HOffentlich holen die aus den "vielen neuen Programmen und Innovationen" in KDE4.2 alles raus. Ich war immer eher enttäuscht von der KDE Integration in (K)Ubuntu, bzw. hatte man immer das Gefühl dass in Kubuntu nicht so viel Zeit und Detailverliebtheit gesteckt wurde wie es woanders der Fall ist. (z.B. Gnome läuft unter Ubuntu ja deutlich runder, KDE 4.x unter der neuen SuSE wurde auch ausgezeichnet integriert)
Ich persönlich finde die stabilität der kde 4.X releases bei Ubuntu wesentlich besser als z.b. unter opensuse. Das war der grund für mich von opensuse zu kubuntu zu wechseln
Vielleicht ist er ja von OpenSuse 11.0 mit KDE 4.0.4 zum neuen Kubuntu Jaunty mit KDE 4.2.x gewechselt. Man sollte hier niemandem unterstellen, dass er absichtlich die Unwahrheit sagt.
Unter Opensuse hatte ich z.B. oft Probleme mit Plasma, Plasma stürzte öfters mal ab, im systray hatte ich unsichtbare icons (nach nem upgrade auf 4.2) und plasma speicherte neue plasmoids nichtmehr (auch 4.2). Unter Kubuntu hab ich zwar keine tolle Integration von kde, kein yast etc. aber kde lief bei mir unter kubuntu einfach stabil selbst nach nem upgrade auf 4.2 hatte ich keinen absturz bisher
Oh ja, Leute, erstmal die Factory Pakte installieren, ohne sich vorher schlau zu machen und dann wundern und meckern, dass nichts mehr so funktioniert wie es soll. Dabei wird nun mehr als deutlich davor gewarnt, Factory-Pakete zu installieren, außer man will oder muss sie --> testen <--.
In der "Vanilla" SuSE ist KDE 4 gut integriert wurden und zeigt bei weitem nicht die Macken, die du beschreibst. Bei meiner Zweitinstalltion mit den genannten Factory-Paketen traten exakt die Fehler auf, die du beschrieben hast. Tjaja ...
Nach so langer Zeit werde ich über Ubuntu mal wieder drüber schauen, lohnt sich bestimmt.
Also bei läuft KDE 4.2 unter Kubuntu wunderbarstens. Und wenn ich schon SuSE hör .. *würg* .. die taugt weder als Desktop noch als Enterprise was (Firma 5 Server, gleiche Ausstattung, 4x Debian, 1x Suse <-- letzterer ist der lahmste). Und wenn ich dann an das "hypergeniale" Yast denk. Oder an die Paketverwaltung . *schauder* Ewig lahm und hatte dann doch Probleme mit den Dependencies. Vom ZMD-Desaster mal ganz zu schweigen. Nee nee, (K/X/...)ubuntu mag vielleicht nicht das tollste, beste, schönste sein, aber SuSE stellt es sicherlich in den Schatten.
Kubuntu leidet IMHO ein wenig daran, an den halbjährlichen Gnome-Releasezyklus gefesselt zu sein. Während Villa Riba in aller Ruhe ein stabilisiertes Release integrieren kann, versucht Villa Bacho zu stabilisieren, was Upstream noch ein wenig Zeit braucht, bis Ruhe und Stabilität zurückkehren und kann sich dabei nicht einmal einen günstigen Zeitpunkt herausgreifen.
Ich denke, man sollte den Kubuntu-Leute viel Wohlwollen entgegenbringen.
Mag ja alles sein. Fakt ist, das Ubuntu bisher, die mit Abstand schlechteste KDE Integration aller Distributionen hatte. Wie gut KDE 4.2.1 integriert ist, sieht man z.B bei Mandriva oder OpenSuse, selbst Fedora ist um Meilen besser als Kubuntu. Gibt es überhaupt eine gute 4.2 KDE Distribution, die auf Debian basiert?
Hm... also es ist nicht direkt eine KDE 4.2 Distri, aber wenn du KDE 4.2.1 in Sidux aus Experimental beziehst und somit KDE 3.5 ersetzt, dann bekommst du ein echt schönes, sauberes KDE4-System, welches sich wie angegossen anfühlt =).
Da ich zur Zeit ein recht vollen Terminplan habe, komme ich leider nicht dazu mir mal wieder ne RPM-Distri anzuschauen. Kannst du mal Beispiele geben, was bei Mandriva besser integriert ist als bei Kubuntu?
Bis ich Zeit habe mir wieder unterschiedliche Distris anzuschauen, dürfte mindestens KDE4.8 draußen sein. Zur Zeit nutze ich meinen Desktop zum arbeiten und nicht zum rumspielen. Rumspielen mach ich mit Android und OpenWRT.
vorweg, ich bin kein Mandrivanutzer. Nach einer kürzlich eingerichteten Testinstallation von Mandriva kann ich deinen Vorposter aber bestätigen: reingucken. Mandriva scheint in Sachen KDE-Integration eine völlig andere Baustelle als andere Distris zu sein.
Mandriva war schon immer, zumindest was KDE betrifft, den anderen Distributionen meilenweit voraus. Alles was Ubuntu auf Basis von Debian erreicht hat (insbesondere eine anwenderfreundliche und einfache Installation) konnte vor Jahren schon Mandrake und auch heute noch würde ich Mandrake jedem empfehlen der ein stabiles System mit KDE will.
Dem kann ich nur zustimmen. Der Schwerpunkt was den Desktop von Ubuntu betrifft ist weiterhin Gnome. Kubuntu wird zwar inzwischen offiziell unterstützt, aber imho mehr schlecht als recht. Ich habe auch keine Ahnung warum es unbedingt eine KDE-Variante von Ubuntu geben musste aber jeden das seine.
