Meiner Meinung nach war der alleinige Fokus auf die Eigenschaft der "Offenheit" das Problem. Auch wenn eine Lösung technisch nicht die beste war: Hauptsache das Hardware-Design war offen. So z.B. beim WLAN oder dem Grafik-Chip.
Die Performance war mies, das äußerliche Design sowohl des Gerätes als auch der Software war schlecht, üble Benutzbarkeit, aber den Entwicklern schien das egal - Hauptsache offen!
Man hätte doch erst mal kleine Brötchen backen können und zunächst was "Halb-Offenes" bringen können, da hätte man sich viel Zeit gespart anstatt diese mit der Suche nach einer völlig offenen Lösung auch noch für den letzten Pups zu verbringen. Diese Zeit hätte man in stabile Software invenstieren können.
Auch die Sturheit der Entwickler schien ein Problem. Man wollte Qtopia partout vermeiden, obwohl das schon weit gediehen war und frickelte lieber an was eigenem rum, das auch von der Performance her schlechter war.
Wäre man hier etwas kompromissbereit gewesen, hätte man früher ein wirklich fertiges Gerät veröffentlichen können, das sich auch besser für den Massenmarkt geeignet hätte. Hätte sich die Geschichte dann auch finanziell gerechnet, hätte man zunehmend immer mehr auf komplett offene Komponenten umsteigen können...
Aber nun ist es zu spät. Es bleibt zu hoffen, dass zukünftige, ähnliche Projekte aus den von Openmoko gemachten Fehlern lernen.
Auch wenn eine Lösung technisch nicht die beste war: Hauptsache das Hardware-Design war offen. So z.B. beim WLAN oder dem Grafik-Chip.
Die Performance war mies, das äußerliche Design sowohl des Gerätes als auch der Software war schlecht, üble Benutzbarkeit, aber den Entwicklern schien das egal - Hauptsache offen!
Man hätte doch erst mal kleine Brötchen backen können und zunächst was "Halb-Offenes" bringen können, da hätte man sich viel Zeit gespart anstatt diese mit der Suche nach einer völlig offenen Lösung auch noch für den letzten Pups zu verbringen. Diese Zeit hätte man in stabile Software invenstieren können.
Auch die Sturheit der Entwickler schien ein Problem. Man wollte Qtopia partout vermeiden, obwohl das schon weit gediehen war und frickelte lieber an was eigenem rum, das auch von der Performance her schlechter war.
Wäre man hier etwas kompromissbereit gewesen, hätte man früher ein wirklich fertiges Gerät veröffentlichen können, das sich auch besser für den Massenmarkt geeignet hätte. Hätte sich die Geschichte dann auch finanziell gerechnet, hätte man zunehmend immer mehr auf komplett offene Komponenten umsteigen können...
Aber nun ist es zu spät. Es bleibt zu hoffen, dass zukünftige, ähnliche Projekte aus den von Openmoko gemachten Fehlern lernen.