen kann, wie gesund Ubuntu als Community ist, wenn es auch ohne geht.
"Googles Web-Browser Chrome begeistert bereits seit der Freigabe viele Anwender mit einem extrem schnellen Webseitenaufbau, einem schlanken Design und einfallsreichen Funktionen."
Soso, welche Funktionen sollen das denn sein? Hoffentlich ist nicht "nach Hause telefon" gemeint, das brauchen sie von mir aus erst gar nicht portieren, können sie ja als besonderes Goodie exklusiv für Windows anbieten. Überhaupt war mein erster Eindruck unter Windows eher ernüchternd, nix besonderes aber ein riesiges Medienecho. Webkit ist natürlich fein, aber Google muss nicht sein, die Krake ist mächtig genug. Ich hoffe, dass Evolution langsam in die Puschen kommt, KDE-User sind auch bereits versorgt und überhaupt, so "lahm" ist die Javascript-Engine von Firefox nun auch nicht, davon ab ist die Surfgeschwindigkeit eher messbar als fühlbar.
Von anonymer Feigling am Di, 17. März 2009 um 20:22 #
Das hat weniger mit Faulheit zu tun, als mit deinem doch sehr expliziten Hinweis, Google zu verwenden.
Klausi regt sich auf, dass Google unter anderen wieder Blödsinn baut, und alles was du darauf zu antworten weisst, ist, er solle mal googeln? Okay... na dann.
Man(n) kann es auch übertreiben mit seiner Hystery
Wenn man ein Unternehmen nicht mag ist das ok, aber mann muss nicht gleich am Rad drehen. Und wenn auch auch nicht selber recherchiert hat er Pech. Ich weiß mittlerweile was die Vorteile sind
Du scheinst immer noch nicht zu verstehen, dass es ziemlich sinnfrei ist bei Google nach Chrome-Schwächen zu suchen. Genaus wie es ziemlich sinnfrei ist bei jedem anderen Hersteller oder Vertreiber zu fragen welche Schwächen ihr Produkt hat. Google hat schon mehrmals bewiesen, dass sie mit sehr kreativen Bewertungskriterien Seiten auf die letzten Plätze der Suchergebnisse verbannen können.
hab mal unter google 'google chrome schwächen' eingegeben und doch viele gefunden, ist also nicht so Sinnfrei wie du schreibst. Google hat kein Interesse sowas zu manipulieren, sie wollen einfach nur das du die Suche nutzt schön brav auf die Werbung klickst und bei der Stange bleibst.
nun, ja - interessant wäre so eine Erhebung allemal. Hat jemand Zeit und Lust, die Treffer der Suchmaschinen bei der Suche nach Produkten der Suchmaschinenbetreiber zu vergleichen? So richtig kann ich mir aber nicht vorstellen, dass da manipuliert wird, da es doch vermutlich einen recht hohen Arbeitsaufwand darstellt.
Von Julian Andres Klode am Di, 17. März 2009 um 19:49 #
So weit ich gehört habe, soll bei Google selbst dann GTK+ für das Interface zum Einsatz kommen. Weil so wie das dort momentan ist, sieht es einfach schlecht aus.
Für Windows ist ein Eigenes Design ja schön im Normalfall, aber bei GTK+ sollte man sich am System orientieren.
Der Autor is ein bekannter GTK Fanboy und Programmierer. Eine solche Aussage ist weder verwunderlich noch besonders aussagekräftig.
Das jemand überhaupt einen Port eine Plain Win23 Applikation anstrebt halte ich hingegen für ansich absurd. Genauso wie die Tatsache das google überhaupt auf die Idee gekommen ist maximal OS abhängig zu programmieren.
Von anonymer Feigling am Di, 17. März 2009 um 20:25 #
Also ich musste beim Lesen der Schlagzeile erst an Chronium B.S.U denken (welches glaub ich, man fast schon einen Klassiker nennen darf). Nur gibts das eben schon seit Ewigkeiten für Linux:
Genau, das Spiel ist mir auch als erstes bei dem Namen eingefallen. Da fällt mir erst auf, dass ich das schon ziemlich lange nicht mehr gespielt habe...
Von nich alles is englisch am Di, 17. März 2009 um 22:29 #
Ganz schwach:
Ressource [-surs f. 11, meist Pl.] Rohstoff-, Hilfsquelle, Geldmittel [frz. ressources in ders. Bed., altfrz. resourdre -sich erholen, sich erheben, aufstehen, lat. resurgere -wieder aufstehen, sich wieder aufrichten]
Wenn hier was schwach ist, sind es deine Augen. Es gibt nämlich einen Unterschied, ob man Resouces oder Resources (was aber auch falsch ist, weil es nämlich das tolle, im Deutschen schon länger gebräuchliche Wort Ressourcen dafür gibt) schreibt.