Mandriva liefert eine der besten KDE Integrationen überhaupt und bring auch viel eigenes Know-How ein. schon vor vielen Jahren (Damals noch als Mandrake Linux) haben sie ihr System sehr einfach und benutzerfreundlich gestaltet und letztendlich bin ich persönlich auch nur zu Ubuntu gekommen da ich den Gedanken dahinter, Gnome und Debian als Grundlage präferiere. Jedoch wenn ich KDE als Desktop bevorzugen würde wäre wohl Mandriva mein Favorit, da es zumindest in meinen Augen keine wirklich gute KDE-Distri die auf Debian basiert gibt.
Mal ganz allgemein gesprochen: Mein Rechner friert bei mir auch alle zwei Tage mal ein. Ich weiß, das geht nur mir so und der Fehler muss auch bestimmt auch an meiner Systemkonfiguration liegen :/ KDE4.2, Standard-Desktop-Effekte, Nvidia auf Arch Linux (neuester Stand) Achja, unter Windows Vista keine Abstürze, auch bei anspruchsvollen Spielen. Zur Zeit nervt mein Linux, aber ich bleibe dran ...
schalte die desktop effekte aus! und was heisst nvidia auf neuestem stand? die karte auf neuestem stand oder der treiber auf bleeding edge? was ist mit dem xserver?
Es wird wirklich an deiner Konfiguration liegen. Ich habe hier eine nvidia 7800GS, Treiber 185.13, Arch linux, KDE aus extra repo. Noch nicht einen (!) Absturz erlebt, und nutze den Desktop täglich.
Ich habe alles auf "stable" - bis auf das brandneue "wesnoth 1.6" Die ganzen Probleme schieb' ich einfach mal auf die Desktopeffekte. Achja, Grafikkarte ist ne Geforce 8800GTX, also nicht grade eine altes Modell oder das brandneueste.
hast das arch system frisch aufgespielt mit ext4 dateisystem? wenn ja, kann es auch daran liegen. hatte ähnliche probleme...abstürze...config dateien nicht mehr vohrhanden usw...
was muss man denn dafür tun? Ich hab KDE 4.2 mit ext4 und keinerlei Probleme außer dass gelegtl. Plasma crasht und sich innerhalb einer Sekunde wiederherstellt.
Ja ich habe Arch mit ext4 vor ein paar Wochen frisch installiert, und trotz der (vielen) "Einfrierungen" noch keinen Datenverlust gehabt - wenigsten etwas positives
"Ich war immer eher enttäuscht von der KDE Integration in (K)Ubuntu"
Was heisst hier enttäuscht. Der pure Debian-KDE3 war auch in Kubuntu immer über die Installation von kde-core zugänglich. Der Hauptvorteil dabei war, dass mit kde-core Konqueror automatisch seine alten Funktionen inne hatte, wer KDE3-Dolphin wollte, nahm halt die Kubuntusachen. Das ersparte unnötiges Gefrickel. In diesem kde-core habe ich in Kubuntu 8.04 bis dato keinen wirklichen Fehler gefunden.
Mit KDE 4.2 wird es mit Kubuntu wieder aufwärts gehen. Zudem hat das Kubuntu-Team für ihre "Kubuntu-Settings-Spielchen" aus KDE3-Zeiten (KDE3-Dolphin, sehr viele rein oberflächliche Artworkänderungen) vor lauter Bugfixing wohl kaum noch Zeit. Je näher sich Kubuntus KDE 4.2 am Original befindet, umso besser.
Ich bin leider unteru geworden... Ich habe mir vor etwa einem Monat ein MacBook gekauft. Jetzt hoffe ich, daß ich es irgendwann schaffe Linux auf die Kiste zu bekommen Vielleicht geht es ja mit dem neuen Ubuntu, weiß da jemand was?
Im Vergleich zum Multi-Touch Trackpad (Mehrfingergesten) bei allen halbwegs aktuellen mobilen Apple-Rechnern empfinde ich die Steuerung mittels Trackpoint (ich kenn nur die von HP und IBM/Lenovo) eher amateurhaft und miserabel.
Ich berühre dauernd unabsichtlich die Touchpads. Das ist supernervig. Ausserdem muss man nicht die Finger von den Tasten zur Navigation nehmen und kommt ohne Bewegung an sein Ziel. Für mich ist der Trackpoint das richtige Eingabemedium.
Optimal wäre aber ein beidseitges Touchdisplay! Dann könnte man auch die Icons auf die Tastatur legen
Die MacBook-Touchpads sind die geilsten, die es gibt. Verwende sie lieber als eine Maus. Allerdings sind sie halt nur unter OSX so geil, unter Windows/Linux sind sie nicht so überzeugend.
Informier dich vorher erstmal, wie das Multi-Touch Trackpad funktioniert und was es wie leistet, bevor du direkt behauptet es sei alles nur Einstellungssache und damit unterstellst dass es mit Xorg genauso möglich sei. Dessen ist nämlich nicht so. Der Synaptics TouchPad Treiber ist meilenweit davon entfernt.
Nun also doch der Genitiv des Dativs Tod? Ich bin überrascht... Musst ihm ja nicht unterstellen, dass er sich nicht informiert hat. Da er mehr behauptet als Du (es ist möglich), ist es ziemlich töricht zu behaupten er sei uninformiert. Eine Frage nach der Quelle oder einer persönlichen Erfahrung wäre angebracht. Man kann sich ja auch wie ein Mensch unterhalten. Ich jedenfalls kann mir auch gut vorstellen, dass das irgendwie einzustellen geht, wenn denn dieses Multitouch unterstützt wird. Oder was kann das Touchpad noch?
Wieso muss ich ihm das nicht unterstellen? Es ist nunmal so. Er behauptet es sei "alles" Einstellungssache und es reiche xf86-input-synaptics zu aktivieren, denn dann könne man wie unter OS X das Multitapping zum Scrollen verwenden. Auf den Eintrag auf den er sich bezieht, wird gar nicht vom Scrolling oder vom Multitapping gesprochen. Das hat auch seinen Grund: es ist einfach zu trivial, praktische jedes HP Business Notebook kann das schon seit Ewigkeiten. Es wurd allgemein nur vom Multi-Touch Trackpad gesprochen und wie geil es sei. Das musste natürlich sofort relativiert werden, denn ist ja "alles" Einstellungssache, aber anstatt dann von "allem" zu reden was es kann (hier eben: informiert euch), reduziert man es schnell auf den Fall davon, den praktisch jedes Touchpad mittlerweile abdeckt. Und anstatt mich zu fragen, was das Touchpad noch könne, wäre hier vielleicht auch mal angebracht: selber informieren. Es hätte sogar YouTube gereicht: http://www.youtube.com/watch?v=_VeAOK8Rxo. Viel Spaß beim Vergleichen mit dem Synaptics TouchPad und dessen Treiber.
