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Mi, 25. März 2009, 09:38

Software::Business

Onepoint wird Mitglied der Open Source Business Foundation

Der österreichische Anbieter von Projektverwaltungs-Software Onepoint ist der Open Source Business Foundation beigetreten.

Onepoint Software produziert die Projekt- und Portfolio-verwaltungs-Software Onepoint Project, die es als GPL-Version zum freien Download sowie als kommerziell unterstützte Version mit zusätzlichen Funktionen gibt. Der Beitritt zur Open Source Business Foundation (OSBF), deren Ausrichtung nach Auffassung von Onepoint optimal zu dem Unternehmen passt, soll nur der erste Schritt einer Reihe von Aktionen im Zusammenhang mit Open Source sein, die für dieses Jahr geplant sind. Das Unternehmen will seine Investitionen in das Open-Source-Produkt und die Gemeinschaft signifikant ausbauen.

Für Gerald Mesaric, den Geschäftsführer und Gründer von Onepoint Software, wird 2009 ein sehr wichtiges Jahr für freie Unternehmenssoftware. Die Ausgaben für den IT-Bereich seien in den letzten Monaten signifikant gesunken. Die Möglichkeit, ohne Kosten mit einer freien Anwendung zu experimentieren, bevor man sie nutzt, werde zu einem kritischen Faktor bei der Entscheidung für eine Anwendung.

Die Open Source Business Foundation e.V. (OSBF) versteht sich als europäisches Netzwerk der Open-Source-Branche und hat ihre Zentrale in Nürnberg. Von den über 120 Mitgliedern kommt nur noch ein Viertel aus dem Nürnberger Raum, wo die Organisation als »Linux Business Campus« ihre Ursprünge hatte. Inzwischen zählen Unternehmen, Universitäten und Organisationen aus Deutschland, Europa und den USA zu den Mitgliedern.

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