Lern lieber mal lesen, bevor du dich hier groß aufplusterst.
Ach ja, und das Wort "resources" ist in dieser Schreibweise ganz sicher englisch, egal woher es letztendlich kommt. Stimmt, auf Französisch lautet es ressources. Das Deutsches Wort, in diesen Kontext wäre Betriebsmitteln.
Chrome vielleicht nicht, aber wie sieht es mit Iron aus? Von der Geschwindigkeit bin ich unter Windows schlicht berauscht. Ich muss aber auch dazu sagen, das Firefox seit je her sehr träge auf meinem Computer läuft. Insbesondere die "Awesomebar" hat Ladezeiten jenseits von Gut uns Böse. Iron hingegen ist gänzlich entschlackt und rennt wie eine Wüstenmaus.
Iron ist die die datschutzrechtlich bereinigte Version von Chrome.
> Insbesondere die "Awesomebar" hat Ladezeiten jenseits von Gut uns Böse.
Was hast Du denn für einen Rechner? Auf meinem 1GHz G4 hatte ich damit noch nie ernsthafte Geschwindigkeitsprobleme. Was mich da eher nervt ist das langsame GUI unter Linux und Mac OS im Vergleich zu Windows. Die Awsome-Bar finde ich eine der besten Neuerungen im FF. Noch nie war Bookmarks finden und verwalten so einfach Und sogar Leute, die bisher nicht wussten, wie man Bookmarks benutzt und dass es sowas gibt klicken richtig gerne auf das Sternchen!
Wenn ich ne Adresse eintippe rackert der sich n Wolf. Und das nach jeden Buchstaben. Und ich hasse es, wenn etwas nicht dasteht nachdem ich es geschrieben hab. (hier zB n Athlon 3200+.. dem sollte man es doch schon zumuten können ungestört im Web zu surfen ^^)
Aber du hast auch recht.. Windows ist leider immer noch als einziges System reaktiv. Da spielen bei den anderen das modulare System des grafischen Servers nicht mit...
Von Julian Andres Klode am Mi, 18. März 2009 um 15:01 #
Die meiste Arbeit scheint doch auf der Seite Googles zu geschehen. Fabien baut doch nur ein Paket dafür, hat aber fast keinen Code geschrieben (außer ein paar kleinen Patches und der Paketierung). In sofern ist der Inhalt der Mitteilung ein wenig irreführend.
Und nicht Sache derer, die Ubuntu kostenlos benutzen.
Ubuntu hat Brainstorm eröffnet, damit Ideen eingebracht werden und damit die Ressourcenverteilung von ubuntu-Entwicklern auf Ideen gelenkt werden, die sich die Nutzer wünschen.
Genauso, wie man bei Novell kritisieren darf, dass sie dieses oder jenes machen, darf man bei ubuntu kritisieren, wenn dort dieses oder jenes gemacht wird.
Dein Standpunkt, dass man konstruktiv sein solle, ist für mich klar, hättest Du aber deutlich machen müssen, finde ich.
wie willst Du denn die Ressourcenverteilung kritisieren, wenn Du sie als User nichtmal kennst? Und was bringt Dich zu der Annahme, dass die Meinungsbildung von Ubuntu hier in diesem Forum stattfindet. Hier findet wohl eher eine über Ubuntu statt.
Ich finde es jedenfalls - auch als Entwickler - nur nervig, von irgendjemand, der ein Feature nicht will, zu lesen, was der gerade zufällig will.
Nichts desto trotz ist natürlich immer interessant, ob eine Distribution eine bestimmte Sache gerade vorantreibt oder nicht. Wenn Ubuntu den Google-Browser nach Linux bringt, ist das zumindest mal kein Fehler. Ob dafür Canonical bezahlt ist auch interessant, aber nur insofern, als dass man sehen kann, wie gesund Ubuntu als Community ist, wenn es auch ohne geht.
Gruss,
Kay
Soso, welche Funktionen sollen das denn sein? Hoffentlich ist nicht "nach Hause telefon" gemeint, das brauchen sie von mir aus erst gar nicht portieren, können sie ja als besonderes Goodie exklusiv für Windows anbieten. Überhaupt war mein erster Eindruck unter Windows eher ernüchternd, nix besonderes aber ein riesiges Medienecho. Webkit ist natürlich fein, aber Google muss nicht sein, die Krake ist mächtig genug. Ich hoffe, dass Evolution langsam in die Puschen kommt, KDE-User sind auch bereits versorgt und überhaupt, so "lahm" ist die Javascript-Engine von Firefox nun auch nicht, davon ab ist die Surfgeschwindigkeit eher messbar als fühlbar.