Wundervolles Video, man erkennt sofort die Nachteile des Touchpads: viel Handbewegung für eine kleine Zeigerbewegung. Hand-von-der-Tastaur, Kreisen-Touchen-Schieben, Hand wieder auf die Tastatur. Trackpoints/-sticks sind dagegen ein Gottesgeschenk! Danke IBM!
Das ist wiederum Ansichtssache. Ich möchte nach Jahren mit Thinkpads nie wieder das Multi-Touch Trackpad missen. Ich finde dass damit einfach viel mehr viel einfacher und viel intuitiver möglich ist als mit den Trackpoints. Natürlich mag das von großem Nachteil sein, möchte man seine Finger wenig von der Tastatur ablegen. Den Wunsch hatte ich allerdings noch nie. Da bevorzuge ich dann weitaus lieber die Möglichkeiten eines solchen Pads, als ständig meine Finger an der Tastatur zu haben.
Übrigens sind die Wege gar nicht so lang, wie sie in dem Video dargestellt werden. Sie verdeutlichen dort eher. Ich behaupte sogar, dass man mit weniger Bewegung weitaus mehr erreicht als bei den Trackpoints. Desweiteren merk ich gerade, dass ich nicht mehr mache als meinen Handballen einfach kurz nach links drehe, das Touchpad bediene und dann wieder zurück zur Tastatur drehe. Ob da jetzt relevante Zeit verloren geht, oder etwas den Tippfluss stört? Ich denke nein. Du kannst aber gerne mal auf einen Kaffee oder ein Bier vorbei kommen, ich hab mehrere Modelle mit Trackpoint und auch Multi-Touch Trackpads hier. Dann kann man dem genauer auf den Grund gehen.
Du drehst deine Hand um 90Grad? Sehr gesund ist das nicht. Aber das mag Einstellungssache sein, ich bin jedenfalls mit dem Trackpoint sehr zufrieden und schalte Touchpads umgehend ab
Der Synaptics TouchPad Treiber ist meilenweit davon entfernt.
Also auf meinem (weissen) MacBook wird das Trackpad recht gut unterstützt. Mehrfinger-Aktionen, deaktivieren bei Tastatureingabe, spezielle Funktionen pro Ecke etc. funktioniert alles. Hier mal ein Auszug aus meiner xorg.conf, falls es jemanden interessiert (hab aber keine Ahnung was das meiste davon bedeutet):
Bei Bewegungen ist aber bei dem weißen/schwarzen MacBook nach Zwei-Finger-Wischen (Scrollen) schluss. Die aktuellen Multi-Touch Trackpads wurden erst ab Macbook Pro "late 07" und MacBook Air verbaut, soweit ich weiß. Ab da an dann in alle folgenden, bis eben auf die weißen/schwarzen MacBooks. Sprich das Interessante fehlt bei dir. Aber schön dass das Restliche funktioniert.
Danke für den Link ... Ich fand das MacBook übrigens nicht überteuert. Ich wollte ein kleines Laptop mit 12" oder max 13" Display. Bei vergleichbarer Ausstattung kosteten Sony, Samsung, etc. in etwa das selbe wie das MacBook. Außerdem war ich einfach auch neugierig, wie sich das OS X anfühlen würde. Man muß sich auch mal trauen etwas neues auszuprobieren.
da fahre ich doch lieber mit der x serie von ibm, x60/61(s)
komplett offenes design, durchdacht bis zum geht nicht mehr und stabiles gehäuse mit titan. gibts relativ günstig und man ist nicht von apple geknebelt was zubehör oder aufrüsten angeht...
x61! Sabber!!! So eins krieg ich irgendwann auch.... arbeite momentan noch mit nem älteren x31... aber der Leidensdruck ist noch nicht groß genug!
Übrigens Lars kann ich auch gut verstehen. Ich würde auch gerne mal OS X ausprobieren.... und so teuer finde ich die Macs nu auch nicht! Nur gefällt mir halt das superstabiele IBM Design um längen besser...
Sagt wer? Es ist vorinstalliert, genauso wie auf vielen anderen Rechnern Windows vorinstalliert ist! Ich interessiere mich ganz einfach für neue Techniken. Es gibt außer dem MacBook noch nicht sehr viele Laptops, die beispielsweise Efi nutzen, wie sonst könnte ich mich also damit beschäftigen? Hobbies sind nunmal nicht immer vernünftig.
Naja, bei Macs ist es allerdings schon anders als bei Windows-Rechnern - immerhin ist es ein Produkt von Apple, bei dem Software und Hardware komibiniert ausgegeben werden. Aber stimmt, so Dinge wie EFI hab ich nicht bedacht, damit ist's natürlich auch so für manche interessant. Für mich hat sich's so angehört als wenn du einfach so ein MacBook gekauft hast und nach kurzer Zeit erkannt hast, dass es nicht das richtige für dich ist und deswegen LInux willst - denn solche Leute sind einfach nur unverantwortungslos wenn sie sich bei so einer großen Investition vorher nicht ausreichend anders informieren. Gibt ja nicht umsonst genug Geschäfte, wo man OSX ausprobieren kann.
