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Thema: Debian bindet FreeBSD-Kern ein

125 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von glasen am Mo, 6. April 2009 um 13:54 #
Nexenta basiert nicht auf Debian sondern auf Ubuntu. Ist zwar ein kleiner aber nicht unerheblicher Unterschied.
Score: 3 Von Jan am Mo, 6. April 2009 um 13:58 #
an Debian Hurd gearbeitet? Aus akademischer Sicht sind Microkernel vorzuziehen.
Score: 3 Von Steve` am Mo, 6. April 2009 um 14:31 #
Wer einen FreeBSD-Kernel haben will, der sollte sich ein FreeBSD installieren. Ich halte ein Vermischen der Systeme nur für wenig sinnvoll und sehe dahin auch keinen echten Vorteil.
Score: 3 Von ola am Mo, 6. April 2009 um 15:30 #
Heisst das, ich krieg jetzt Debian+ZFS+dtrace in einer Distri?
Score: 3 Von L-Man am Mo, 6. April 2009 um 16:57 #
Vielleicht kommt später der L4 oder LinuxL4 Kernel hinzu dann wäre Debian wieder eine Distri , die ihrer Zeit voraus ist .
Score: 3 Von Ghettofreak am Mo, 6. April 2009 um 19:24 #
Was hat FreeBSE mit Linux zu tun ?
Score: 3 Von Nicht_dumm_sterben am Mo, 6. April 2009 um 22:12 #

Könnte sich, bitte, jemand erbarmen und kurz sowie sachlich erklären, welche Vorteile ein FreeBSD-Kernel in der Praxis bieten könnte, welche Nachteile sich im Vergleich zum Linux-Kernel ergäben?

Das wäre eine Bereicherung für mich und ich danke schon einmal im voraus:-)

Nicht_dumm_sterben

Score: 3 Von Hä am Di, 7. April 2009 um 12:20 #
Wieso kommt nach der Re[10] ein Re[20] und darauf eine Re[30]?
Sollte es da nicht mit Re[11] weitergehen?
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