Zumindest habe ich bei Distrowatch lange nichts drüber gelesen. Demnach ist die letzte Version von Februar 2009, also auch noch nicht sooo lange her. Vielleicht kommt ja noch was. Ansonsten Archlinux oder so, die schieben auch immer gleich die aktuellen Pakete nach.
Geil daran ist ja eigentlich, dass das typischerweise dieselben Leute sind, die meckern "Windows XP wird ja nur 7 Jahre ...ööö 8... ...äää 9 ....äää... 13 Jahre supported ... son Scheiß.. ständig neuinstallieren...." Dass sone Distro nur ein Jahr lebt und man bei jeder neuen Programmversion mal eben die Distro nicht neuinstalliert sondern gleich mal entspannt wechselt - komplett normal! Mein Tipp: Versucht dochmal VectorLinux, Arch oder gentoo für die nächsten 3 Wochen...
Oder Debian, dann habt ihr wenigsten ein funktionierendes System und nicht den neusten Scheiß der eh nicht funktioniert...die letzten KDE4 Distris hatten wenns gut geht gerade mal Beta Status...
Oder Debian, dann habt ihr wenigsten ein funktionierendes System und nicht den neusten Scheiß der eh nicht funktioniert...die letzten KDE4 Distris hatten wenns gut geht gerade mal Beta Status...
Bei mir funktioniert KDE 4 unter Debian seit Monaten problemlos...
Ich habe mein Debian geupgraded. Nun begrüßt mich ein Kaboom-fenster, aber auf "Next" passiert nichts, ebenfalls auf "Cancel". Irgendwie nicht wirklich zielführend.
Ach? Die Distributionen kosten alle Geld und dürfen nur mit Einschränkung auf einem einzigen System genutzt werden?
Kommerzielle Linux Anbieter bieten den selben Support wie Microsoft für Windows. Ziemlich lahmer Trollversuch.
Zudem... eine Distribution kannst du auch nach Support-Ende oder EOL weiterpflegen. Selber Pakete patchen und bereitstellen. Seit wann geht das bei Windows? Seit wann wird ein Produkt da wirklich gepflegt? Man hat ja gesehen, wie Windows 2000 gegenüber XP benachteiligt wurde, obwohl es noch vollen Support hatte.
Wenn man langlebiges will muss man auf Mainstream Distributionen setzen. foresight ist nur ein Projekt um Pakete zu testen, keine dauerhafte Produktivumgebung für Massen.
Kleine Korrektur: Standard-Supportzeitraum bei MS sind 11 Jahre, bei XP werden es durch die Verzögerungen und den Vista-Flop gar 14. Das längste, was es unter Linux regulär gibt, sind 7 (RHEL). SLED/SLES hat normal 5, wurde aber für die aktuelle Version deutlich auf 7 bzw. 9 verlängert. Ansonsten hat noch Ubuntu 5 für LTS-Server, 3 für LTS-Desktops und 1,5 für den Rest. Wie lange debian 4.0 noch gepflegt wird, weiß keiner genau. Bei *allen* anderen Distris endet der Support mehr oder weniger mit der Folgeversion.
Zitat: "Das erste von drei vorgesehenen Updates für GNOME 2.26 bringt keine neuen Features. Die Veröffentlichung konzentriert sich auf die Beseitigung von aufgekommenen Fehlern"
Weiß einer, ob die Probleme mit der Schublade gelöst sind, die es seit Jahren gibt? http://forum.ubuntuusers.de/topic/schublade-haengt/ http://forum.ubuntuusers.de/topic/schubladen-klappen-so-langsam-auf-und-zu/ http://forum.ubuntuusers.de/topic/schublade-gibt-es-eine-deluxe-variante/
Eine alternative habe ich auch nicht gefunden, zwar kann man Starter einbinden (oft sogar per Drag'n'Drop) aber mit Dateien sieht es schon wieder schlecht aus (bei der großen Apfelreligion heißt es - glaube ich - Stacks, etwas ähnliches gibt es auch bei KDE nur weiß ich den Namen nicht mehr) Letztlich ist es ja nicht anderes als ein Menu, dass in der Lage ist Links aufzuzeigen.
Jepp, ist gemeldet, allerdings auch schon sehr lange. Offensichtlich genießt dieses Problem keine hohe Priorität. Das Problem, dass der Name nicht zu lesen ist, um ggf. gleiche Icons voneinander zu unterscheiden habe ich leider auf die Schnelle nicht als Bug finden können.