Nur die Heinis im MacLaden haben leider keine Ahnung. Somit konnte mir niemand etwas zu Darwinports bzw. fink erzählen. Naja, wie auch immer, bei mir läuft seit ein paar Stunden Debian drauf Das Einzige was mir noch fehlt ist die "entf"-Taste ... Alles Andere läuft.
ich habe auch ein macbook und ubuntu leuft, aber du must für einen dual boot forher unter mac os rEFIt instaliren! dannach mit bootcamp partitoniren jetzt ubuntu wie gewont von cd aus staten und instaliren. nur die ein bindung der sundcsrd macht mir ein problem aber manuel get es. google "apple-macbook-dual-booting-ubuntu-linux" da findest du anleiung
Ich habe vor einigen Monaten Ubuntu 8.10 auf meinem MacBook installiert und war davon sehr angetan. Bei Problemen findest Du in Netz gute Hilfe. Mittlerweile habe ich für LInux ein eigene HP Notebook. - Aber mein geliebtes MacBook würde ich trotzdem nicht mehr hergeben
Gibt es online eine Liste mit den Versionen, die die zu Ubuntu 9.04 Beta gehörenden Pakete haben?
Konkret interessiert mich, ob Amarok noch in einer 1.x-Version dabei ist. - Auf Amarok 2.0 kann ich erst umsteigen, wenn das Amarok-Script Lyrics ID3 auf Amarok 2.x portiert ist (oder wenn es eine andere Möglichkeit gibt, Lyrics in ID3 abzulegen und Lyrics aus ID3 auszulesen).
Die Musiksammlung auf meiner Festplatte (überwiegend MP3 und Ogg Vorbis) ist in elf oder zwölf Jahren entstanden. In dieser Zeit habe ich mehrmals sowohl das Betriebssystem (NT 4 -> Win2k -> Linux 2.4 -> Linux 2.6) als auch den von mir bevorzugten Audioplayer gewechselt. Ob ich in 10 oder zwanzig Jahren auch noch Amarok benutze, ist fraglich.
Außerdem spiele ich meine Musik auf verschiedenen Computern ab und bin nicht immer online, gelegentlich gebe ich auch Musikdateien an FreundInnen weiter.
Die Metadaten der Musik (Titel, InterpretIn, Erscheinungsjahr, Albumtitel, Tracknummer auf dem Album, Lyrics, Cover, Replay-Gain-Informationen, ...) sind nur dann wirklich portabel, wenn sie im Dateisystem liegen: Soweit sie zu einer einzelnen MP3-Datei gehören am besten in der Datei selbst (ID3), soweit sie zu einem Album gehören (Cover!) am besten in dem Ordner des Dateisystems, in dem auch alle zu dem Album gehörenden MP3s liegen.
Wenn solche Daten in einer Datenbank liegen (wie bei Amarok standardmäßig üblich), sind sie nicht immer (ohne weiteres) zugänglich.
Und ID3 kennt ein Tag für Lyrics, warum also sollte man das nicht nutzen?
Vielleicht, weil es urheberrechtlich "bedenklich" ist?
Woher (von welchen Webseiten) kommen die Infos bzw. Texte für diese Lyrik-Tags? Von den Künstlern selbst, von den Musiklabels, von Radiosendestationen oder von "unbekannten Dritten"? Oder scheibst Du die Texte von den gekauften Alben ab und erzeugst Dir so die Lyrik-Tags selbst? Oder werden diese Lyrik-Tags beim bezahlten Download der Musikstücke mitgeliefert?
Vielleicht, weil es urheberrechtlich "bedenklich" ist?
Amarok speichert Lyrics standardmäßig in der Datenbank, in der es auch den Rest der Musiksammlung erfasst (Amarok 1.4: SQLite, MySQL oder PostgreSQL; Amarok 2.0: MySQL Embedded). Ich sehe urheberrechtlich keinen Unterschied zwischen dem Abspeichern eines Textes in einer (nur lokal verfügbaren) Datenbank und dem Abspeichern in einer (nur lokal verfügbaren) Datei.
Sollte es nicht erlaubt sein, sich die Texte von Liedern zu besorgen, die man rechtmäßig besitzt, dann kann ich nur hoffen, dass sich niemand an so ein blödes Gesetz hält.
Was Amarok angeht: Das Programm lässt sich mit Scripten nahezu beliebig erweitern (ähnlich den AddOns bei Firefox). Beliebt sind vor allem Scripte, die passende Lyrics aus dem WWW herunterladen. Aber natürlich ist es auch möglich, Lyrics selbst einzugeben bzw. per Copy&Paste von der Webseite der Band zu beziehen. Ob die Lyrics auf im jeweiligen Land und zum jeweiligen Zeitpunkt legalem Wege bezogen wurden, prüft Amarok beim Abspeichern der Lyrics nicht. - Wie sollte es das auch tun?
Ich weiß nur von zahlreichen Cease- and Desist-Lettern, die schon an Betreiber solcher Websites verschickt wurden. Interessant wäre es schon zu erfahren, von welchen Webseiten die Lyrik-Infos stammen. Im übrigen läuten bei mir schon beim Lesen des Wortes "Scripte" die Alarmglocken, aber vielleicht ist das ja unbegründet.
Es gibt vielleicht noch einen Grund: Bei einem entsprechenden "Save Lyrics To ID3"-Script lag doch in einer Readme der folgende Hinweis mit bei: "Warnung Die Texte werden in der mp3-Datei gespeichert. Ich kann nicht garantieren, dass die Datei nach dem Schreibzugriff nicht defekt ist."
Die Texte werden in der mp3-Datei gespeichert. Ich kann nicht garantieren, dass die Datei nach dem Schreibzugriff nicht defekt ist.
Wenn ich auf irgend welche Dateien schreibend zugreife, würde ich auch nicht garantieren, dass die Datei hinterher noch heile ist. Zumal dabei Dinge passieren können, auf die man keinen direkten Einfluss hat (wie das vor kurzem bekannt gewordene Problem mit defekten/leeren Dateien bei ext4).
Tatsächlich aber ist mir keine Datei durch das Schreiben der Lyrics kaputt gegangen, noch habe ich gehört, dass das irgend jemandem jemals passiert ist.
Von Lutz Griesbach am Fr, 27. März 2009 um 11:34 #
Ich habe dieselben Probleme mit Amarok 2 (wg. mangelnder Device & Transcode Möglichkeiten) und bin auch wieder zurück zu 1.4.