Google doch einfach nach was die vorteile sind. Warum stellst du uns die Frage? Zu Faul -.-
Get Your Fish!!!
Liebe grüße Glory
Das meinst du jetzt nicht ernst, oder?
Du bist doch wohl in der lage zu recherchieren was die vorteile sind oder? -.-
Du bist ziemlich Faul
Liebe grüße glory
Klausi regt sich auf, dass Google unter anderen wieder Blödsinn baut, und alles was du darauf zu antworten weisst, ist, er solle mal googeln? Okay... na dann.
Wenn man ein Unternehmen nicht mag ist das ok, aber mann muss nicht gleich am Rad drehen.
Und wenn auch auch nicht selber recherchiert hat er Pech.
Ich weiß mittlerweile was die Vorteile sind
Liebe grüße Glory
nicht so Sinnfrei wie du schreibst. Google hat kein Interesse sowas zu manipulieren, sie wollen
einfach nur das du die Suche nutzt schön brav auf die Werbung klickst und bei der Stange bleibst.
So richtig kann ich mir aber nicht vorstellen, dass da manipuliert wird, da es doch vermutlich einen recht hohen Arbeitsaufwand darstellt.
deshalb ist so eine Manipulation ja auch verkäuflich.
Gruss,
Kay
Und dann schaue ich mal bei msn warum Windows so toll ist...
Für Windows ist ein Eigenes Design ja schön im Normalfall, aber bei GTK+ sollte man sich am System orientieren.
*schaut sich fragend auf seinem KDE-Desktop um*
Eine solche Aussage ist weder verwunderlich noch besonders aussagekräftig.
Das jemand überhaupt einen Port eine Plain Win23 Applikation anstrebt halte ich hingegen für ansich absurd. Genauso wie die Tatsache das google überhaupt auf die Idee gekommen ist maximal OS abhängig zu programmieren.
ja wieso auch nicht? Schliesslich gibt es schon genug Webkit basierte Browser und portable Browser?
Gruss,
Kay
https://launchpad.net/chromium-browser
https://edge.launchpad.net/~chromium-daily/+archive/ppa
Und wie hoch ist die Schnittmenge mit Kubuntu ?!
(btw: Gears?)
Ernsthaft, Google hätte bei der Namensgebung kreativer sein können. Als Erstes kommt mir bei diesem Namen die OpenGL Rendering Pipeline in den Sinn.
http://www.reptilelabour.com/software/chromium/
Ressource [-surs f. 11, meist Pl.] Rohstoff-, Hilfsquelle, Geldmittel [frz. ressources in ders. Bed., altfrz. resourdre -sich erholen, sich erheben, aufstehen, lat. resurgere -wieder aufstehen, sich wieder aufrichten]
Normales Fremdwort.
Lern lieber mal lesen, bevor du dich hier groß aufplusterst.
Stimmt, auf Französisch lautet es ressources. Das Deutsches Wort, in diesen Kontext wäre Betriebsmitteln.
Testral
Iron ist die die datschutzrechtlich bereinigte Version von Chrome.
danke für deine meinung
stimme zu
Was hast Du denn für einen Rechner? Auf meinem 1GHz G4 hatte ich damit noch nie ernsthafte Geschwindigkeitsprobleme. Was mich da eher nervt ist das langsame GUI unter Linux und Mac OS im Vergleich zu Windows.
Und sogar Leute, die bisher nicht wussten, wie man Bookmarks benutzt und dass es sowas gibt klicken richtig gerne auf das Sternchen! 
Die Awsome-Bar finde ich eine der besten Neuerungen im FF. Noch nie war Bookmarks finden und verwalten so einfach
Wenn ich ne Adresse eintippe rackert der sich n Wolf. Und das nach jeden Buchstaben. Und ich hasse es, wenn etwas nicht dasteht nachdem ich es geschrieben hab. (hier zB n Athlon 3200+.. dem sollte man es doch schon zumuten können ungestört im Web zu surfen ^^)
Aber du hast auch recht.. Windows ist leider immer noch als einziges System reaktiv. Da spielen bei den anderen das modulare System des grafischen Servers nicht mit...
Das Teil ist einfach nur nervig.
will ja nicht trollen aber welche einfallsreichen funktionen sollen das sein?
na du ehrlich.. ich hab keinen plan...
ich denk da spielt auch viel hype mit.
Codename: MaximumPowerSecure (MPS)