Fehler mit der Schublade (klappt zu langsam auf): https://bugs.launchpad.net/gnome-panel/+bug/108951 https://answers.launchpad.net/ubuntu/+source/compiz/+question/27871
Natürlich bringt 2.26.1 keine neuen Features, ist ja ein Bugfixrelease, die nächsten beiden ebenso. Vielleicht könnte man die Textvorlage bei pro-linux ein wenig anpassen, klingt jedes Mal wie eine kleine Enttäuschung, ist aber von vorn herein klar. Andererseits, diese Trollbeiträge kommen so oder so.
Vielleicht wurden ja wieder ein paar entfernt (die die Nutzer unnötig verwirren)
Wieso nicht... Ich arbeite nun seid ~5 Jahren unter Gnome und Vermisse nix (davor KDE/Openbox/Enlightenment/XFCE). Trotzdem schaue ich immer mal schnell über den Tellerrand (aka über Gnome hinaus).
Auf meinem EEEPc werkelt nun ein LXDE (unter Fedora11 Rawhide), LXDE rockt =)
Da dacht ich mir: Ha... zieh dir mal das neueste KDE rein. Wird ja viel gelobt. Ausserdem soll es ja "Neueinsteigerfreundlicher" sein. Und da meine Freundin auf nem Ubuntu mit Gnome arbeitet und ich sowieso mal neu installieren wollte, dachte ich halt eben: Wieso nicht was mit KDE drauf (OpenSusi, Kubuntu).
Getestet: OpenSuse11.1 LiveCD
:-O *mannmann*. Da hats n haufen Farben und alles bewegt sich. Ausserdem haben die Applets/Widgets im Hintergrund so komische Icons (was zum Einstellen, und überall was zum Konfigurieren). Das Menu sieht aus wie bei Vista. Hm... Naja... es laggt auch dementsprechend Unübersichtlich fand ichs auch. Wo lässt sich das Zeugs ausschalten ? Wie konfigurieren ? Überall kann man irgendwo was drehen :-)
Wenn ich schon überfordert bin, wie soll sich dann meine Freundin fühlen, wenn ich Ihr n KDE4.x vorsetze ? Mmn ist KDE total überladen. Wenigstens die 4er. Die 3.x war besser benutzbar und deutlich weniger überladen.
Rein persönliche Subjektive Meinung.
PS: Ich hab schon selber KDE Apps programmiert, und war Maintainer von 2-3 KDE Apps für ne grössere Distri. (Aber das war noch zu KDE3.0 Zeiten :)). QT is nice, und die KIO's auch. Aber eben, es verleitet ein bisschen sich durch Spielereien von der Usability zu verabschieden
:-O *mannmann*. Da hats n haufen Farben und alles bewegt sich. Ausserdem haben die Applets/Widgets im Hintergrund so komische Icons (was zum Einstellen, und überall was zum Konfigurieren). Das Menu sieht aus wie bei Vista. Hm... Naja... es laggt auch dementsprechend:) Unübersichtlich fand ichs auch. Wo lässt sich das Zeugs ausschalten ? Wie konfigurieren ? Überall kann man irgendwo was drehen:-)
Wenn ich schon überfordert bin, wie soll sich dann meine Freundin fühlen, wenn ich Ihr n KDE4.x vorsetze ? Mmn ist KDE total überladen. Wenigstens die 4er. Die 3.x war besser benutzbar und deutlich weniger überladen.
Ich dachte auch erst, daß amaroK 1.4 usabilitechnisch eine Katastrophe ist - bis ich amaroK 2 gesehen habe....
Da musst du eben mal ne anständige Distri probieren ;) Eine die den Desktop als Desktop nutzt und als Menü das klassische K-Menü verwendet. Wobei ich nicht der Meinung bin, dass KickOff irgendwie Ähnlichkeiten mit dem Vista-Menü hat.