So, wie es aussieht ist im Standard Rep nun Amrok 2 in Jaunty (http://packages.ubuntu.com/jaunty/amarok) - aber man kann sicher recht einfach aus den Sourcen ein Jaunty Packet bauen...
Amarok2 scheint nun Standard zu sein, zumindest wurde es bei mir mit installiert bei Jaunty.
Allerdings bin ich überhaupt nicht begeistert von Amarok2! Musicbrainz fehlt und auch sonst sind noch andere Dinge rausgeflogen. Das man nicht mehr seine lokale MySQL nutzen kann ist sicherlich auch eine ungünstige Sache.
Besonders ärgerlich bei Amarok, dass man keine andere Engine auswählen kann. Xine ist z.B. Buggy und kann nicht in Flac Dateien seeken. Bekannter Bug in Xine der merkwürdigerweise nicht gefixt wird. Wer also Flac nutzt sollte lieber einen anderen Player nehmen (Exaile etc. haben keinen Probleme mit Flac, nutzen auch nicht Xine als Audioengine).
Insgesamt bin ich etwas enttäuscht von Amarok und sehe da eher Rückschritte.
Kann man mit Ubuntu inzwischen Multiuserkisten einrichten? Bisher mußte Homeverzeichnissen Lese- und Ausführungsrechte für Dritte eingeräumt werden um sich über gdm einzuloggen.
Was spricht denn dagegen, für jeden Nutzer ein eigenes Heimverzeichnis anzulegen? Falls ich Dein Problem nicht verstanden haben sollte, hast du vielleicht einen entsprechenden Link?
Erste Amtshandlung auf Mehrbenutzersystemen ist bei mir: chmod -R o-rwx /home/* gdm bemängelt dann leider fehlende Zugriffsrechte auf das Homedirectory des sich anmeldenden Benutzers. Lösungswege auf diversen Ubuntu-Sites lauten stets, man solle die Rechte für $HOME auf 644 setzen (oder o+rx) was dazu führt, das jeder Lese- und Ausführungsrechte auf alle Homedirectorys erhält.
Ich habe das, was Du hier beschrieben hast, kurz mit KDM/KDE3 unter Debian Lenny getestet. Alles funktioniert. Ich kann mich auch im Hinblick auf (Open)Suse oder CentOS nicht an solche Vorfälle erinnern. Von daher kann ich Dir leider nicht helfen.
Der auf den Ubuntu-Sites angegebene Workaround ist aber inakzeptabel, da würde ich eher die Distro wechseln.
Vielleicht handelt es sich um einen Bug oder eine Fehlkonfiguration in Ubuntus GDM.
Ich bin kein Ubuntuianer (schreibt man das so?). Ein Bekannter hatte mich gefragt ob Ubuntu was für ihn sei; meine Slackware wollte ich ihm nicht andrehen. War also nur ein "reingucken".
Da muss aber irgendwas anderes falsch laufen, hast du was an deiner pam-Konfiguration verändert? Also ich hab gerade mal unter Ubuntu mein Home auf 750 gesetzt, und das es gibt dieses Problem nicht. (Wieso auch?)
> hast du was an deiner pam-Konfiguration verändert? Nein. Standardinstallation Ubuntu-8.10 (Intrepid Ibex).
> Also ich hab gerade mal unter Ubuntu mein Home auf 750 gesetzt, und das es gibt dieses Problem nicht. Jetzt mußte ich ginsen. Gut, ich hatte ins Blaue gemutmaßt mein Problem wäre das Standardverhalten von gdm unter Ubuntu da ich genau nichts geschraubt habe, mit Außnahme einer durchgeklickten Onlineaktualisierung der installierten Software. Aber das Verhalten war vorher wie nachher das selbe.
Was mich allerdings doch stutzig macht, laut google bin ich nicht der einzige der in diese Sache reingerannt ist.
Habt ihr das Problem auch (nutze Kubuntu 8.04)?$ sudo do-release-upgrade --devel-release bringt bei den Downloads am Ende Die Aktualisierungen konnten nicht heruntergeladen werden
Die Aktualisierung wurde abgebrochen. Bitte überprüfen Sie Ihre Internet-Verbindung oder das Installationsmedium und versuchen Sie es noch einmal. Alle bereits heruntergeladenen Dateien bleiben erhalten.
Failed to fetch http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/main/ p/python2.6/python2.6-minimal_2.6.1-1ubuntu5_i386.deb 404 Not Found [IP: 141.76.2.131 80] Failed to fetch http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/main/ p/python2.6/python2.6_2.6.1-1ubuntu5_i386.deb 404 Not Found [IP: 141.76.2.131 80] Failed to fetch http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/main/ p/python2.6/libpython2.6_2.6.1-1ubuntu5_i386.deb 404 Not Found [IP: 141.76.2.131 80]
Von mampe halb und halb am Sa, 28. März 2009 um 19:57 #
Ich weiß nicht, wie es mit KDE aussieht, aber was den GNOME-Desktop betrifft, so muss man die Neuerungen mit der Lupe suchen, und diejenigen, die GNOME 2.26 mitbringt, funktionieren dann nicht notwendigerweise. Session management ist immer noch kaputt, die auf pulseaudio aufsetzende Lautstärkeregelung ist ein Witz und man hat ein ziemlich überflüssiges Tool namens "computer janitor" spendert, das nichts anderes macht als ein "find /etc -name '*.dpkg-old' -ok rm '{}' \; " sowie alle Pakete, die nicht über apt-Quellen installiert sind, zum Löschen vorschlägt. Und man hat GDM ein dunkelkackbraunes Theme verpasst, sodass man bei Tageslicht nichts mehr erkennt.
Selten so ein Schwachsinn gehört. Vim hat für eine profesionelle Desktop-Distri keinerlei Bedeutung. In der Server-Edition wird es sicher beiliegen (damit meine ich vorinstalliert).
Es wäre wahrscheinlich sowieso nur wieder dieser "vim-tiny" standardmäßig installiert gewesen. So gesehen hätte man Synaptic ohnehin "anschmeißen" müssen.
Von Marcus Schätzle am So, 29. März 2009 um 21:24 #
Ja, mein Eindruck: ganz ok, wenn auch KDE 4 immer noch nicht so gut integriert ist wie anderswo, bei den früheren Kubuntus hat mich die Art der KDE 3.5-Integration nicht gestört. Bleibe aber wohl doch bis auf weiteres GNOME-Konvertit seit 8.10 und jetzt mit der 9.04 Beta, seitdem ich z.B. weiß, dass man mit gconf-editor die Uhr noch stärker verändern kann als bei KDE 3.5 (solche kleinen Dinge sind mir halt irgendwie wichtig), und dank Oxygen sieht jetzt mein Desktop aus wie eine Mischung aus GHOME, KDE 3.5 und KDE 4
Habe von 8.10 auf 9.04 upgedated, läuft alles bis auf das Mausrad und ist schneller als vorher. Vorallem das Softwaremässige ausschalten läuft jetzt mit dem 2.6.28.
ich habe mir mal die Mühe gemacht, und Jaunty auf meinem kleinen Samsung NC10 getestet. Ein Video-Tutorial zur Installation (für Einsteiger) hab ich auch dazugepackt.
Man sollte hier niemandem unterstellen, dass er absichtlich die Unwahrheit sagt.
In der "Vanilla" SuSE ist KDE 4 gut integriert wurden und zeigt bei weitem nicht die Macken, die du beschreibst. Bei meiner Zweitinstalltion mit den genannten Factory-Paketen traten exakt die Fehler auf, die du beschrieben hast. Tjaja ...
Nach so langer Zeit werde ich über Ubuntu mal wieder drüber schauen, lohnt sich bestimmt.
Nee nee, (K/X/...)ubuntu mag vielleicht nicht das tollste, beste, schönste sein, aber SuSE stellt es sicherlich in den Schatten.
so long, der Matze
*SuSE-Hasser*
Ich denke, man sollte den Kubuntu-Leute viel Wohlwollen entgegenbringen.
Gibt es überhaupt eine gute 4.2 KDE Distribution, die auf Debian basiert?
Danke dir.
vorweg, ich bin kein Mandrivanutzer. Nach einer kürzlich eingerichteten Testinstallation von Mandriva kann ich deinen Vorposter aber bestätigen: reingucken. Mandriva scheint in Sachen KDE-Integration eine völlig andere Baustelle als andere Distris zu sein.
Mandriva liefert eine der besten KDE Integrationen überhaupt und bring auch viel eigenes Know-How ein. schon vor vielen Jahren (Damals noch als Mandrake Linux) haben sie ihr System sehr einfach und benutzerfreundlich gestaltet und letztendlich bin ich persönlich auch nur zu Ubuntu gekommen da ich den Gedanken dahinter, Gnome und Debian als Grundlage präferiere. Jedoch wenn ich KDE als Desktop bevorzugen würde wäre wohl Mandriva mein Favorit, da es zumindest in meinen Augen keine wirklich gute KDE-Distri die auf Debian basiert gibt.
Grüße
Sascha
KDE4.2, Standard-Desktop-Effekte, Nvidia auf Arch Linux (neuester Stand)
Achja, unter Windows Vista keine Abstürze, auch bei anspruchsvollen Spielen. Zur Zeit nervt mein Linux, aber ich bleibe dran ...
deine hat keinen inhalt ohne diese angaben...
PS: viel spaß mit vista!
Allgemein gefragt:
Hast du überhaupt irgendetwas aus [testing] installiert?
:D
Die ganzen Probleme schieb' ich einfach mal auf die Desktopeffekte. Achja, Grafikkarte ist ne Geforce 8800GTX, also nicht grade eine altes Modell oder das brandneueste.
Ich hab KDE 4.2 mit ext4 und keinerlei Probleme außer dass gelegtl. Plasma crasht und sich innerhalb einer Sekunde wiederherstellt.
Was heisst hier enttäuscht.
Der pure Debian-KDE3 war auch in Kubuntu immer über die Installation von kde-core zugänglich.
Der Hauptvorteil dabei war, dass mit kde-core Konqueror automatisch seine alten Funktionen inne hatte, wer KDE3-Dolphin wollte, nahm halt die Kubuntusachen.
Das ersparte unnötiges Gefrickel.
In diesem kde-core habe ich in Kubuntu 8.04 bis dato keinen wirklichen Fehler gefunden.
Mit KDE 4.2 wird es mit Kubuntu wieder aufwärts gehen.
Zudem hat das Kubuntu-Team für ihre "Kubuntu-Settings-Spielchen" aus KDE3-Zeiten (KDE3-Dolphin, sehr viele rein oberflächliche Artworkänderungen) vor lauter Bugfixing wohl kaum noch Zeit.
Je näher sich Kubuntus KDE 4.2 am Original befindet, umso besser.