Und "ausschalten" lassen sich die Sachen natürlich in den Systemsetting (im Einstellungsdialog) ... wo auch sonst, das muss doch selbst für einen Gnome-User schaffbar sein :D
:-O *mannmann*. Da hats n haufen Farben und alles bewegt sich. Ausserdem haben die Applets/Widgets im Hintergrund so komische Icons (was zum Einstellen, und überall was zum Konfigurieren). Das Menu sieht aus wie bei Vista. Hm... Naja... es laggt auch dementsprechend:) Unübersichtlich fand ichs auch. Wo lässt sich das Zeugs ausschalten ? Wie konfigurieren ? Überall kann man irgendwo was drehen:-)
Genau 2 Mausklicks und eine Tastenkombination wären nötig gewesen, um all das zu beheben. Das hätte KEINE 5 SEKUNDEN gedauert.
Die 3.x war [...] deutlich weniger überladen.
Normalerweise hört man genau das Gegenteil. Böse Zungen behaupten immer noch, KDE4 habe nur einen Bruchteil der Funktionen von KDE3.
Es geht nicht um die Zeit, sondern um den logischen und präsenten Aufbau. WO finde ich was, WARUM finde ich es dort usw. Bei KDE muss man viel rumklicken um sich ein Bild machen zu können. Das Dock ist da ein Paradebeispiel, aber auch die Systemeinstellungen sind sone Sache für sich.
Das will mir jetzt nicht so in den Kopf. "Wo finde ich was und warum" ist doch selbsterklärend. Einstellungen in den Systemsettings ... da ist es schön in Kategorien, die auch selbsterklärend sind. Bei Dock ist es auch so. Ich will es verändern, also mach ich einen Rechtsklick drauf und wähle "Kontrollleiste einrichten". Danach hat man ein schönes Panel um alles frei so zu gestalten wie man will.
Aber ich denke da ist viel Gewohnheit hinter. Immer wenn ich in GNOME was einstellen will, fluche ich über das Menü mit den Einstellungen, weil ich immer suchen muss und nichts finde.
Für dich und einige andere ist es das sicherlich. Aber es ist teils einfach zu viel an Einstellmöglichkeiten bzw auch die Kategorisierung, Namensgebung und was alles mit einspielt... das Optische auch zu einem gewissen Grad. Die Dockverößerung in OS X ist zB an dem einzigen Strich der zu sehen ist zu packen und zu ziehen. Beim KDE Dock muss man Rechtsklick, Einrichten, und mit den Reglern klarkommen (wo von zu viele sind mMn).
... zB: warum 2 Reiter in den Systemeinstellungen? Ich kann ja die Gedankengänge verstehen warum es gemacht wurde. Nur sind diese nicht sehr gut oder durchdacht. Es erschwert das Finden dessen was man sucht.
Dieses "Knopf irgendwie nicht da wo ich ihn haben will" erinnert mich zu sehr an die MS-Office-Benutzer, die mit OpenOffice nicht klar kommen weil die Icons etwas anders aussehen. Also bleiben wir doch mal bei den beiden Beispielen, auf die ich geantwortet habe.
- Das Menu auf klassisch umstellen: Was wäre deiner Meinung nach intuitiver als ein Rechtsklick auf das Menu und "Zum klassischen Menüstil wechseln" auswählen? Wenn ich etwas konfigurieren will, mach ich einen Rechtsklick darauf und schaue, was mir an Optionen angeboten wird. Sowohl das WO (im Kontextmenü des Menüs) als auch das WARUM (weil ich dort sowieso als erstes suche) ist für mich absolut intuitiv. Und was "Bei KDE muss man viel rumklicken" betrifft, warte ich jetzt auf einen Vorschlag von dir, wie man das mit weniger Mausklicks hätte lösen können.
- Plasmoids sperren: Du kannst einen Rechtsklick auf den Desktop, die Kontrollleiste, jedes Plasmoid, einen Linksklick auf das Cashew, oder STRG+L drücken, um zu "Miniprogramme sperren" zu gelangen (*). Um das NICHT auf Anhieb zu finden oder spätestens nach einer Minute zufällig darüber zu stolpern, musst du schon sämtliche Augen und Hühneraugen zudrücken.
Zu deinem Beispiel mit den zwei Tabs in den Systemeinstellungen: Jahrelang wurde gefordert, dass man nur einfache Einstellungen präsentieren und alles komplizierte in einen "Advanced"-Tab stecken soll. Nun hat man es gemacht, und was passiert? Richtig, die Zwerge stänkern. Wer hätte das gedacht...