Optimal wäre aber ein beidseitges Touchdisplay! Dann könnte man auch die Icons auf die Tastatur legen
Also auf meinem (weissen) MacBook wird das Trackpad recht gut unterstützt. Mehrfinger-Aktionen, deaktivieren bei Tastatureingabe, spezielle Funktionen pro Ecke etc. funktioniert alles. Hier mal ein Auszug aus meiner xorg.conf, falls es jemanden interessiert (hab aber keine Ahnung was das meiste davon bedeutet):
Section "InputDevice"
Identifier "Mouse1"
Driver "synaptics"
Option "Device" "/dev/mouse"
Option "AccelFactor" "0.2"
Option "BottomEdge" "650"
Option "Buttons" "7"
Option "CircScrollDelta" "0.1"
Option "CircScrollTrigger" "2"
Option "CircularScrolling" "1"
Option "EdgeMotionMaxSpeed" "15"
Option "EdgeMotionMinSpeed" "15"
Option "Emulate3Buttons" "on"
Option "EmulateMidButtonTime" "75"
Option "FingerHigh" "15"
Option "FingerLow" "14"
Option "HorizScrollDelta" "20"
Option "InputFashion" "Mouse"
Option "LeftEdge" "120"
Option "MaxSpeed" "0.5"
Option "MaxTapMove" "110"
Option "MaxTapTime" "180"
Option "MinSpeed" "0.2"
Option "Name" "Touchpad"
Option "Protocol" "auto-dev"
Option "RightEdge" "1100"
Option "SHMConfig" "on"
Option "SendCoreEvents" "on"
Option "TopEdge" "120"
Option "UpDownScrolling" "1"
Option "Vendor" "ALPS"
Option "VertScrollDelta" "20"
Option "ZAxisMapping" "4 5"
EndSection
https://help.ubuntu.com/community/MacBook%20Aluminum
Ich kann diesen Hype um diese überteuerten Teile eh nicht verstehen,
aber ich wünsche Dir viel Spass damit
mfg Micha
komplett offenes design, durchdacht bis zum geht nicht mehr und stabiles gehäuse mit titan. gibts relativ günstig und man ist nicht von apple geknebelt was zubehör oder aufrüsten angeht...
So eins krieg ich irgendwann auch.... arbeite momentan noch mit nem älteren x31... aber der Leidensdruck ist noch nicht groß genug!
Übrigens Lars kann ich auch gut verstehen. Ich würde auch gerne mal OS X ausprobieren.... und so teuer finde ich die Macs nu auch nicht! Nur gefällt mir halt das superstabiele IBM Design um längen besser...
Siehe:
http://wiki.debian.org/MacBook
http://wiki.ubuntuusers.de/Apple_Computer
Aha, was ist das? Noch eine Ubuntu-basierte distri?
aber du must für einen dual boot forher unter mac os rEFIt instaliren!
dannach mit bootcamp partitoniren jetzt ubuntu wie gewont von cd aus staten und instaliren.
nur die ein bindung der sundcsrd macht mir ein problem aber manuel get es.
google "apple-macbook-dual-booting-ubuntu-linux" da findest du anleiung
ps
enstschuldigt mein deutsch
Konkret interessiert mich, ob Amarok noch in einer 1.x-Version dabei ist. - Auf Amarok 2.0 kann ich erst umsteigen, wenn das Amarok-Script Lyrics ID3 auf Amarok 2.x portiert ist (oder wenn es eine andere Möglichkeit gibt, Lyrics in ID3 abzulegen und Lyrics aus ID3 auszulesen).
Die Musiksammlung auf meiner Festplatte (überwiegend MP3 und Ogg Vorbis) ist in elf oder zwölf Jahren entstanden. In dieser Zeit habe ich mehrmals sowohl das Betriebssystem (NT 4 -> Win2k -> Linux 2.4 -> Linux 2.6) als auch den von mir bevorzugten Audioplayer gewechselt. Ob ich in 10 oder zwanzig Jahren auch noch Amarok benutze, ist fraglich.
Außerdem spiele ich meine Musik auf verschiedenen Computern ab und bin nicht immer online, gelegentlich gebe ich auch Musikdateien an FreundInnen weiter.
Die Metadaten der Musik (Titel, InterpretIn, Erscheinungsjahr, Albumtitel, Tracknummer auf dem Album, Lyrics, Cover, Replay-Gain-Informationen, ...) sind nur dann wirklich portabel, wenn sie im Dateisystem liegen: Soweit sie zu einer einzelnen MP3-Datei gehören am besten in der Datei selbst (ID3), soweit sie zu einem Album gehören (Cover!) am besten in dem Ordner des Dateisystems, in dem auch alle zu dem Album gehörenden MP3s liegen.
Wenn solche Daten in einer Datenbank liegen (wie bei Amarok standardmäßig üblich), sind sie nicht immer (ohne weiteres) zugänglich.
Und ID3 kennt ein Tag für Lyrics, warum also sollte man das nicht nutzen?
Woher (von welchen Webseiten) kommen die Infos bzw. Texte für diese Lyrik-Tags?
Von den Künstlern selbst, von den Musiklabels, von Radiosendestationen oder von "unbekannten Dritten"?
Oder scheibst Du die Texte von den gekauften Alben ab und erzeugst Dir so die Lyrik-Tags selbst?
Oder werden diese Lyrik-Tags beim bezahlten Download der Musikstücke mitgeliefert?
Amarok speichert Lyrics standardmäßig in der Datenbank, in der es auch den Rest der Musiksammlung erfasst (Amarok 1.4: SQLite, MySQL oder PostgreSQL; Amarok 2.0: MySQL Embedded).
Ich sehe urheberrechtlich keinen Unterschied zwischen dem Abspeichern eines Textes in einer (nur lokal verfügbaren) Datenbank und dem Abspeichern in einer (nur lokal verfügbaren) Datei.
Sollte es nicht erlaubt sein, sich die Texte von Liedern zu besorgen, die man rechtmäßig besitzt, dann kann ich nur hoffen, dass sich niemand an so ein blödes Gesetz hält.
Was Amarok angeht: Das Programm lässt sich mit Scripten nahezu beliebig erweitern (ähnlich den AddOns bei Firefox). Beliebt sind vor allem Scripte, die passende Lyrics aus dem WWW herunterladen. Aber natürlich ist es auch möglich, Lyrics selbst einzugeben bzw. per Copy&Paste von der Webseite der Band zu beziehen. Ob die Lyrics auf im jeweiligen Land und zum jeweiligen Zeitpunkt legalem Wege bezogen wurden, prüft Amarok beim Abspeichern der Lyrics nicht. - Wie sollte es das auch tun?
Interessant wäre es schon zu erfahren, von welchen Webseiten die Lyrik-Infos stammen.
Im übrigen läuten bei mir schon beim Lesen des Wortes "Scripte" die Alarmglocken, aber vielleicht ist das ja unbegründet.