(*) Nein, das hat nichts mit "überladen" zu tun. Du beschwerst dich ja auch nicht, dass du in diversen Kontextmenüs "Kopieren (CTRL+C)" vorfindest. Es gehört nun mal da hin.
Wann wird endlich in der Liste am rechten Rand von Pro-Linux die Version von GNOME auf 2.26.1 aktualisiert? Bis jetzt steht da noch 2.24.3, welches schon ne Weile nicht mehr aktuell ist.
Dass sone Distro nur ein Jahr lebt und man bei jeder neuen Programmversion mal eben die Distro nicht neuinstalliert sondern gleich mal entspannt wechselt - komplett normal!
Mein Tipp: Versucht dochmal VectorLinux, Arch oder gentoo für die nächsten 3 Wochen...
Bei mir funktioniert KDE 4 unter Debian seit Monaten problemlos...
Kommerzielle Linux Anbieter bieten den selben Support wie Microsoft für Windows. Ziemlich lahmer Trollversuch.
Zudem... eine Distribution kannst du auch nach Support-Ende oder EOL weiterpflegen. Selber Pakete patchen und bereitstellen. Seit wann geht das bei Windows? Seit wann wird ein Produkt da wirklich gepflegt? Man hat ja gesehen, wie Windows 2000 gegenüber XP benachteiligt wurde, obwohl es noch vollen Support hatte.
Wenn man langlebiges will muss man auf Mainstream Distributionen setzen. foresight ist nur ein Projekt um Pakete zu testen, keine dauerhafte Produktivumgebung für Massen.
Zitat: "Das erste von drei vorgesehenen Updates für GNOME 2.26 bringt keine neuen Features. Die Veröffentlichung konzentriert sich auf die Beseitigung von aufgekommenen Fehlern"
Weiß einer, ob die Probleme mit der Schublade gelöst sind, die es seit Jahren gibt?
http://forum.ubuntuusers.de/topic/schublade-haengt/
http://forum.ubuntuusers.de/topic/schubladen-klappen-so-langsam-auf-und-zu/
http://forum.ubuntuusers.de/topic/schublade-gibt-es-eine-deluxe-variante/
Eine alternative habe ich auch nicht gefunden, zwar kann man Starter einbinden (oft sogar per Drag'n'Drop) aber mit Dateien sieht es schon wieder schlecht aus (bei der großen Apfelreligion heißt es - glaube ich - Stacks, etwas ähnliches gibt es auch bei KDE nur weiß ich den Namen nicht mehr)
Letztlich ist es ja nicht anderes als ein Menu, dass in der Lage ist Links aufzuzeigen.
Nun ja . . .
Fehler mit der Schublade (klappt zu langsam auf):
https://bugs.launchpad.net/gnome-panel/+bug/108951
https://answers.launchpad.net/ubuntu/+source/compiz/+question/27871
Vielleicht wurden ja wieder ein paar entfernt (die die Nutzer unnötig verwirren)...
> Das erste von drei vorgesehenen Updates für GNOME 2.26 bringt keine neuen Features.
HOHOHO
Um verwirrte User kümmert sich jetzt dagegen Cannonical: Update-Notifier und die heimliche Revolution in Jaunty
Wieso nicht...
Ich arbeite nun seid ~5 Jahren unter Gnome und Vermisse nix (davor KDE/Openbox/Enlightenment/XFCE). Trotzdem schaue ich immer mal schnell über den Tellerrand (aka über Gnome hinaus).
Auf meinem EEEPc werkelt nun ein LXDE (unter Fedora11 Rawhide), LXDE rockt =)
Da dacht ich mir: Ha... zieh dir mal das neueste KDE rein. Wird ja viel gelobt. Ausserdem soll es ja "Neueinsteigerfreundlicher" sein. Und da meine Freundin auf nem Ubuntu mit Gnome arbeitet und ich sowieso mal neu installieren wollte, dachte ich halt eben: Wieso nicht was mit KDE drauf (OpenSusi, Kubuntu).
Getestet: OpenSuse11.1 LiveCD
:-O *mannmann*. Da hats n haufen Farben und alles bewegt sich. Ausserdem haben die Applets/Widgets im Hintergrund so komische Icons (was zum Einstellen, und überall was zum Konfigurieren). Das Menu sieht aus wie bei Vista. Hm... Naja... es laggt auch dementsprechend
Unübersichtlich fand ichs auch. Wo lässt sich das Zeugs ausschalten ? Wie konfigurieren ? Überall kann man irgendwo was drehen :-)
Wenn ich schon überfordert bin, wie soll sich dann meine Freundin fühlen, wenn ich Ihr n KDE4.x vorsetze ?