Bei einem entsprechenden "Save Lyrics To ID3"-Script lag doch in einer Readme der folgende Hinweis mit bei:
"Warnung
Die Texte werden in der mp3-Datei gespeichert. Ich kann nicht garantieren, dass die Datei nach dem Schreibzugriff nicht defekt ist."
Wenn ich auf irgend welche Dateien schreibend zugreife, würde ich auch nicht garantieren, dass die Datei hinterher noch heile ist. Zumal dabei Dinge passieren können, auf die man keinen direkten Einfluss hat (wie das vor kurzem bekannt gewordene Problem mit defekten/leeren Dateien bei ext4).
Tatsächlich aber ist mir keine Datei durch das Schreiben der Lyrics kaputt gegangen, noch habe ich gehört, dass das irgend jemandem jemals passiert ist.
Danke!
So, wie es aussieht ist im Standard Rep nun Amrok 2 in Jaunty (http://packages.ubuntu.com/jaunty/amarok) - aber man kann sicher recht einfach aus den Sourcen ein Jaunty Packet bauen...
man kann sicher recht einfach aus den Sourcen ein Jaunty Packet bauen
Ich bin mal gespannt, ob das so einfach ist. Aber probieren werde ich's. Danke!
Allerdings bin ich überhaupt nicht begeistert von Amarok2!
Musicbrainz fehlt und auch sonst sind noch andere Dinge rausgeflogen. Das man nicht mehr seine lokale MySQL nutzen kann ist sicherlich auch eine ungünstige Sache.
Besonders ärgerlich bei Amarok, dass man keine andere Engine auswählen kann. Xine ist z.B. Buggy und kann nicht in Flac Dateien seeken. Bekannter Bug in Xine der merkwürdigerweise nicht gefixt wird. Wer also Flac nutzt sollte lieber einen anderen Player nehmen (Exaile etc. haben keinen Probleme mit Flac, nutzen auch nicht Xine als Audioengine).
Insgesamt bin ich etwas enttäuscht von Amarok und sehe da eher Rückschritte.
Was meinst du damit (auf Deutsch)?
Was ist das für ein Bug?
Falls ich Dein Problem nicht verstanden haben sollte, hast du vielleicht einen entsprechenden Link?
gdm bemängelt dann leider fehlende Zugriffsrechte auf das Homedirectory des sich anmeldenden Benutzers. Lösungswege auf diversen Ubuntu-Sites lauten stets, man solle die Rechte für $HOME auf 644 setzen (oder o+rx) was dazu führt, das jeder Lese- und Ausführungsrechte auf alle Homedirectorys erhält.
Alles funktioniert.
Ich kann mich auch im Hinblick auf (Open)Suse oder CentOS nicht an solche Vorfälle erinnern.
Von daher kann ich Dir leider nicht helfen.
Der auf den Ubuntu-Sites angegebene Workaround ist aber inakzeptabel, da würde ich eher die Distro wechseln.
Vielleicht handelt es sich um einen Bug oder eine Fehlkonfiguration in Ubuntus GDM.
Link?
Ich bin kein Ubuntuianer (schreibt man das so?). Ein Bekannter hatte mich gefragt ob Ubuntu was für ihn sei; meine Slackware wollte ich ihm nicht andrehen. War also nur ein "reingucken".
Also ich hab gerade mal unter Ubuntu mein Home auf 750 gesetzt, und das es gibt dieses Problem nicht. (Wieso auch?)
Nein. Standardinstallation Ubuntu-8.10 (Intrepid Ibex).
> Also ich hab gerade mal unter Ubuntu mein Home auf 750 gesetzt, und das es gibt dieses Problem nicht.
Gut, ich hatte ins Blaue gemutmaßt mein Problem wäre das Standardverhalten von gdm unter Ubuntu da ich genau nichts geschraubt habe, mit Außnahme einer durchgeklickten Onlineaktualisierung der installierten Software. Aber das Verhalten war vorher wie nachher das selbe.
Jetzt mußte ich ginsen.
Was mich allerdings doch stutzig macht, laut google bin ich nicht der einzige der in diese Sache reingerannt ist.
$ sudo do-release-upgrade --devel-release
bringt bei den Downloads am Ende
Die Aktualisierungen konnten nicht heruntergeladen werden
Die Aktualisierung wurde abgebrochen. Bitte überprüfen Sie Ihre
Internet-Verbindung oder das Installationsmedium und versuchen Sie es
noch einmal. Alle bereits heruntergeladenen Dateien bleiben erhalten.
Failed to fetch
http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/main/ p/python2.6/python2.6-minimal_2.6.1-1ubuntu5_i386.deb
404 Not Found [IP: 141.76.2.131 80]
Failed to fetch
http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/main/ p/python2.6/python2.6_2.6.1-1ubuntu5_i386.deb
404 Not Found [IP: 141.76.2.131 80]
Failed to fetch
http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/main/ p/python2.6/libpython2.6_2.6.1-1ubuntu5_i386.deb
404 Not Found [IP: 141.76.2.131 80]
Das dürften Serverprobleme sein, oder?
Gruß Gerd
"find /etc -name '*.dpkg-old' -ok rm '{}' \; " sowie alle Pakete, die nicht über apt-Quellen installiert sind, zum Löschen vorschlägt. Und man hat GDM ein dunkelkackbraunes Theme verpasst, sodass man bei Tageslicht nichts mehr erkennt.
Innovation geht anders
Vim hat für eine profesionelle Desktop-Distri keinerlei Bedeutung.
In der Server-Edition wird es sicher beiliegen (damit meine ich vorinstalliert).
So gesehen hätte man Synaptic ohnehin "anschmeißen" müssen.
Ich bin wirklich positiv überrascht. Vielleicht wird das
ja doch noch was mit Kubuntu!
Habt ihr schon getestet?
ich habe mir mal die Mühe gemacht, und Jaunty auf meinem kleinen Samsung NC10 getestet. Ein Video-Tutorial zur Installation (für Einsteiger) hab ich auch dazugepackt.
http://stesind.blogspot.com/2009/03/test-ubuntu-904-jaunty-jackalope-auf.html