Mmn ist KDE total überladen. Wenigstens die 4er. Die 3.x war besser benutzbar und deutlich weniger überladen.
Rein persönliche Subjektive Meinung.
PS: Ich hab schon selber KDE Apps programmiert, und war Maintainer von 2-3 KDE Apps für ne grössere Distri. (Aber das war noch zu KDE3.0 Zeiten :)). QT is nice, und die KIO's auch. Aber eben, es verleitet ein bisschen sich durch Spielereien von der Usability zu verabschieden
Wenn ich schon überfordert bin, wie soll sich dann meine Freundin fühlen, wenn ich Ihr n KDE4.x vorsetze ?
Mmn ist KDE total überladen. Wenigstens die 4er. Die 3.x war besser benutzbar und deutlich weniger überladen.
Ich dachte auch erst, daß amaroK 1.4 usabilitechnisch eine Katastrophe ist - bis ich amaroK 2 gesehen habe....
Eine die den Desktop als Desktop nutzt und als Menü das klassische K-Menü verwendet. Wobei ich nicht der Meinung bin, dass KickOff irgendwie Ähnlichkeiten mit dem Vista-Menü hat.
Und "ausschalten" lassen sich die Sachen natürlich in den Systemsetting (im Einstellungsdialog) ... wo auch sonst, das muss doch selbst für einen Gnome-User schaffbar sein :D
Gruß
Genau 2 Mausklicks und eine Tastenkombination wären nötig gewesen, um all das zu beheben. Das hätte KEINE 5 SEKUNDEN gedauert.
Die 3.x war [...] deutlich weniger überladen.
Normalerweise hört man genau das Gegenteil. Böse Zungen behaupten immer noch, KDE4 habe nur einen Bruchteil der Funktionen von KDE3.
"Wo finde ich was und warum" ist doch selbsterklärend. Einstellungen in den Systemsettings ... da ist es schön in Kategorien, die auch selbsterklärend sind.
Bei Dock ist es auch so. Ich will es verändern, also mach ich einen Rechtsklick drauf und wähle "Kontrollleiste einrichten". Danach hat man ein schönes Panel um alles frei so zu gestalten wie man will.
Aber ich denke da ist viel Gewohnheit hinter. Immer wenn ich in GNOME was einstellen will, fluche ich über das Menü mit den Einstellungen, weil ich immer suchen muss und nichts finde.
Gruß
- Das Menu auf klassisch umstellen: Was wäre deiner Meinung nach intuitiver als ein Rechtsklick auf das Menu und "Zum klassischen Menüstil wechseln" auswählen? Wenn ich etwas konfigurieren will, mach ich einen Rechtsklick darauf und schaue, was mir an Optionen angeboten wird. Sowohl das WO (im Kontextmenü des Menüs) als auch das WARUM (weil ich dort sowieso als erstes suche) ist für mich absolut intuitiv. Und was "Bei KDE muss man viel rumklicken" betrifft, warte ich jetzt auf einen Vorschlag von dir, wie man das mit weniger Mausklicks hätte lösen können.
- Plasmoids sperren: Du kannst einen Rechtsklick auf den Desktop, die Kontrollleiste, jedes Plasmoid, einen Linksklick auf das Cashew, oder STRG+L drücken, um zu "Miniprogramme sperren" zu gelangen (*). Um das NICHT auf Anhieb zu finden oder spätestens nach einer Minute zufällig darüber zu stolpern, musst du schon sämtliche Augen und Hühneraugen zudrücken.
Zu deinem Beispiel mit den zwei Tabs in den Systemeinstellungen: Jahrelang wurde gefordert, dass man nur einfache Einstellungen präsentieren und alles komplizierte in einen "Advanced"-Tab stecken soll. Nun hat man es gemacht, und was passiert? Richtig, die Zwerge stänkern. Wer hätte das gedacht...
(*) Nein, das hat nichts mit "überladen" zu tun. Du beschwerst dich ja auch nicht, dass du in diversen Kontextmenüs "Kopieren (CTRL+C)" vorfindest. Es gehört nun mal da hin.
"Programmversionen" ändern.
Danke!